Auf dem Superbloom-Festival in München wurde eine einzigartige musikalische Challenge durchgeführt. Verschiedene Festivalgeräusche wurden gesammelt und mit professioneller Unterstützung zu einem Song verarbeitet. Festivalbesucher wurden als Jury ausgewählt, um über das Ergebnis abzustimmen. Zusätzlich wurde ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen veranstaltet, bei dem Besucher durch Abstimmung die Chance auf Gutscheine oder einen Kurzurlaub hatten.

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Festivalvorstellung und Gewinnspielankündigung

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Der Stream beginnt vom Superbloom-Festival in München, das von der Allianz präsentiert wird. Die Streamerin berichtet, dass sie mit Jasmin auf dem Festivalgelände ist und umsonst eingeladen wurde, um Challenges zu meistern. Für die Zuschauer wird ein Gewinnspiel angekündigt: Wer mit dem Ausrufezeichen "Allianz" im Chat antwortet, gelangt zu einem Abstimmungslink. Es winken 200-Euro-Gutscheine von Ticketmaster für sechs Gewinner sowie ein Hauptpreis von fünf Tagen im Wasser-Erlebnispark Area 47 für alle Abstimmenden.

Special Events
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Impressionen vom Festivalgelände

00:19:03

Die Streamerin befindet sich in einem kleinen Tiny House mitten auf dem Festivalgelände. Sie zeigt das Publikum, das das Festival besucht, und betont, dass sie seit dem Vortag vor Ort sind und bereits die Gelegenheit hatten, Post Malone live zu erleben, was zu emotionalen Momenten führte. Das Festival beschreibt sie als weitläufig und auf verschiedenen Ebenen angelegt, was die Atmosphäre gemütlich und bunt macht.

Vorbereitung der Producer-Challenge

00:23:37

Die beiden Streamerinnen machen sich auf den Weg zur Producer-Challenge. Auf dem Weg dorth basteln sie Freundschaftsarmbänder und Taschenanhänger. Eine Herausforderung ist, für den Anhänger der anderen eine Eigenschaft zu finden. Nach kleineren technischen Problemen beim Anbringen präsentiert Jasmin einen Anhänger mit dem Aufdruck 'STINKY' und 'GIRL', was auf eine humorvolle Eigenschaft von Sonja anspielt. Dies löst Heiterkeit aus und unterstreicht den spielerischen Charakter der Vorbereitung.

Aufgabe der Producer-Challenge

00:44:55

Die Aufgabe der Producer-Challenge wird enthüllt: Die Streamerinnen müssen über das Festivalgelände ziehen und die wildesten, schrägsten und überraschendsten Sounds mitgegebener Mikrofone aufnehmen. Zurück im Studio haben sie nur eine Stunde Zeit, gemeinsam mit einem Produzenten aus diesen Sounds einen Beat und einen Song zu erstellen. Anschließend präsentieren sie den fertigen Track einem Festivalbesucher, der über den Sieg ihrer Challenge im Vergleich zu der von Merle entscheiden wird.

Sound-Sammeln auf dem Festivalgelände

00:46:23

Die Herausforderung beginnt und die Streamerinnen begeben sich auf die Suche nach Festival-Sounds. Sie halten gezielt nach Geräuschen Ausschau und sprechen Gäste an, um Sounds aufzunehmen. So gelingt es ihnen, den Klirrer von Gläsern, ein 'Woo' von einer Mädchengruppe, das Klackern von Tischtennisbällen, den Beat einer Bühne, das Geräusch einer Luftpumpe, einen Rülpsgeräusch und das Klatschen von Menschen einzufangen.

Zusammenfassung der gesammelten Sounds

01:17:22

Die Streamerin ist beeindruckt von der Menge an gesammelten Sounds wie dem Aufpumpen von Luftballons und dem Klatschen der Zuschauer. Sie bittet Jasmin, den letzten Sound einzusammeln. Das gesamte Festivalgelände beschreibt sie als riesig und aufregend. Die anfängliche Überforderung durch die Aufgabe wandelt sich in eine spielerische Entdeckungsreise, bei der sie nach jeder Ecke nach neuen Klängen Ausschau halten.

Festival-Soundaufnahmen und erste Herausforderungen

01:19:55

Die Protagonistin beginnt mit der Suche nach passenden Festival-Sounds für einen Song. Zuerst versuchen sie, Geräusche wie das Wassertropfen an einem Brunnen aufzunehmen. Die laute Umgebung und technische Schwierigkeiten machen die Aufnahme jedoch kompliziert. Sie entscheiden sich, für einen besseren Sound die Toilette zu besuchen, zögern aber davor, einen Security-Mitarbeiter um eine Anweisung wie 'Achtung, Achtung' zu bitten. Stattdessen sprechen sie eine Festival-Besucherin an, die spontan den Sound 'Ach du heilige Scheiße' beisteuert, was perfekt für das Projekt passt. Parallel diskutieren sie über Festival-Erlebnisse und die positive Stimmung bei Events.

Zusammenstellung der gesammelten Sounds und Songideen

01:27:31

Nach der ersten Runde der Soundaufnahmen machen sie eine Pause und fassen zusammen, welche Geräusche bereits gesammelt wurden. Dazu gehören der Tischtennisball, ein Rübser, ein Bass, Treter, Steps, Metallklirren, ein Brost und das Wasser. Um den Song interessanter zu gestalten, möchten sie weitere Elemente hinzufügen, wie zum Beispiel einen Security-Sound oder einen Sound von der Karaoke-Bühne. An einem Stand für Tattoos nehmen sie die Geräusche einer Tattoo-Maschine auf und planen, diesen Sound in den Song zu integrieren, um im Eifer des Gefechts eine authentische Atmosphäre zu erzeugen.

Beat-Erstellung im Tiny House und spontane Performance

01:34:20

Im Tiny House beginnt die Arbeit am Song. Ein Freund hilft, die verschiedenen aufgenommenen Sounds wie den Tischtennisball, das Woo der Menge und den Security-Ruf in einen rhythmischen Beat zu verweben. Die Protagonistin äußert anfängliche Unsicherheit, eigene Zeilen zu singen, da sie vor anderen Menschen singen ihre Kindheitstrauma ist. Gemeinsam überwinden sie diese Hemmung und integrieren einen Gesangspart und den Refrain 'Superbloom, seid auch dabei' in den Song. Der Beat nimmt schnell Form an, und die Stimmung wird immer enthusiastischer.

Fertigstellung des Festival-Songs und finale Interaktion

02:03:53

Die Song-Entwicklung schreitet voran, als sie eine clevere Idee haben: Ein Stille gefolgt vom Security-Spruch 'Ach du heilige Scheiße' soll als dramatischer Drop dienen. Ein spontaner Auftritt mit dem Beatbox-Sound soll in der zweiten Hälfte für zusätzliche Dynamik sorgen. Die Protagonistin kommentiert live die professionelle Arbeit des Freundes, der den Beat produziert, und zeigt beeindruckt sein Können. Währenddessen interagieren sie intensiv mit dem Chat, der auf das Ergebnis gespannt ist. Die Zusammenarbeit und der kreative Prozess funktionieren reibungslos, und der erste Entwurf des Songs naht dem Abschluss.

Festival-Song-Kreation

02:26:00

Die Erstellung des Festival-Songs steht im Mittelpunkt. Die Streamerin sammelt verschiedene Sounds vom Festival wie ein Rülpser, einen Security-Mann, der 'Heilige Scheiße' ruft, und andere festivaltypische Geräusche. Das Ziel ist, innerhalb kurzer Zeit einen 'Banger' zu produzieren, der später auf der Mainstage vorgestellt werden soll. Die Streamerin diskutiert Ideen für den Songaufbau, insbesondere den Einbau eines bestimmten Drops und den Einsatz von Effekten, um die Stimmung perfekt einzufangen.

Gewinnspiel und Abstimmung

02:29:42

Während der Songentstehung wird ein Gewinnspiel beworben. Zuschauer haben die Möglichkeit, mitzumachen, um einen 200-Euro-Ticketmaster-Gutschein zu gewinnen. Das Voting findet bis 20 Uhr statt und dient gleichzeitig dazu, eine Challenge gegen eine Konkurrentin namens Merle Perle zu entscheiden. Für das Voting wird ein spezieller Link unter dem Stichwort 'Ausrufezeichen Allianz' im Chat geteilt, und die Streamerin erläutert ausführlich, wie man für ihr Team stimmt.

Performance und Jury-Suche

02:56:59

Nachdem der Song finalisiert wurde, findet eine öffentliche Performance statt, um eine Jury für die Challenge-Wertung zu finden. Die Streamerin und ihre Kollegin präsentieren den Song und bitten Festivalbesucher, über den Sieg zu entscheiden. Sie suchen gezielt nach Festivalgästen, die als urteilende Jury fungieren sollen. Nach anfänglichen Rückschlägen finden sie Interessierte und erklären ihnen den Ablauf des Votings für den Song oder den Merch der Konkurrenz.

Sieg und Turmbesteigung

03:14:17

Die Performance führt zum unerwarteten Sieg in der Challenge. Als Belohnung und zusätzliches Highlight geht es für die Streamerin und ihre Begleiterin hinauf in eine Gondel auf dem Festivalgelände. Obwohl die Streamerin unter Höhenangst leidet, überwindet sie sich und nutzt den atemberaubenden Blick über das Festivalgelände als spektakuläres Ende des Streams. Die Fahrt dient als ein triumphaler Abschluss und Dank an die Community und das Festivalteam.