Es wurde über den anhaltenden rechtlichen Streit bezüglich einer Sperre auf YouTube gesprochen. Anschließend wurde eine Reise nach Hamburg unternommen, um die Situation in der Stadt, insbesondere den offen sichtbaren Drogenkonsum, zu beobachten und zu dokumentieren.

Just Chatting
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Neuanfänge und technische Pannen

00:00:04

Der Streamer begrüßt sein Publikum und meldet technische Probleme mit einem neuen Laptop, der gerade erst angekommen und eingerichtet wird. Er entschuldigt sich für die leichte Verzögerung und erwähnt seine schlechte Laune, die durch das Einrichten des neuen Geräts entstanden ist. Zudem führt er die aktuelle Sendung in die Reihe der 'Schwurbeldonnerstage' ein und erinnert an die vorherigen Folgen mit Travelbloggern wie Kurt Caz und dem Dutch Travel Maniac, um den Kreis zu schließen.

Kanal-Sperre und rechtliche Auseinandersetzungen mit YouTube

00:01:31

Der Streamer adressiert die Sperre seines YouTube-Kanals und bestätigt, dass diese aufrechterhalten bleibt. Er berichtet über ein neues Urteil des OLG Bamberg, nach dem YouTube bei der Sperre von Kanälen konkrete Verstöße benennen muss, anstatt pauschal zu sperren. Er sieht darin eine positive Entwicklung für seinen Fall, ist jedoch unsicher, ob er in die nächste Instanz ziehen soll, da die Kosten für weitere rechtliche Schritte hoch wären und das Risiko besteht, dass das Urteil dennoch negativ ausfällt. Er erwähnt den Verlust wichtiger Videos und die laufende Klärung mit einer Kanzlei.

Debatten über Einbürgerungs- und Migrationspolitik

00:04:50

Der Streamer startet eine Diskussion über Einbürgerungsgesetze und die Integration von Migranten in Deutschland. Er präsentiert seine persönliche Lösung: Einbürgerung soll nur möglich sein, wenn mindestens ein Elternteil deutscher Staatsbürger ist. Er argumentiert, dass dies das Problem der Identitätsfindung und des Wahlverhaltens von Migranten lösen würde. Er kritisiert Politiker wie Maximilian Krah für deren Positionen zur Remigration und bezieht sich auf Kommentare im Chat, die seine Ansicht unterstützen.

Argumente für und gegen Einbürgerung und Wahlrecht

00:10:04

Der Streamer vertieft seine Argumentation gegen das Wahlrecht für eingebürgerte Migranten. Er betont, dass dies das Risiko birgt, dass diese gegen die Interessen der Mehrheitsbevölkerung abstimmen könnten. Als Ausnahme nennt er nur den Fall, in dem jemand für sein Land sein Leben riskiert. Er diskutiert mögliche Bürgschaftssysteme und kritisiert die derzeitige Politik, die er für gescheitert hält, da viele Migranten bestimmte Parteien wählen. Er stellt die Frage, warum Ausländer einen deutschen Pass benötigen, wenn sie bereits alle Rechte außer dem Wahlrecht haben.

Fallbeispiel Khaled K. und die Gefahr durch unkontrollierte Einwanderung

00:23:50

Der Streamer geht auf einen konkreten Fall in Kriftel ein, bei dem ein syrischer Asylbewerber seit Jahren die Gemeinde terrorisiert, Drohungen sendet und sogar Anschläge androht. Er kritisiert, dass der Mann trotz mehrfacher Strafanträge noch im Land ist und die Gefahr für die Öffentlichkeit besteht. Er zieht Parallelen zu anderen Vorfällen, wie dem Magdeburger Weihnachtsmarktanschlag, und fragt nach den Gründen, warum solche Personen nicht früher abgeschrieben wurden.

Zufällige Einbürgerung und bürokratische Absurditäten

00:36:40

Der Streamer erzählt eine Anekdote über den französischen Comedian Emanuel Peter Foli, der von einer deutschen Behörde aufgefordert wurde, einen deutschen Pass zu beantragen, obwohl er bereits alle Rechte eines Ausländers in Deutschland hatte. Er sieht darin ein Beispiel für bürokratische Absurdität und den Versuch, die Gesellschaft zu 'durchmischen', ohne dass dies vom Betroffenen selbst gewünscht war.

Persönliche Abwesenheit und Absage eines Auftritts

00:43:07

Der Streamer kündigt seine persönliche Abwesenheit für einen anstehenden Auftritt an. Er begründet dies mit dem Wunsch, sich zurückzuhalten und die Gefahr von Doxxing zu minimieren. Er erwähnt auch, dass er aufgrund eines Herpesleidens nicht öffentlich auftreten möchte und bittet das Publikum um Verständnis.

Finanzielle Lage und die Verwendung von Spenden

00:45:05

Der Streamer beantwortet eine Frage aus dem Chat zur Verwendung von Spenden. Er erklärt, dass das aktuelle Einkommen nicht mehr die hohen Kosten für die laufende rechtliche Auseinandersetzung mit YouTube deckt und er sich in finanzieller Minusposition befindet. Das Geld, das er verdient, fließe direkt in die Anwalts- und Gerichtskosten, und es sei unklar, wann er wieder in die Positive komme.

Diskussion um Gefährder Khaled K.

00:57:58

Der Stream beginnt mit der Diskussion um den anerkannten Flüchtling Khaled K., der in einem Obdachlosenheim lebt und durchgehend Beleidigungen, Drohungen und sexuell aufgeladene Nachrichten versendet. Seine Äußerungen sind von Rechtschreibfehlern, wirren Formulierungen und einer diffusen Christenfeindlichkeit geprägt. Trotz mehrerer Strafanzeigen kann die Gemeinde nichts tun, da ein Widerrufsverfahren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge läuft, das jedoch lange dauert.

Vorschlag zur Lösung des Khaled K.-Problems

01:03:39

Vom Streamer wird ein unkonventioneller Vorschlag zur Lösung des Problems gemacht. Er schlägt vor, dass die Gemeinde zusammenkomme und jeden Monat einen kleinen Betrag abdrücke, um Khaled K. vollumfänglich zu versorgen und ihm eine Mietwohnung in Leipzig-Konnewitz, einem als linkes Drecksloch bezeichneten Ort, zu besorgen. Das Problem solle somit in den Zuständigkeitsbereich einer anderen Gemeinde verlagert werden.

Ankunft in Hamburg und erste Eindrücke

01:09:08

Nach der Diskussion fährt der Streamer mit seinem Bodyguard Fred nach Hamburg. Sie erreichen den Hauptbahnhof, der als besonders kriminalitäts- und drogenbelastet beschrieben wird. Um sie herum konsumieren Menschen offen Drogen, und es kommt direkt zu einem Streit. Die Szene wird als sehr angespannt und gefährlich wahrgenommen, mit vielen orientalisch aussehenden Männern und offensichtlichem Drogenkonsum.

Entdeckung von Lachgas-Konsum

01:28:10

Während des Spazierganges fällt ein Gegenstand auf, der als Sahnekartusche für industrielle Zwecke identifiziert wird. Es wird erklärt, dass diese Kartuschen zum Einatmen von Lachgas (N2O) dienen, was ein neuer Partytrend ist. Der Streamer kommentiert, dass Jugendliche, die solche Kartuschen kaufen, möglicherweise das Gas konsumieren möchten und Eltern darauf achten sollten.

Besuch des offenen Drogenkonsumplatzes

01:35:06

Das Duo besucht einen sogenannten Drop-In, einen offenen Konsumplatz für Drogen wie Fentanyl und Crack. Dort werden sie von den Anwesenden aggressiv angesprochen und aufgefordert, die Kamera auszuschalten. Als sie den Platz verlassen, werden sie verfolgt und mit Gegenständen beworfen. Die Polizei, die gerufen wird, greift nicht ein, was bei den Streamern Verärgerung auslöst.

Streitbezirke und organisierte Kriminalität

01:53:34

In der Gegend um die Reeperbahn in St. Pauli wird von organisiertem Verbrechen gesprochen, das von various Mafia-Gruppen wie den Hells Angels oder albanischen und bosnischen Banden kontrolliert wird. Es wird eine Spiegel-TV-Reportage erwähnt, die beschreibt, wie Ausländer diese Szene in den 80er Jahren übernahmen und erheblich gewaltbereiter waren, was zur Vertreibung der Deutschen führte.

Einblicke in das Rotlichtmilieu

01:57:37

An der Herbertstraße, dem traditionellen Rotlichtviertel, zeigt ihnen der Bodyguard Markus die Gegend. Es wird über die dort arbeitenden Frauen gesprochen und ihr Verdienst von 60 Euro pro halbe Stunde thematisiert. Der Streamer vermutet, dass viele der Frauen in der Vergangenheit missbraucht wurden, was eine Ursache für ihre Berufswahl sein könnte. Auch die steuerlichen Vorteile der Branche werden angesprochen.

Aggressionen und Konfrontation am Ende

02:15:56

Am Ende des Streams wird das Duo erneut von einer Person attackiert, die einen Gegenstand auf sie wirft. Dies unterstreicht die andauernde Gefahr, in der sie bei ihren Aufnahmen schweben. Obwohl die Polizei gerufen wird, führt dies zu keiner Lösung. Streamer und Bodyguard beenden den erschöpften aber erfolgreichen Stream mit einem Raid in einen anderen Kanal.