Es wurde mit Dawn of War: Definitive Edition experimentiert, besonders mit den Necrons in der Dark Crusade-Kampagne. Die Neuauflage bringt verbesserte Texturen und 4K-Unterstützung, doch fehlen Verbesserungen bei Wegfindung und Hotkeys. Die Necrons wurden als stilistisch beeindruckend, aber spielerisch wenig spannend empfunden.

Warhammer 40,000: Dawn of War - Definitive Edition
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Warhammer 40,000: Dawn of War - Definitive Edition

Einleitung und Stream-Vorbereitung

00:12:18

Der Streamer beginnt damit, über den Stress in der Zeit vor der Gamescom zu sprechen und seinen Zuschauern mitzuteilen, warum er unter Zeitdruck steht. Er erwähnt, dass er heute einen zu Dawn of War Definitive Edition machen möchte, da das Spiel just an diesem Tag erschienen ist. Der Streamer zeigt sich interessiert an der Qualität der Neuauflage und plant, die Kampagne zu spielen. Er geht auch auf einige technische Probleme ein, die bei Twitch auftauchen, wie beispielsweise fehlerhafte Abos und Tonprobleme.

Dawn of War: Definitive Edition Vorstellung

00:29:21

Der Streamer beginnt, sich intensiv mit Dawn of War: Definitive Edition zu beschäftigen und präsentiert die Inhalte des Spiels. Er hebt hervor, dass alle Kampagnen enthalten sind und dass das Spiel visuell verbessert wurde, mit schärferen Texturen, besserer Wegfindung und Unterstützung für 4K. Er erinnert sich an die Begeisterung, die das Spiel damals bei ihm ausgelöst hat, und stellt fest, dass die Definitive Edition nun für moderne Systeme optimiert ist. Er gibt auch an, dass Hotkeys nicht frei belegbar sind, was er als Manko bezeichnet.

Kampagnenauswahl und Fraktionswahl

00:41:57

Der Streamer bittet die Zuschauer, abzustimmen, welche Kampagne sie spielen möchten. Nach einer Umfrage entscheidet sich die Mehrheit für Dark Crusade. Er geht dann darauf ein, welche Fraktionen in dieser Kampagne verfügbar sind und lässt erneut über die Wahl der Fraktion abstimmen. Er äußert seine Vorlieben für bestimmte Fraktionen wie Eldar und Necrons, obwohl er auch zugibt, dass Space Marines das beliebteste Volk sind, was er aber als uncool empfindet, da er ein Hipster sei.

Beginn der Necron-Kampagne

00:53:29

Nach der Entscheidung für die Necrons als Fraktion beginnt der Streamer mit der Dark Crusade-Kampagne. Er erklärt die grundlegenden Mechaniken des Kampagnenmodus, in dem man den Planeten Kronus Provinz für Provinz erobern muss. Er startet mit bescheidenen Anfangsressourcen und beschreibt die Necron-Einheiten als besonders stark und einzigartig im Vergleich zu anderen Fraktionen. Der Streamer zeigt erste Einheitenbewegungen und erkundet die Spielmechaniken während des Spielbeginns.

Gameplay-Mechaniken und erste Einsätze

01:06:31

Der Streamer vertieft sich in die Gameplay-Mechaniken der Necrons, die sich durch their langsame Bewegungs- aber hohe Feuerkraft auszeichnen. Er baut zunächst einfache Necron-Krieger und Plasma-Generatoren, um Ressourcen zu sichern. Er erklärt die besonderen Eigenschaften der Necrons, wie ihren teleportierenden Lord und ihre besonderen Fähigkeiten bei der Verstärkung von Einheiten. Der Streamer erkundet die Umgebung und stellt fest, dass die ersten Missionen relativ einfach sind, da die Gegner noch schwach sind.

Grafik und Gameplay-Vergleich

01:11:02

Der Streamer vergleicht die grafische Qualität der Definitive Edition mit anderen modernen Spielen wie Age of Mythology Retold. Er stellt fest, dass Dawn of War zwar verbessert wurde, aber nicht auf dem gleichen Niveau steht wie andere Neuauflagen. Er hebt jedoch die Stärken des Originalspiels hervor, wie die Einheitenanimationen und Effekte, die für die damalige Zeit herausragend waren. Er erwähnt auch die Vorteile der Definitive Edition, wie die bessere Kau und die Kompatibilität mit modernen Systemen.

Strategische Überlegungen

01:13:50

Während des Spielverlaufs denkt der Streamer über taktische Entscheidungen nach. Er überlegt, welche Provinzen er als Nächstes erobern soll und welche Fraktion er zuerst angreifen sollte. Er analysiert die Stärken und Schwächen seiner Necron-Armee im Vergleich zu den gegnerischen Fraktionen. Er erwähnt auch einige besondere Mechaniken der Necrons, wie ihre Überlegenheit in Kämpfen und ihre besondere Art der Verstärkung, die sie von anderen Völkern unterscheidet.

Erste Kämpfe und Eindrücke

01:15:11

Der Streamer beginnt mit den ersten Kämpfen in der Kampagne und testet die Necron-Einheiten in der Praxis. Er stellt fest, dass die Necrons, insbesondere die Krieger, sehr stark sind und selbst gegen überlegene Feinde bestehen können. Er erkundet die Map und sucht nach dem Feind, während er seine Ressourcen ausbaut und seine Armee verstärkt. Der Streamer zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Spielverlauf und gibt zu, dass die ersten Missionen relativ einfach sind, aber später komplexer werden werden.

Necron Gameplay-Analyse

01:16:18

Der Streamer analysiert die Necron-Fraktion im Detail. Er erwähnt ihre Langsamkeit und die überschaubaren Fähigkeiten, insbesondere den Lord, der zwar stark im Kampf sein kann, aber nicht die automatische Informationsbewegung kennt. Es wird die Kritik an der Zeit-zum-Töt-Mechanik der Necrons geäußert, die aufgrund ihrer jahrtausendealten Cyborg-Natur langsamer sind. Obwohl der Streamer nörgelt, lobt er das ästhetische Design der Necrons als düster und cyberägyptisch.

Kampagnenstruktur

01:23:41

Der Streamer diskutiert über die Aufbaustruktur der Kampagne in Dawn of War. Er erinnert sich daran, dass die KI in den Missionen randomisierte Gebäude platzieren konnte, was jedoch in dieser Definitiv Edition anders erscheint. Die Standardmissionen werden als wenig spannend empfunden, im Gegensatz zu speziell gestalteten Festungsmissionen, die mehr Abwechslung bieten. Die Struktur der Kampagne wird als überwiegend mit 'Fillern' durchsetzt angesehen, die nicht wirklich zum Erlebnis beitragen.

Storytelling und Atmosphäre

01:29:51

Die erzählerischen Elemente des Spiels werden gelobt, insbesondere die Cinematics und die Sprecherleistungen. Der Streamer findet es besonders bedauerlich, dass die Necrons kaum Dialoge haben und das Wesen ihrer Fraktion dadurch nicht voll zur Geltung kommt. Es wird die Frage aufgeworfen, ob auf stylische Sync-Kills im Einzelspielermodus zugunsten des Balances im Mehrspielermodul verzichtet werden sollte. Der Streamer stellt klar, dass er persönlich lieber stilvolle Überleitungen als perfekten Balance zugestehe.

Definitiv Edition Vergleich

01:46:07

Die Dawn of War Definitiv Edition wird mit anderen Remaster-Spielen verglichen und fällt dabei etwas ab. Während verbesserte Grafik und Kameraführung erwähnt werden, sind die Verbesserungen nicht als bahnbrechend empfunden worden. Insbesondere werden fehlende Modifikationen am Interface und Texturdetails kritisiert. Im Vergleich zu Spielen wie Age of Mythology Retold fällt die Dawn of War Edition deutlich zurück, was auf den begrenzten Ressourcenaufwand des Entwicklers Relic hindeutet.

Spielemechanik-Frustrationen

01:48:59

Der Streamer äussert seine Frustration über bestimmte Spielemechanismen wie die Wegfindung der Einheiten, die als oberflächlich und unlogisch empfunden wird. Es fehlen praktische Funktionen wie eine gemeinsame Bewegungsmodus für Einheiten oder verbesserte Hotkey-Optionen, die in anderen modernen Spielen wie Age of Empires zur Standardausstattung gehören. Diese Mängel verstärken den Eindruck, dass die Definitiv Edition nicht die Tiefe gebracht hat, die von einem Remaster erwartet würde.

Kampfstrategien

02:27:59

Im späteren Teil des Streams wird die Kampfstrategie gegen die imperiale Armee detailliert beschrieben. Die Necrons werden aufgrund ihrer Übermacht und Fähigkeiten wie der Wiederbelebung toter Einheiten sowie ihrer Moral brechenden Aura als extrem stark angesehen. Der Streamer findet es interessant, dass die Necrons zwar stilistisch beeindruckend sind, aber spielerisch wenig Spannung bieten. Gleichzeitig werden taktische Schwächen wie die notwenige Versorgung mit Skarabäen für die Eroberung von Gebieten kritisiert.

Multiplayer-Potential

02:34:31

Obwohl der Fokus auf dem Einzelspieler liegt, wird das Multiplayer-Potential der Definitiv Edition erwähnt. Die 64-Bit-Unterstützung und die bessere Mod-Kompatibilität werden als Fortschritte gewürdigt. Der Streamer betont jedoch, dass das Kernproblem des Spiels in der Eintönigkeit der strategischen Tiefe liegt, besonders wenn man Fraktionen wie die Necrons spielt. Die Necrons werden als zu einfach und übermächtig empfunden, was das Spielerlebnis im Vergleich zu anderen Fraktionen weniger herausfordernd gestaltet.

Allgemeine Spielwahrnehmung

02:44:08

Zum Schluss fasst der Streamer seine allgemeine Wahrnehmung des Spiels zusammen: Dawn of War bleibt ein atmosphärisch starkes und vielseitiges RTS mit unverwechselbarem Charme. Die Definitiv Edition bewahrt den Kern des Originals, bietet aber nur minimale Verbesserungen. Trotz der Nörgereien bleibt die Wertschätzung für das Spiel groß, besonders für die erzählerischen Momente und die einzigartigen Animationen. Der Streamer bekennt sich als Fan des Originals, kann aber keine Empfehlung für die Definitiv Edition aussprechen, da sie nicht die erwartete Qualität bietet.

Initialer Spieleindruck

02:45:51

Der Streamer beginnt mit einem Eindruck der Dawn of War: Definitive Edition und spielt die Necron-Kampagne. Er vergleicht die Filler-Schlachten mit Total War, die ihm hier weniger zusagen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der KI erkennt er die Übermacht der Necrons. Er kritisiert die fehlende Moral bei den Imperium-Truppen und stellt fest, dass die Welt unter Necron-Herrschaft besser wäre. Nachdem er den Lord wiedererweckt kann, stabilisiert sich die Front.

Schlachtverlauf und Strategie

02:57:26

Der Streamer beschreibt den weiteren Verlauf der Schlacht, bei der er mit seinen Necrons gegen die Imperials kämpft. Er baue in der Basis einen Trupp Albträume auf, während seine Truppen an der Front kämpfen. Es fällt ihm schwer, voranzukommen, da er von zwei Seiten beschossen wird. Er entscheidet sich dafür, durch die Basis in der Mitte zu brechen, wird jedoch aufgehalten und muss eine neue Streitmacht aufbauen. Er nutzt Gruftspinnen, um gefallene Necrons einzusammeln und neue zu bauen.

Basiseroberung und Vorbereitung

03:17:51

Nachdem der Streamer die feindlichen Geschütze zerstört hat, baut er einen neuen Monolithen näher an der Front. Er erweckt einen Lord mit dem Relikt und beginnt, die Reliquier und die Generatoren zu sichern. Er strategisch, indem er Skarabäen einsetzt, um die Reliquier einzunehmen, und plant, die feindliche Basis durchzubrechen. Er kritisiert die langsame Bewegung der Necrons und die ungenügende Massenwiederbelebung.

Hotkey-Analyse und Spielmeinung

03:25:53

Der Streamer analysiert die Hotkeys des Spiels und findet sie nicht unbedingt modern. Er äußert seine Meinung, dass Dawn of War I ein gutes Spiel ist, aber nicht den Stream verdient hätte, den es eigentlich verdient. Er stellt fest, dass die Necrons langweilig zu spielen sind, weil ihre Einheiten alle ähnlich sind und wenig Upgrades haben. Er gibt zu, dass er die Necrons mögen würde, aber der Spielstil gefällt ihm nicht.

Gameplay und Fraktionsvergleich

03:30:44

Der Streamer vergleicht die Necrons mit anderen Völkern und stellt fest, dass die Necrons zwar stilvoller sind, aber langsamer und langweiliger zu spielen. Er kritisiert die schwache grafische Erneuerung der Definitive Edition im Vergleich zu anderen Definitive Editions. Er beschreibt, wie er seinen Lord zum Todesboten macht, und lobt die Animationen, die jedoch nicht über die generelle Schwäche der Definitive Edition hinwegtäuschen können.

Mod-Erprobung und Spielmodus

03:35:06

Der Streamer beschließt, einen neuen Spielmodus zu versuchen, eine Acht-Spieler-Map. Er entscheidet sich für einen Kampf zwischen Ordnungs- und Chaosvölkern. Er erwähnt den Mod-Browser, ist sich aber unsicher, wie man Mods für die Definitive Edition installiert. Er wolle die Mods vor einem Stream vorbereiten, nicht live testen. Er fragt die Chat-User, welche Völker sie spielen möchten und entscheidet sich für Chaos, Dark Elder und Sororitas.

Neue Schlacht und Anfangsstrategie

03:42:03

Der Streamer startet eine neue Schlacht gegen die KI. Er wählt die Sororitas als Fraktion und beginnt, Missionare zu rekrutieren und Posten zu erwerben. Er beschreibt, wie er die Feindlichen Posten einnimmt und seine Verbündeten dabei unterstützt. Er baut ein Upgrade-Gebäude und verstärkt seine Truppen. Er stellt fest, dass die KI sehr aggressiv ist und er sich auf Fahrzeugabwehr vorbereiten muss.

Rückzug und Neuanfang

03:51:55

Nachdem der Streamer von Orks und Chaos attackiert wird und hohe Verluste hinnehmen muss, beschließt er, sich zurückzuziehen und die Basis zu sichern. Er gibt zu, dass er zu spät auf Anti-Fahrzeug getecht hat und dies ein Anfängerfehler war. Er entscheidet sich, eine neue Schlacht zu starten und schneller auf Fahrzeugbau zu setzen, anstatt auf Anti-Fahrzeug-Einheiten zu bauen. Er plant, die Frontlinie zu halten und die Verbündeten zu unterstützen.

Erfolge und KI-Verhalten

04:08:22

Der Streamer stellt fest, dass die Elder-KI sehr stark ist und während der Schlachten alles in ihren Bereich vernichtet. Er beschreibt, wie die Frontlinie gehalten wird und die Elder durch diese Unterstützung erfolgreich sein können. Er beginnt, Fahrzeug-Upgrade zu bauen und Ressourcen zu verbessern. Er lobt die Flammenwerfer-Effekte und die abgedrehten Einheitendesigns im Spiel, kritisiert jedoch die Einheitenlimits.

Fazit und Ausblick

04:14:12

Der Streamer gibt sein finales Urteil ab: Dawn of War ist immer noch ein tolles Spiel, aber die Definitive Edition hätte mehr bieten können. Er schätzt, dass das Spiel in einer zugänglichen Form erhalten bleibt, aber wünschte sich mehr Features wie in anderen Definitive Editions. Er spekuliert über zukünftige Unterstützung durch Relic und die Möglichkeit von DLCs. Er empfindet den Stream als nicht lustig genug, hofft aber, dass den Zuschauern geholfen wurde und kündigt einen weiteren Stream mit Mods an.