WIELAND WELTE & KEVIN TELLER TESTEN TIKTOK GADGETS TIKTOKS VON WIELAND REACTIONS
Küchen-Gadget-Test endet in Desaster
Bei einem Test verschiedener TikTok-Küchen-Gadgets musste eine Pringles-Kartoffelbrei-Mischung als ungenießbar eingestuft werden. Auch ein Crêpe-Maker erwies sich in der Praxis als unbrauchbar und ließ sich nur schlecht bedienen.
Streamstart und Ankündigung
00:05:52Der Stream beginnt mit einem gemeinsamen Gast von Wieland Welte und Kevin Teller. Beide erklären, dass sie spät gestartet sind und Wieland bekennt, dass er in letzter Zeit sehr viel World of Warcraft gespielt hat. Sie kündigen an, dass heute TikTok-Küchengadget-Tests im Fokus stehen, was für beide eine große Motivation ist. Gleichzeitig planen sie, später noch Insta-Reels von Wieland anzusehen.
Erste Gadget-Analyse: Der Eisventilator
00:19:47Die ersten beiden Produkte dienen dem Abkühlen. Es handelt sich um einen kleinen, handlichen Eisventilator mit einem Design, das sehr an Klimaanlagen erinnert. Allerdings muss das Gerät permanent mit Strom versorgt werden und kommt ohne Adapter an der Steckdose, was als extrem unpraktisch und peinlich empfunden wird. Nachdem das Gerät mit Wasser und Eiswürfeln befüllt wird, erweist sich die Kühlleistung als sehr gering und kaum wahrnehmbar.
Zweite Gadget-Analyse: Der Halskühler
00:34:16Das zweite Produkt ist ein Halskühler, der vor dem Gebrauch für 20 Minuten in den Kühlschrank gelegt werden muss. Im Vergleich zum Ventilator ist die Kühlwirkung am Hals sofort deutlich spürbar und intensiv. Allerdings fühlen sich beide unwohl mit dem Gerät, da sie befürchten, dass es sich negativ auf die Gesundheit auswirken könnte und einen unvorteilhaften Eindruck hinterlässt. Der Preis von 49,99 Euro für drei Kühler wird als völlig übertrieben und nicht empfehlenswert angesehen.
Drittes Gadget-Experiment: Der Pringles-Kartoffelbrei
00:39:37Nun startet das Experiment mit dem ersten 'richtigen' Küchen-Gadget. Ziel ist es, nach einem viralen TikTok-Rezept aus Pringles-Kartoffelchips innerhalb von fünf Minuten einen cremigen Kartoffelbrei zu zaubern. Wieland und Kevin haben hierfür einen großen Topf Wasser zum Kochen gebracht und bringen die Pringes zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch hinein. Der Geruch ist zunächst sehr intensiv und würzig, doch der Versuch, die Masse nach dem Kochen zu passieren und erneut aufzukochen, erweist sich als chaotisch und das Endergebnis als eklig und kaum essbar.
Start des Pringle-Experiments
01:00:43Wieland und Kevin beginnen das Experiment, aus Pringles Kartoffelbrei zu kochen. Zuerst diskutieren sie über den korrekten Namen der Zutat Petersilie und bemerken, dass das Ausgangsmaterial Pringles sehr zerbröckelig ist. Sie vergießen zunächst den Inhalt in ein Sieb, was als erste große Hürde des Versuchs gilt. Die Streamer äußern erste Zweifel an dem Sinn des Lifehacks, da der Prozess sehr aufwendig erscheint und es einfacher wäre, echte Kartoffeln zu verwenden.
Zubereitung und erste Probleme
01:01:56Nachdem die Pringles zerstoßen wurden, wird der Brei mit Wasser und Zwiebeln vermischt und soll köcheln. Hierbei kommt es zu Problemen mit der Konsistenz; der Brei wird als zu flüssig empfunden, daher wird zusätzlich Mehl und Käse hinzugefügt. Das Geruchsentwicklung wird als intensiv und unangenehm beschrieben. Wieland vergleicht das Ergebnis mit einer ungenießbaren Masse und stellt in Frage, ob dies überhaupt essbar sein kann.
Degustation und Bewertung des Kartoffelbreis
01:03:44Das Kochgericht ist nun fertig und wird als eklig beschrieben. Wieland und Kevin probieren das Ergebnis und finden es sehr mehlig und zu fest. Wieland äußert, dass es an ein Püree erinnere, aber schrecklich schmecke. Ein Anruf bei Sternekoch Dominik Keppeler soll professionelle Rettung bringen. Er gibt den Tipp, dass ein guter Kartoffelbrei aus gleichen Teilen festkochenden Kartoffeln und Butter bestehen sollte, was die Streamer als Beweis sehen, dass ihr Versuch ein völliger Misserfolg ist.
Wechsel zum Fluffy Ice Gadget
01:14:49Nach dem gescheiterten Pringle-Experiment wechseln die Streamer zum nächsten TikTok-Gadget: einem Fluffy-Eis-Maschinen. Sie entpacken das Gerät, stellen fest, dass es aus billigem Plastik besteht und für fast 20 Euro eine eher geringwertige Qualität bietet. Nach mehrmaligem Versuchen gelingt es, aus gefrorenem Eis und Red Bull eine Eismasse herzustellen, die jedoch eher aus groben Brocken besteht und nicht wirklich 'fluffy' oder fein ist.
Test der Zuckerwatte-Maschine
01:32:19Nun wird ein Zuckerwatte-Maschine für zu Hause getestet. Wieland teilt eine persönliche Anekdote mit, in der ihm zu seinem Geburtstag eine solche Maschine geschenkt wurde, die er jedoch hasst. Nach dem Befüllen mit Zucker und Lebensmittelfarbe riecht das Gerät nach verbranntem Plastik und Chemikalien. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelingt es schließlich, kleine Portionen Zuckerwatte herzustellen, die aber nicht fluffig oder sonderlich lecker wirken.
Test des Automatischen Glasöffners
01:52:57Als nächstes wird ein automatischer Glasöffner getestet, der das Öffnen von verschraubten Gläsern erleichtern soll. Das Gerät überzeugt bei verschiedenen Glasgrößen, von großen bis hin zu sehr kleinen Kaperngläsern. Es funktioniert schnell, zuverlässig und lässt sich nach Gebrauch einfach reinigen. Den Streamern gefällt die konsistente Leistung, auch wenn der Preis von 21 Euro als etwas hoch, aber für die Funktion gerechtfertigt angesehen wird.
Test des automatischen Glöffners
02:02:46Die Tester beginnen mit dem ersten Gadget, einem automatischen Glöffner für Einmachgläser. Zunächst wird der Deckel ohne Öl aufgesetzt, was zu einer unsymmetrischen Position führt. Beim Aktivieren des Geräts kommt es zu extremen Vibrationen und Geräuschen, die als aggressiv und potenziell gefährlich eingestuft werden. Trotzdem öffnet das Gerät das Glas, jedoch gehen wichtige Gummidichtungen ab und ein Metallteil bricht aus, was die Funktion beeinträchtigt. Die Tester führen einen zweiten Versuch durch, stellen fest, dass das Glas noch immer nicht mittig sitzt, und erkennen, dass das Gerät mechanisch stark beschädigt ist. Ein dritter Versuch mit Öl wird unternommen, um die Funktionsfähigkeit unter besseren Bedingungen zu prüfen. Obwohl das Gerät das Glas letztendlich öffnet, ist der Zustand des Geräts als 'kaputt' und 'tot' zu betrachten, was zu dem Entschluss führt, es zu entsorgen.
Test des Crêpe-Makers
02:15:18Als nächstes wird ein Crêpe-Maker getestet. Die Tester stellen fest, dass das Kabel extrem kurz ist und den Gebrauch stark einschränkt. Nach dem Anschließen an das Stromnetz zeigt das Gerät zwar Betriebsbereitschaft, wird jedoch nicht warm. Nach längerem Anlauf und mehrfachem Ein- und Ausschalten bleibt das Gerät kalt. Ein Aufruf an Dominik, der das Gerät ebenfalls besitzt, bestätigt, dass es bei ihm ebenfalls nicht funktioniert. Es wird beschlossen, das Gerät als defekt zu betrachten. Nachdem Dominik ein funktionierendes Exemplar bringt, wird der Test fortgesetzt. Dieser Crêpe-Maker erwärmt sich schnell, aber der Teig klebt an der Platte und lässt sich nur sehr dünn und ungleichmäßig verteilen. Nach mehreren Versuchen mit und ohne Öl wird der Crêpe als unzufriedenstellend bewertet, da er bröckelig und nicht handhabbar ist. Das Gerät gilt als 'scheiße' und 'nicht durchdacht', da der gesamte Teig nicht genutzt werden kann.
Back-Essiggurken im Ofen
02:27:38Die Tester wenden sich einem TikTok-Koch-Lifehack zu: die Zubereitung von gegrillten Essiggurken mit Käse im Ofen. Zunächst werden die Gurken Scheibe für Scheibe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt. Anstatt des empfohlenen Emmentalers oder Goudas wird nur reiner Parmesan verwendet. Da die Gurken noch nass sind, besteht die Gefahr, dass sie matschig werden. Es wird versucht, die Gurken symmetrisch mit Käse zu bedecken, jedoch ist der Käsebedarf hoch und die Menge knapp. Trotzdem wird die Charge in den Ofen geschoben. Nachdem das Gericht fertig ist und abgekühlt ist, wird der Geschmack getestet. Überraschend wird es als 'güldisch' und 'sur-lecker' empfunden, und es ist crunchy. Allerdings bleibt der Geschmack des verkohlten Parmesans dominant, was dem Gericht einen bitteren Nachgeschmack verleiht. Das Gericht erhält 4 von 5 Sternen, da es unter spezifischen Umständen lecker ist, aber nicht die erste Wahl für die Zubereitung wäre.
Test des Ersatz-Crêpe-Makers
02:58:47Nachdem das erste Exemplar des Crêpe-Makers als defekt eingestuft wurde, wird der von Dominik mitgebrachte funktionierende Gerät getestet. Dieses Modell hat ein deutlich längeres Kabel und erwärmt sich sofort nach dem Einschalten. Nachdem der Teig auf die heiße Platte gegeben wird, entsteht das Problem, dass der Teig nicht richtig verteilt werden kann und an der Oberfläche klebt. Der erste Versuch scheitert, da der Crêpe hauchdünn und unbrauchbar ist. Unter Einhaltung von Chat-Tipps, wie das Weglassen von Öl und das schnelle Herausziehen des Teigs, wird ein zweiter Versuch gestartet. Auch dieser ist nicht erfolgreich, da der Teig immer noch nicht die gewünschte Dicke oder Form erreicht. Obwohl das Gerät technisch funktioniert, ist es für die Zubereitung von zufriedenstellenden Crêpes als unpraktisch und 'nicht durchdacht' zu bewerten, da der gesamte Teig nicht aus der Pfanne entnommen werden kann und die Ergebnisse unberechenbar sind.
Test des Crepe-Makers
03:08:07Die Streamer beginnen mit dem Test eines Crepe-Makers. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten beim Handling und dem Wenden der Crêpes gelingt es ihnen, zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Sie probieren die fertigen Crêpes mit verschiedenen Toppings wie Banane und Nutella. Das Fazit zum Produkt ist gemischt; es funktioniert, wird aber als Einweg-Gadget eingestuft, das nach einmaligem Gebrauch im Schrank verschwindet. Die Bewertung liegt bei 3 von 5 Punkten.
Sour Patch Grapes Experiment
03:20:24Als nächstes wird das TikTok-Gadget "Sour Patch Grapes" getestet. Dabei werden gefrorene Weintrauben mit Zitronensäure bestäubt, um ihnen einen sauren Geschmack zu verleihen. Nach anfänglicher Skepsis stellt sich das Ergebnis als äußerst lecker heraus, vor allem für Freunde von sauren Speisen. Ein Gabel-Trick wird vorgestellt, um das Auspressen der Trauben zu erleichtern. Die finale Bewertung für das Experiment, das als sehr gelungen und befriedigend empfunden wird, liegt bei 5 von 5 Punkten.
Prüfung des Eier-Trenn-Gadgets
03:32:31Der dritte Test dreht sich um einen automatischen Eier-Trenner. Die Streamer bauen das Gerät auf, das wie eine kleine Förderbahn funktionieren soll. Die Praxisbewertung ist jedoch durchweg negativ. Das Gerät wirkt billig, unfertig und erfordert manuelles Nachjustieren. Obwohl es letztendlich die Eier trennt, wird es als unpraktisch und für den Preis von 120 Euro völlig überteuert angesehen. Die Bewertung fällt mit 0 von 5 Punkten äußerst schlecht aus.
Projektankündigungen und Ausblick
03:44:52Nach dem abschließenden Gespräch über die Gadgets kündigen die Streamer neue Projekte an. Hauptthema ist die "League Week", bei der sie versuchen wollen, in nur acht Tagen den Rang Gold im Spiel League of Legends zu erreichen. Geplant ist, dies im Duo oder zu fünft durchzuführen. Zusätzlich wird ein Auftritt beim "Pete Smith Minecraft Turnier" für den nächsten Tag erwähnt. Der Stream endet mit einer Verabschiedung und dem Hinweis auf den nächsten Stream um 17:30 Uhr.