Auf einem Nebenkonto wurde der Versuch gestartet, ein Team mit einem hohen Rating von 15,0 zu schaffen. Der zentrale Punkt der Strategie ist der Erhalt eines speziellen Spielers, der für den Erfolg entscheidend ist. Für das nächste Jahr sollen zudem erhaltene Bonuspunkte aufgespart werden.

EA Sports FC 25
00:00:00

EA Sports FC 25

Account-Zweck und Totti-Kurs

00:03:39

Der Streamer startet den Stream auf einem Nebenkonto und erklärt seine Strategie. Er hat bereits ein Team auf einem anderen Account mit einem 15,0-Rating aufgebaut. Auf diesem aktuellen Account wird er nun versuchen, ebenfalls eine hohe Punktzahl zu erreichen. Sein Hauptziel ist es, einen Totti zu ziehen, da dies entscheidend für den Erfolg ist. Der Streamer berichtet auch von seiner angeschlagenen Verfassung am Vortag, die ihn davon abgehalten hat zu streamen.

Geplante Aktivitäten und Partnerschaften

00:07:55

Nach der bevorstehenden Weekend League kündigt der Streamer eine Watch Party für das Spiel von Umut an. Er interessiert sich besonders dafür, wie die Top-Spieler, wie Obrun, nach dem neuesten Patch spielen werden. Des Weiteren gibt es Ankündigungen für einen großen Raid mit Tim Laddi, bei dem er dessen Stream mit einem Raid unterstützt. Zudem erwähnt er einen bevorstehenden Raid von Tim Laddi in seinem eigenen Stream, was als eine positive und freundschaftliche Interaktion dargestellt wird.

Spieler-Bewertung und strategische Entscheidungen

00:14:21

Der Streamer äußert sich ausführlich über den Rodri Totti, den er als den besten Sechser im Spiel bezeichnet. Er betont dessen herausragende defensiven und offensiven Eigenschaften, sein Verhältnis zu Leo Evo und Totti Mbappé und entscheidet sich, Rodri im Mittelfeld zu spielen. Er analysiert auch andere Spieler wie Son, Hazard und Ribéry, bevor er sich für Palma als Stürmer entscheidet, da dieser ihm vom Playermodel her besser gefällt und bessere Playstyles besitzt.

Packs öffnen und EA-Points

00:27:10

Der Streamer berichtet von einem glücklichen Moment, in dem er ein Totti-Pack im Shop öffnet und sofort einen Totti zieht. Er bezeichnet dies als seine intelligenteste Entscheidung und gibt an, keine weiteren Packs öffnen zu wollen. Die restlichen Coins und Points, die er von EA als Bonus erhalten hat, möchte er für das nächste Jahr aufsparen. Er erwähnt auch technische Probleme mit den Servern, die den Spielfluss beeinträchtigen.

Taktische Formationen und Patch-Analysen

00:48:59

Nach mehreren knappen Spielen gegen starke Gegner, die oft in Führung gehen, wendet sich der Streamer der Analyse von Taktiken zu. Er stellt fest, dass die Formation 4-2-1-3 nach dem neuesten Patch sehr stark ist, weil die Abwehr tief steht und die Offensive flexibel bleibt. Er kritisiert die CPU-Verteidigung, die zu stark geworden sei und viele Bälle selbst abwehrt, und rät dazu, dies im Spiel manuell zu steuern.

Watch Party: Turnieranalyse und Täuschungsmanöver

01:02:04

Bei der anschließenden Watch Party der FUT Champions-Turniere beobachtet der Streamer die Spiele von Profispielern. Er ist beeindruckt von Umut, der mit einer Fünferkette spielt und der Konkurrenz absichtlich falsche Formationen vortäuscht, um diese zu verwirren. Der Streamer analysiert, dass solche Täuschungsmanöver im echten Fußball ebenfalls vorkommen, aber in der Anfangsphase eines Turniers wenig nützen, da man sich kaum vorbereiten kann.

Spieler-Vergleich und Weekend League-Schwierigkeiten

01:37:24

Der Streamer vergleicht den Stürmer Porma positiv mit Pierson, da Porma ein besseres Playermodel habe und im Spiel stärker kämpfe. Auch bei der Weekend League beklagt er sich über die hohe Qualität der Gegner, die er, insbesondere montags, als überwältigend empfindet. Viele Spiele dauern die vollen 90 Minuten, was ihn extrem anstrengt und Kopfschmerzen verursacht. Trotzdem findet er Freude an seinem Sonny.

Größen- und Geschwindigkeitsvorteile im Spiel

01:47:26

Ein weiteres wichtiges Thema ist der scheinbare Vorteil von größeren Spielern im Spiel. Der Streamer stellt fest, dass große Spieler wie Porma trotz gleicher Wertigkeiten in der Schnelligkeit im Vergleich zu kleineren Spielern schneller wirken. Dies führt zu einem Unfairnessgefühl, da die Länge der Beine einen unfairen Vorteil verschafft, was ihm als Spielmechanik nicht sinnvoll erscheint.