Es wurden Godruns für Dark Souls 1, 2 und 3 geplant. Während der erste Teil nach anfänglichen Schwierigkeiten als zugänglich empfunden wurde, erwiesen sich die späteren Teile, insbesondere Teil 2, als äußerst frustrierend.

DARK SOULS III
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DARK SOULS III

Streambeginn und Spielplanung

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Der Stream beginnt mit der Ankündigung, dass gustafgabel von Mittwoch bis Sonntag streamen wird. Es wird geplant, Dark Souls 1, 2, 3 und Elden Ring im Item- und Enemy-Randomizer durchzuspielen, um sich auf diese Spielweise einzustasten und zu testen. Der Fokus liegt auf einem "Godrun"-Modus, bei dem das Ziel ist, ohne zu sterben durchzukommen. Es gibt erste technische Anlaufprobleme mit dem Randomizer, insbesondere bei Dark Souls 3, wo Charaktere scheinbar nicht vollständig randomisiert werden.

Dark Souls 3: Erste Herausforderungen und Pech

00:09:21

Nachdem der Randomizer für Dark Souls 3 erfolgreich konfiguriert wurde, startet der Spielversuch. Der Charakter wird mit ungewöhnlichen Anfangswaffen und Schwachpunkten generiert, was den Anfang erschwert. Direkt im ersten Level trifft der Streamer auf zwei DLC-Gegner, die ihn töten. Nach einem Neustart ergibt sich eine ähnliche Situation, was auf das randomisierte Setup zurückzuführen ist. Durch erneutes Neuwürfeln und Waffenwechsel wird es gelungen, den ersten Boss zu besiegen, jedoch fühlt sich der Start als desaströs und von Pech geprägt an.

Kampf gegen den Pontiff Sulyvahn

00:21:03

Nach der Überwindung des ersten Bosses ist die nächste Herausforderung Pontiff Sulyvahn. Der Streamer kämpft mit einer anfangsschwachen Waffe, die trotz guter Treffer keine nennenswerten Schaden verursacht. Das Kampfverhalten des Bossen, insbesondere seine schnellen Angriffe und seine zweite Form, erweisen sich als extrem gefährlich. Nach mehreren fehlerhaften Versuchen wird der Boss schließlich besiegt, wobei die massive Reichweite der neuen, besseren Waffe den Ausschlag gab und der Kampf als erlernbar gilt.

Exploration, Items und technische Probleme

00:57:30

Nach dem Sieg über Pontiff Sulyvahn konzentriert sich der Streamer auf das Auffinden von Items und das Erkunden der Spielwelt. Er stößt auf Mimics, nicht-respawnende Gegner und Händler, um wichtige Gegenstände zu sammeln. Gleichzeitig wird er durch DLC-Gegner stark bedroht und erleidet hohen Schaden. Der Versuch, den Kampf gegen Nameless King vorzubereiten, wird durch unfaire Mechanismen wie respawnende kleine Gegner und einen extrem hohen Schaden erschwert, was zu einem Frust tödlichen Ausgang führt. Anschließend treten technische Probleme mit dem Controller auf, die einen Systemneustart erfordern.

Dark Souls: Remastered
01:41:59

Dark Souls: Remastered

Wechsel zu Dark Souls 1 und Gameplay

01:43:08

Nach den technischen Problemen und einem frustrierenden Dark-Souls-3-Gameplay wechselt der Streamer zu Dark Souls 1 im Enemy Randomizer. Das Gameplay fühlt sich klunkiger und langsamer an als in Teil 3. Die Ausrüstung, insbesondere die Rüstung, bietet sehr viel Schutz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Steuerung zu finden, wird der erste Boss, Nito, besiegt. Der Kampf verläuft dank des gefundenen "Goldharz"-Items, das den Schaden um 50% reduziert, deutlich einfacher als erwartet.

Zusammenfassung und Ausblick

01:54:39

Der Stream fasst zusammen, dass die Godrun-Versuche in Dark Souls 3 von hohem Pech und schweren DLC-Gegnern geprägt waren, während Dark Souls 1 nach der Eingewöhnung zugänglicher war. Es wurde viel über die Modifikationen, das Sammeln von Items und die Schwierigkeiten bei der Item- und Gegner-Platzierung diskutiert. Der Streamer ist unsicher über die weiteren Schritte, die zu einem erfolgreichen Godrun führen, und möchte das Spielgefühl für die Randomizer weiter vertiefen. Er kündigt an, die Dark-Souls-Teile zu "canceln" und sich stattdessen auf Elden Ring zu konzentrieren.

Dark Souls 2 Godrun: Die Anfangsherausforderung

01:57:23

Der Streamer startet in die Godrun-Challenge von Dark Souls 2, die durch einen Randomizer schwieriger gestaltet ist. Nach anfänglichen Problemen bei der Orientierung und dem Sammeln von Gegenständen wird die Schwierigkeit des Randomizers deutlich. Items können alles sein, und wichtige Gegenstände wie Lord Vessel und Vierfürsten sind nicht gesichert. Der Streamer vergleicht das Spiel mit Dark Souls 1, vermisst dessen Struktur und stellt fest, dass Dark Souls 2 durch Randomisierung alles unkonstant und brutal macht, was die Navigation und den Fortschritt im erschweren.

Kämpfe und schwere Gegner im Godrun

02:08:52

Der Fortschritt in der Godrun wird von ständigen Kämpfen gegen unvorhersehbare und starke Gegner geprägt. Nachdem ein gegnerischer Hund den Streamer getötet hat, wird der Kampf mit dessen Besitzer aufgenommen. Trotz der hohen Lebenspunkte des Gegners gelingt es dem Streamer, ihn mit viel Ausweichen und Geduld zu besiegen. Dieser Erfolg motiviert, doch der Druck bleibt hoch, da jeder Kampf ein Risiko bedeutet und die Items zum Aufwenden der Waffe fehlen, was die Angriffe ineffektiv gestaltet.

Verwirrung durch den brutalen Item- und Gegner-Randomizer

02:29:22

Die Schwierigkeit der Godrun-Chrone wird durch den brutalen Randomizer von Dark Souls 2 verdeutlicht. Im Gegensatz zu anderen Teilen der Serie wird hier nicht nur die Position der Items, sondern auch jedes einzelne Gegnertier und jeder Boss bei jedem Auftreffen neu bestimmt. Es gibt keine feste Reihenfolge, und selbst Bosse wie Aldia oder Ruin Sentinel können an jedem Ort erscheinen. Dies führt zu extrem hoher Unvorhersehbarkeit und macht den No-Death-Lauf zum Albtraum, da das Erlernen von Attacken nahezu unmöglich wird.

Enttäuschung und Neustart mit Geistersystem

03:08:57

Nach einem unfaßen Tod durch eine scheinbar durch die Wand schlagende Attacke und dem Verlust von 64.000 Seelen ist die Motivation des Streamers zunächst am Boden. Er bezeichnet den Dark Souls 2 Randomizer als den schlimmsten von allen, weil er die Frustration ins Unermessliche steigert. Um die Chance auf eine Godrun zu wahren, entscheidet er sich für einen Neustart, was auch eine Chance bietet, das Geistersystem des Spiels zu nutzen, das ihm während der Abwesenheit des Streamers helfen könnte, das Spiel zu meistern.

Neuer Start und Fokus auf grundlegente Mechaniken

03:33:37

Mit einem neuen Charakter und der Level 1-Startposition beginnt der Streamer die Godrun von vorn. Diesmal ist der Fokus darauf, grundlegente Mechaniken von Dark Souls 2 zu nutzen, wie z. B. die Steigerung der Adaptabilität und Agilität, um das Movement zu verbessern. Durch den Verkauf von Seelen und dem Fokus auf eine funktionierende Build kann der Streamer schneller Fortschritte machen. Die Priorität liegt darauf, ein solid Fundament zu schaffen, bevor es in die unvorhersehbaren Bereiche des Spiels geht.

Späte Herausforderungen und Streamende

03:45:09

Nachdem der Streamer einige Meilensteine wie den Schlüssel zum Aufwenden der Waffe erreicht hat, werden die Gegner im späteren Spielverlauf immer stärker und gefährlicher. Ein Dino, der im Endgame auftaucht, stellt eine enorme Hürde dar. Der Streamer kämpft sich mühsam durch die Bereiche, die ihn physisch und mental erschöpfen. Mit dem Gefühl, großes Potenzial in der Serie zu sehen, aber auch der Erkenntnis, dass sie sehr schlimm und anstrengend sein wird, beendet der Stream den Abend und kündigt einen weiteren Versuch für den nächsten Tag an.