Im Anschluss an ein spannendes Finale wurde eine ruhige und kreative Session gestaltet. Es wurde ein musikalisches Projekt ins Leben gerufen, bei dem mit künstlicher Intelligenz ein emotionaler Song mit weiblichen Vocals erarbeitet wurde. Der Fokus lag dabei auf der authentischen Textgestaltung und der musikalischen Umsetzung im DAW.

Just Chatting
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Eröffnung und Champions League Reflektion

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Der Stream beginnt mit einer lockeren Begrüßung der Zuschauer. Der Streamer teilt mit, dass er sich gerade das Champions-League-Finale angeschaut hat und im Anschluss Bock auf einen entspannten Musik-Stream hat. Er bewertet das Finale als sehr spannend und erwähnt, dass er sich nicht an die letzte eindeutige Partie erinnern kann, da die letzten Finals oft knappe 1:0-Siege waren. Die Stimmung ist entspannt und der Streamer ist in guter Verfassung.

Musikalische Ideenfindung und KI-Einsatz

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Nachdem der Streamer eine Pizza gegessen hat, beginnt er mit der eigentlichen Musikproduktion. Er möchte einen emotionalen, melancholischen Song mit weiblichen Vocals erstellen und nutzt für die Generierung der Lyrics und Melodien künstliche Intelligenz. Der Fokus liegt auf authentischen und nicht cheesy-Texten. Experimentiert wird mit verschiedenen Prompts, wobei der KI-Assistent aber oft zu generische Begriffe wie 'Neon' oder 'City Lights' verwendet, was den Streamer frustriert.

Klanggestaltung und Arrangement

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Die Arbeit konzentriert sich nun auf die musikalische Umsetzung. Der Streamer arbeitet mit FL Studio und nutzt Samples von Splice, um ein Backing-Track aufzubauen. Er experimentiert mit Leads, Synthesizern, Percussion und einem Sub-Bass. Ein wichtiger Teil ist die feine Abstimmung der Effekte, insbesondere des Reverbs, um dem Track die nötige Tiefe und Raumfülle zu verleihen. Er sucht nach der richtigen Melodie und Rhythmusstruktur für den Song.

Drop-Entwicklung und Feintuning

01:45:18

Der Fokus verschiebt sich auf die Erstellung des Drops, dem emotionalen Höhepunkt des Songs. Nach einigen Versuchen und vorläufigen Misserfolgen experimentiert der Streamer mit Splice-Vocals und Filtereffekten, um einen dynamischen und energetischen Teil zu schaffen. Die Arbeit ist detailorientiert und geprägt von ständigen Anpassungen in der Lautstärke, im Klang und im Arrangement, um eine zufriedenstellende Kombination der einzelnen Elemente zu finden.

Fazit des Streams

03:13:59

Der Stream endet damit, dass der Streamer mit dem Ergebnis bisher zufrieden ist, aber noch nicht das finale Gefühl hat, dass der Song fertig ist. Er nutzt die Apple Studio-Mikrofone und betont den Spaß an der kreativen Session. Einige Zuschauer haben den Stream via Raid entdeckt und bleiben bei der Musik. Zum Abschluss kündigt der Streamer an, den Stream am nächsten Tag mit Pokémon fortzusetzen und gibt seinem künstlerischen Pseudonym 'Filly Westside' für zukünftige Veröffentlichungen.