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IFA 2025: FYNT Show mit KI, Indie-Games und Notebook-Vorstellung

Die FYNT IFA 2025 Show beeindruckt mit einem umfangreichen Programm aus Halle 5.2a. Schwerpunkte sind die Diskussion um Smartphones, Indie-Game-Vorstellungen mit Ronny von Viron Games und die Präsentation des ROG Strix Scar 16 Notebooks von Asus mit Mini-LED-Display und Flüssigmetall-Kühlung. Ein Spiel stimmt auf die IFA ein.
Begrüßung und Vorstellung der FYNT IFA 2025 Show
00:00:10Die FYNT IFA 2025 Show wird in einem großen Studio in Halle 5.2a präsentiert, inklusive einer Zuschauertribüne. Verglichen mit dem Vorjahr, als die Show in einem kleinen Kabuff stattfand, ist dies ein enormer Fortschritt. Das Programm ist umfangreich und wurde monatelang geplant. Ein Highlight ist der Slot 'Smartphones am Ende?', der die Frage aufwirft, ob Smartphones ihren Zenit überschritten haben. Es wird über Foldables, Gaming-Monitore mit OLED-Technologie und kuriose KI-Features diskutiert. Geplant sind auch Messe-Rundgänge mit Grogi und Evil Jared, sowie eine Diskussion über die Verschmelzung von Musik und KI mit Daniel, inklusive einer möglichen Songkreation mit GarageBand. Ein weiterer Rundgang ist geplant, um den Stand vorzustellen und die Indie-Game-Area zu erkunden, wobei möglicherweise auch ein Stand mit Copyright-Problemen entdeckt wird. Abschließend wird das ROG Strix Scar 16 Notebook von Asus vorgestellt, das mit einem Mini-LED-Display und einem Flüssigmetall-Kühlsystem ausgestattet ist.
Spiel 'Hack It Till You Make It' zur Einstimmung auf die IFA
00:21:29Zur Einstimmung auf die IFA wird das Spiel 'Hack It Till You Make It' gespielt, bei dem die Teilnehmer aus drei gezogenen Karten mit Technik-Features ein Produkt pitchen müssen. Felix präsentiert den 'Disco-Hörer 2000' mit einem Gehäuse aus echtem Pilz, Glitzerfolie und Noise Cancelling. Mirko stellt einen Saug- und Wischroboter vor, der sich durch Stress auflädt und selbstreinigend ist. Jakob präsentiert die Iron Man 3000, eine Smartwatch mit Tarnmodus, EKG-Funktion und faltbarer Kamera. Vera präsentiert ein NAS-System mit 10 Gigabit Ethernet, das höhenverstellbar ist und LEDs besitzt. Im Chat wird diskutiert, in welches Produkt man investieren würde, wobei die Tarnuhr und der Saugroboter besonders beliebt sind. Abschließend wird über Superkräfte diskutiert, wobei Quick Save und die Fähigkeit, die Zukunft vorherzusagen, genannt werden.
Diskussion: Sind Smartphones am Ende?
00:42:33Es wird die Frage diskutiert, ob Smartphones am Ende ihrer Ära angekommen sind und welche Geräte sie in Zukunft ablösen könnten. Kilian von iKnowReview sieht keine Stagnation und freut sich auf neue Entwicklungen, während Lin das Nokia 808 PureView als persönlichen Meilenstein nennt. Patrick erinnert sich an das HTC Desire HD und das iPhone X ohne Homebutton. Kilian sieht Potenzial in Silizium-Carbon-Akkus, während Lin die fehlende Revolution in der Hardware bemängelt. Als mögliche Nachfolger werden smarte Brillen diskutiert, wobei die Meinungen auseinandergehen. Kilian sieht in fünf Jahren alle mit Brille, während Lin Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes äußert. Es wird der Unterschied zwischen Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality erklärt. Meta Ray-Ban 3 Brille wird vorgestellt, die Musik hören, telefonieren und den KI-Assistenten nutzen kann.
Smarte Brillen als mögliche Ablösung für Smartphones: Diskussion über Alltagstauglichkeit und Bedenken
00:54:42Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob smarte Brillen Smartphones ablösen könnten. Es wird argumentiert, dass Brillen privater sein könnten als Handys, da man den Bildschirm nicht einsehen kann. Kilian trägt bereits eine Meta Ray-Ban 3 im Alltag, die wie Open-Ear-Kopfhörer funktioniert, eine Kamera und einen KI-Assistenten besitzt. Bedenken werden geäußert, ob sich Menschen unwohl fühlen würden, wenn sie mit jemandem reden, der eine Kamera auf sie gerichtet hat. Die Parallele zu AirPods wird gezogen, die anfangs ebenfalls skeptisch betrachtet wurden. Es wird diskutiert, welche Funktionen mit einer Brille besser sind als mit einem Smartphone, wie der direkte AI-Zugang und das Hören von Nachrichten. Es wird jedoch bezweifelt, dass Brillen Handys vollständig ersetzen können, es sei denn, sie bieten einen Augmented Reality Overlay. Abschließend wird festgestellt, dass die Entwicklung von Smart Brillen kontrovers diskutiert wird und jeder selbst entscheiden muss, ob sie für ihn geeignet sind.
Diskussion über smarte Brillen und deren Technologie
00:59:49Es wird über die technischen Anforderungen an smarte Brillen diskutiert, einschließlich Mobilfunkempfang, Akkulaufzeit und Kameraqualität. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Apple mit seinem Liquid-Glass-Design auf smarte Brillen vorbereitet. Die Gesprächsteilnehmer vermuten, dass Apples Fokus eher auf künstlicher Intelligenz (KI) liegt und das Design von Liquid Glass davon ablenken soll. Weiterhin wird erörtert, wie smarte Brillen das Verhalten der Menschen verändern könnten, insbesondere im Hinblick auf den Ressourcenverbrauch durch KI und die ständige Beobachtung durch Kameras. Es wird hervorgehoben, dass KI in Brillen lokal laufen muss, um schnelle Reaktionszeiten zu gewährleisten, und dass dies langfristig die Entwicklung prägen wird. Die allgegenwärtige Präsenz von Kameras wird thematisiert, sowohl in Bezug auf Smartphones als auch auf Überwachungskameras, und die Frage aufgeworfen, inwiefern smarte Brillen hier eine neue Qualität der Überwachung einführen.
Umfrageergebnisse und Ablösung des Smartphones
01:03:53Die Ergebnisse einer Umfrage werden präsentiert, die sich mit der Frage beschäftigt, welche Gerätekategorie das Smartphone in zehn Jahren ablösen könnte. Überraschenderweise glauben 50 % der Befragten, dass nichts das Smartphone ablösen wird, während 33 % auf smarte Brillen und 17 % auf KI-Wearables setzen. Die Gesprächsteilnehmer äußern sich überrascht über das Ergebnis und diskutieren darüber, warum das Smartphone trotz neuer Trends und Entwicklungen so widerstandsfähig ist. Es wird argumentiert, dass das Smartphone sehr anpassungsfähig ist und sich ständig weiterentwickelt, was es schwer macht, es zu verdrängen. Ein Teilnehmer äußert jedoch Langeweile am Smartphone und sieht Potenzial für KI-basierte Eingabemethoden, die das Tippen ersetzen könnten. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Spracheingabe wirklich das Tippen ablösen wird, und es werden Bedenken hinsichtlich des fehlenden visuellen Feedbacks geäußert.
KI-Wearables und ihre Alltagstauglichkeit
01:07:12Die Diskussion verlagert sich auf Smartwatches, Smartbands und KI-VeroBuds als potenzielle nächste Gerätegeneration. Es wird die Frage aufgeworfen, warum man ein separates KI-Gadget benötigen sollte, wenn Smartphones bereits über umfangreiche KI-Funktionen verfügen. Die Gesprächsteilnehmer betrachten Beispiele wie den Human AI-Pin und den AI-Rabbit und stellen fest, dass diese Geräte aufgrund von Problemen wie Überhitzung, langsamer Leistung und schlechter Akkulaufzeit gescheitert sind. Es wird argumentiert, dass das schnellste und bequemste Produkt am Ende gewinnt und dass KI-Wearables derzeit keine klaren Vorteile gegenüber Smartphones bieten. Die Diskussionsteilnehmer überlegen, wie ein alltagstaugliches KI-Wearable aussehen müsste und schlagen eine Kombination aus Smartwatch und Bluetooth-Kopfhörern oder Smartbrille vor. Es wird die Nutzung von Gemini auf einer Smartwatch erwähnt und die potenziellen Vorteile einer Brille für Navigation und Nachrichtenanzeige hervorgehoben.
Datenschutzbedenken und die Zukunft des Smartphones
01:15:01Es wird darüber diskutiert, inwieweit man bereit sein müsste, seine Privatsphäre aufzugeben, um eine KI wirklich hilfreich zu machen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Daten lokal verarbeitet werden können, um Datenschutzbedenken auszuräumen. Die Gesprächsteilnehmer äußern unterschiedliche Meinungen zum Thema Datenschutz und KI und diskutieren die Vor- und Nachteile der Datennutzung durch KI. Es wird die Vision einer Zukunft skizziert, in der KI unauffällig im Hintergrund agiert und Aufgaben wie die Erstellung von To-Do-Listen und die Verwaltung des Kühlschranks übernimmt. Anschließend wird das Thema gewechselt und die These aufgestellt, dass die Ära der Smartphones eigentlich gerade erst anfängt und sie sogar PCs, Laptops und Konsolen ersetzen könnten. Es wird auf das Razer Linder verwiesen, ein Smartphone, das als Touchpad für einen Laptop verwendet werden konnte, und die Möglichkeit diskutiert, dass Smartphones in Zukunft die gesamte Rechenleistung für verschiedene Geräte bereitstellen könnten.
Smartphones als Alleskönner und die Rolle von Unternehmen
01:20:37Die Gesprächsteilnehmer diskutieren darüber, ob Smartphones in zehn Jahren tatsächlich PCs, Laptops und Konsolen ersetzen könnten. Es wird auf Samsung DeX und Motorola Ready For verwiesen, die es ermöglichen, ein Smartphone an einen Monitor anzuschließen und eine Desktop-ähnliche Oberfläche zu nutzen. Es wird argumentiert, dass Smartphones immer leistungsstärker werden und in Zukunft in der Lage sein könnten, Konsolenspiele auszuführen und komplexe Anwendungen zu nutzen. Ein Teilnehmer äußert jedoch Zweifel und betont, dass er weiterhin einen dedizierten PC für bestimmte Aufgaben wie Videoschnitt bevorzugt. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Unternehmen überhaupt daran interessiert sind, dass Smartphones alles ersetzen, da sie dann weniger unterschiedliche Geräte verkaufen könnten. Es wird auf einen Podcast verwiesen, in dem Apple dazu aufforderte, sowohl ein iPad als auch ein MacBook zu kaufen. Die Diskussionsteilnehmer werden gefragt, für welches Gerät sie sich entscheiden würden, wenn sie in zehn Jahren nur noch eines haben dürften. Die Antworten reichen von Handy über Laptop bis hin zu iPad.
Altbekannte Funktionen vs. futuristische Alternativen
01:29:17In einem kleinen Spiel werden altbekannte Smartphone-Funktionen futuristischen Alternativen gegenübergestellt. Die erste Frage lautet: Kamera oder Eye-Tracking? Die Mehrheit entscheidet sich für die Kamera, da sie weiterhin schöne Momente festhalten möchten. Es wird argumentiert, dass Eye-Tracking eher eine Eingabefunktion ist, während die Kamera dazu dient, Erinnerungen festzuhalten. Die nächste Frage lautet: Homescreen oder 3D-Rauminterface? Hier gehen die Meinungen auseinander. Ein Teilnehmer bevorzugt das 3D-Rauminterface, da er sich vorstellt, einen Schreibtisch ohne Monitor zu haben und stattdessen schwebende Fenster mit einer Brille zu nutzen. Andere bevorzugen den klassischen Homescreen, da sie Bedenken hinsichtlich der Anstrengung für die Augen haben. Es wird ein kurzer Ausschnitt aus einem Apple Vision Pro Video gezeigt, in dem die Erfahrung mit dem 3D-Rauminterface und die damit verbundenen Nackenschmerzen und Augenprobleme thematisiert werden. Abschließend wird die Frage beantwortet, ob Smartphones am Ende sind. Die Antwort lautet: Nein, Smartphones werden wir auch noch in den nächsten zehn Jahren haben.
Vorstellung des Gamestar-Stands auf der IFA 2025
01:45:24Felix begrüßt die Zuschauer von der IFA und stellt seinen Kollegen Kevin vor. Gemeinsam zeigen sie den Gamestar-Stand in Halle 5.2. Zuerst wird der Backstage-Bereich präsentiert, wo das Team für die technische Umsetzung des Livestreams sorgt. Felix betont die gute Zusammenarbeit mit NerdStar. Anschließend geht es auf die Bühne, wo die Kameras und Monitore für die Gäste aufgebaut sind. Felix interagiert mit dem Chat und erklärt, dass es eine leichte Zeitverzögerung gibt. Danach verlassen sie das Studio und zeigen den großen Stand, der zum Entspannen einlädt. Es gibt Sitzsäcke und eine große LED-Wand, auf der das Programm übertragen wird. Für Autofreaks gibt es einen Land Rover Defender, der von Asus Republic of Gamers gesponsert wird. Außerdem kann man den Asus Rock Xbox LAX ausprobieren. Zum Schluss kündigen sie an, dass sie sich die Indie-Game-Area in Halle 5.2 ansehen werden. Kevin erwähnt sein Lieblings-Indie-Spiel Silksong. Sie treffen Ronny von Viron Games, der seine Spiele Crip Keeper und einen Roguelite Deck Builder vorstellt.
IFA Eindrücke und Indie-Spiele
01:51:07Auf der IFA 2025 werden erste Eindrücke gesammelt, während sich das Publikum langsam einfindet. Ein Entwickler äußert sich positiv überrascht über das Feedback zu seinem neuen Spiel 'Carbbound Heroes', das auf der Messe Anklang findet. 'Cryptkeeper', ein weiteres Spiel, das für Steam erhältlich ist und möglicherweise auch für Konsolen erscheint, wird vorgestellt. Die größte Herausforderung für Konsolenportierungen sei es, in den Kreis der Dev-Kits und Zugänge zu gelangen. Ein anderes Indie-Spiel, 'Pravda Konzept 25', ein narratives Spiel, in dem man einen Journalisten in einem surrealen, autoritären Staat spielt, wird präsentiert. Die Spieler können entscheiden, ob sie die Propaganda unterstützen oder die Wahrheit ans Licht bringen, was die Welt verändert. Das Spiel ist ein Studentenprojekt und soll der erste Einstand in den Markt sein. Ein weiterer Entwickler stellt 'Puzzle-Clicker' vor, ein Spiel, das Cookie-Clicker mit Puzzle-Elementen verbindet. Aufgrund des abgesprungenen Investors wird aktuell Unterstützung gesucht, um das Spiel im Oktober oder November zu veröffentlichen. Die IFA bietet eine gute Möglichkeit, Indie-Spiele aus Deutschland zu unterstützen und mit den Entwicklern in Kontakt zu treten. Die IFA öffnet sich insgesamt mehr dem Gaming, nicht nur der Hardware, sondern dem Gaming an sich.
Gaming-Zubehör und fragwürdige Maskottchen
01:59:19Der Rundgang auf der IFA führt zu einem Stand mit Gaming-Stühlen und Gehäusen, wobei der Trend zu farbenfrohen Designs hervorgehoben wird. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem Stand, der Gamepads verkauft und mit einem Maskottchen wirbt, das Nintendos Mario ähnelt. Die Rechtmäßigkeit dieser Darstellung wird jedoch in Frage gestellt. Anschließend werden beeindruckende Figuren aus Star Wars und World of Warcraft entdeckt, darunter der Rancor und Illidan. Halle 5.2 bietet eine Vielzahl von Gaming-bezogenen Produkten, darunter mobile Displays und auffällige Mäuse im Katzen-Design. Der Besuch der Indie-Game-Area wird empfohlen, um mit den Entwicklern zu sprechen und neue Spiele zu entdecken. Die IFA öffnet sich zunehmend dem Gaming-Bereich, einschließlich Gaming-Hardware, die ebenfalls stark vertreten ist. Der Trend zu farbigen Tastaturen wird hervorgehoben, und der Moderator äußert seine Vorliebe für Pastellfarben. Ein Stand mit Gamepads, die an Nintendo erinnern, wird als grenzwertig betrachtet, insbesondere wegen eines fragwürdigen KI-Bildes. Als Kontrast dazu werden beeindruckende Figuren aus Star Wars und Warcraft entdeckt.
OLED-Monitore im Fokus: Eine Diskussion mit Experten
02:11:57Der Stream widmet sich dem Thema OLED-Monitore, insbesondere im Gaming-Bereich, mit den Gästen Jakob und David. Es wird diskutiert, warum OLED immer noch ein aktuelles Thema ist, da es ständige Weiterentwicklungen gibt, die sich an die Bedürfnisse von Gamern und Anwendern anpassen. OLED-Monitore müssen flexibler sein als Fernseher, um verschiedene Anwendungen wie Textverarbeitung, Filmeschauen und Gaming zu unterstützen. Die Entwicklung von OLED-Monitoren wird mit der Entwicklung von Smartphones verglichen, da es ständig Neuheiten gibt. Es wird eine Umfrage im Chat gestartet, um herauszufinden, wie verbreitet OLED-Monitore bereits sind. Jakob wünscht sich einen ausrollbaren Monitor, der sowohl horizontal als auch vertikal genutzt werden kann, während David einen Ultra Wide Monitor bevorzugt, um mehrere Fenster nebeneinander anzuzeigen. David stellt sein eigenes Setup vor, das von mehreren Monitoren zu einem Ultra-Wide-OLED-Monitor von MSI umgebaut wurde, der über einen KVM-Switch verfügt, um sowohl einen Laptop als auch einen Gaming-PC anzuschließen.
Subpixel-Technologie und die Zukunft der OLED-Monitore
02:21:49David erklärt, dass er mit seinem aktuellen Setup nicht zufrieden ist, da er eine höhere Pixeldichte bevorzugt, die eine schärfere Textdarstellung ermöglicht. Er erwähnt, dass er gerne zwischen macOS und Windows wechselt und sich eine Auflösung wünscht, die näher an Retina-Displays herankommt. Für die Zukunft wünscht er sich Ultra-Wide-Monitore mit einer Ratio von 21 zu 9 und einer Größe von 34 bis 39 Zoll. Jakob erklärt, dass es viele unterschiedliche Modelle mit verschiedenen Merkmalen und Oberflächen gibt, wie Glossy, Semi-Glossy und Matt. Er erklärt die Bedeutung von Subpixeln bei OLED-Monitoren und wie sie die Textdarstellung beeinflussen können. Durch eine höhere Auflösung und feinere Pixelstruktur wird das Problem des Color Fringing reduziert. Die beiden Experten erklären die Unterschiede zwischen QD-OLED und W-OLED und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technologien. QD-OLED bietet kräftigere Farben, während W-OLED ein tieferes Schwarz auch in hellen Umgebungen ermöglicht. Abschließend wird die Frage beantwortet, ob sich ein OLED-Monitor lohnt, obwohl die Entwicklung so schnell voranschreitet. Die Experten sind sich einig, dass OLED-Monitore mittlerweile empfehlenswert sind, da die Technologie deutlich verbessert wurde und ein großer Sprung in der Bildqualität im Vergleich zu IPS-Monitoren darstellt.
Tandem-OLED-Technologie und Monitor-Empfehlungen
02:39:26Die Diskussion beginnt mit der Faszination für immersive Farben in Strategiespielen wie Anno 1800 und der Vorfreude auf Anno 117 auf großen Bildschirmen. Es wird die direkte Kontrolle und Responsiveness hervorgehoben, die man erst nach dem Ausprobieren wirklich schätzt. Ein zentrales Thema ist die Tandem-OLED-Technologie, bei der übereinander gelagerte Leuchtschichten in Pixeln für eine effizientere Arbeitsweise sorgen. Zwei Lichtquellen pro Pixel bedeuten geringere Hitzeentwicklung, höhere Effizienz und eine verbesserte Langlebigkeit der organischen Materialien, die in OLEDs verwendet werden. HDR spielt eine wichtige Rolle, um naturgetreue Bilder und höhere Helligkeit zu ermöglichen. Die Tandem-OLED-Technologie ermöglicht bessere Helligkeiten und eine Ära von 1300 bis 1500 Nits, ähnlich wie bei Mini-LED-Fernsehern. Es wird betont, dass mehr Energie nicht immer zu besseren Ergebnissen führt, aber Tandem-OLEDs effizienter sind und weniger heiß werden, was sie zukunftsweisend macht. Es wird davor gewarnt, auf die breite Marktreife von Tandem-OLEDs zu warten, da es immer neue Technologien gibt. Abschließend werden Monitorempfehlungen für verschiedene Auflösungen (Full HD, WQHD und 4K) angefragt.
LG 4K 2K UltraGear OLED GX9 und Monitor-Features
02:45:43Der LG 4K 2K UltraGear OLED GX9 wird als spezielle 4K-Monitor-Empfehlung vorgestellt, der mit 45 Zoll und einem 21:9-Format für Enthusiasten konzipiert ist und unter 2000 Euro kostet. Die Pixeldichte von etwa 130 sorgt für ein schärferes Bild als bei QHD-Varianten. Der Monitor bietet einen Dual-Modus, der einen Wechsel in einen E-Sport-Modus (1080p) ermöglicht, sowie einen DisplayPort 2.1 für volle Bandbreite. USB-C Power Delivery mit 90 Watt ermöglicht das Laden von Laptops. Die Bezeichnung 5K, 2K unterstreicht die höhere Auflösung, insbesondere die vertikale Schärfe. Es wird die Innovation bei Ultraweit-Monitoren hervorgehoben, wobei die Krümmung des Monitors das periphere Sehen nachbildet und Nackenschmerzen reduziert. Eine inoffizielle Roadmap von TV Central deutet auf kommende 34- und 39-Zoll Ultra-Wide-Monitore mit höherer Pixeldichte und mehr Helligkeit hin. Monitore mit traditionellem RGB-Layout sind in der Produktion und versprechen schärfere Bilder und weniger weiche Konturen.
Monitor-Empfehlungen und OLED-Marktentwicklung
02:51:27Es wird die Schwierigkeit betont, konkrete Modelle aus dem Kopf zu empfehlen, aber GuideSites wird als nützliche Ressource genannt, um Monitore nach Panel-Typ (IPS als solide Option für Sparer), Bildwiederholfrequenz und Auflösung zu filtern. Hersteller wie MSI, Gigabyte, Asus und Samsung werden als zuverlässig genannt, wobei ab WQHD und 4K OLED-Investitionen in Betracht gezogen werden sollten. Beim Kauf von OLEDs sollte auf das Listungsdatum (Ende 2024 oder 2025) geachtet werden, um von den neuesten Verbesserungen bei der Schriftanzeige zu profitieren. Es wird erwartet, dass OLEDs mehr Mainstream und günstiger werden, da die Verkaufszahlen steigen und der Fokus auf Office- und Gaming-Anwendungen liegt. Günstige Monitore (600-700 Euro) und der Gebrauchtmarkt bieten Möglichkeiten, wobei auf Features wie KVM und Power Delivery verzichtet werden muss. Ein Display kann einen größeren Unterschied machen als eine teure Grafikkarte und ist eine langfristige Investition. Dell wird für seine großen Rabatte und Cashback-Plattformen gelobt. Der Alienware AW27 mit QF wird als enthusiastische 4K-Option mit hoher Pixeldichte und gutem Stand genannt, während Asus auch Budget-Varianten anbietet.
OLED-Umstieg und Burn-In-Thematik
02:55:23Einsteigern wird geraten, beim Umstieg auf OLED auf eine möglichst frische Listung bei GuideSights (zweite Hälfte 2024 oder später) zu achten und 240 Hertz für flüssige Darstellung zu wählen. Anschlüsse, Auflösung und Bildwiederholfrequenz sollten den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Persönliche Präferenzen spielen eine große Rolle, und ChatGBT kann helfen, die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren. GameStar bietet Tests und Kaufratgeber für Monitore an. Nvidia Surround Setups mit 3x2k IPS-Monitoren sollten gegen einen Ultrawide mit OLED getauscht werden. Die Angst vor Burn-In bei OLED-Monitoren wird thematisiert. Burn-In entsteht durch statische Bildelemente (z.B. Logos) und führt zu dauerhaften Einbrennungen. Moderne Monitore verfügen über Technologien wie Pixel-Shift, statische Elementerkennung, Dimmung der Taskleiste und Pixel Refresh, um Burn-In zu verhindern. Die Angst vor Burn-In ist bei aktuellen Modellen weitgehend unbegründet, es sei denn, der Monitor wird extremen Bedingungen ausgesetzt. OLED in Gaming-Notebooks ist im Kommen, aber es gibt noch Probleme mit Reflektionen. Matte Displays und hellere Displays könnten zukünftige Verbesserungen sein. Eine Umfrage zeigt, dass 26% der Teilnehmer bereits einen OLED-Monitor besitzen, 32% einen wollen und 42% keinen wollen.
Foldable Nutzung und KI-Funktionen im Fokus
03:29:38Das Multi-Window-Feature ermöglicht es, verschiedene Apps nebeneinander zu nutzen, was besonders praktisch ist, um beispielsweise im Restaurant Skripte zu schreiben und gleichzeitig Webseiten oder Briefings einzusehen. Dies ersetzt zwar noch keinen Laptop vollständig, bietet aber eine gute Übersicht für Aufgaben wie Kalenderverwaltung, E-Mail-Korrespondenz und Surfen im Web. Der eingebaute Tripod wird als besonders nützlich hervorgehoben, um YouTube-Videos anzusehen oder das Front-Display als Sucher beim Filmen zu verwenden. Das Lesen von Artikeln und das Ansehen von Videos sind die Hauptanwendungsbereiche, bei denen das Aufklappen des Displays bevorzugt wird. Das Außendisplay ähnelt mittlerweile einem normalen Smartphone, wodurch das Verlangen nach dem Aufklappen abnimmt. Es wird spekuliert, ob Foldables in Zukunft alle anderen Smartphones ersetzen könnten. Das Gerät verfügt über Google KI-Funktionen wie Gemini und Circle to Search, wobei Circle to Search als besonders nützlich hervorgehoben wird. Zusätzlich gibt es Honor-eigene Features wie das Magic Portal, ein Kontextmenü, das Vorschläge basierend auf markierten Inhalten macht und mit der Zeit lernt. Die Foto-App bietet KI-Funktionen zur Bearbeitung, wie das Entfernen von Personen aus dem Hintergrund.
Zukunft der Foldables und mögliche Apple-Erscheinung
03:34:00In Bezug auf die Zukunft von Foldables wird erwartet, dass die sichtbare Falte im Display eliminiert wird. Ein dreifach faltbares Handy von Huawei wurde bereits ausprobiert und als vielversprechend eingestuft, insbesondere wenn größere Displays zum Arbeiten zur Verfügung stehen. Es wird erwartet, dass Prozessoren und Akkus in Zukunft mit dieser Entwicklung Schritt halten werden, sodass Foldables möglicherweise Laptops ersetzen könnten. Es wird spekuliert, dass faltbare oder ausfahrbare Displays mit einer Größe von 22 bis 25 Zoll entstehen könnten. Bezüglich eines Foldables von Apple gibt es Gerüchte, dass dieses im Jahr 2026 erscheinen könnte, da Apple bekanntermaßen Perfektion anstrebt und möglicherweise eine Möglichkeit gefunden hat, die Falte im Display vollständig zu eliminieren. Abschließend wird ein KI-Quiz angekündigt, bei dem es darum geht, zu erraten, welche KI-Features tatsächlich existieren und welche erfunden sind.
KI-Quiz: Reale oder erfundene KI-Features?
03:44:23Es wird ein Quiz mit Vera und Jakob als Gästen veranstaltet, bei dem es darum geht, existierende von nicht-existierenden KI-Features zu unterscheiden. Die Fragen wurden von Magdalena vorbereitet. Die Quizteilnehmer und die Zuschauer können mitraten. Es werden Multiple-Choice-Fragen gestellt, bei denen es keine Preise zu gewinnen gibt. Die erste Frage behandelt Waschmaschinen, die erkennen, ob die Kleidung empfindlich ist und ein Schonprogramm wählen. Jakob besitzt eine solche Waschmaschine und bestätigt die Existenz dieser Funktion, ebenso wie Vera. Die zweite Frage behandelt Waschmaschinen mit KI, die automatisch die benötigte Waschmittelmenge erkennen, was ebenfalls bejaht wird. Es folgt die Information, dass das automatische Dosiersystem standardmäßig ausgeschaltet ist und bei Stromausfall neu eingestellt werden muss. Die dritte Frage thematisiert die Unterdrückung von Windgeräuschen beim Telefonieren durch spezielle Mikrofone oder KI in der Software, wobei sich für KI entschieden wird.
KI-Features im Test: Von Schuhen bis Kaffeemaschinen
03:54:57Die vierte Frage behandelt Schuhe mit KI, die Baustellen erkennen und die Laufrichtung anpassen können, was als nicht existent eingestuft wird. Die fünfte Frage thematisiert eine Kaffeemaschine mit Gesichtserkennung, die die Kaffeestärke anpasst, was ebenfalls verneint wird. Die sechste Frage behandelt ein KI-Feature, das erkennt, ob man beim Serienschauen einschläft und die Folge pausiert, was bejaht wird. Die Funktionsweise wird durch verschiedene Sensoren wie Eye-Tracker oder Socken mit Bewegungssensoren erklärt. Frage 8 behandelt smarte Lautsprecher, die Stimmen von Familienmitgliedern erkennen und personalisierte Antworten geben, was bejaht wird. Amazon Alexa wird als Beispiel genannt. Frage 9 thematisiert Toiletten, die bei längerem Sitzen Musik spielen, was verneint wird. Abschließend wird ein Toaster erwähnt, der mit KI den bevorzugten Toastgrad erkennt, was bejaht wird, wobei die Erkennung über eine künstliche Nase erfolgt, die den Ammoniakgehalt misst.
Kühlschrank-Quiz und Red Bull-Debatte
04:22:59In einem spielerischen Quizformat wurde über die Kühlschrankbefüllung und den Umgang mit Vorräten diskutiert. Es ging darum, ob es akzeptabel ist, Red Bull in großen Mengen zu bestellen und im Kühlschrank zu lagern. Die Teilnehmenden waren geteilter Meinung, ob dies sinnvoll ist, da Red Bull nicht so schnell verbraucht wird wie andere Lebensmittel. Anschließend wurde eine weitere Frage gestellt: Gibt es Kühlschränke, die automatisch die Musiklautstärke im Haus erhöhen, wenn man nachts die Kühlschranktür öffnet? Diese Frage sollte klären, ob es eine Technologie gibt, die heimliches Essen bemerkbar macht oder verschleiert. Die Antwort war nein, was zu einem spannenden Quizfinale führte, bei dem es zwar nichts zu gewinnen gab, aber die Ehre im Vordergrund stand. Abschließend wurde Magdalena für ihre Teilnahme gedankt und auf den nächsten Programmpunkt mit Krogi und Evil Jared hingewiesen.
Begegnung auf der IFA: Krogi, Evil Jared und Microgreens
04:28:48Krogi und Evil Jared werden auf der IFA getroffen und es wird die Freude über das gemeinsame Projekt betont. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Krogis Hemden, die er immer trägt. Der Fokus richtet sich auf Halle 25, wo sie sich befinden und die Umgebung erkunden. Dabei entdecken sie Microgreens, die in kleinen Mengen angebaut werden können. Es wird ein Vergleich zur Cannabis Convention gezogen, die im Vorjahr stattfand, und die Ähnlichkeit zu Anbaumethoden zu Hause wird hervorgehoben. Die Microgreens werden als etwas für zu Hause präsentiert, besonders für Menschen mit begrenztem Raum. Es wird auch ein kurzer Abstecher zum Thema Basilikum gemacht, bevor die beiden weitergehen, um andere Attraktionen zu entdecken. Das Duo setzt seinen Rundgang fort und entdeckt einen Roboterhund, der an eine Episode von Black Mirror erinnert. Es wird diskutiert, was der Roboterhund kann und ob er mit dem Roboterhund K9 aus Doctor Who vergleichbar ist.
Roboter-Damen und die Zukunft der Sexroboter
04:34:02Die Aufmerksamkeit richtet sich auf zwei Roboter-Damen, die als gruselig und seltsam empfunden werden. Es wird ein Vergleich zu Schaufensterpuppen gezogen, die nachts zum Leben erwachen, und der Film 'Mannequin' wird erwähnt. Die Roboter-Damen werden als die Zukunft der Sexroboter bezeichnet. Es wird ein Vergleich zu Melania Trump gezogen. Die lebensechte Darstellung der Roboter wird als beängstigend empfunden, da sie über Gesichtserkennung verfügen und den Betrachter genau anschauen. Es wird die Frage aufgeworfen, was der technische Unterschied zu Animatronics in Geisterbahnen ist. Die Hand der Roboter-Dame wird als Oma-Hand oder E.T.-Hand bezeichnet, was zu weiteren Diskussionen führt. Der Blick der Roboter-Dame wird als leicht tot beschrieben. Anschließend wird ein Roboter-Cello-Spieler entdeckt, der seine Aufgabe gut macht. Die Gruppe zieht weiter, um weitere Innovationen auf der Messe zu erkunden.
Leuchtende Schuhe, Fensterputzroboter und E-Bikes
04:38:09Ein leuchtender Schuh wird entdeckt und die Frage nach dem Sinn dahinter aufgeworfen. Es stellt sich heraus, dass es sich lediglich um eine Lampe handelt. Die Reaktion darauf ist gemischt, da der Schuh als wenig innovativ empfunden wird. Anschließend wird ein Fensterputzroboter entdeckt, der für Begeisterung sorgt. Der Roboter wird als potenzieller Lebensveränderer beschrieben, da er die Fensterreinigung erleichtert. Es wird erklärt, dass der Roboter durch Unterdruck an der Scheibe haftet. Der Preis von 349 Euro wird genannt und die Frage aufgeworfen, ob der Roboter auch mit schmutzigen Fenstern funktioniert. Abschließend wird das Thema E-Bikes angesprochen. Evil Jared äußert sich zu seiner Erfahrung mit E-Bikes und betont, dass er bereits vor 15 Jahren ein Pionier auf diesem Gebiet war. Er beschreibt seine Erfahrungen mit einem PG-Bike und die Schwierigkeiten, längere Strecken ohne Unterstützung zu fahren. Es wird ein futuristisches E-Bike vorgestellt, das an ein Motorrad aus Galactica 1980 erinnert. Der Hersteller betont die Wartungsfreiheit und die Effizienz des Motors. Das E-Bike verfügt über einen Stauraum für zwei Helme und eine Topcase-Halterung. Es wird die Bequemlichkeit des Soziussitzes getestet und Felix wird aufgefordert, Probe zu sitzen. Anschließend kündigen sie eine Pause an und wollen danach über Musik sprechen.
KI und Musik: Diskussion mit Evil Jared, Krogi und Daniel
05:00:10Es beginnt ein Gespräch über KI und Musik mit Evil Jared, Krogi und Daniel. Zunächst wird nach dem musikalischen Werdegang der Gäste gefragt. Evil Jared erzählt von seinen Erfahrungen mit Geige und Trompete in der Schule und seinem späteren Interesse am Bass. Krogi berichtet von seiner erzwungenen Keyboard-Ausbildung und seiner späteren Leidenschaft für das Schlagzeug. Daniel erzählt von seinen musikalischen Anfängen mit Orff-Instrumenten und Keyboard, bevor er zur Gitarre wechselte. Es wird eine Anekdote über einen Keyboard-Auftritt in einem Fischerheim erzählt. Anschließend wird ein von KI generiertes Lied namens 'Gadget Wonderland' vorgestellt. Es wird diskutiert, ob KI-Musik das Herz von Musikern bluten lässt. Evil Jared äußert sich kritisch gegenüber Spotify und der mangelnden finanziellen Vergütung für Musiker. Es wird die Frage aufgeworfen, ob KI-Songs überhaupt veröffentlicht und monetarisiert werden dürfen. Daniel betont, dass er es beeindruckend findet, was KI leisten kann, aber dass ihm bei KI-Musik die Emotionen fehlen. Krogi stimmt zu und ergänzt, dass KI-Musik für Leute ist, die eigentlich keine Musik mögen.
KI-Musik: Beschallung, Akzeptanz und die Rolle des Live-Auftritts
05:11:27Es wird diskutiert, ob KI-Musik hauptsächlich zur Beschallung genutzt wird und ob viele Produzenten bewusst Musik ohne Aussagekraft produzieren. Es wird ein Einwand aus dem Chat zitiert, dass die Diskussion hauptsächlich von Musikern geführt wird und nicht von Konsumenten. Es wird festgestellt, dass die meisten Menschen Musik konsumieren, aber nicht selbst machen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob KI-Musik den Appeal für Konsumenten mindert. Evil Jared betont, dass er es für den Künstler, das Publikum und die Kunst als Ganzes schlecht findet, wenn Musik offensichtlich autotuned oder als Playback präsentiert wird. Es wird die Begrifflichkeit 'Elevator Music' für Hintergrundmusik erwähnt. Es wird festgestellt, dass es unterschiedliche Zielgruppen gibt und dass es in Ordnung ist, wenn manche Leute nur bestimmte Musik konsumieren. Es wird die Bereitschaft der Leute diskutiert, Geld für Konzerte auszugeben, aber nicht für Musik selbst. Es wird die Frage aufgeworfen, ob die Gäste sich noch bewusst hinsetzen und Musik hören. Evil Jared hört Musik hauptsächlich unterwegs, Daniel beim Spazierengehen oder Arbeiten. Es wird die Meinung aus dem Chat zitiert, dass Musiker KI akzeptieren und als Tool verstehen sollten. Es wird betont, dass es einen Unterschied macht, ob man KI-Musik produziert oder KI als Hilfsmittel nutzt.
KI als Werkzeug, Autotune und die Zukunft der Musik
05:17:57Es wird diskutiert, ob Autotune eine Art von KI ist und ob es in Ordnung ist, wenn die Stimme im Studio anders klingt als live. Evil Jared betont, dass es besser ist, keine Hilfsmittel zu nutzen. Daniel erklärt den Unterschied zwischen lernender KI und Software mit Algorithmen. Er berichtet von seinen Experimenten mit KI in seiner Musiksoftware, um Ideen zu finden und einen dreiköpfigen Frauenchor zu simulieren. Es wird betont, dass KI als Werkzeug zum Arrangieren und Komponieren nützlich sein kann. Evil Jared vergleicht KI mit einer Pandora's Box und betont die Bedeutung von Talent und harter Arbeit. Er kritisiert Playback-Auftritte und betont, dass sie die Kunst entwerten. Es wird ein Einwand aus dem Chat zitiert, dass das Problem darin besteht, dass die Diskussion nur von Musikern geführt wird und nicht von Konsumenten. Es wird festgestellt, dass die meisten Leute Musik konsumieren, aber nicht selbst machen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob KI-Musik den Appeal für Konsumenten mindert. Evil Jared betont, dass er es für den Künstler, das Publikum und die Kunst als Ganzes schlecht findet, wenn Musik offensichtlich autotuned oder als Playback präsentiert wird.
Konsumverhalten, Wertschätzung und die Rolle des Musikers
05:21:18Es wird die Bereitschaft der Leute diskutiert, Geld für Konzerte auszugeben, aber nicht für Musik selbst. Es wird die Frage aufgeworfen, ob die Gäste sich noch bewusst hinsetzen und Musik hören. Evil Jared hört Musik hauptsächlich unterwegs, Daniel beim Spazierengehen oder Arbeiten. Daniel hat einen Plattenspieler, der ihm die Liebe zur Musik zurückgebracht hat. Es wird die Meinung aus dem Chat zitiert, dass Musiker KI akzeptieren und als Tool verstehen sollten. Es wird betont, dass es einen Unterschied macht, ob man KI-Musik produziert oder KI als Hilfsmittel nutzt. Es wird die Entwicklung von Gitarreneffekten und Verstärkern im Laufe der Zeit verglichen und die Möglichkeiten von digitalen Modellern hervorgehoben. Es wird betont, dass KI als Hilfsmittel super praktisch ist, aber letztlich nicht den Musiker ersetzt. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, wie sich die Musikindustrie und das Konsumverhalten in Zukunft entwickeln werden.
Konzepte von Live-Musik und DJ-Performance
05:26:42Die Diskussion dreht sich um die Unterscheidung zwischen einer Band und einer DJ-Performance, wobei betont wird, dass die aktuelle Show eher einer Party ähnelt. Es wird erläutert, dass die Live-Shows Tracks ohne Schlagzeug verwenden, um die Möglichkeit für Live-Drums zu bieten. Der Fokus liegt auf der Einbeziehung des Publikums und der Schaffung einer Partyatmosphäre, im Gegensatz zu einer traditionellen Bandperformance, bei der das Publikum passiver konsumiert. Es wird darüber gesprochen, dass es schwierig ist, ein kleines Publikum zu begeistern, wenn dieses nicht bereit ist, aktiv an der Show teilzunehmen. Es wird der Wunsch geäußert, wieder eigene Songs zu schreiben, wobei ein hoher Anspruch an die Qualität und das Hitpotenzial der Musik gestellt wird. Der Einfluss von früheren Erfolgen und musikalischen Vorlieben, wie Punk und Rock, soll in die neuen Songs einfließen, während gleichzeitig ein poppiger Ansatz verfolgt wird. Es wird die Schwierigkeit betont, heutzutage als Musiker berühmt zu werden, aber auch die Möglichkeit, durch Plattformen wie TikTok ein weltweites Publikum zu erreichen.
Zukunft der Musikindustrie und KI-Einfluss
05:32:12Es wird über die Zukunft der Musik in zehn Jahren spekuliert, insbesondere im Hinblick auf den Einfluss von KI. Es wird die Frage aufgeworfen, ob KI-Musik ein eigenes Genre wird und ob traditionelle Musiker dadurch beeinträchtigt werden. Die Gesprächsteilnehmer äußern die Vermutung, dass es in Zukunft weniger große Bands geben wird und dass die Musiklandschaft fragmentierter wird. Es wird die Bedeutung von Live-Shows für den Aufbau einer Community hervorgehoben, auch wenn diese in kleineren Veranstaltungsorten stattfinden. Die Entwicklung von Musikfestivals wird kritisch betrachtet, da diese sich von einer Zusammenführung verschiedener Genres zu einer stärkeren Segmentierung entwickeln. Es wird betont, dass Musiker ihren Lebensunterhalt verdienen müssen und dass dies in der heutigen Zeit schwieriger geworden ist. Die Gesprächsteilnehmer äußern eine pessimistische Sicht auf die Entwicklung der Musikindustrie, sehen aber gleichzeitig eine Gegenbewegung, die den Wert von Live-Musik und traditionellem Handwerk betont. Es wird die Rolle des Prompt-Engineers in der KI-Musikproduktion hervorgehoben und die Bedeutung des kreativen Prozesses für Musiker betont. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, ob es in Zukunft neue Musikinstrumente geben wird und ob die Technologie in diesem Bereich bereits ausgereizt ist.
Vorstellung des Shelfie: Ein Gadget gegen Lebensmittelverschwendung
05:47:47Es wird ein Gadget namens Shelfie vorgestellt, das Lebensmittelverschwendung reduzieren soll. Die Diskussion beginnt mit dem Problem der Lebensmittelverschwendung, die einen erheblichen Anteil an den globalen Treibhausgasemissionen verursacht. In Deutschland landen jährlich rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, was hohe Kosten für die Haushalte verursacht. Der Shelfie ist ein Gerät für den Kühlschrank, das die Luft einsaugt, per LED bestrahlt und so Bakterien und Reifehormone abbaut, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern. Der Hersteller verspricht eine Haltbarkeit von bis zu zwölf Tagen. Es wird ein Trailer gezeigt, der die Funktionsweise des Shelfie demonstriert. Das Gerät verfügt über verschiedene Modi, die über eine App oder einen Knopf gesteuert werden können. Es gibt einen Eco-Modus für den täglichen Gebrauch und einen Performance-Modus für größere Mengen an frischen Lebensmitteln. Die App bietet zusätzliche Funktionen wie Benachrichtigungen zur Reinigung des Filters und Informationen über den Zustand des Kühlschranks. Es wird diskutiert, ob solche Gadgets wirklich notwendig sind oder ob gesunder Menschenverstand und bewussteres Einkaufen ausreichen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Es wird argumentiert, dass es in der Praxis oft schwierig ist, den Einkauf perfekt zu planen und dass unvorhergesehene Ereignisse dazu führen können, dass Lebensmittel verderben.
Highlights der Showstoppers auf der IFA 2025: Mähroboter mit Greifarm und Saugroboter, der Treppen steigt
06:16:25Es werden die Highlights der Showstoppers auf der IFA 2025 vorgestellt, einer Veranstaltung, auf der Hersteller ihre neuesten Gadgets und Produkte präsentieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem Mähroboter mit Greifarm, der in der Lage ist, Hindernisse wie Äpfel oder Gartenschläuche zu entfernen. Der Roboter soll sogar mit Hunden spielen können, indem er einen Tennisball wirft. Es wird betont, dass solche Innovationen zeigen, wohin sich die Technologie entwickelt. Des Weiteren wird ein Saugroboter vorgestellt, der Treppen steigen kann. Es wird erläutert, dass der Saugroboter in einer Art Hülle untergebracht ist, die mit Kettenarmen die Treppe hochfährt. Oben angekommen, fährt der Saugroboter aus der Hülle und saugt das obere Stockwerk. Es wird die Bedeutung solcher Innovationen für die Weiterentwicklung von Saugrobotern hervorgehoben. Die Gesprächsteilnehmer äußern ihre Begeisterung über die Fortschritte in der Robotertechnologie und spekulieren über zukünftige Entwicklungen, wie zum Beispiel Saugroboter mit mehreren Armen.
Modulare Saugroboter-Systeme und AI-Pet
06:25:15Es wird über modulare Saugroboter-Systeme diskutiert, bei denen ein Basis-Saugroboter durch Treppensteigmodule erweitert werden kann. Dies ermöglicht Flexibilität und vermeidet den Kauf teurer Spezialgeräte. Unterschiedliche Technologien für das Treppensteigen werden vorgestellt, darunter Modelle mit Beinchen und solche mit einer Art Hebebühne. Ein weiteres Thema ist ein AI-Pet, ein Stofftier mit KI, das mit der Familie mitwachsen und Emotionen erkennen soll. Obwohl das gezeigte Ausstellungsstück noch nicht viele Funktionen hatte, wird die Idee diskutiert, dass solche Geräte Erinnerungen sammeln und eine Art Familienmitglied werden könnten. Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der emotionalen Bindung zu solchen Geräten werden geäußert, insbesondere im Hinblick auf Kinder. Es wird auch auf ähnliche Entwicklungen wie Barbie mit KI-Integration hingewiesen und die potenziellen Auswirkungen auf die emotionale Entwicklung von Kindern diskutiert. Abschließend wird erwähnt, dass das AI-Pet noch ein Prototyp ist und noch nicht kaufbar ist.
Smarte Gadgets: Katzenklo und 3D-Tablet
06:37:14Ein smartes Katzenklo wird vorgestellt, das automatisch Katzenstreu reinigt und den Kot in einem abgeschlossenen Behälter sammelt. Dies soll den Alltag von Katzenbesitzern erleichtern, jedoch wird die Größe des Geräts und die mögliche Skepsis der Katzen gegenüber den automatischen Funktionen thematisiert. Es wird auch ein 3D-Tablet von Digi Era vorgestellt, das ein brillenloses 3D-Display mit Eye-Tracking bietet. Das Gerät befindet sich noch in einem frühen Prototypenstadium und die 3D-Funktion funktionierte noch nicht einwandfrei. Es konnte lediglich ein vorproduzierter Trailer gezeigt werden. Trotzdem wird das Potenzial von brillenfreien 3D-Displays hervorgehoben und mit dem Nintendo 3DS verglichen. Das Tablet wird als groß beschrieben und die Controller wirken klein im Verhältnis zum Bildschirm. Die Weiterentwicklung der Technologie wird jedoch als spannend angesehen.
KI- und AR-Gadgets: Brillen und Übersetzer
06:46:23Die Rocket Glasses, eine Augmented-Reality-Brille mit KI-Funktionen via OpenAI, wird vorgestellt. Um den KI-Assistenten zu aktivieren, muss man "Hi Rocket" sagen. Die Brille soll simultan übersetzen können, was im Test jedoch nicht immer gut funktionierte. Die Anzeige in der Brille ist rudimentär mit grünen Textboxen und Icons. Trotzdem wird die Übersetzungsfunktion als faszinierend beschrieben. Die Brille kann auch die Umgebung beschreiben, was im Test teilweise gut funktionierte. Es wird auch auf die Ray-Ban-Meta-Brille verwiesen, die ähnliche KI-Funktionen bietet. Ein weiteres KI-Gadget ist ein Gerät, das hinten am Handy befestigt wird und alles aufnimmt und transkribiert. Es bietet eine Live-Übersetzungsfunktion, die im Test gut funktionierte. Der Fokus liegt auf dem Übersetzen, aber es gibt auch andere Apps wie Plot AI für Meetings. Es wird diskutiert, ob solche Gadgets wirklich notwendig sind, da Smartphones ähnliche Funktionen bieten.
Kaffeemaschine und Tech-Ausblick
06:56:14Eine Kaffeemaschine wird vorgestellt, die das Beste aus Kaffeevollautomaten und Siebträgermaschinen vereinen soll. Die Maschine erkennt die Kaffeebohnen und passt Mahlgrad, Temperatur und Wassermenge entsprechend an. Auch die Milchschaumdüse wird je nach Milchsorte angepasst. Der Kaffee soll in knapp drei Minuten zubereitet sein und gut schmecken. Die Maschine verzichtet auf eine App und soll alles automatisch erledigen. Der Preis liegt zwischen 2.000 und 2.500 Euro. Abschließend wird über den Trend gesprochen, dass Smart-Geräte den Alltag hochwertiger machen sollen, indem sie ohne Fachkenntnisse gute Ergebnisse liefern. Es wird auch über die Kombination verschiedener Roboterfunktionen diskutiert, wie z.B. ein Saugroboter, der auch den Rasen mäht und Kaffee kocht. Zum Abschluss wird auf das ROG Strix Scar 16 Notebook hingewiesen und ein Ausblick auf den nächsten Tag gegeben, an dem es um E-Autos, KI in Filmen, TVs, Gaming-Laptops und ein Tech-Quiz gehen wird.