Nach einem Schadensfall im Garten, bei dem ein Teil der Ernte zerstört wurde, wurde eine detaillierte Kalkulation der verbleibenden Kalorien durchgeführt. Da die bisherigen Vorräte nicht ausreichten, wurden neue Anbaupläne für kohlenhydratreiche Pflanzen und Sammeln von Nüssen erarbeitet, um das Überleben zu sichern.

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100 Tage Autark Projekt: Beginn und Schadensfall

00:02:39

Der Streamer reagiert auf neue Folgen des '100 Tage Autark Projekts' der Real-Life-Guides. Die Protagonisten berichten von Rückschlägen: Wildschweine haben den Zaun zerstört und Schafe sind eingedrungen, die daraufhin einen Großteil der Tomaten-, Erbsen- und Maispflanzen zerstört haben. Dies ist besonders schlimm, da Tomaten und Erbsen wichtige Vitamin- und Eiweißlieferanten sind, während Mais als kohlenhydratreiche Nahrung gänzlich ausfällt. Das Projekt kämpft mit dem Verlust eines signifikanten Teils der geplanten Ernte.

Kalkulation der Kalorien und Überlebensstrategie

00:13:03

Nach dem Verlust durch die Schafe beginnt eine detaillierte Kalorienkalkulation. Die verbleibenden Hauptnahrungsmittel wie Kartoffeln, Kürbisse und Nüsse aus dem eigenen Bestand werden analysiert. Eine Tagesration aus den geplanten Kartoffeln und Kürbissen deckt nur etwa 550 Kilokalorien, weit entfernt vom benötigten Ziel von 2500 Kalorien pro Person. Daraufhin werden neue Strategien wie das Sammeln von Wal- und Haselnüssen sowie der Anbau von kohlenhydratreichen Kohlrüben und der Nutzung von Brombeeren und Holunderbeeren als Zuckerquelle erarbeitet, um das Kaloriendefizit zu verringern.

Bau eines Hochbeets und Anschaffung von technischer Ausrüstung

00:21:36

Um die verbleibenden Erträge zu schützen und neue Anbauprojekte wie Kohl und Salat umzusetzen, beginnen die Protagonisten mit dem Bau von Hochbeeten. Sie verwenden einen Bagger, um eine große Menge an Erde auszugraben und eine Drainage sowie Kompost als Bodenbasis einzubringen. Gleichzeitig wird ein technisches System mit einem EcoFlow-Solargerät installiert, um eine Pumpe zum Bewässern zu betreiben und den Stromspeicher für die kommenden 100 Tage zu sichern. Zudem wird ein Stromzaun um das Grundstück errichtet, um zukünftige Vorfälle wie die Schafsinvasion zu verhindern.

Bauphase Bunker: Materialbeschaffung und Start der Erdarbeiten

00:35:21

In der fünften Folge des Projekts rücken die Protagonisten den Bau eines unterirdischen Bunkers in den Mittelpunkt, der als Lager und zusätzlicher Schutzraum dienen soll. Hierfür wird zunächst ein großes Loch mit dem Bagger ausgehoben. Gleichzeitig wird das benötchte Holz für ein Blockhaus geliefert, dessen Größe jedoch als kritisch eingeschätzt wird, da es nur Platz für ein sehr enges Doppelbett bieten würde. Parallel werden bereits erste Vorbereitungen für die Verarbeitung der gesammelten Brombeeren getroffen, indem diese auf einem Feuer zu Marmelade gekocht werden, um sie haltbar zu machen und die Energiezufuhr zu verbessern.

Fertigstellung des Bunkerfundaments und Bau des Zugangs

00:41:21

Das ausgehobene Loch für den Bunker wird auf seine endgültigen Maße von drei mal zwei Metern erweitert. Anschließend wird ein längerer, schräger Schacht als Eingang gebaut, um den Transport der Vorräte zu erleichtern, anstatt den beengten Weg über eine Leiter zu wählen. Nachdem der Boden planiert und eine Stahlfolie als Isolationsschicht eingebracht wurde, beginnen die Arbeiten an der Einrichtung des Bunkers. Die Protagonisten planen, den Raum komplett mit Stahlplatten auszukleiden und ihn dicht zu verschweißen, um ihn langlebig und wasserdicht zu machen, als Vorbild dient ihnen das Bunkerprojekt von Colin Furze.

Transport des Baumaterials und Analyse der Blockhaus-Dimensionen

00:47:50

Das gelieferte Holz für den Bau des Blockhauses wird mit einem Traktor und Anhänger vom Lagerplatz zum Baugrunde transportiert. Beim Entladen stellt sich heraus, dass die Länge der Balken voraussichtlich nur 3,5 Meter beträgt. Dies führt zur ernsten Überlegung, dass das daraus resultierende Gebäude nur eine sehr kleine Innenfläche von maximal 2x2 Metern hätte, was extrem beengt wäre und nur für ein Doppelbett Platz bieten würde, die Protagonisten diskutieren daher die Notwendigkeit eines Doppelstockbettes, um überhaupt Platz für Schlafgelegenheit und etwas Bewegung zu haben.

100-Tage Autark-Projekt und Vorstellung

00:55:39

Der Streamer beginnt mit einer positiven Bewertung des 100-Tage Autark-Projekts von den RealLife Guys. Er lobt, dass jedes kleine Projekt wie der Bau einer Outdoor-Kitchen oder eines Bunkers einen klaren Zweck hat: die Überleben für 100 Tage. Dieses Ziel verleihe dem Projekt einen anderen Vibe und mache die Inhalte sinnvoll. Der Streamer zeigt sich sehr gespannt auf die sechste Folge und kündigt an, diese im Stream anzuschauen.

Beobachtungen im Projektgarten

00:57:20

Nach dem Anschauen der Folge 6 geht der Streamer auf die Fortschritte im Garten ein. Er zeigt sich begeistert vom Wachstum der Kürbisse, von denen mehr an den Pflanzen hängen als erwartet, und von der ersten Ernte von Zucchini. Auch die Tomaten, Kartoffeln und Bohnen werden erwähnt. Besonders hervorgehoben wird die Freude am ersten eigenständigen Anbau und Ernten von Lebensmitteln, was das eigentliche Ziel des Projekts unterstreicht.

Praktische Herausforderungen und Lösungen

01:07:26

Der Streamer widmet sich den praktischen Aspekten des Projekts. Die Installation eines großen Küchenofens, der mit Holz betrieben wird, stellt einen großen Fortschritt dar, da das Kochen auf dem Lagerfeuer suboptimal war. Auch die Diskussion um den Standort des geplanten Blockhauses wird beleuchtet, wobei der Streamer Zweifeles an die direkte Lage am Teich aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und der Nähe zu Büschen. Er erklärt zudem den Unterschied zwischen der Vorbereitungsphase mit Maschinen wie einem Bagger und der eigentlichen 100-Tage-Phase, in der autark gelebt werden soll.

Ernte, Haltbarmachung und Nahrungssicherung

01:12:57

Ein Schwerpunkt des Streams ist die Ernte und anschließende Haltbarmachung der Nahrungsvorräte. Nachdem im eigenen Garten Kartoffeln gefunden wurden, wird auf einem Nachbargrundstück eine große Menge Birnen geerntet. Daraus wird anschließend Birnenmus gekocht und eingekocht, um es für den Winter haltbar zu machen. Dies wird als sehr arbeitsintensiv, aber auch als erfüllende und sinnvolle Tätigkeit im Sinne des Autarkie-Ziels angesehen. Auch die Fischbestände im Teich werden geprüft, wobei eine Belüftungsanlage als notwendig erkannt wird, um das Projekt zu unterstützen.

Abschluss und Ausblick auf den Stream

01:27:44

Nachdem die Gläser mit den eingekochten Birnen sterilisiert wurden, reflektiert der Streamer über den kulturellen Aspekt des Einkochens, was bei seinen Großeltern noch Alltag war. Er zeigt sich gespannt, ob die Gläser dicht halten und ob das Einkochen eine sinnvolle Erweiterung für das Projekt wäre. Zum Schluss spricht er über seine eigene aktuelle Situation, die durch intensives Training und die Arbeit an der Northcup-Serie geprägt ist, was das Streamen einschränkt. Er hofft, in Zukunft kürzere Streams anbieten zu können.