Inside Junge Union - Merz-Mitarbeiter ist #AktivGegenRechts-Organisator (mit Jonas Greindberg!) #308
Merz-Mitarbeiter als Antifa-Aktivist enttarnt
Es wurde der Fall eines Mitarbeiters von Friedrich Merz bekannt, der unter dem Alias als Organisator von Demo-Aktionen gegen die AfD auftrat. Analysen zufolge ist dies ein Beleg dafür, dass die CDU unter Merz denselben gesellschaftlichen Umbau anstrebt wie die Grünen, nur mit anderer Taktik. Die rechte Szene rät, solche Fälle nicht zu isolieren, sondern sie zur Demaskierung der Union zu nutzen.
Thema der Sendung und persönlicher Einleitung
00:00:04Die 308. Folge der Honigwabe startet mit dem zentralen Thema: einem Mitarbeiter von Friedrich Merz, der jahrelang als Organisator von Demos gegen rechts und für Massenmigration aktiv war. Ein Gast, der dies im Freilich-Magazin aufdeckte, wird erwartet. Zuerst wird über die neue Queer-Beauftragte gesprochen, die laut Streamer ein "Fass ohne Boden" sei. Der Streamer berichtet zudem von einer Hand-Fuß-Mund-Krankheit, die er sich als Erwachsener zugezogen hat, und beschreibt die grotesken Symptome wie empfindliche Fingerspitzen und Aphten im Mund.
Werbung für Nikolaj Binner und Ablenkungsthemen
00:06:01Vor dem Hauptthema wirbt der Streamer für die Show von Nikolaj Binner und empfiehlt einen neuen Ausschnitt. Es folgen verschiedene "Land der Woche"-Segmente, darunter eine kontroverse Regel einer nigerianischen Universität, die Studentinnen zur BH-Pflicht zwingt, was zu körperlichen Kontrollen führt. In London wird ein Aldi-Supermarkt mit KI-Kameras und einem 10-Pfund-Eintritt vorgestellt, und in Finnland forscht man an einem künstlichen Kaffee aus Blattzellen. Die Kochentscheidung des DFB für die U21-EM, kein Schweinefleisch anzubieten, wird als "kulturelle Leitlinie" kritisiert.
Skandale und Themen aus Deutschland und dem Ausland
00:17:48Ein paar skurrile Meldungen werden besprochen: ein 2,5 Meter großer Wels, der auf einem Techno-Festival Badegäste angriff und von der Polizei erschossen wurde, sowie ein Nachbarschaftsstreit in Hamburg, bei dem ein Rentnerpaar Katzenkot als Mahnmal sammelt. In Rodewitsch in Sachsen wurde für 11,7 Millionen Euro eine nutzlose Brücke ins Nichts fertiggestellt. Der Streamer kritisiert die RBB-Serie "Safe Space" stark, die Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren darlegt, wie sie sich selbst eine "Taschenmuschie" bauen und was sie sich in den Anus schieben können.
Politische Analyse der Demokratie-Debatte
00:25:16Im Anschluss wird eine Video-Ansage von Sarah Bosetti zur angeblichen "Gefährdung der Demokratie" durch die AfD analysiert. Der Streamer argumentiert, dass Bosettis Darstellung eine Definition von Demokratie schafft, die ausschließlich ihre eigene Ideologie schützt. Dabei wird die Rolle des Verfassungsschutzes kritisch hinterfragt. Bosettis Forderung, dass der Verfassungsschutz nicht diskreditiert werden dürfe, wird als Hebel zur politischen Unterdrufung angesehen, insbesondere da die Institution laut Streamer bereits politisiert sei.
Schnellnews und Unland der Woche USA
00:29:40Der Streamer berichtet kurz von der Bemühungen unpolitischer und linker Politiker, um die Freilassung von Simeon Trucks (Maya T) aus Ungarn zu erreichen. Als Unland der Woche werden die USA präsentiert, nachdem die Plattform Blue Sky, die als Zuflucht für „Verstrahlte“ von Twitter galt, den US-Vizepräsidenten J.D. Vance innerhalb von zwölf Minuten nach dessen erstem Post sperrte. Der Vorfall wird als Zeichen der Instabilität und als „Kindergarten nur für die“ Woke-Szene gewertet.
Straftat der Woche und Vorbereitung auf das Hauptthema
00:35:16Die Straftat der Woche wird in Kreiling, Bayern, angesiedelt, wo ein blutverschmierter Mann seine 29-jährige Ehefrau mit Halsstichen getötet haben soll. Beide stammen als Asylbewerber aus dem Jemen. Der Streamer kommentiert, dass er von einer Tat durch einen Migranten ausgehe. Der Fokus verlagert sich nun endgültig auf den Hauptgast und das zentrale Thema des Streams: den Merz-Mitarbeiter, der Antifa-Aktivist war.
Enthüllung um Merz-Mitarbeiter
00:43:16Der Stream beginnt mit der Ankündigung des Hauptthemas: ein Mitarbeiter von Friedrich Merz, der jahrelang als Antifa-Demo-Organisator aktiv war. Als Gast präsentiert sich Jonas Greindberg, der die Informationen über die Person Toni Brieden geleakt hat. Der Streamer erinnert an einen früheren Beitrag mit Greindberg, dessen YouTube-Kanal jedoch nicht mehr abrufbar ist. Die Grundlage für die Enthüllung ist ein LinkedIn-Account von Toni Brieden, der offenlegt, dass er für Merz arbeitet, daneben aber auch Aktivitäten gegen die AfD organisiert.
Aktivitäten des Mitarbeiters
00:45:43Toni Brieden organisierte im Hochsauerlandkreis, dem Wahlkreis von Merz, Demo-Aktionen. Ein Beispiel ist eine Kundgebung in Medebach mit dem Motto gegen Faschismus für mehr Vielfalt. Die Teilnehmer waren hauptsächlich Rentner und Boomer, wie Bildberichte zeigen. Briedens Organisationstalent zeigt sich auch bei der Aktion #AktivGegenRechts im Jahr 2020, für die er lokale Akteure wie die Kolping-Jugend, die Feuerwehr und sogar das örtliche Rathaus mobilisieren konnte, was auf ein tief verwurzeltes Netzwerk im konservativen Milieu hindeutet.
Analyse der Strategie bei der Union
00:48:33Es wird diskutiert, ob Merz von Briedens Aktivitäten weiß und diese ignoriert oder ob dies Teil einer Strategie ist. Ähnliche Fälle, wie der eines ehemaligen Merkel-Mitarbeiters, der später für Merz arbeitete, zeigen, dass die CDU offenbar keine inhaltlichen Konflikte mit Mitarbeitern hat, solange diese politisch opportun sind. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass Merz nicht tiefgreifend gegen die Woken ist, sondern ihre Agenda nur langsamer umsetzen will. Für ihn und die CDU ist die Hauptaufgabe, die AfD als Feind des Liberalismus auszumerzen, was Briedens Aktivitäten perfekt in dieses Narrativ einfügen.
Ideologische Einordnung von Merz
00:59:19Die Diskussion vertieft die ideologische Verortung von Friedrich Merz. Es wird argumentiert, dass sein Liberalismus auf Kosten des deutschen Volkes geht und eine Masseneinwanderung als Lösung für Geburtendefizite vorsieht, nur langsamer als bei den Grünen. Dieser Weg für die Westextremen wie die CDU sei alternativlos, da eine Rückabwicklung des Globalismus undoktrinär wäre. CDU und Grüne verfolgen im Grunde denselben gesellschaftlichen Umbau, nur mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Taktiken, weshalb der öffentliche Schaukampf zwischen ihnen nur eine Show ist.
Empfehlung für das rechte Lager
01:03:35Für das rechte Lager wird die strategische Empfehlung ausgesprochen, solche Fälle wie den von Toni Brieden nicht zu nutzen, um ihn zu feuern. Stattdessen solle man seine Existenz innerhalb der CDU nutzen, um deren wahren Charakter – als Teil des globalen liberalen Projekts – öffentlich zu machen. Je mehr solcher Akteure um Merz herum sind, desto unfähiger ist er, auch nur symbolische Siege gegen die Woken zu erringen. So wird sein Image geschwächt und die CDU als demaskiert dargestellt, was für die rechte Bewegung von Vorteil ist.
Mangel an investigativem Journalismus
01:06:01Ein Hauptproblem des rechten Lagers sei der Mangel an investigativem Journalismus. Im Gegensatz zur Linken, die durch öffentlich-rechtliche und andere große Medien massiv unterstützt wird, gebe es auf rechter Seite kaum etablierte investigative Formate. Das Ziel des rechten Lagers sollte es sein, eine Art Spiegel von rechts aufzubauen, der tiefere Recherchen liefert und nicht nur an der Oberfläche kratzt. Ein solches Medienprojekt, wie es vom "Freilich Magazin" angestrebt wird, sei notwendig, um gegen die gegnerische Medienmacht Paroli bieten zu können.
Kritik an der Migrationspolitik der Regierung
01:10:40Der Stream wechselt zum Thema Familiennachzug und die geplante Aussetzung durch die Bundesregierung. Anhand eines Artikels in der "Welt" über eine syrische Frau, die ihre Kinder nicht sehen kann, wird eine emotional erpresste Berichterstattung kritisiert. Der Streamer stellt die Glaubwürdigkeit der Regierung infrage, da sie bisher keine wirkliche Migrationswende vollzogen habe. Er argumentiert, dass die Frau mit ihren Kindern nach Syrien zurückkehren solle und fordert eine klere, ablehnende Haltung der AfD gegenüber solchen Fällen, um der moralischen Erpressung entgegenzuwirken.
Kritik an der neuen Queer-Beauftragten
01:22:49Zum Schluss wird die Ernennung der neuen Queer-Beauftragten Sophie Koch unter der CDU-Regierung thematisiert. Koch, die sich durch Anti-CDU-Demos und hetzerische Aussagen hervorgetan hat, wird als Beispiel für die Scheinheiligkeit der Union kritisiert. Ihre Vergangenheit, die ein linksextremes Elternhaus und Teilnahme an Nazi-Blockaden umfasst, steht im krassen Gegensatz zu den konservativen Werten der CDU. Ihre Ernennung wird als weiterer Beleg dafür gesehen, dass die CDU ihre Agenda nicht wirklich rückgängig macht, sondern die selbe Ideologie nur in anderer Verpackung weiterführt.
Kritik an Queerbeauftragten und Kontext
01:27:29Der Stream analysiert den Fall einer Queerbeauftragten unter Merz, die ihren Twitter-Account gelöscht hat. Es wird ein Screenshot ihrer Aktivitäten zitiert, in dem sie eine kritische Reportage über eine besorgte Mutter und deren Trans-Sohn als Glanzstück bezeichnet. Die Kritik konzentriert sich darauf, dass jegliche kritische Äußerung zur geschlechtlichen Identität als Diskriminierung gewertet wird und dass sie mit Forderungen wie Wegnahme des Kindes oder sofortiger Hormontherapie assoziiert wird. Auch die Arbeitsbedingungen unter dem Antikonversionstherapiengesetz werden kritisiert, welches Psychologen am Hinterfragen der Identität hindert.
Doppelte Standards und Widersprüche in der Politik
01:32:23Es wird hervorgehoben, dass die Queer-Beauftragte direkt für die CDU-Bildungsministerin Karin Prien arbeitet, die vor der Wahl angeblich Woken-Kram ablehnte. Der Streamer stellt den Widerspruch heraus, dass Prien trotz dieser Aussage eine Person mit solchen Positionen einstellt und selbst als woke kritisiert wird. Dies wird als Phänomen beschrieben, in dem sich viele verbal gegen woke stellen, aber in der Praxis Positionen besetzen, die dem widersprechen. Die Kommentare der Ministerin und die Verbindungen zu linken Akteuren werden als Belege für diese These angeführt.
Dämonisierung deutscher Symbole durch ZDF
01:40:32Ein zentraler Punkt der Zusammenfassung ist die Kritik am ZDF, das den Adler-Emoji als Symbol der rechten Szene deklariert hat. Der Stream argumentiert, dass der politisch-mediale Komplex deutsche Symbole ablehnt und sie dämonisiert, um den Nationalstaat zu schwächen und eine globalistische Agenda voranzutreiben. Als Quelle wird die staatlich geförderte Amadeo Antonio Stiftung genannt, welche aber keine Belege liefert. Dies wird als Teil eines Netzes von Organisationen dargestellt, die mit Steuergeldern oppositionelle Meinungen unterdrücken und jede positive Bezugnahme auf Deutschland als Extremismus brandmarken.
Prozess gegen 'Habeck-Rentner' und Auswirkungen
01:51:08Die Zusammenfassung berichtet über einen Prozess gegen Stefan Niehoff ('Habeck-Rentner'), der für satirische Beiträge zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Die Verurteilung basierte auf Retweets mit Bildern, die Kritik an Kirche und Grünen enthalten und einen negativen NS-Bezug herstellen. Der Streamer kritisiert die einseitige Anwendung des Gesetzes, während ähnliche Kritik von anderen Akzeptanz findet, und sieht darin einen politischen Missbrauch der Justiz, um politische Gegner zu unterdrücken. Die Aussage des Richters, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei, wird als Warnung an alle Oppositionellen interpretiert.
Kostenrechnung für eine Gefängnismauer
02:05:50Der Streamer berechnet die Kosten für den Bau einer Mauer um Berlin. Er geht von einer Höhe von 8 Metern aus und errechnet eine Mauerfläche von 192.000 Quadratmetern. Mit einem Bedarf von 48 Steinen pro Quadratmeter kommt er auf eine Gesamtzahl von 9,2 Millionen Kalksandsteinen. Nach Preisabgleich für Großabnahme bei etwa 25 Cent pro Stein landet er bei einer Gesamtkosten von rund 2,3 Millionen Euro für die Steine allein, was er als Schnäppchen im Vergleich zu anderen Bauprojekten bezeichnet.
Antifa-Fotografen bei Junge Freiheit
02:08:58Es wird über den Vorfall bei einem Sommerfest der Jungen Freiheit berichtet. Der Antifa-Fotograf Hardy Krüger hat mit zwei Kollegen dort unerlaubte Fotos von Teilnehmern gemacht. Dies war nur möglich, da kurz zuvor eine Omas-gegen-Rechts-Demo in unmittelbarer Nähe angemeldet wurde, was den Fotografen den öffentlich-rechtlichen Rahmen für ihre Aktionen gab. Es besteht der Verdacht, dass solche Demos von staatlich geförderten Organisationen organisiert werden, um gezielt politische Gegner zu bespitzeln und zu diffamieren.
Maya T. und der Spiegel
02:14:20Der Streamer thematisiert den Fall Maya T., die in Ungarn wegen Gewalttaten verurteilt wurde. Er kritisiert, dass der Spiegel sie in einer Überschrift als Aktivistin bezeichnet, nachdem sie mit Hämmern auf politische Gegner eingeschlagen hatte. Er erwähnt zudem, dass sich auch hochrangige Politiker wie Katrin Göring-Eckardt für eine Verlegung Maya T.s nach Deutschland stark machen, was er als Heuchelei und doppelte Moral anprangert, da ein solches Vorgehen im Fall eines verurteilten Neonazis undenkbar wäre.
Änderungsschneiderei mit 'Judenhausverbot'
02:23:05Es wird der Vorfall einer Berliner Änderungsschneiderei besprochen, auf deren Facebook-Konto ein antisemitischer Post mit einem Hausverbot für Juden gepostet wurde. Der Inhaber, Osman Uya, gab zunächst an, gehackt worden zu sein, schiebt die Schuld dann aber auf seinen Sohn, Mehmet Uya. Dieser steht unter anderem in Verbindung mit den Grauen Wölfen und posierte mit dem Wolfsgruß. Der Streamer äußert den stark Verdacht, dass der Vater selbst für den Post verantwortlich ist und die Geschichte ein juristisch kluger, wenn auch moralisch verwerflicher, Versuch ist, sich der Strafbarkeit zu entziehen.
Ausschreitungen in Freibädern
02:28:24Der Streamer berichtet über zwei Vorfälle in öffentlichen Schwimmbädern. In St. Wendel kam es zu einem Polizeieinsatz, nachdem sich eine Gruppe von 15 bis 16-jährigen Jugendlichen gestritten hatte, woraufhin das gesamte Bad geräumt werden musste. In Berlin-Wilmersdorf drang eine Gruppe gewaltsam in ein überfülltes Freibad ein, bedrohte Sicherheitspersonal, und nur eine Person wurde festgenommen. Der Streamer kommentiert die Vorfälle mit Verweis auf die These, dass der Klimawandel und eine gescheiterte Integration zu solchen Konflikten beitragen.
Provokationen in der Öffentlichkeit
02:34:11Der Streamer spricht über eine von ihm und einem Kollegen genutzte Strategie, gezielt provokante Aussagen über Themen wie Massenmigration oder die NATO in vollen Öffentlichen Verkehrsmitteln laut zu führen, um das Umfeld zu provozieren und Reaktionen zu testen. Er nennt dies eine bewusste Inszenierung, um die Reaktionen der Menschen und die gesellschaftliche Stimmung zu erkunden. Zudem bewirbt er den Stand-up-Comedian Nikolai Binner und dessen Soloprogramm als wichtige Figur für eine kulturkämpferische Bewegung.
Trump-Angriff im Iran und israelische Lobby
02:39:10Der Streamer diskutiert den jüngsten amerikanischen Angriff im Iran, der angeblich Atomziele getroffen haben soll. Er sieht darin eine mögliche Beruhigungsmaßnahme gegenüber dem Mullah-Regime und der israelischen Lobby. Er zitiert anschließend Ausschnitte aus einem Tucker-Carlson-Interview mit dem republikanischen Senator Ted Cruz, der sich weigert, Gelder von der israelischen Lobbyorganisation AIPAC als fremde Einflussnahme zu deklarieren. Der Streamer kritisiert Cruz' Haltung als von religiöser Fanatismus geprägt und besorgniserregend für eine künftige US-Politik.
Diskussion um Kita-Betreuung
02:44:28Im Rahmen eines Superchats entbrennt eine Diskussion über die Kita-Betreuung. Der Streamer erläutert seine persönliche Situation, in der sein Sohn aufgrund von Zeitmangel der Eltern sechs täglich in einer Kita ist. Er betont, dass dies eine Notlösung sei und er im Idealfall eine durchgehende Betreuung durch Eltern oder eine Dorfgemeinschaft bevorzugen würde. Er kritisiert jedoch generell moderne Erziehungskonzepte und den übermäßigen Konsum von digitalen Medien für Kleinkinder, da dies die Gehirnentwicklung schädige und er das komplet Fernsehen für sein Kind verboten hat.
Verabschiedung und Revival-Debatte
02:52:16Nachdem der Streamer sich von Herr Seller verabschiedet hat, schlägt er eine Revival-Debatte mit ihm vor, da dieser sich bisher nicht dafür bereit zeigte. Es wird an die vergangene Debatte mit Lavendelwasser erinnert, wobei der Streamer die gegensätzliche Dynamik – seine eigene Entspanntheit und Sellners Verbissenheit – als geilen Kontrast beschreibt. Ein Nutzer äußert sich zur aktuellen Lage im rechten Lager und fragt nach der Meinung zur Remigration, was als wichtige Thematik für das eigene Lager angesehen wird.
Kritik an Karls Position zur Remigration
02:54:15Der Streamer kritisiert scharf Karl dafür, ein zentrales Konzept des rechten Lagers, die Remigration, als verfassungswidrig zu bezeichnen. Dies sei ein großer Fehler, da man keine Kampfbegriffe der Gegenseite verwenden dürfe, die Machtmittel gegen das eigene Lager rechtfertigen könnten. Er erklärt, dass Politiker typischerweise eine konservative, defensivere Version von Konzepten vertreten, um die Partei zu schützen, und sieht es als problematisch an, wenn wichtige Vertreter des Lagers die offensivere Version angreifen.
Zweifel an pro-ukrainischer Kampagne auf Twitter
02:55:56Es gibt Hinweise auf eine mögliche orchestrierte Kampagne auf Twitter, die nach der Trump-Wahl startete und dazu führen soll, die deutsche Rechte auf einen pro-ukrainischen und pro-NATO-Kurs zu bringen. Der Streamer äußert den Verdacht, dass Think Tanks oder Behörden dahinterstehen könnten, um Dissens im rechten Lager zu stiften. Dabei werden nicht nur radikal pro-russische Accounts, sondern auch alle, die sich nicht an die Linie anbiedern, angegriffen, was er als von außen gesteuert ansieht.
Gegenseitige Bezichtigung und Reaktion des Mainstreams
03:00:07Ein positiver Effekt der innerrechten Debatte sei, dass der Mainstream dies aufgreift und die AfD als eine Partei darstellt, in der noch lebhaft gestritten wird, im Gegensatz zu anderen Parteien mit starren Meinungen. Dies stärke das Image der AfD. Allerdings führt die Kritik von Karl dazu, dass wichtige Konzepte des Lagers diskreditiert werden. Axel Springer könnte versuchen, Teile der Rechten zu „Melonisieren“, also als akzeptabel darzustellen, um sie später spalten zu können. Der Streamer sieht zwei zentrale Angriffspunkte für das Establishment: die Remigration und die NATO-Haltung.
Katzenproblem im eigenen Garten
03:03:32Ein Nutzer berichtet von einem Problem mit Katzen in seinem Garten, da seine Frau der Gewalt nahestehe. Der Streamer diskutiert das Thema Katzenkot und plädiert für eine konstruktive Lösung, wie das Aufstellen eines Katzenklo, das gereinigt wird, anstelle von Konfrontation. Es wird der kulturelle Unterschied erwähnt, dass Ausländer das Femininum für Substantive verwenden, was zu einem kleinen Wortspiel führt. Die Frage nach einem Erkennungszeichen für Wabenmenschen beantwortet der Streamer mit dem Fehlen eines Logos, wobei ein Hexagon als Designvorschlag genannt wird.
Kritik an Wachstum des YouTube-Kanals
03:06:37Ein Nutzer kritisiert das langsame Wachstum des YouTube-Kanals, das stagnierende Abonnentenzahl und schlägt vor, eine Website als Marke zu etablieren, da der Kanal oft gelöscht werde. Der Streamer bestätigt das Problem, nimmt aber an, dass ein Shadowban die Ursache sein könnte, und erwähnt, dass sie einige Videos mit sehr vielen Aufrufen hatten, was auf Limitierungen hindeuten könnte. Es wurde überlegt, den Kanal neu aufzulegen. Die Bekanntheit der Marke „Honigwabe“ wird anhand einer persönlichen Anekdote auf dem Sommerfest der Jungen Freiheit demonstriert.
Position zur Ukraine und NATO
03:10:18Der Streamer betont, dass es nie sein Ziel war, eine aggressive Position gegen Russland zu vertreten, sondern dass er keine Solidarität mit den herrschenden westlichen Mächten wie Macron oder Merz wünscht. Er sieht die aktuelle pro-ukrainische und pro-NATO-Haltung im rechten Lager als orchestrierte Kampagne an, die nach der Trump-Wahl losging und jeden niedermachen soll, der sich nicht daran anpasst. Dies fühle sich für ihn wie eine Beeinflussung durch Think Tanks an und er wirft Fragen zu der Glaubwürdigkeit von Positionen wie der der Ukraine als deutsches Einflussgebiet auf.
Kanalstatus und Ausblick
03:36:42Zum Ende des Streams gibt es ein Update zum Status des YouTube-Kanals: Ein Anwalt hat eine einstweilige Verfügung beantragt und wird eine E-Mail an das Unternehmen in Irland schicken, in der erwartet wird, dass der Kanal nach erneuter Prüfung als nicht regelwidrig eingestuft wird. Der Streamer kündigt einen Livestream für Donnerstag an, den er persönlich moderieren wird, und bedankt sich für die Aufmerksamkeit des Publikums. Zum Abschluss werden Musiktitel angespielt und der Stream offiziell beendet.