[DROPS ON] IAE 2025 EVENT & 4.5 ! GIVEAWAY: RAFT & LEGIONNAIRE + LTI ! STAR CITIZEN 4.4 GAMEPLAY STREAM @sternenschleuder
IAE-Event und Giveaway bei Star Citizen 4.4
Im Rahmen des Interactive Aerospace Expo Events (IAE) wurde in Star Citizen eine Vielzahl neuer Inhalte präsentiert. Ein Fokus lag auf dem Greycat MDC, einem neuen militärischen Rover, der mit einer automatischen Punktverteidigung ausgerüstet ist. Für die Spieler wurden Änderungen bei Fahrzeugpreisen angekündigt. Zudem wurden im Rahmen eines Giveaways ein Greycat MDC, eine Argo Raft und eine Anvil Legionnaire mit LTI verlost.
Event-Vorstellung und Streamplan
00:09:49Der Streamer begrüßt das Publikum zum Mittwoch-Stream und gibt Einblicke in den heutigen Plan. Es handelt sich um das Bergfest der IAE, mit dem Fokus auf das neue Greycat MDC Fahrzeug. Neben der Fahrzeugvorstellung sind Basebuilding, Industrie-Content, Crafting sowie die Nutzung der Pioneer- und Legionnaire-Schiffe geplant. Auch ein neues Schiff, die Anvil Legionnaire, soll verlost werden.
Patch 4.5 Ankündigung und Bug-Report
00:12:21Es wird über die kommende Patch 4.5 gesprochen, deren Veröffentlichung für den heutigen Tag erwartet wird. Je nach NDA wird der Inhalt direkt gezeigt oder in einem separaten Video präsentiert. Eine große negative Nachricht sind die übermächtigen NPCs, deren unfaire Stärke auf einen Bug mit ihrer Trefferquote zurückzuführen ist und der in 4.5 gefixt werden soll. Auch das zu starke Pulverizer-LMG wird angepasst.
Alpha UEC Handel und Warnung
00:22:23Der Streamer geht auf das kontrovers Thema des Alpha UEC-Handels ein und warnt explizit davor, für echtes Geld Alpha UEC zu kaufen oder zu verkaufen. Dies verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und führt zu Banns, wie es in der Vergangenheit bereits hunderte Male der Fall war. Ein Wipe der Alpha UEC wird als sinnlose Maßnahme angesehen, da es Cheater nicht aufhalten würde und ehrliche Spieler bestrafen würde.
Vorstellung Greycat MDC und Preiswette
00:38:34Der Fokus liegt auf der Vorstellung des neuen Greycat MDC, einem militärischen Rover mit einer hochleistungsfähigen ballistischen Point-Defense-Turrets (PDT), die automatisch feindliche Raketen, Torpedos und Bomben auf bis zu 2000 Meter bekämpft. Eine interaktive Kanalwette startet, bei der die Community den Preis des Fahrvehikels tippt, wobei die meisten User auf 60 Dollar setzen.
IAE Fahrzeugpreiserhöhungen und Upgrade-Möglichkeiten
00:55:52Wichtige Ankündigungen zur IAE: Die Fahrzeuge Hull A, Hull B, Argo Raft und Caterpillar Rail werden nach dem Event teurer. Der Streamer empfiehlt, die Schiffe jetzt zu kaufen oder zu upgraden. Es wird auch auf die begrenzte Verfügbarkeit der Pioneer und die komplexen Warbond-Upgrade-Optionen für andere Schiffe wie die Saber eingegangen, was die Kaufentscheidung beeinflussen kann.
Greycat MDC 'Behind the Ships' und technische Details
01:11:01Ein offizielles 'Behind the Ships'-Video stellt das Greycat MDC vor. Es wird als ultimatives mobiles Bodensupportsystem positioniert. Die PDT ist in drei Varianten (Gatling, Rakete, Laser) verfügbar und tauschbar. Der Hauptvorteil ist das vollautomatische Zielen und Engagieren von Bedrohung innerhalb von 2000 Metern, was es sowohl zur mobilen Unterstützung als auch als stationäre Basisverteidigung macht.
Greycat MDC-Features & Preisbekanntgabe
01:14:45Wichtige Funktionalität des Greycat MDC wurde bestätigt: Die Point Defense-Türme schießen automatisch, auch wenn niemand im Fahrzeug sitzt. Der Rover besitzt zwei Waffensysteme und eine hohe Sichtbarkeit für Engineering-Arbeiten. Das interieur ist klar strukturiert mit allen Komponenten für den Antrieb und Funktion an der Rückwand. Besonders praktisch sind die zugänglichen Waffenschranke direkt neben der Einstiegstür. Der Preis ist offiziell auf 50 US-Dollar festgelegt worden, was eine frühere Vorhersage bestätigt. Es gibt verschiedene Skin-Optionen: Timberwolf in Sandfarbe, Kadett in Grau-Rot und Perdition in Schwarz-Gold für War-Bond-Inhaber.
Giveaway-Planung für Stream-Zuschauer
01:18:36Aufgrund des positiven Feedbacks der Community wird der Giveaway-Plan geändert. Statt nur einer Raft sollen nun vier Greycat MDCs verlost werden. Zusätzlich wird eine Argo Raft als extra Dank für die hohe Nutzung des Referral-Codes gestiftet, da ein Stinger-Schiff mit LTI dadurch gewonnen werden konnte. Die Raft wird in einem separaten Giveaway ausgelost, während die vier MDCs über die Haupt-Sternenschleuder vergeben werden. Der Streamer hat bereits einen MDC als Concierge-Version für die Schleuder hinzugefügt.
Details zum Sternenschleuder-Giveaway und technische Test des MDC
01:25:55Das Greycat MDC Warbond Concierge Giveaway ist nun live in der Sternenschleuder und läuft bis Sonntag. Es werden fünf Gewinner gezogen: Der Erhält die Raft, die anderen vier jeweils einen MDC. Das MDC wurde im Spiel getestet und dabei festgestellt, dass die Point Defense-Türme nicht eingefahren werden können, was als Bug eingestuft wird. Die Waffen können jedoch per Tastenkombination (U/I) abgeschaltet werden, während das Fahrzeug weiter fährt, was ebenfalls als unlogisch angesehen wird.
Funktionsweise der Point Defense & Gameplay-Tests
02:04:20Es wurde erklärt, wie die Point Defense-Systeme im Spiel funktionieren. Diese sind darauf eingestellt, automatisch Torpedos, Raketen und als 'klein' klassifizierte Schiffe anzugreifen, basierend auf ihrer Cross-Section. Dies bedeutet, dass sehr große Schiffe wie eine Asgard ignoriert werden. Im Test wurde der MDC gegen ein feindliches Schiff, eine F8 Lightning, eingesetzt. Die Point Defense schoss nur, wenn Raketen aktiviert waren, und verursachte sehr wenig Schaden, was auf eine unzureichende Balance hindeutet. Es wurde ein potenzieller Bug festgestellt, bei dem die Türme manchmal nicht aufzieht oder schaltet.
Kritik an CIG und Vorschlag für verbessertes Testing
02:22:01Der Streamer äußerte massive Frustration über die vielen technischen Bugs und die Qualität der neuen Fahrzeuge, die ohne ausreichende PTU-Tests veröffentlicht werden. Er schlägt vor, ein separates Test-Server für die Community einzurichten, bevor neue Inhalte auf den Live-Servern erscheinen. Dieser "zweite Star Citizen" könnte genutzt werden, um neue Fahrzeuge und Features extensiv zu testen und so Fehler zu beheben, bevor diese den Spielern zugänglich gemacht werden und die Erfahrung negativ beeinflussen.
Test der Punktverteidigungssysteme
02:36:00Der Stream beginnt mit Tests der Punktverteidigungsgeschütze gegen Raketen und Bomben. Es wird festgestellt, dass die Geschütze nur auf Raketen anspringen, nicht aber auf Bomben, es sei denn, das anvisierte Schiff hat einen Crime Stat. Dies offenbart eine potenzielle Schwäche in der Verteidigung gegen Bombenangriffe. Der Test zeigt auch, dass die Geschütze standardmäßig eingefahren sind und sich erst bei Bedarf ausfahren. Raketen werden effektiv abgefangen, während Bomben ignoriert werden, was ein balancierungsrelevantes Problem darstellt.
Ankündigung von Crafting und Basebuilding
02:57:51Nach den Verteidigungstests wechselt der Stream zum Thema Basebuilding und Crafting, das in Star Citizen 4.5 eingeführt werden soll. Der Kern des Systems beruht auf Blueprints, die in der Welt gefunden, gekauft oder durch Ruf verdient werden. Diese Blueprints werden genutzt, um Gegenstände von Waffen über Rüstungen bis hin zu Fahrzeugen und Raumschiffen herzustellen und durch das Hinzufügen verschiedener Materialien in unterschiedlichen Qualitätsstufen zu verbessern. Der gesamte Prozess ist eng mit dem Ingenieurs-Gameplay und dem Ressourcenmanagement verknüpft.
Das Pioneer-Schiff als Hub für Basebuilding
03:01:23Ein zentrales Fahrzeug für das kommende Basebuilding ist die Pioneer, die als mobile Basis dient und den gesamten Gameplay-Loop abbilden kann. Sie kann nicht nur Basen bauen lassen, sondern auch Bergbau betreiben und Ressourcen verarbeiten. Das Bauen erfolgt über große Drohnen, die von der Pioneer gestartet werden und Gebäude automatisch errichten, sofern die notwendigen Ressourcen im Frachtraum vorhanden sind. Dies macht die Pioneer zum Schlüsselinstrument für alle Spieler, die eigene Basen errichten möchten.
Der Bauprozess und Ressourcenmanagement
03:11:02Der eigentliche Bauprozess wird anhand einer Demo gezeigt. Ein sogenannter Base Builder, ein kleines Hoverfahrzeug, nutzt eine Drohne, um in einer RTS-ähnlichen Ansicht Gebäude zu platzieren und zu bauen. Das System ist hochautomatisiert, da die Baudrohnen die benötigten Ressourcen selbst aus dem Lager des Fahrzeugs entnehmen. Ein entscheidender Aspekt ist das Ressourcenmanagement; Basen benötigen Strom, Sauerstoff und andere Versorgungen, die aktiv bereitgestellt und überwacht werden müssen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Angreifbarkeit von Spielerbasen definiert
03:13:17Eine der wichtigsten und am meisten diskutierten Informationen betrifft die Angreifbarkeit von Basen. Laut aktuellen Informationen von Cloud Imperium Games kann eine Basis nur dann angegriffen und zerstört werden, wenn ihr Besitzer online und sich physisch in der Basis befindet. Dies soll verhindern, dass Spieler aus dem regulären Gameplay heraus ständig unterbrochen und angegriffen werden. Allerdings ist das Plündern von Ressourcen auch offline möglich. Die Basen werden nicht instanziert, sondern vergrößerte Himmelskörper sollen allen Spielern genügend Platz bieten.
Bauoptionen und Basenökonomie
03:14:21Das System bietet eine vielfältige Palette an Gebäuden, von einfachen Lagerhäusern und Minen über Hangars und Landepads bis hin zu komplexen Schildgeneratoren und Geschütztürmen. Es gibt vier Größenkategorien für Basen, die unterschiedliche Ressourcen und Aufwendungen erfordern. In von der UEE kontrollierten Gebieten wie Stanton oder Terra müssen für den Bau von Basen Steuern bezahlt werden. In lawlosen Gebieten wie Pyro oder Nyx fallen keine Steuern an, sind die Basen aber auch ohne den Besitzer angreifbar.
Automatisierung und Logistik des Craftings
03:18:26Neben dem Bauen wird auch das Crafting stark automatisiert. Crafting-Stationen nehmen sich automatisch die benötigten Ressourcen aus einem angeschlossenen Lagerraum oder Schiff, um Gegenstände herzustellen. Dies reduziert manuelle Logistik, lässt aber Raum für strategische Entscheidungen bei der Materialwahl. Die Wahl des Materials beeinflusst die Statistik des gefertigten Gegenstands, wie z.B. Feuerrate oder Haltbarkeit, was das System taktisch anspruchsvoll macht.
Verschiedene Baugrundstücke und Rechtevergabe
03:18:52Das Basebuilding wird in zwei Hauptkategorien unterteilt: Claimed Land in UEE-Kontrollierten Gebieten und Unclaimed Lawless Land. Für Claimed Land müssen Grundstücke gekauft werden, was eine strenge Kontrolle über die Baugrenzen gewährleistet. Rechte für Basen können innerhalb einer Organisation oder Gruppe vergeben werden, sodass auch gemeinschaftliche Projekte ermöglicht werden. Das System ist so konzipiert, dass AFK-Basen langfristig nicht bestehen bleiben, da alle Objekte eine Haltbarkeit haben und mit der Zeit verfallen.
Base-Building mit magnetischer Fixierung
03:39:57Ein neues Base-Building-System wird vorgestellt, bei dem Gebäude via Drohnen aufgebaut und durch eine magnetische Fixierung in Position gehalten werden. Items werden magnetisch justiert und können nicht mehr umfallen. Dieser Dekorations-Modus gilt nicht nur für Basen, sondern auch für Hangars und Raumschiffe und dient als deutliche Verbesserung der Lebensqualität im Spiel, obwohl es teilweise unimmersiv ist. Die Verwaltung der Basis, das Sammeln von Ressourcen und der Betrieb kleinerer Minen sind Kernaspekte dieses Systems.
Industrielle Bergbauanlagen
03:41:45Der Base-Building-Modus ermöglicht den Bau sehr großer industrieller Anlagen, wie z.B. Minen mit überdimensionierten Bergbaulasern. Diese Anlagen generieren automatisch Ressourcen, die in einem zentralen Lager gesammelt werden müssen. Wenn das Lager voll ist, müssen die Ressourcen abtransportiert werden. Obwohl es ein potenzieller Selbstläufer ist, bleibt ein gewisser persönlicher Aufwend durch das Verwalten der Basis oder durch Multicrew-Gameplay notwendig. Der Aufbau solcher Anlagen wird per Drop-down-Menü gesteuert, was einen flexiblen Bauprozess erlaubt.
Pioneer und Orga-Raumstationen
03:46:02Das ambitionierteste Bauprojekt im Zusammenhang mit der Pioneer ist der Bau riesiger, modularer Orga-Raumstationen. Diese Stationen werden von der Pioneer im Orbit eines Planeten platziert und komplett von Drohnen erbaut. Orga-Mitglieder liefern nur die notwendigen Materialien. Das Core-Modul der Station ist voll begehbar und enthält Brücke, Frachtraum, Taktiktisch und Hangars. Die Station kann durch den Anbau von Decks, wie Cargo- oder Hangar-Decks, erheblich erweitert werden. Sie kann mit Geschütztürmen, Schildgeneratoren und eigenen Shops ausgestattet werden, um autark zu funktionieren.
Verteidigung, Angriffe und Raids
03:53:29Orga-Raumstationen sind stark bewaffnet und mit riesigen Schildgeneratoren ausgestattet, die sie wahrscheinlich unzerstörbar machen. Ein direkter Angriff ist so kaum möglich, weshalb das Boarding ein zentrales Element wird. Feindliche Orgas können Stationen stürmen, um an wertvolle Ressourcen zu gelangen. Dies führt zu strategischen Kämpfen, in denen interne Geschütztürme die eindringenden Truppen bekämpfen. Die Belagerung ist zeitlich begrenzt, um ein unendliches Festhalten zu verhindern und das Gameplay spannend zu halten. Zerstörte Teile können repariert werden.
Die Pioneer als mobile Basis und Fabrik
04:04:08Die Pioneer wird als fliegende Industrieanlage beschrieben, die auch selbst eine Basis ist. Das Schiff kann Ressourcen abbauen, während es auf Planeten landet, und Fahrzeuge sowie Schiffe craften. Dazu besitzt es eine geräumige Brücke, eine doppelstöckige Messe, anpassbare Crew-Quartiere und einen riesigen Frachtraum. An Bord sind auch Konstruktionsdrohnen, die sehr schnell Basen errichten können. Die Pioneer kann theoretisch auch bestehende Basen umziehen, indem sie diese per Drohne abbaut und an anderer Stelle wieder aufbaut.
Größere Schiffe für Solo-Spieler?
04:14:39Für Solo-Spieler ist der Umgang mit sehr großen Schiffen eine Herausforderung, ist aber prinzipiell möglich, besonders im Handel. Im Kampf wird es schwieriger. Die Empfehlung lautet, für den Solo-Content eher Schiffe bis zur Größe der Constellation zu nutzen. Größere Schiffe wie eine Hercules sind jedoch kein Problem, sofern man sich auf Handelsmissionen konzentriert. Die Frage nach der Crewgröße und dem gewünschten Content entscheidet über die Schiffswahl. Die wichtigste Grundlage für den Start ins Spiel bleibt das Game-Package.
Gameplay-Test der MDCs
04:24:33Der Streamer testet das Gameplay der neuen MDC-Fahrzeuge (Mobile Defense Carts) im Spiel. Dabei werden verschiedene Kampf- und Interaktionsmöglichkeiten getestet. Es wird festgestellt, dass die Point-Defense-Systeme der MDCs bei der Abwehr von Raketen unzuverlässig funktionieren. Zudem gibt es Probleme mit der Erkennung von Feinden und der korrekten Ausrichtung der Waffentürme. Der Test offenbart technische Schwächen im aktuellen Build, die CRG wohl beheben muss, da die MDCs für einen wichtigen Gameplay-Aspekt vorgesehen sind.
Nächster Gameplay-Test mit dem 890 Jump
04:39:52Nach den Problemen mit den MDCs wird der nächste geplante Gameplay-Test mit einem 890 Jump Schiff vorbereitet. Dieses Luxusschiff soll als Plattform für die Installation von MDCs dienen, um deren Funktionalität in einem größeren Rahmen zu überprüfen. Da kein Viewer mit einem 890 Jump anwesend ist, versucht der Streamer, über einen Friend Request den Spieler 'Red Avatra' zu kontaktieren und zur Gruppe einzuladen, um das gemeinsame Testevent durchzuführen. Dieser Schritt zeigt das Bestreben, größerem Gameplay-Content auf den Grund zu gehen.
Vorbereitung der Außenposten-Mission
04:42:44Zu Beginn der Stream-Mission wird ein Außenposten bei Orison gesucht, um dort eine Menge MDCs und ein RTS zu spawnen. Geplant ist, auf einen Cell zu warten, der mit einer 890-Jump unterwegs ist. Der Streamer muss sich kurz aufs Kirchen springen, um sich neu auszurüsten und den Plan mit der Gruppe abzustimmen. Es wird betont, dass es am Tag am besten ist, die MDCs zu spawnen.
Aufbau der 890 Jump für die Mission
04:47:25Der Hauptplan für die Mission beinhaltet das Beladen der 890 Jump mit 10 Greycat MDCs, die jeweils mit einem Point Defense Turrets ausgestattet sind. Diese Fahrzeuge sollen auf dem Dach des Schiffes installiert werden. Anschließend ist eine Tour geplant, um das Gefährt im Einsatz zu testen. Der Streamer erkundigt sich nach weiteren Spielern, die mit an Bord kommen möchten.
Technische Herausforderungen beim Beladen
05:03:20Das Beladen der 890 Jump gestaltet sich technisch anspruchsvoll. Der Streamer muss mehrere Versuche unternehmen, um die Fahrzeuge korrekt auf das Landingpad zu platzieren. Die physikalischen Eigenschaften des Spiels führen dazu, dass Fahrzeugteile hängen bleiben oder falsch ausgerichtet sind. Es wird der Bedarf an einem zweiten Spieler erwähnt, der von oben aus die Fahrzeuge zurechtrücken muss.
Start der Mission und Begegnung mit Griefern
05:14:54Nachdem die 890 Jump mit den bewaffneten MDCs erfolgreich beladen ist, startet die Mission. Kurz darauf werden die Spieler jedoch von Kopfgeldjägern angegriffen, was zu einem "Griefer"-Vorfall führt. Dies führt zu einem Kampf und letztendlich zu einem Gamecrash. Der Streamer äußert sich frustriert über dieses Verhalten von anderen Spielern, da es den Spaß am Spielen erheblich beeinträchtigt.
Umleitung zur Materialfarming-Quest
05:33:01Nach dem unangenehmen Vorfall mit den Griefern wird die Mission unterbrochen und der Streamer beschließt, eine Farming-Quest im Clasher zu starten. Das Ziel ist es, Hadanit-Material abzubauen, das für Merits eingetauscht werden kann. Der Streamer bemängelt, dass die Abbaumöglichkeiten stark limitiert sind und die Quests sowie das Respawn-System buggy erscheinen.
Vorführung des Raft-Fracht Schiffes
05:55:51Aufgrund des geringen Erfolgs beim Farming entscheidet sich der Streamer dafür, das Raft-Fracht Schiff zu präsentieren. Er zeigt den detaillierten Innenraum, den Frachtraum und die praktische Handhabung des externen Cargo-Systems mittels Traktorstrahl. Das Schiff wird als eines der effizientesten und zugänglichsten Frachtschiffe im Spiel für Solo-Spieler gelobt.
Vergleich des Raft mit anderen Frachtschiffen
06:06:50Der Streamer vergleicht das Raft mit anderen Schiffen wie der Nomad und der Railen. Während die Raft durch ihren externen Cargo und das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis besticht, sind andere Schiffe wie die Railen robuster und besser für Kämpfe geeignet. Er erwähnt, dass die Raft primär für das Hauling in gefährlichen Gebieten konzipiert ist und nicht für den direkten Kampf.
Ausblick auf zukünftige Streams
06:14:09Zum Ende des Streams gibt der Streamer einen Ausblick auf die nächsten Livestreams. Geplant sind eine Vorstellung von Crusader- und Tumbrl-Schiffen sowie ein großes Vehikel-Q&A. Als mögliche Überraschung für Freitag wird der Battlecruiser von Aegis angedeutet. Zum Schluss wird auf einen Giveaway im zweiten Kanal hingewiesen und die Zuschauer zum erneuten Schauen am nächsten Tag eingeladen.