Die Aktivierung eines lang erwarteten Codes markierte den Beginn der Weekend League. Gleichzeitig wurden die ersten Gegner identifiziert und ihre Taktiken analysiert, um für die anstehenden Herausforderungen gewappnet zu sein.
Start der Weekend League und Neuerungen
00:00:44Der Stream beginnt mit dem traditionellen Start der Weekend League. Nach einer längeren Pause zeigt sich der Streamer hochmotiviert und stellt fest, dass der lang erwartete Eneba Code endlich aktiv ist. Er äußert seine Freude über die Rückkehr und wünscht seinen Zuschauern, den nächtlichen Grindern, einen guten Start. Direkt zu Beginn werden die ersten Rivals-Spiele gestartet, wobei als Gegner ein Spieler mit einer 4-5-1-Formation identifiziert wird, der als einer der Besten der Welt gilt.
Frust über das Event und Gameplay
00:05:08Der Streamer zeigt sich frustriert über den aktuellen Stand der Events. Er empfindet das Gameplay in den Matches als sehr repetitiv und roboterhaft, da alle Spieler nach dem gleichen Muster agieren und keine Tore mehr fallen. Dies führt für ihn zu keinem spielerischen Spaß mehr. Eventuelle Preissteigerungen für Spielerkarten erwähnt er kritisch und betont, dass er ungeduldig auf den Start des Speedrun-Weekends freut.
Teammanagement und finanzielle Verluste
00:08:25Während des Streams wird das aktuelle Team kritisch bewertet. Der Versuch, einen Spieler (Hellen) für 3,8 Millionen zu verkaufen, scheitert und sein Wert sinkt auf 2,9 Millionen, was zu einem Verlust von einer Million führt. Ein weiterer Spieler (Gittens) wird als zukünftiger Kandidat für einen EV-Transfer gehandelt. Gleichzeitig wird das Management eines anderen Spielers (Schelle) als problematisch beschrieben, da dessen Verkaufspreis gesunken ist.
Planung eines EV-Kaufs und Risiken
00:17:09Der Streamer beschließt, teure EV-Karten zu kaufen, was zu potenziellen Verlusten von bis zu 1,4 Millionen führen kann. Er erwähnt, dass er dies jedoch in Kauf nimmt und nur Gittens im Team behalten will. Die Entscheidung, eine teure Karte für 2,65 Millionen zu kaufen oder eine bereits gekaufte Karte zu behalten, wird als riskant angesehen und möglicher zum 'Minusgeschäft des Jahres' führen könnte.
Taktische Erkenntnisse und Gameplay-Optimierung
00:17:56Nach anfänglichen Schwierigkeiten findet der Streamer eine taktische Lösung: Die Verteidigungstiefe wird von 70 auf 50 reduziert. Diese Veränderung führt zu einer signifikanten Verbesserung der Defensivleistungen, da kaum noch Gegentore kassiert werden. Er erläutert, dass diese Einstellung es ihm ermöglicht, gegen die besten Spieler, wie den 'besten Creative der Welt', erfolgreicher zu verteidigen und Spiele zu dominieren.
Analyse der eigenen Leistung und Gameplay-Fehler
00:24:11Der Streamer kritisiert seine eigene Leistung scharf und bezeichnet sich als 'schlechtesten Spieler der Welt'. Er fühlt sich, als hätte er noch nie das Spiel gespielt, und beschreibt Passprobleme, unkoordinierte Bewegungen und unklare Angriffsführung. Die Unzufriedenheit resultiert aus hohen Gegentoren und dem Gefühl, keinen Zugriff auf das Spiel zu haben, besonders in entscheidenden Momenten.
Turnierpläne und Kritik am aktuellen Meta
00:30:42Der Streamer äußert, dass er an nationalen Turnieren in Deutschland nicht teilnimmt, da diese für ihn nicht interessant sind. Sein Fokus liegt auf internationalen Turnieren wie der Last Chance Qualifier in Saudi-Arabien im Juli. Er kritisiert die aktuelle Meta im Spiel, insbesondere die Stärke von Tiki-Taka und Playstyles, und äußert die Meinung, dass das Patch-Update diese Stärken nicht ausreichend gemindert hat.
Verbindungsprobleme und letzte Spiele
01:53:31Während des Streamings treten massive Verbindungsprobleme in Form von Delay bei jedem Pass auf, was das Gameplay extrem erschwert. Gleichzeitig kämpft der Streamer mit dem Druck im letzten Spiel der Weekend League, das er unbedingt gewinnen muss. Nach anfänglichen defensiv stabilen Spielen mit dem neuen System (50er Tiefe) wird das letzte Match aufgrund eines entscheidenden Fehlers und eines glücklichen Gegentors verloren, was ihn wütend und enttäuscht zurücklässt.