Co-Working Japanisch Lernen #2 polaris !EMP
Japanisch-Lernen Teil 2: Kana und Kanji vertieft
Ein vertiefender Einblick in die japanischen Schriftsysteme bildet den Kern des zweiten Teils der Lernserie. Zuerst werden die grundlegenden Unterschiede zwischen Hiragana und Katakana erklärt. Anschließend werden die Zuschauer aktiv in den Lernprozess einbezogen, indem sie Ländernamen aus Katakana in ihre Nationalitäten übersetzen und versuchen, eigene Namen ins Japanische zu transkribieren.
Beginn des Streams und Begrüßung
00:00:00Der Stream beginnt mit einem Wildumschalten und einer lockeren Begrüßung der Zuschauer. Die Streamerin erwähnt, dass es sich um den zweiten Teil der Japanisch-Lern-Serie handelt, bei der sie die Grundlagen durchgeht. Sie begrüßt spezifische Chatnamen, teilt mit, dass sie bereits seit 5:45 Uhr im Büro ist und zeigt ihre Arbeitsumgebung, darunter Japanisch-Lehrbücher, die sie verwenden wird.
Paketauspacken und Goodies
00:00:00Nach dem Begrüßungsteil öffnet die Streamerin zwei Pakete. Das erste Paket von Thorsten enthält zahlreiche 3D-gedruckte Anhänger, einen speziellen Block zum Reinigen von Schleifpapier und weitere kleine Überraschungen. Sie zeigt sich begeistert und erklärt, dass sie diese Goodies gerne an die Community weitergibt. Das zweite Paket ist eine Mystery-Lieferung, ein Buch mit Horrorgeschichten, das anonym und auf Englisch versendet wurde, was sie verwirrt.
Vorstellung der Lehrbücher und Schreibsysteme
00:00:00Die Streamerin stellt die verwendeten Japanisch-Lehrbücher vor, die bereits in vielen Sprachkursen zum Einsatz kommen. Sie beginnt mit einer Wiederholung des Letzten und zeigt die grundlegende Unterscheidung der japanischen Schriftsysteme: Hiragana für japanische Wörter, Katakana für Fremdwörter und die komplexeren Kanji. Sie gibt einen Überblick über die erste Seite des Buches, die Vokabeln wie 'Morgen' (asa) und 'Abend' (yoru) in Hiragana enthält, und betont die Wichtigkeit der korrekten Schreibstrichreihenfolge.
Unterschiede zwischen Hiragana und Katakana
00:00:00Die Streamerin erläutert den Hauptunterschied zwischen den beiden Silbenschriften: Hiragana ist geschwungener und für einheimische Wörter, während Katakana eckiger und für Lehnwörter, insbesondere aus dem Englischen, verwendet wird. Sie gibt Beispiele für Wörter, die in Katakana geschrieben werden, wie 'Kaffee' (kohi) oder 'Televison' (terebi), und demonstriert, wie Laute verlängert werden können, indem man einen Strich hinzufügt oder einen Vokal wiederholt.
Interaktive Länderübersetzung
00:00:00Um das Gelernte zu festigen, startet die Streamerin ein Quiz. Sie zeigt eine Weltkarte, auf der Länder in Katakana beschriftet sind, und bittet die Zuschauer, diese den richtigen Nationen zuzuordnen. Der Chat ist aktiv beteiligt und diskutiert die korrekten Zuordnungen für Länder wie Amerika, Kanada, Deutschland und Italien. Es entsteht eine fröhliche und interaktive Lerneinheit, bei der gemeinschaftlich die Lösung gefunden wird.
Versuch der Namenstranskription
00:00:00Nachdem die Länderübung abgeschlossen ist, schlägt die Streamerin vor, die Namen der Zuschauer aus dem Chat ins Katakana zu transkribieren. Sie beginnt mit dem Namen 'Etienne' und arbeitet sich Schritt für Schritt durch die Schreibweise, wobei sie auf die Herausforderungen bei bestimmten Lauten eingeht. Der Chat hilft ihr mit Vorschlägen und sie experimentiert mit der Kombination verschiedener Zeichen, um einen möglichst passenden Katakana-Namen zu erstellen.
Japanische Namen und Katakana-Übung
01:47:39Die Teilnehmer diskutieren die Schreibweise deutscher Namen in Japanisch anhand von Beispielen wie Verena und Helena. Es wird über die Transkriptionsregeln spekuliert, insbesondere wie der Laut 'w' und der 'We'-Laut im Japanischen abgebildet werden werden. Neben den Namen wird kurz die Strichreihenfolge von Katakana angesprochen, wobei zugegeben wird, dass diese noch nicht perfekt beherrscht wird. Der Fokus lag dabei weniger auf der Lehre, sondern eher als lockeres Auffrischen.
Kana-Regeln und die Anwendung von 'i'
01:53:35Der Stream befasst sich mit den spezifischen Regeln der japanischen Silbenschrift Kana, insbesondere bei der Zusammensetzung von Silben. Es wird die Regel erläutert, dass zusammengesetzte Laute wie 'ju' oder 'jo' nur mit 'ju' gebildet werden. Anhand von Beispielen wie 'Sibel' und 'Bainu' (Wein) wird demonstriert, dass der kleine Laut 'i' zur Veränderung eines Lautes beitragen kann. Diese kleinen, aber wichtigen Feinheiten werden als verwirrend, aber notwendig für das Verständnis des Systems, beschrieben.
Einführung in Kanji und Schreibübungen
02:00:22Der Wechsel von der Silbenschrift Kana zu den Kanji, den japanischen Schriftzeichen, steht im Mittelpunkt. Es werden die Grundlagen einiger einfacher Kanji vorgestellt, darunter die Zeichen für 'kommen' (来), 'treffen' (会) und die japanische Währung 'Yen' (円). Die Teilnehmer üben die korrekte Strichreihenfolge intensiv, wobei Schwierigkeiten bei der Einhaltung der vorgegebenen Kästchen und dem korrekten Strichaufbau eingeräumt werden. Es wird betont, dass regelmäßiges Üben essenziell für den Lernfortschritt ist.
Bedeutung der Kanji und Schreibweisen
02:20:55Die Bedeutung der einzelnen Kanji wird erläutert, um ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. So wird das Kanji für 'Osten' (東) im Kontext von 'Tokio' (東京) erklärt, das wörtlich 'Hauptstadt des Ostens' bedeutet. Dabei wird eine Diskussion über die korrekte Schreibweise von 'Tokio' geführt, die je nach Quelle sowohl mit 'U' als auch mit einem langen 'O' geschrieben werden kann. Die Ambivalenz wird als beides möglich, aber ebenfalls verwirrend, dargestellt.
Technische Pause und Aufwändiger Alltag
02:37:45Für kurze Zeit wird der Stream unterbrochen, da der Streamer dringende, private und universitäre Aufgaben erledigen muss. Er gibt einen Einblick in seinen sehr vollen und arbeitsintensiven Alltag, der von frühmorgens bis spät in die Nacht reicht und neben dem Studium und dem Stream auch noch Praktika, Malkurse und Sport umfasst. Diesen Termindruck nennt er zwar 'voll',却也 freut sich auf die kommenden Herausforderungen und die Abwechslung.
Zukünftige Streams und Kursplan
02:44:31Es werden die Pläne für die bevorstehenden Streams bekannt gegeben. Der reguläre Japanisch-Kurs findet nächsten Donnerstag statt. Am Abend darauf, also am Freitag, wird es keinen Stream geben, da der Streamer einen Termin hat. Dafür ist am darauffolgenden Mittwochabend ein gemeinsamer Gaming-Stream mit Claire Obscure geplant. Der Streamer weist auf die unvorhersehbare Arbeitslast hin, die zukünftige Streampläne beeinflussen könnte.
Unterrichtswechsel zu einem universitären Thema
03:04:59Die Inhalte wechseln abrupt vom Japanischlernen zu einem universitären Thema, scheinbar für ein Referat. Es geht um Konzepte des maschinellen Lernens, insbesondere um 'Backpropagation' und die Optimierung von neuronalen Netzen. Der Streamer geht auf ein PowerPoint-Skript ein, das die 'initial weights' und den 'gradient' erklärt, um ein Netzwerk zu trainieren. Dies wird als sehr anspruchsvolles und komplexes Lerngebiet beschrieben, bei dem man sich oft 'verliert'.
Abschluss und Verabschiedung
03:50:38Zum Ende des Streams wird noch einmal der Hauptinhalt kurz zusammengefasst: Das Wiederaufgreifen von Japanisch mit Kanji-Übungen. Der Streamer erwähnt, dass er für ein anstehendes Referat ein Paper durchgearbeitet hat. Aufgrund eines festen Termins muss der Stream pünktlich beendet werden. Er gibt die Pläne für den nächsten Abend mit Claire Obscure bekannt, bedankt sich für die Teilnahme und wünscht allen einen schönen restlichen Tag.