ANGRILLEN AM STRAND IN DDORF VORHER ESSEN BESORGEN ! holy s plan vod ! @Kunshikitty
Grill-Exkursion in Düsseldorf endet im Chaos
Während einer Exkursion nach Düsseldorf war geplant, am Rheinstrand zu grillen. Nachdem der ursprüngliche Plan durch einen Wasserschaden scheiterte, musste ein neuer Standort gefunden werden. Nach einem langen Marsch und der Entdeckung, dass der Strand überflutet war, wurde ein provisorischer, legaler Grillplatz in der Nähe gesucht, um den Abend trotz aller Widrigkeiten zu retten.
Planungspannen und Wetterentscheidung
00:08:46Nachdem der Stream begonnen hat und die Zuschauer begrüßt wurden, stand die ursprüngliche Planung eines Grillens am Rheinstrand an. Aufgrund des ungewöhnlich warmen Wetters von 19 Grad in Düsseldorf schien dies machbar. Allerdings wurde vergessen, dass für das Grillen neben Grillkohle auch eine Zange und Grillanzünder erforderlich sind. Der Streamer hatte Glück, dass ein Bolero aus der vorherigen Stream-Einkaufstour vorhanden war, um sich wärmen zu können, auch wenn die Temperaturen im Schatten bei minimaler Frische lagen.
Der Keller-Wasserschaden
00:13:27Während des Streams gab es eine dramatische Unterbrechung, als der Streamer von einem gravierenden Wasserschaden im Keller berichtete. Nach einem Anruf der Hausverwaltung wurde der Vorfall zunächst bagatellisiert. Als er selbst in den Keller ging, stellte er fest, dass ein 15 cm Durchmesser Rohr gebrochen war und mit hohem Druck Wasser in den Keller schoss. Die Feuerwehr lehnte zunächst Hilfe ab, da das Wasser erst vier Zentimeter hoch stand, was als zu gering für ihren Einsatz galt. Ein Nachbar rief jedoch an, woraufhin die Feuerwehr kurz darauf doch eintraf.
Verluste und technische Probleme
00:17:59Der Wasserschaden hatte verheerende Folgen. Alle im Keller gelagerten Gegenstände wurden nass und mussten entfernt und getrocknet werden. Als Krönung dieser Reihe von Pannen, versuchte der Streamer am Folgetag eine neue Lampe im Keller zu installieren. Dabei zog er aus Versehen die falsche Sicherung, während der PC noch lief. Dies führte zu einem sofortigen Totalausfall des Systems, vermutlich durch einen Kurzschluss im Mainboard, Netzteil und der Grafikkarte. Dies machte einen geplanten Stream unmöglich und zwang zu einer spontanen Lösung.
Die Suche nach Grillkohle
00:20:20Anstatt den Plan des Grillens aufzugeben, wurde eine Spontanhelferin namens Wachs kontaktiert. Gemeinsam machte man sich auf die Suche nach den notwendigen Grillzutaten. Die erste Anlaufstelle, ein Rewe, hatte weder Grillkohle noch Einweggrills im Sortiment. Auch bei den weiteren Filialen der Supermarktkette sowie in anderen Läden wie Hema und Aldi fanden sich keine Grillkohle. Der Plan, stattdessen einen Einweggrill zu kaufen und die Kohle daraus zu nutzen, scheiterte, da keine Läden mit entsprechenden Angeboten gefunden wurden.
Alternative Pläne und Bahnstreik
00:34:37Nachdem die Suche nach Kohle erfolglos blieb, entschloss man sich, trotz des fehlenden Grillkohle-Einkaufs trotzdem zum Strand zu gehen. Allerdings gab es ein weiteres unvorhergesehenes Problem: einen bundesweiten Bahnstreik der Verdi-Gewerkschaft. Dies führte zu keinerlei Anbindung in Düsseldorf, sodass auf die öffentlichen Verkehrsmittel nicht zurückgegriffen werden konnte. Dadurch musste die gesamte Strecke zum Rheinstrand zu Fuß zurückgelegt werden, was die bereits knappe Zeit vor dem Sonnenuntergang weiter reduzierte.
Zum Strand und unerwartete Hindernisse
01:18:05Auf dem Weg zum Rheinstrand trafen die Streamer und ihre Helferin auf den Medienhafen, ein markantes Düsseldorfer Wahrzeichen. Die Route war lang und die mitgebrachte Grillware, einschließlich des gesamten provisorischen Equipments, musste zu Fuß geschleppt werden. Trotz der guten Laune angesichts des wunderschönen Wetters am Nachmittag stand nun der Abend bevor, bei dem die Temperaturen auf zehn Grad fallen sollten. Dies machte das geplante Grillen in der freien Natur deutlich ungemütlicher als ursprünglich geplant.
Das Ende des Plans: Hochwasser
01:37:33Kurz nachdem der Rheinturm in Sichtweite kam, erreichte die Gruppe den geplanten Grillplatz. Dort trafen sie auf die überraschende und schreckliche Erkenntnis, dass der gesamte Strand unter Wasser stand. Hochwasser hatte die Uferregion überflutet und den Platz, an dem man grillen wollte, unbrauchbar gemacht. Selbst der Bereich, der normalerweise durch Bojen abgegrenzt war, war komplett überschwemmt. Der Stream hatte damit sein finales Ziel erreicht, das Grillen war unmöglich geworden, und der Plan war endgültig gescheitert.
Auf ins Ungewisse: Die Route zur Wiese
01:38:45Der Start des Abends gestaltet sich bereits herausfordernd, denn das geplante Grillon der Wiese entfällt, da dies nicht gestattet ist. Stattdessen wird eine Alternative gesucht, die in der Nähe zu verorten ist. Der Streamer muss feststellen, dass sein Zielort, der Rheinstrand, durch das Hochwasser vollständig überflutet und somit unzugänglich ist. Ein Versuch, einen winzigen, möglicherweise noch trockenen Abschnitt zu erreichen, wird wegen der Gefährlichkeit und der mutmaßlich überfluteten Wege verworfen.
Die Brücke als neue Route
01:41:23Nachdem der Strand-Plan gescheitert ist, muss eine neue Route entwickelt werden. Die gesamte Rheinbrücke wird zur neuen Option für eine Fortbewegung. Das Ziel ist nun Oberkassel, auf die andere Rheinseite, in der Hoffnung, dort trockene Wiesen als Alternative finden zu können. Die unklare Lage wird als bedrohlich empfunden, da es sich um einen gefährlichen Fluss handelt. Die ganze Situation ist eine Herausforderung, an der der Streamer zweifelt.
Grauzone der Grill-Legitimität
02:04:11Nach der Ankunft in Oberkassel wird die geplante Grillaktion durch die strengen lokalen Regeln in Frage gestellt. Das Grillen auf den Wiesen der wohlhabenden Gegend ist grundsätzlich verboten und kann mit hohen Bußgeldern von bis zu 5000 Euro geahndet werden. Zwar gibt es Steinpflasterflächen, auf denen kein Gras geschädigt werden kann, doch die rechtliche Grauzone und die Angst vor Anzeigen lassen den Streamer zögern. Die Suche nach einem offiziellen, zugelassenen Grillort wird zur Priorität.
Die Jagd nach dem Grillplatz
02:16:09Der Fokus verschiebt sich vollkommen auf die Findung eines geeigneten, legalen Platzes. Bemerkbare, künstliche Steinflächen in der Wiese werden als potenzielle, vielleicht inoffiziell geduldete Grillstellen interpretiert. Es gibt jedoch keine offiziellen Schilder, die eine solche Stelle ausweisen. Die Suche ist anstrengend, die Unsicherheit ist groß und die Angst vor einer teuren Anzeige ist ein ständiger Begleiter auf dem Weg zum Ziel.
Die Entdeckung des Lagerfeuers
02:16:37Nach langer Suche wird endlich ein geeigneter, wenn auch provisorischer Ort gefunden: gepflasterte Steinflächen, die als Grillzone dienen könnten. Es wird schnell mit dem Aufbau des Grills begonnen. Decke, Windschutz und Ausrüstung werden ausgepackt. Trotz des nahenden Sonnenuntergangs und drohenden Regens wird versucht, das Feuer mit Holzkohle und Grillanzünder zu entzünden, was zu einer unerwartet heftigen Flamme führt.
Die ungewollte Hitzewelle
02:27:02Das Anzünden des Grills gestaltet sich dramatischer als geplant. Eine Überdosis Grillanzünder verursacht eine plötzlich sehr große und intensive Flamme, die als gefährlich und unkontrollierbar empfunden wird. Der Streamer muss sich weit vom Feuer entfernen und äußert seine tiefe Abneigung gegen offenes Feuer, was auf ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit hindeutet. Die Hitze ist intensiv, die Atmosphäre angespannt.
Die Schlacht mit der Dunkelheit
02:45:03Die Grillung der selbst mitgebrachten Speisen wird zu einem Kampf gegen die Zeit und die Witterung. Der Grill ist nicht heiß genug, das Rost muss gewendet und die Fleischstücke ständig überwacht werden. Die einbrechende Dunkelheit und die heranziehende Regenwolke vermindern den Genuss. Das Essen ist eher durchgebrannt oder zu roh, das Licht der Straßenlaternen wird benötigt. Die Stimmung ist von Hektik und Ungeduld geprägt.
Frostiger Abschied
03:30:00Als das Grillen mit kargen Ergebnissen beendet ist, bricht die große Kälte der Nacht herein. Müll wird eingesammelt und der heiße Grill muss gelöscht werden. Ein geplanter, letzter Versuch, noch etwas am Rhein zu erleben, wird wegen der Kälte und der Dunkelheit verworfen. Der Streamer ist froh, den Cold Stream zu beenden und drückt den lang ersehnten Wunsch aus, in die warme Wohnung zurückzukehren.