Es wurde eine Probejagd in der Welt von Monster Hunter Wilds unternommen. Der Fokus lag auf der Zusammenarbeit mit einem anderen Spieler, um die Jagd auf große Monster zu meistern. Zentral waren die Kämpfe gegen ein Kaijun und ein Kongalala im Mehrspielermodus.
Einführung und erste Exploration
00:00:02Der Stream beginnt mit dem Treffen zwischen Charakteren, die nach einer verlorenen Freundin suchen. Die Einführung in die Spielwelt und die anfängliche Orientierung stehen im Vordergrund. Ein besonderer Fokus liegt auf den ersten Begegnungen mit Monstern und der Analyse der Speerwaffe, wobei der Streamer die Mängel an geeigneten Speerwaffen in der anfänglichen Ausrüstung bemängelt. Der Eindruck des Spiels ist anfangs geprägt von der Suche nach dem richtigen Zugang zur Spielmechanik und den Bedürfnissen der Gruppe.
Kampfmechaniken und Steuerungsoptimierung
00:04:34Ein zentraler Punkt des Streams ist die genaue Untersuchung der Kampfmechaniken, insbesondere die Konterfunktion (Guard-Counter), die bei perfektem Block automatisch Ausführungsschläge auslöst und erheblich mehr Schaden verursacht. Gleichzeitig kämpft der Streamer intensiv mit der ungewohnten Steuerung, die im Vergleich zu Souls-like-Spielen sehr anders ist. Die Suche nach dem Fokusmodus für das Zielen und die Konfiguration des Controller-Layouts, insbesondere das Wechseln der Rolltaste von B auf A, nimmt viel Zeit in Anspruch und wird als problematisch und ungenügend beschrieben.
Ausrüstungssystem und Charakterentwicklung
00:18:26Nachdem grundlegende Kämpfe absolviert wurden, konzentriert sich der Streamer auf das Ausrüstungssystem. Er stellt fest, dass verschiedene Rüstungssets unterschiedliche Boni bieten, wie z. B. zusätzliche Schadensresistenzen oder Gruppenfähigkeiten. Die Herstellung von Ausrüstung und Waffen wird ausgiebig getestet. Die Charakterentwicklung erfolgt über Fähigkeiten wie Botaniker, Geologe und Schmied, die passive Boni und aktive Fertigkeiten wie schnelles Schärfen von Waffen freischalten.
Fortgang im Spiel und Questsystem
01:13:21Nach der Ausrüstungsoptimierung wird der Fokus auf die Haupthandlung gelegt. Der Streamer nimmt seine erste Hauptmission an, die das Retten von Hütern und das Finden des weißen Geistes beinhaltet. Das Spiel wird hier als MMO mit Online-Funktionen und Lobby-System bezeichnet. Während der Erkundung der Wüste des Todes werden Materialien gesammelt und ein erstes Monster, die Schabraka, gejagt. Das Management von Inventar, wie das schnelle Essen von Steaks zur Heilung, wird als unübersichtlich und nervig empfunden.
Grundlagen der Jagd und Materialbeschaffung
01:42:00Ein Kaijun stellt sich als erstes Monster heraus, dessen Verhalten zunächst verwirrend ist. Im Camp wird die grundlegende Infrastruktur erkundet, einschließlich eines NPC, der Honig als Schlüsselzutat für Heiltränke verkauft und anbietet, Materialien einzutauschen. Der Streamer erhält ein Startinventar mit Werkzeugen wie Angelrute und Fernglas. Die ersten hergestellten Gegenstände, wie ein Deo, können nur im Zelt erstellt werden, was als wichtige Zeltmechanik identifiziert wird.
Der erste Kampf und Jagdstrategie
01:50:12Ein Logistik-Team sendet ein Notsignal, was die Jagd auf ein Monster im Grasland auslöst. Die Schwierigkeiten beim Mounten des Pferds und die im Vergleich zu anderen Spielen ungewohnte Steuerung werden angesprochen. Der Kampf gegen den Kaijun beginnt, und der Streamer analysiert die Angriffsmuster, feststellend, dass viele Moves des Monsters nur zum Rumwabbeln dienen, was das Feedback für den Spieler sehr unklar macht. Die Attacken des Monsters wirken oft wie Schreie anstatt direkte Treffer.
Steuerungsmethoden und Vergleich zu anderen Spielen
02:02:54Die Steuerung von Monster Hunter wird eingehend diskutiert und mit Souls-Spielen wie Elden Ring verglichen. Eine Kritik ist, dass man keine spezifischen Körperteile anvisieren kann, was den Kampf unübersichtlich macht. Der Fokus liegt auf radialen Angriffen, was einen Nachteil darstellt, wenn man aus anderen Titeln gewohnt ist, präzise Ziele zu wählen. Die Einführung von aktiven Fähigkeiten und die Schwierigkeit, sich an das System zu gewöhnen, wird ebenfalls erläutert.
Ausrüstung, Fähigkeiten und Monsterkunde
02:20:12Nach Beendigung einer Quest wird das Inventar inspiziert. Das Ausrüstungsmenü wird vorgestellt, das Fähigkeiten wie 'Erholung geringfügig verbessern' oder 'Reduziert die Dauer von Betäubung' bietet. Der Streamer erhält das Monsterlexikon und schaut sich Informationen zu einem neuen Monster, den Doshaguma, an, die zeigen, welche Körperteile brechbar sind und welche Elemente effektiv sind. Die Schwierigkeit, benötigte Materialien wie Reißzähne durch bestimmte Monster zu erhalten, wird als grindintensiv beschrieben.
Expeditionen und der Beginn des Grinds
02:33:04Nach Abschluss der Hauptstorymission wird das Spielmodus 'Expedition' gewählt, der keinen Zeitdruck bietet. Hier kann der Streamer frei umherreisen, um Materialien für Ausrüstungen zu sammeln und kleine Monster zu jagen. Die Erkundung der Karte wird fortgesetzt, und die Jagd auf kleine Kreaturen wie Bugattis wird aufgenommen, um Reißzähne zu farmen. Die Quests 'Jagen' und 'Erlegen' werden als zwei Modi unterschieden, bei denen im letzteren auch das Fangen des Monsters möglich ist.
Kampfmechaniken und Taktiken
02:57:58Der Kampf gegen kleine Monster wird weitergeführt. Der Streamer entdeckt Taktiken wie das Wundemaximieren, um den Schaden auf kürzeste Distanz zu maximieren, und nutzt Parrys und Konter. Die Funktion von Gruppeneffekten wie 'Jäger und Sammler' wird kurz erwähnt. Die Steuerung mit dem Controller wird weiterhin als unkomfortabel empfunden, und der Streamer stellt fest, dass das Spiel sehr grindintensiv ist, um alle Materialien für eine Rüstung zusammenzubekommen.
Gameplay-Philosophie und persönliche Eindrücke
03:10:34Die mechanischen Unterschiede zu anderen Spielen werden noch einmal betont. Die Katze als computergesteuerte Begleitung lenkt Monster stark ab, was als 'Easy Mode' empfunden wird. Der Streamer merkt an, dass man viel Zeit braucht, um die Movesets der Monster zu verstehen, was den Reiz des Spiels ausmacht. Die hohe Zahl an Optionen bei Waffen und Fähigkeiten kann ebenfalls überfordernd sein, führt aber auch zu einem großen Spielspaß, wenn man die Zusammenhänge versteht.
Fazit des Streams und weitere Pläne
03:12:56Der Streamer fasst zusammen, dass das Spiel einen anderen Ansatz als Elden Ring verfolgt und sich stark auf das Verständnis von Monsterverhalten und Ausrüstungskombinationen konzentriert. Der Lernprozess ist sehr anstrengend, aber auch der Funfaktor liegt im Verbessern der eigenen Fähigkeiten. Der Streamer gibt an, das Spiel wahrscheinlich nicht komplett durchzuzocken, da der hohe Grindaufwand und die Lernkurve ihn abschrecken, ist aber interessiert geblieben und denkt, dass das Spiel für einen späteren Zeitpunkt wieder interessant werden könnte.
Teststart und Kooperation mit Sola
03:29:38Der Streamer unternimmt den Versuch, den Streamer Sola für ein gemeinsames Spiel zu kontaktieren. Es wird ein kurzer Smalltalk geführt, in dem Sola erwähnt, gerade aus der Dusche zu kommen. Gemeinsam wird entschieden, dass der Streamer die Flamberge mit Frost-Effekt als Waffe nutzt, während Sola mit der Morph-Axt spielen wird. Wegen der Komplexität der Multiplayer-Funktion in Monster Hunter wird die technische Einrichtung einer privaten Lobby als notwendig erkannt.
Probleme mit der Menüführung
03:35:39Der Streamer und Sola haben es schwer, die Spielmechanik für den gemeinsamen Einstieg zu verstehen. Sie befinden sich beide in einer sogenannten Verbindungsgruppe, was einem Vorraum oder Lobby entspricht, wissen jedoch nicht, wie man eine gemeinsame Quest startet oder wie man einem anderen Spieler beitritt, während dieser eine Mission spielt. Die Menünavigation des Spiels wird dabei als umständlich und nicht intuitiv beschrieben, was den Start des gemeinsamen Spielens verzögert.
Erster erfolgreicher gemeinsamer Kampf
03:42:56Nach mehrmaligen Versuchen schaffen es beide Streamer, sich erfolgreich in einer gemeinsamen Quest zu vereinen. Sola startet eine Jagd auf das Monster Kongalala und lädt den Streamer ein. Nachdem der Streamer die Einladung angenommen hat, gelingt es ihnen, das Monster gemeinsam zu bekämpfen. Die Zusammenarbeit im Kampf funktioniert reibungslos und wird als positiv und effizient empfunden, da die Spieler sich gegenseitig unterstützen können.
Probleme mit der Story-Synchronisation
04:14:20Nach dem erfolgreichen Kampf diskutieren die Streamer die Schwierigkeiten, die Geschichte im Koop-Modus gemeinsam zu spielen. Da jeder Spieler Cutscenes individuell und zu unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen kann, verursacht dies Wartezeiten und Unterbrechungen im Spielablauf. Sie vermuten, dass es am sinnvollsten ist, die Geschichte parallel, aber nicht zusammen zu spielen, und sich stattdessen nur für die Jagd auf große Monster zu treffen.
Fazit und Ausblick auf zukünftige Streams
04:32:35Der Streamer zieht eine positive Bilanz des gemeinsamen Monster Hunter-Erlebnisses, hebt aber hervor, dass es keine Story-Fortschritte gibt, nur Material-Sammeln. Es wird entschieden, dass es am besten ist, die Story-Parts getrennt zu spielen, aber zukünftig gemeinsam Monster zu jagen. Der Streamer kündigt für den Folgetag weitere Indie-Spiele und einen möglichen gemeinsamen World of Warcraft-Test an, bei dem er sich gerne als Guide durch das Spiel führen lassen möchte.