Bei einem großen Online-Entscheid im Battlefield wurde der Start von erheblichen organisatorischen Problemen überschattet. Teilnehmer berichteten von massiven Schwierigkeiten beim Verknüpfen der Konten. Dies führte bei vielen zu einer frühen Disqualifikation, was für große Frustration sorgte. Der Fokus der Kritik lag bei technischen Vorgaben der Ausrichtung.
Turniervorbereitung und Registrierungsprozess
00:00:00Die Teilnehmer besprechen den Registrierungsprozess für den BF REDSEC CUP. Sie erklären, wie man den Turnier-Code über die Community-Features eingibt, und heben hervor, dass die Codes exklusiv für registrierte User sind und nicht von anderen verwendet werden können. Es wird betont, dass Teilnehmer nicht in der Lobby sein dürfen, bevor das Turnier startet, und dass ein In-Game-Warning 15 Minuten vor Beginn erscheint. Zudem wird darauf hingewiesen, dass das Spiel bei Verbindungsproblemen nicht geschlossen werden sollte, da ein Reconnect-System existiert, aber neu ist.
Technische Hinweise und exklusive Drops
00:03:20Es werden technische Aspekte wie die Einstellungen für Grafik und FPS besprochen, wobei erwähnt wird, dass das Spiel im Menü auf 60 FPS cappen kann. Für den Turnier gibt es exklusive Drops, wie den Vortex-Titel. Besonders hervorgehoben wird die Integration des Javelin-Anti-Cheat-Systems, das automatisch läuft und zusätzliche Überprüfung durch Steam-Logins erfordert. Ein Teilnehmer merkt an, dass dies im Vergleich zu anderen Spielen wie Apex oder Fortnite fortschrittlich ist, um Cheating zu verhindern.
Account-Linking-Probleme und Lösungsansätze
00:08:20Es kommt zu Diskussionen über Probleme mit der Account-Verlinkung auf RepeatGG, insbesondere wenn Spieler sich über Steam anmelden, aber in der Registrierung als EA-User geführt werden. Ein Teilnehmer kann nicht der Lobby beitreten, weil sein Account falsch verknüpft ist. Lösungsansätze umfassen das Unlinken des Accounts auf RepeatGG und das erneute Verlinken mit der korrekten Plattform. Es wird betont, dass dies ein häufiges Problem bei großen Turnieren ist und von den Organisatoren mit RepeatGG koordiniert werden muss.
Strategische Planung für das Turnier
00:16:40Das Team plant die Strategie für das Turnier, insbesondere für Battle-Royale-Runden. Sie diskutieren die Wahl der Klassen: Engineer für Dalu, Recon für Phoenix und Assault für sich selbst. Wichtig ist, dass das Team zusammenbleibt, um Kills zu finishen und Punkte zu sammeln, da nur abgeschlossene Kills zählen. Landepunkte wie Nexus werden als Hotspots identifiziert, wo mit Konfrontation gerechnet wird. Es wird empfohlen, am Anfang auf Placement zu spielen, um Punkte zu sichern, und Gadgets wie Defibrillatoren und Rauchgranaten zu nutzen.
Lobby-Start und Landungsentscheidung
00:25:00Nachdem die Lobby voll ist (100 Spieler), startet das Spiel. Als Jumpmaster entscheidet das Team für einen Landepunkt in Nexus, linksseitig, um早期 zu looten und XP zu sammeln. Sie betonen die Wichtigkeit, gemeinsam zu landen und zu bleiben, um nicht isoliert zu werden. Ein Spieler weist auf die Notwendigkeit hin, schnell Level 1 zu erreichen, um mit einer Waffe zu droppen, und empfiehlt, Gadgets direkt aufzusammeln.
Frühes Spiel: Loot und erste Rotation
00:33:20Das Team landet in Nexus, lootet effizient und sammelt Waffen und Ausrüstung wie Smokes, Platten und einen Airstrike. Sie entdecken ein benachbartes Team und planen, es anzugreifen, während sie die Zone im Auge behalten. Diskussionen drehen sich um Rotation: Nach dem Looten bewegen sie sich Richtung Zentrum, nutzen Ziplines und decken sich mit Smokes ab. Ein Spieler wird knockdown, aber das Team kann ihn nicht retten, da es unter Beschuss gerät.
Kämpfe und Placement-Fokus
00:41:40Nach dem Verlust eines Teammitglieds konzentriert sich das Team auf Placement, um Punkte zu sichern. Sie vermeiden riskante Kämpfe und bewegen sich vorsichtig durch die Zone, wobei sie Gebäude nutzen, um Deckung zu finden. Ein Spieler wird eliminiert, während die anderen versuchen, durch Sneaky-Movement zu überleben. Es wird festgestellt, dass das Team mit 7 Punkten aus der ersten Runde zufrieden sein kann, da viele andere Teams keine Punkte erzielt haben.
Nachbesprechung und Strategieanpassung
00:50:00Nach der ersten Runde analysiert das Team seine Performance. Sie diskutieren, dass Double-Recon-Klassen in zukünftigen Runden von Vorteil wären, um ständige Aufklärung mit Drohnen zu ermöglichen. Ein Spieler wird als Top-Team in der Lobby identifiziert, was die Schwierigkeit des Wettbewerbs unterstreicht. Der Stream endet mit der Planung, Defibrillatoren und spezielle Gadgets wie Ballistikschilden zu priorisieren, um die Überlebenschancen in den nächsten Runden zu erhöhen.
Strategie für Recon-Spieler
01:15:54Der Streamer bespricht die Stärken von Recon-Spielern wie Dalu, die durch Weapon-Sway-free Sniper und Drohnen-Einsatz besonders effektiv sind. Er betont die Wichtigkeit von Double-Rotationen mit Sensor-Drohnen zwischen Gebäuden, um gegnerische Positionen aufzudecken und den Vorteil von Triple-Recon-Setups für bessere Chancen in der Qualifikation.
Turnierstruktur und Qualifikation
01:17:21Für das Gauntlet-Finale müssen Teams unter den Top 4 ihrer Gruppe (A oder B) landen. Am Finaltag zählen Elite Series Points, wobei nur die Top 25 Teams der Gesamtwertung ins Finale einziehen. Der Streamer ist zuversichtlich, dass bei drei Qualifikationstagen täglich alles möglich ist, betont aber die Notwendigkeit, mindestens Top 12 zu erreichen, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Spielverlauf und Überlebenstaktiken
01:22:11Nach einer Landung im Hotspot überlebte das Team knapp, trotz umzingelnder Gegner. Der Streamer erwähnt seine Erfahrung mit Solo-Q Apex Legends und der Fähigkeit zu 'ratten' (versteckt überleben), was als entscheidender Skill für schlechte Phasen hervorgehoben wird. Er vergleicht dies mit der Unrealistigkeit, Solo-Q auf Master-Niveau zu schaffen, selbst für Top-Spieler wie Timmy.
Lobby-Status und erste Ergebnisse
01:24:10Nach Einloggproblemen zeigt das Dashboard Match-Stats: Team MC führt mit 19 Kills, während das eigene Team mit 7 Punkten (3 Kills + Platzierungspoints) auf Platz 18 liegt. Revives sind ein Schlüsselfaktor – Teams mit vielen Revives (z.B. sechs) liegen vorne. Der Streamer betont die Wichtigkeit von Defibrillatoren und plant, den Leader für den nächsten Drop zu wechseln.
Team-Koordination und Verbesserung
01:51:34Kritik an mangelnder Absprache: Gegner pingen konsequent und schießen im Team, während das eigene Team oft alleine agiert. Vorschlag: Bessere Calls (z.B. 'Teamshoot' mit Countdown), konsequentere Rotationen und mehr Risikobereitschaft in Fights. Placement bleibt prioritär, solange es viele Punkte bringt – spätere Matches könnten auf Kills umstellen, wenn Platzierungspoints weniger zählen.
Recon-Meta und Gegneranalyse
01:54:38Die Dominanz der Recon-Klasse wird kritisiert: Teams spammen KTS-Waffen und nutzen Drohnen für Wallhack-Effekte, selbst durch Rauch/Nebel. Dies macht öffentliche Runden nahezu ungewinnbar für Nicht-Recon-Spieler. Forced Classes (ein Pro-Spieler pro Klasse) wurden vorgeschlagen, um Triple-Recon-Setups zu verhindern und Spieltiefe zu erhöhen.
Neue Strategie und Skin-Optimierung
02:05:15Für die nächste Runde plant das Team aggressiveres Vorgehen: Nutzung der Second Chance für Early Fights, einheitliche Skins für visuelle Verwirrung und Wechsel zu Combat Training als Drop-Spot. Ziel ist schnelles Looten, Teamchecks bei Waffenfund und direkte Konfrontation bei Contests – inspiriert von Apex-Legends-Taktiken für Squad-Wipes.
Probleme mit Quests und Rotation
02:20:26Frustration über schlechtes Timing: Keine Loadouts trotz schnellem Leveln, ungünstige Zonenpushes und entlegene Quest-Ziele führten zu frühen Ausscheidungen. Rotationen wurden durch offene Felder und Gegner im Rücken verhindert. Reflexion: Eventuell defensive spielen oder auf Waffen-Drops (Sniper + KTS) fokussieren, um spätere Fights zu gewinnen. Nexus wird als guter Loot-Spot gelobt, aber Rotation bleibt schwierig.
Turnierstandings und Punkteziel
02:33:46Das Team belegt aktuell Platz 7 in den Serious Standings, jedoch sind die Platzierungen nach den ersten Spielen noch nicht stabil. Mit insgesamt 18 Punkten und nur 10 Kills in drei Matches zeigt sich eine schwierige Ausgangslage. Um in die Top 4 zu gelangen, sind mindestens 50 Punkte erforderlich – eine Herausforderung, da selbst das viertplatzierte Team nach drei Runden nur 23 Kills vorweist. Die Punkteverteilung unterstreicht die Notwendigkeit konstanter Leistungen, insbesondere da das führende Team 110 Punkte mit drei Siegen erreicht hat.
Herausforderungen durch Third-Parties
02:58:14Wiederholt kommt es zu unvorteilhaften Situationen, in denen das Team von mehreren Gegnern gleichzeitig attackiert wird, während diese sich untereinander nicht bekämpfen. Dies führt zu Frust, da Quests nicht abgeschlossen werden können und Rotationen unmöglich werden. Besonders in Runde 4 wurde die Strategie, bewusst außerhalb der Hotspots zu landen, durch unerwartete Griefing-Angriffe zunichtegemacht. Die Spieldynamik wird als unfair empfunden, da andere Teams ohne Gegenwehr ihre Loadouts schnell erhalten und ungestört agieren.
Strategische Neuausrichtung
03:17:37Für die verbleibenden Runden wird eine Anpassung der Taktik diskutiert: Statt aktiv in dicht besiedelten Zonen wie Chemical zu questen, soll das Team künftig passiver vorgehen und sich auf Kämpfe am Map-Rand konzentrieren. Dies umfasst den Verzicht auf Quests in Hotspots und den Fokus auf defensive Rotationen. Ziel ist es, unnötige Risiken zu vermeiden und durch gezielte Picks Punkte zu sammeln, ohne sich in unsicheren Gebieten exponieren. Die Spieler betonen die Wichtigkeit von Disziplin und Teamcoordination.
Kritik an Turnierorganisation
03:26:42Technische Probleme, insbesondere häufige Restarts und Abstürze, führen zu Verzögerungen und beeinträchtigen den Turnierfluss. Die Organisation wird kritisiert, da keine adäquaten Lösungen wie ein Lobby-Join ohne Timer angeboten werden. Ähnliche Vorfälle bei früheren Turnieren zeigen, dass strukturelle Verbesserungen ausbleiben. Die fehlenden Updates zum Spectator Mode und Skin-Anpassungen werden als zusätzliche Mängel moniert, die die Professionalität des Events beeinträchtigen.
Analyse des Spielstils der Top-Teams
03:57:01Top-performende Teams bevorzugen ausschließlich Open-Field-Strategien, verzichten komplett auf Gebäude und nutzen die freie Sicht für Rotationen. Ihre Stärke liegt in präziser Positionierung und dem geschickten Einsatz von Drohnen zur Aufklärung. Das eigene Team mit starkem individuellen Aim erkennt nun, dass eigene Gebäudenutzung limitiert. Stattdessen wird empfohlen, selbst offene Felder zu nutzen, um Flexibilität für Airstrikes und Bewegung zu gewinnen – eine Taktik, die bessere Kontrolle über die Umgebung ermöglicht.
Strategische Turnierziele
04:03:50Der Streamer bespricht die notwendigen Punkte für Top 10 und Top 4 im BF REDSEC CUP. Für Top 10 benötigt man mindestens 30 Punkte, während Top 3 und 20 Kills für Top 4 erforderlich sind. Ein Sieg und viele Kills könnten Top 4 ermöglichen, aber die vorherigen Runden waren schwierig. Es wird betont, dass Platzierungen über mehrere Tage hinweg zählen und ein heutiger Top-4-Platz für Earnings entscheidend ist.
Earnings und Lobby-Struktur
04:06:36Earnings sind nur für Top 4 im Turnier verfügbar. Es wird die Lobby-Struktur erklärt: Ungerade Plätze landen in Lobby A, gerade in Lobby B. Lobby 1 behält die ungeraden Plätze, während Lobby 2 mit 100 Punkten der ersten geraden Plätze arbeitet. Der Streamer merkt an, dass Glück eine Rolle spielt, aber das Team durch strategische Positionierung seine Chancen verbessern kann.
Einladungen von Content-Creators und Pros
04:35:29Es wird diskutiert, wie das Turnier Content-Creators und Pros einlädt, um Zuschauer zu gewinnen. Ähnlich wie bei Fortnite im ersten Jahr, das nur Creator-Turniere hatte, wird argumentiert, dass offene Cups für Battlefield ohne bekannte Spieler keine Storylines generieren. Der Vergleich mit Valorant und CS wird gezogen, wo etablierte Teams für Spannung sorgen.
Finale-Qualifikation
04:40:25Für das Finale muss das Team Top 50 in Europa werden, da es nur eine Qualifikationslobby gibt. Dies ist eine Herausforderung im Vergleich zu früheren Top-1500-Zielen. Der Streamer betont, dass Cash-Prämien ein Anreiz sind und das Team aus früheren Runden lernt, um bessere Leistungen zu erbringen.
Gaming-Setup-Debatte
05:29:24Die Diskussion dreht sich um den Einfluss von Bildschirmgrößen auf die Leistung. 24 Zoll gilt als Standard für kompetitives Gaming, während größere Monitore wie 32 Zoll als weniger ideal angesehen werden. Der Streamer merkt an, dass der Wechsel zwischen Tastatur und Controller das Potenzial beeinflusst und betont, dass Spaß am Spiel wichtiger ist als das Setup.
Abitur-Vorbereitungstipps
05:48:26Der Streamer gibt Ratschläge zur Abiturvorbereitung: Nutzung des Kerncurriculums, Analyse alter Prüfungen und gezieltes Lernen über die Grundthemen hinaus. Er erwähnt, dass für Studiengänge wie Medizin oder Ingenieurwesen Leistungskurse in Mathematik, Physik und Chemie sinnvoll sind, um Optionen offen zu halten, und dass Durchhaltevermögen entscheidend ist.
Neue OG-Season-Ankündigung
06:59:30Die neue OG-Season 7 (Winter-Season) wird für morgen angekündigt. Der Streamer überlegt, ob er einen Stream oder ein Video dazu macht, erwähnt aber seine Uni-Verpflichtungen von 16-20 Uhr. Er plant, die Season mit neuen Waffen und Items wie dem Infinity Blade zu erkunden und fordert Zuschauer auf, ihre Erwartungen zu teilen.
Spielstrategie und Ausrüstung
04:41:20Detailierte Besprechung der In-Game-Ausrüstung: Granaten, Shield-Fische, Flopper und der Grappler werden gelootet. Strategische Überlegungen umfassen den Einsatz von Smokes für Deckung und die Nutzung von UAVs für Gegnererkennung. Es wird betont, dass aggressive Plays nach einem Weapon-Drop nötig sind, um in der Zone zu bleiben und Kills zu sichern.