Offizieller !Soulkeepers Run ( ͡° ͜ʖ ͡°) Tag 2 prep
Gustaf Gabel im Eroberungsmodus von Dark Souls II
In einer intensiven Session wurde das Eisenschloss erkundet und erfolgreich durchquert. Der Fokus lag auf der Optimierung der Ausrüstung, indem große Mengen an Seelen investiert wurden, um die Verteidigungswerte zu maximieren. Dies ermöglichte es, den gefürchteten Bosskampf gegen den Eisenkönig zu bestehen und eine wichtige Ressource zu erlangen. Für den weiteren Fortschritt wurde der Weg in das Grab des Riesen geplant, eine völlig neue und unbekannte Zone im Spiel.
Streambeginn und Vorbereitung
00:05:42Der Stream beginnt mit dem Streamer, der seine Zuschauer begrüßt und in die Welt von Dark Souls 2 eintaucht. Nach technischen Vorbereitungen wie dem Einrichten des Spiels, der Ausrüstung und der Software zur Überwachung des Pulses startet der Streamer offiziell in einen neuen Speedrun. Er erklärt, dass es sich um einen sogenannten DS2-Run handelt und kündigt an, durch das Eisenschloss zu reisen, das als erstes Ziel auf dem Plan steht. Die Vorbereitungen schließen auch das Anpassen des Streams und das Synchronisieren mit den Viewern ein.
Reise ins Eisenschloss und erste Kämpfe
00:17:17Nachdem die technischen Hürden genommen sind, beginnt die Reise ins Eisenschloss. Der Streamer muss sich durch eine neue Zone kämpfen, die als gefährlich beschrieben wird, da Gegner oft in zwei Schlägen besiegt werden können (Two-Shots). Während des Spiels tauchen wiederholt Invasoren auf, die den Streamer herausfordern und ihm zusätzliche Punkte für seinen Run einbringen können. Diese Kämpfe sind intensiv und erfordern volle Konzentration, da die Gegner und deren Angriffsmuster unberechenbar sind.
Ausrüstungsaufwertung und strategische Anpassungen
00:23:33Nachdem eine wichtige Rüstungsstück erobert wurde, entscheidet sich der Streamer, diese aufzuwerten. Dazu investiert er große Mengen an Seelen, der im Spiel verwendeten Währung. Ziel ist es, die Verteidigungswerte zu maximieren. Parallel dazu muss er strategische Anpassungen an seinem Spielstil vornehmen, da er sein Schwert nun einhändig statt zweihändig führt, um schnellere Angriffe zu ermöglichen. Diese Entscheidung hat Auswirkungen auf seinen Schaden und seine Ausdauer.
Bosskampf gegen den Eisenkönig
00:25:57Als Höhepunkt der Reise ins Eisenschloss steht der Bosskampf gegen den Eisenkönig an. Der Streamer muss dabei extrem vorsichtig sein, da eine Berührung der Lava in der Arena sofort zum Tod führt. Er nutzt verschiedene Strategien, wie das Setzen von Zaubersprüchen und den gezielten Einsatz von Angriffen, um den Boss zu besiegen und die große Seele zu erlangen. Dieser Sieg ist entscheidend für den weiteren Fortschritt im Run.
Vergleich mit Elden Ring und Planung der Route
00:59:30Nach dem Erreichen des Eisenschlosses nutzt der Streamer eine Pause, um über Schwierigkeiten zu sprechen. Er vergleicht die Bosskämpfe in Dark Souls 2 mit denen in Elden Ring und stellt fest, dass Letztere trotz Vorbereitung oft härter wirken. Anschließend muss er seinen weiteren Weg planen und stellt fest, dass er sich aufgrund der fortgeschrittenen Spielzeit bereits in Verspätung befindet und seine Route anpassen muss, um die nächsten Ziele zu erreichen.
Fortschritt und Orientierungsprobleme
01:10:51Der Streamer ist weiter auf seiner Reise durch die Welt und kämpft sich durch eine unangenehme Zone mit giftigen Gegnern. Er kauft strategische Items wie Brandbomben, die ihm im Kampf helfen sollen. Gleichzeitig kämpft er mit Orientierungsproblemen, ist sich unsicher über den nächsten Weg in der Spielwelt und muss seine Route ständig überprüfen. Währenddessen wird er wieder von einem Invasoren herausgefordert, den er aber besiegen kann.
Nächste Station: Grab des Riesen
01:18:06Nach der Bewältigung der vorangegangenen Gebiete kündigt der Streamer den nächsten großen Stopp an: den Grab des Riesen. Er deutet an, dass dies ein völlig neuer Bereich im Spiel ist, in den er bisher noch nicht vorgedrungen ist. Er äußert Bedenken bezüglich des nächsten Bereichs, da er die dort zu erwartenden Gefahren und Herausforderungen noch nicht einschätzen kann und betont, dass er weiterhin aufmerksam und vorsichtig vorgehen muss.
Anfängliche Kämpfe und Frustration
01:19:40Der Streamer beginnt den Tag mit mehreren Duelle, bei denen er zunächst Schwierigkeiten hat, einen Arm eines Bosses zu treffen. Nach einigen vergeblichen Versuchen und dem Heilungsprozess gelingt es ihm, den Gegner mit Overhead-Schlägen zu besiegen. Er unterhält sich über die Absurdität des Boss-Designs und findet es lustig, dass der Gegner trotz eines fehlenden Arms weiterkämpft. Dies leitet eine Phase technischer und spielmechanischer Herausforderungen ein, die schnell zu seiner ersten, unglücklichen Niederlage führen.
Unerwartete Tode und Deutsche-Bahn-Vergleiche
01:23:40Ein entscheidender Wendepunkt tritt ein, als der Streamer durch einen Invader in eine Falle gelockt wird. Mehrere schnelle Angriffe eines Hunds führen zu seinem Tod, bevor er überhaupt reagieren kann. Er reagiert mit großer Frustration und vergleicht die Situation absichtlich mit der Deutschen Bahn, bei der man scheinbar hilflos einem unvermeidlichen Unglück entgegengeht. Der Tod wird als besonders demoralisierend empfunden, da er seine vorbereiteten Pläne zunichtemacht.
Analyse des Todes und Technik-Setup
01:30:01Im Nachgang analysiert der Streamer detailliert die circumstances seines Todes. Er kommt zu dem Schluss, dass der Gegner durch Stunlock-Effekte und bessere Mobilität im Wasser überlegen war und er kaum eine Chance hatte. Trotz der Frustration über das Gameplay, das sich als unfair anfühlt, wechselt er das Thema zur Technik. Er versucht verzweifelt, die Spiel-Einstellungen zu optimieren, insbesondere um auf 60 FPS zu kommen und Stuttering zu reduzieren, was zu längeren, technisch geprägten Abschnitten führt.
Erste Schritte in Dark Souls 3
01:40:03Nachdem die technischen Probleme gelöst sind, beginnt der Streamer wirklich mit Dark Souls 3. Er stellt sofort fest, dass sich das Spiel schneller und flüssiger anfühlt als sein Vorgänger. Ein Hauptaugenmerk liegt auf dem Erlernen des Parry-Systems, das er als interessante, aber sehr schwierige Herausforderung sieht. Sein erster Versuch gegen den frühen Boss Gundir endet zunächst im Tod, aber er ist hochmotiviert und will diese Technik meistern, was zu einem aufregenden und erfolgreichen Parry-Vorgang führt.
Waffenoptimierung und Fortschritt
01:48:02Nach dem Sieg durch ein erfolgreiches Parry wird das Gameplay pragmatischer. Der Streamer erkundet die Umgebung, sammelt Ressourcen wie Titanite-Schards und Feuerbomben. Er analysiert seine Waffe, einen Dolch, und stellt fest, dass sie wenig Schaden anrichtet. Er überlegt, ob er sie mit einem Raw- oder Refined-Edelstein verbessern soll, was seine Prioritäten von reiner Skill-Ausrichtung auf mehr Grundschaden verschiebt. Fortschritte werden mühsam erkämpft, da er immer wieder durch schnell agierende Gegner wie Dolch-Ritter in die Defensive gedrängt wird.
Bosskämpfe und Parry-Challenges
02:11:51Der Fokus verlagert sich auf mehrere Bosskämpfe, insbesondere gegen den Wächter Ward und den Ritter Vordt. Bei Ward erkennt der Streamer schnell, dass ein Parry unmöglich ist, und muss den Kampf auf herkömmliche Weise bestehen. Bei Vordt stellt er fest, dass dieser immun gegen Blutung ist, was seine anfängliche Waffenwahl unbrauchbar macht. Trotzdem kämpft er sich tapfer durch, auch wenn die Kämpfe sich durch unfaire Hitboxen und hohe Schadenszahlen zäh gestalten und oft im Tod enden.
Frustration mit Spielmechanik
02:22:36Während der Kämpfe, insbesondere gegen Vordt, steigt die Frustration über die Spielmechanik. Der Streamer beschwert sich, dass er nicht sehen kann, was seinen Charakter trifft, und fühlt sich von den Hitboxen betrogen. Die langen Animationen für Waffenwechsel und das Werfen von Feuerbomben werden als kritische Schwächen angesehen, die ihn verletzlich machen. Er äußert den starken Eindruck, dass Dark Souls 3 zwar als Dark Souls-Spiel erkennbar ist, aber aufgrund der gegebenen Umstände unerwartet hart und frustrierend wirken kann.
Reflexionen und Ausblick
02:41:50Gegen Ende des Streams reflektiert der Streamer über die Gesamterfahrung. Er stellt fest, dass das Parry-System eine enorme Lernkurve darstellt, besonders gegen schnell agierende Gegner wie Ritter, die mit Schilden kämpfen. Er empfindet es als unmöglich, deren Angriffe in Millisekunden zu parieren. Trotz der vielen Rückschläge bleibt sein Interesse geweckt. Er überlegt, seine Waffe weiter zu verbessern, zeigt sich aber offen für zukünftige Projekte und Herausforderungen, auch wenn der aktuelle Run als 'knackig schwer' und demoralisierend empfunden wird.
Waffenanalyse und Gameplay in Dark Souls 3
02:46:52Es wird eine ausführliche Analyse der Waffensysteme von Dark Souls 3 durchgeführt. Der Streamer vergleicht die Dolche Dagger und Mailbreaker, deren Schadenswerte für Backstabs und Repose werden detailliert besprochen. Es gibt Unklarheiten über die Skalierung der Waffen, insbesondere wird bemängelt, dass der Mailbreaker nicht skaliert, während der Dolch von Sharp- oder Simple-Steinen profitieren kann. Die Chat-Interaktion fließt in die Bewertung der Eignung als Early-Game-Waffe ein und Bleed als Mechanik wird als stark eingestuft.
Parry-System und Schwierigkeiten im Kampf
02:52:24Der Fokus verschiebt sich auf das Parry-System, das der Streamer als extrem schwierig und frustrierend empfindet. Er versucht, Gegner zu parieren, scheitert jedoch oft aufgrund zu schneller Angriffe und unvorhersehbarer Bewegungen der Gegner. Die Erfolge, wie das Parieren eines spezifischen Gegners, werden ebenso thematisiert wie die Misserfolge, die zu unzähligen Toden führen. Der Streamer stellt fest, dass das Lernen des Parryns als Königsdisziplin gilt, jedoch momentan überwältigend ist.
Spieldynamik und Frustration in Dark Souls 3
03:29:26Die Gründe für die hohe Frustrationsrate werden eingehend analysiert. Der Streamer identifiziert das Parry-System als Hauptproblem, da es bei Fehlschlägen zu sofortigem Tod führt und die schnellen Angriffe der Gegner kaum Zeit zum Reagieren lassen. Die hohe Gegnerdichte in manchen Gebieten wird ebenfalls als problematisch beschrieben, da selbst ein erfolgreiches Parrieren mehrere Gegner nicht aufhält. Ein erster Eindruck von Dark Souls 3 entsteht, der das Spiel als härter als Elden Ring und Dark Souls 1 bewertet.
Lernkurve und vorübergehender Erfolg
03:53:54Nach anhaltenden Schwierigkeiten gibt es einen plötzlichen Wendepunkt. Obwohl der Streamer das Parry-System als extrem herausfordernd bezeichnet, gelingt es ihm in einem Versuch, einen Boss mit nur drei Parry-Angriffen zu besiegen. Dieser Erfolg wird als krank und unvorhergesehen beschrieben, zeigt aber auch das Potenzial des Systems. Der Streamer vergleicht das Parry in Dark Souls 3 mit den Vorgängern, hebt die deutlich höhere Geschwindigkeit der Gegner hervor und betont die Notwendigkeit, jeden einzelnen Gegner und dessen Angriffsmuster zu lernen.
Stream-Übergang zu Warzone
03:58:49Nach der intensiven Session in Dark Souls 3 erfolgt ein inhaltlicher Wechsel. Der Streamer erwähnt seine körperliche Erschöpfung, den Muskelkater und die warme Raumtemperatur, bevor er zu Warzone wechselt. Es werden technische Aspekte wie das Herunterladen von Updates auf Battle.net und die damit verbundenen Serverprobleme diskutiert. Über die Spielmechaniken von Warzone wird gesprochen, darunter Loot-Management, Bedrohungslevel und die Strategie von Platten-Sammlung.
Spätnachmittägliche Erkundung und Konfrontation
04:15:37Zu Beginn dieses Stream-Abschnitts begeben sich die Spieler in eine ländliche Gegend, in der sie feindliche Aktivitäten vermuten. Nach einem chaotischen Zusammentreffen mit einem feindlichen Team, das aus verschiedenen Richtungen angreift, muss der Streamer sich zurückziehen, da er erwischt wird. Anschließend gelingt es, einen Gegner in einem Gebäude auszuschalten und die Positionen weiter zu überwachen. Das Ziel bleibt die Sammlung von Ausrüstung, insbesondere durch den Einsatz von Drohnen zur Aufklärung.
Loot-Sammlung und strategische Positionierung
04:23:33Nachdem Ausrüstung gesammelt wurde, konzentrieren sich die Spieler darauf, sich in einem gelben Haus zu positionieren, von dem aus sie Gegner im Visier haben. Eine feindliche Drohne droht jedoch, ihre Position aufzudecken. Währenddessen wird der Streamer aus einem ungeschützten Winkel von hinten angeschossen. Im Nachhinein analysieren sie ihre taktischen Fehler und erkennen, dass sie den Außenbereich der Zone vor einem Push nicht ausreichend abgesichert haben.
Humor und Nebenbemerkungen während des Spielens
04:28:14Zwischen den actionreichen Spielsequenzen unterhalten sich die Spieler über persönliche und humorvolle Themen. Es gibt mehrere Anspielungen auf ihre befreundete Zusammenarbeit und das vermeintlich intime Verhältnis, das durch das Spiel entsteht, was den Streamer zur Selbstverteidigung anregt. Außerdem diskutieren sie über die Unannehmlichkeiten des Ranked-Modus, den sie als stressig und wenig unterhaltsam im Vergleich zu ihrem Casual-Spielstil empfinden.
Fokus auf den Gulag-Speedrun und Nachbereitung
04:45:21Der Stream wandert thematisch vom Kernspiel hin zu einem spezifischen Side-Thema: einem durchgeführten Speedrun in einem anderen Spiel. Diesem wird große Aufmerksamkeit geschenkt, da die Aufnahme auf einer anerkannten Website zur Veröffentlichung angenommen wurde. Am Ende des Streams wird der Einsatz für den Soulskeepers-Run erwähnt, bevor der Stream wegen notwendiger Spiel-Updates beendet wird. Die Streams für den folgenden Samstag werden angekündigt.