Im Mittelpunkt standen die verschiedenen Hellebarden des DLCs. Es wurde bewertet, welche Waffe sich als die stärkste und spaßigste für das Endgame erwies. Es wurde ein Build mit Fokus auf Blutung und Okkult entwickelt, um die maximale Schadensausbeute zu erzielen und die Bosse effektiver zu bekämpfen.
Start des Streams und erster Bosskampf
00:10:28Der Stream beginnt mit der Ankündigung, dass nur bis 17 Uhr gespielt wird, um eine Aufnahme rechtzeitig fertigzustellen. Zunächst wird der Fire Giant mit der Black-White-Blade angegangen, um das Schwert aufzuwerten und Runen zu farmen. Der Kampf wird als herausfordernd beschrieben, da er oft wegrollt und Angriffe macht, die schwer zu kontern sind. Dennoch wird der Boss mit 70 geschafft, was den Streamer zufriedenstellt. Ein Wechsel zu Frost und Bleed wird erwogen, aber aufgrund des RNG-basierten Charakters der Stats wird auf der Hellebarde mit Jumping Attacks weitergespielt, um die Waffe zu zeigen.
Waffenwechsel und Kampf gegen Maliketh
00:24:30Nach dem ersten Boss wird zu einer neuen Waffe übergegangen, Loretta's War-Sickle. Diese wird jedoch als unzuverlässig und mit schlechtem Schaden kritisiert. Beim Kampf gegen Maliketh, den ersten Boss des DLCs, gibt es erhebliche technische Probleme. Der Streamer wird von unsichtbaren Angriffen getroffen und stirbt, ohne die Ursache zu verstehen. Trotzdem gelingt der erste Versuch. Die Waffe wird weiterhin als ungeeignet für den Boss eingestuft, da der Schaden enttäuschend ist und die Ash of War, Phantom Slash, nicht funktioniert. Ein weiterer Waffenwechsel wird in Betracht gezogen.
Godfrey-Kampf und Erkenntnisse zur Hellebarde
00:49:32Beim Kampf gegen Godfrey wird die Knight's Sword Glaive verwendet. Die Waffe soll eine gute R2 haben, um die Haltung des Bosses zu brechen. Der Kampf verläuft zwar gut, aber der Streamer kritisiert den mangelhaften Schaden. Es wird deutlich, dass die Hellebarden-Klasse besonders einen Mangel an Strike Damage hat, was gegen bestimmte Bosse wie Godfrey, der dafür schwach ist, ein erhebliches Problem darstellt. Dennoch wird die Klasse als verlässlicher Allrounder mit Reichweite und Poise Damage gelobt, auch wenn sie in keiner Kategorie überragt.
Einstieg in den DLC und Waffenfunde
01:11:44Nach dem Base-Game-Teil geht es in den DLC. Zuerst wird der NPC die Frau getötet, um das Blut zu besorgen. Anschließend wird in der Church of Anticipation die erste Waffe des DLCs, die Spirit Glaive, gefunden. Es handelt sich um eine Intelligenzwaffe mit Slash-Schaden. Die Drachenhellebarde wird für diese Gegend als deutlich besser empfunden. Der nächste Schritt ist die Suche nach der zweiten DLC-Hellebarde, Ruminas Hellebarde, die sich in Charos Hidden Grave befinden soll.
Ancient Dragon Lord Kampf und Vorbereitung für Messmer
01:42:12Auf dem Weg zum Zielort wird der Ancient Dragon Lord mit der Drachenhellebarde besiegt. Der Kampf wird als schnell und dominant beschrieben, was dem Streamer Freude bereitet. Danach wird ein Plan für den finalen Boss des DLCs, Messmer, geschmiedet. Die Spirit Glaive, eine Intelligenzwaffe, wird als mögliche Waffe für den Kampf in Betracht gezogen, obwohl ihre Wirksamkeit noch ungewiss ist. Abschließend kündigt der Streamer an, dass er nach dem Stream nicht da sein wird und eventuell am Friday streamt.
Erste Eindrücke der Hellebarde
01:51:29Ein überraschender erster Eindruck ergab sich aus dem Test der Standard-Hellebarde, die plötzlich interessanter und spaßiger wirkte als erwartet. Auch der Vergleich mit der Drachen-Hellebarde fiel positiv aus, da die normale Version ebenfalls ein cooles Moveset besitzt. Im weiteren Verlauf des Streams wurde zudem festgestellt, dass eine Curved Sword, vermutlich Rivers of Blood, eine ebenfalls sehr gute Ash of War besitzt. Man entschied sich, eine Abkürzung zu nehmen, um mehr Zeit für den eigentlichen DLC zu haben.
Motivation und Inhalt der Serie
01:55:51Die Motivation für die aktuelle Serie liegt im Wunsch nach Abwechslung im Spiel, da der Streamer sonst schnell Langeweile verspürt. Randomizer sind ein beliebtes Mittel, um das Spiel wieder interessant zu machen, und die Only-Serie dient dazu, ständig neue Waffen zu entdecken. Ein wichtiger Aspekt ist dabei der persönliche Genuss des Streams, der in Stückchen genossen wird, da ständiges Spielen des normalen Spiels langweilig wirken kann. Die Zufriedenheit der Zuschauer steht dabei nicht im Vordergrund.
Herausforderungen mit der Waffe
02:05:17Nach einigen Versuchen mit der Hellebarde gegen Bosse zeigten sich Schwierigkeiten mit deren Moveset, da viele Angriffe schwer zu kontern sind und der Spieler wenig Zeit zum Gegenangriff haben. Besonders die L2-Angriffe der Waffe führten oft zu Problemen, da sie den Spieler anfälliger machen. Man entschied sich, die aktuelle Waffe fallen zu lassen, da sie keinen Spaß machte und zu langsam war. Stattdessen wurde eine neue, schnellere Waffe ausprobiert, die sich als deutlich besser anfühlte.
Charakterbau und Waffenwechsel
02:31:09Um im Endgame stark zu sein, wurde der Charakter umgebaut. Man konzentrierte sich auf Arcane-Scaling, um die Waffenschäden zu maximieren. Die Standard-Hellebarde wurde mit Feuerschaden versehen und getestet, zeigte aber enttäuschenden Schaden. Daraufhin wurde der Fokus auf Okkult und Blutung gelegt, was zu deutlich höheren Schadenwerten führte. Der Build sollte stark in der ersten Phase sein, was sich jedoch als schwierig erwies, da der Boss zu viel Leben hatte.
Optimierung der Taktik
03:02:37Die aktuelle Taktik mit der Hellebarde gegen den Boss erwies sich als langsam und wenig effektiv. Der Schaden war nicht zufriedenstellend, besonders in der zweiten Phase. Man entschied sich für einen neuen Ansatz: den Bau auf Blutung und Okkult zu optimieren. Die Waffe hatte nun einen hohen Blutungswert und verursachte pro Sprungangriff um die 2000 Schaden, was den Kampf deutlich spannender und effektiver machte, auch wenn er weiterhin riskant blieb.
Kampf gegen Malenia
03:12:34Der Build wurde nun gegen Malenia getestet. Der Kampf machte zwar Spaß, war aber nicht besonders effektiv, da der Schaden zu gering war. Man konzentrierte sich darauf, mit der L2-Angriffsmöglichkeit zu experimentieren, was aber oft zu riskanten Situationen führte. Die Taktik, immer wieder die L2 zu drücken, erwies sich als unzuverlässig, da der Boss mit Angriffen wie dem Wasserfall kontern konnte. Der Kampf war daher mehr ein Gaming als eine strategische Entscheidung.
Fazit zur Waffenklasse
03:33:31Nach all den Tests wurde eine allgemeine Einschätzung der Hellebarde als Waffenklasse abgegeben. Während einige Versionen wie die verbannte Nacht-Hellebarde sehr stark und spaßig sind, gelten andere als enttäuschend. Der positive Aspekt ist das coole Moveset, aber die Nutzung der L2-Angriffe erfordert viel Geduld und kann riskant sein. Insgesamt wird die Hellebarde als eine der besseren Waffenklassen im Spiel angesehen, nicht unbedingt aufgrund ihrer Stärke, sondern wegen ihres Potenzials und des Spaßfaktors.
Hellebarden DLC: Waffenanalyse
03:37:15Die Phase beginnt mit einer detaillierten Analyse der neuen Hellebarden aus dem DLC. Der Streamer bewertet Waffen wie die Lucerne als zwar originell, aber kaum ernstzunehmend, während er die Glaive als solide und für Cosplay geeignet einstuft. Militia Song wird als übermäßig stark eingestuft, da es Blut besitzt und im Vergleich zur Konkurrenz überlegen ist. Besonders positiv hervorgehoben wird die Drachenhelebarde, die als beste Waffe der Klasse gilt, aufgrund ihres starken Movesets, des Selbstbuffs und der niedrigen Stat-Anforderungen.
Waffeneinstufungen und Gameplay
03:39:59Die Bewertungen konzentrieren sich auf die Spielbarkeit und Stärke. Loretta's Warcycle wird trotz hoher Stat-Anforderungen als schwach eingestuft. Rallying Standard erhält eine Bewertung von BC wegen seines kurzen Buffs von nur 20 Sekunden. Andere Waffen wie Spirit Glaive und Problade of the Bud werden als schwach bis Müll eingestuft. Der Streamer schließt die Waffendiskussion ab und kündigt einen Wechsel zu einem anderen Spiel an, versprechend, fast zwei Stunden Zeit dafür zu haben.
Start des Spiels: Slay the Spire 2
03:43:37Es wird zu Slay the Spire 2 gewechselt, wobei der Zufall durchgehend über Spielzüge, Karten und Wege entschieden werden soll. Der Streamer beginnt im ersten Akt und wählt eine Methode, um Entscheidungen zu fällen, indem er Karten auswählt und dupliziert. Das Gameplay ist von Zufall geprägt, was zu einem unvorhersehbaren Erlebnis führt, bei dem es oft darum geht, das Beste aus den gezogenen Karten herauszuholen.
Kämpfe, Herausforderungen und Randomizer
04:05:27Das Spiel ist durch zufällige Ereignisse und gegnerische Kämpfe geprägt. Der Streamer kämpft gegen verschiedene Gegner, darunter Elite-Gegner und Bosse, und muss mit schwierigen Situationen umgehen. Ein wiederkehrendes Problem ist das Fehlen von Verteidigungskarten, was zu hohen Verlusten an Leben führt. Dennoch gelingt es ihm, einige Kämpfe knapp zu überstehen und sammelt dabei wertvolle Karten und Relikte.
Niedergang des Spiels und unfairer Verlauf
04:37:46Später im Stream wird der Spielverlauf als zunehmend frustrierend beschrieben. Das Randomizer-System führt zu einem uneinheitlichen Deck und einem Kampf gegen einen starken Boss, der kaum besiegt werden kann. Der Streamer fühlt sich unfair behandelt, da er sich verspielt wähnt und die Kombination aus zufälligen Karten und Gegnern das Überleben extrem schwierig macht. Dies führt zu einem fulminanten Ausstieg des Streamers, der den Run als gescheitert ansieht.
Abschluss und Ausblick
05:15:11Nach dem Ende des Slay the Spire 2 Spiels gibt der Streamer eine persönliche Bilanz des Runs, der trotz Herausforderungen Spaß gemacht hat. Er erwähnt, dass er wegen einer Abwesenheit am nächsten Stream pausieren werde und verspricht ein eventuelles Comeback am Samstag. Zum Abschluss bedankt er sich bei den Zuschauern für die Teilnahme und verabschiedet sich vom Stream.