PreviewNeues Spiel der Battle Brother Macher!Später Norland - Rimworld im Mittelalter koro !wp !pmm safe
Preview: Neue Mittelalter-Taktik von Battle-Brothers-Machern
Es wurde ein neues Titel im Stile von Battle Brothers ausprobiert. Der Fokus lag auf strategischen Kämpfen und der Verwaltung einer mittelalterlichen Dynastie. Der Fokus lag auf rundenbasierten Kämpfen und dem Aufbau einer feudalen Herrschaft.
Stream-Start und Ankündigung von Menace
00:10:17Der Stream beginnt mit einer Ankündigung des Spiels 'Menace', einem neuen Titel von den Machern von Battle Brothers. Der Streamer äußert seine Vorfreude auf das Preview-Spiel, das in einem Sci-Fi-Setting stattfindet. Er erwähnt, das Spiel sei auf Deutsch und habe bereits eine Demo durchlaufen, die er off-stream gespielt hat. Der Fokus liegt darauf, heute strategisch statt actionorientiert zu zocken, im Gegensatz zum Folgetag, an dem es um 'No Rest for the Wicked' gehen soll.
Spielstart und erste Mission
00:37:28Nach technischen Vorbereitungen und der Einstellung der Herausforderung auf 'Experte' wird das Spiel gestartet. Der Streamer wählt zufällig seine anfänglichen Squad Leader aus, die jeweils eigene Trupps befehligen. Im Kommandoraum des Raumschiffs EFV wird die erste Mission eingeweiht: 'Das Rückgrat', bei dem es darum geht, eine Pirateninvasion auf einem Planeten zu stoppen. Die Mission startet auf einem zivilisierten Waldgelände und erfordert das Erobern bestimmter Punkte innerhalb von 10 Runden.
Beginn des Gefechts und taktische Fehler
00:54:14Das Gefecht beginnt mit der Verteilung der Einheiten auf dem Schlachtfeld. Der Streamer platziert seine Trupps und ein Fahrzeug strategisch, gerät aber schnell in Schwierigkeiten. Bei der ersten Feindbegegnung mit 'Tuskenräubern' erleidet seine Truppe schwere Verluste. Die taktischen Fehlentscheidungen, wie ungeschickte Positionierung und das Unterlassen von Overwatch, führen zum Tod mehrerer Squadmitglieder und zum Scheitern der Mission.
Niederlage und Spielanalyse
01:15:05Nachdem mehrere Soldaten gefallen sind und der Zeitdruck wächst, gelingt es dem Streamer zwar, einen Teil der Feinde auszuschalten, aber er scheitert letztlich an der Mission, die innerhalb von 10 Runden abgeschlossen werden muss. In der Analyse des Spiels stellt er fest, dass das Prinzip des I-Go-You-Go-Systems und die unübersichtliche Kamerasteuerung ihm zusetzen, auch wenn er das Spielprinzip selbst an sich gefällt. Er reflektiert über die Schwierigkeiten des Spiels und den hohen Verlusten.
Schwierige Mission und erste Eindrücke
01:22:23Der Streamer startet in eine schwierige Mission, in der er nach mehreren Fehlversuchen von vorne beginnen muss. Er vergleicht das Spiel direkt mit Battle Brothers und beschreibt die Kernmechanik: Man wählt eine Einheit aus, deren Zug bewegt die nächste Einheit. Der Streamer findet das Spiel trotz der Schwierigkeit sehr spaßig und betont, dass der Spaß im Vordergrund steht. Auch die grafische Darstellung und die rundenbasierte Taktik werden positiv hervorgehoben.
Sichtsystem und Besatzung im Detail
01:26:57Der Fokus verschiebt sich auf das ungewöhnliche Sichtsystem (Line of Sight). Der Streamer bemängelt, dass Gegner nicht immer sichtbar sind, selbst wenn sich der Spieler näher bewegt, und erklärt dies mit Objekten wie Häusern, die die Sicht blockieren. Anschließend werden die verschiedenen Trupp-Typen und ihre Ausrüstung wie Plünderer mit Panzerfäusten vorgestellt. Ein Missverständnis über ein Fahrzeug, ein Piraten-Flammenwerfer, wird geklärt, und der Streamer stellt das Spiel Jacked Alliance als Vergleichsmaßstab vor.
Taktische Herausforderungen und Kritik am Sichtsystem
01:43:57Der Streamer kämpft mit taktischen Herausforderungen, insbesondere mit dem Sichtsystem. Er beschreibt, wie Gegner aus dem Nichts auftauchen, weil sie durch Objekte wie Häuser oder Bäume verdeckt sind, während der Spieler selbst teilweise nicht schießen kann. Diese Inkonsequenz in der Mechanik wird deutlich kritisiert. Auch Bugs im Terrain, bei dem sich Fahrzeuge festfahren, und die ungeeignete Ausrüstung für bestimmte Missionen werden thematisiert.
Missionserfolg und Ausrüstungsmanagement
01:54:14Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelingt es dem Streamer, eine Mission abzuschließen, auch wenn es mehr Runden dauert als vorgesehen. Als Belohnung erhält er neue Ausrüstung und Gegenstände. Im Anschluss beschäftigt er sich mit dem Management seiner Trupps: Er befördert Charaktere und verleiht ihnen neue Fertigkeiten. Dabei kritisiert er negative Eigenschaften wie Verletzungen und den daraus resultierenden Snowball-Effekt, der Einheiten kampfunfähig machen kann.
Verstärkung und Fahrzeug-Erwerb
01:58:15Um seine Truppe zu verstärken, kauft der Streamer einen gepanzerten Geländewagen (P-Geländewagen), der als Schlachttaxi dient und schnell über das Schlachtfeld transportiert werden kann. Anschließend versucht er, auf dem Schwarzmarkt Waffen zu kaufen, hat aber zu wenig Geld. Stattdessen rekrutiert er neue Soldaten über einen Pilotendosieranbieter und plant eine neue Mission zur Rettung verbündeter Truppen.
Nächste Mission und Marketing-Strategie
02:12:04Die zweite Mission hat das Ziel, einen überwältigten Außenposten zu retten. Der Streamer äußert sich kritisch zum Marketing des Spiels, da es seiner Meinung nach stark auf Selbstvermarktung angewiesen ist. Während des Spiels werden weitere taktische Probleme wie fehlendes KI-Verhalten deutlich, als verbündete Trupps ohne Grund sterben. Dennoch gefällt dem Streamer das grundsätzliche Konzept und die befriedigenden Kämpfe.
Letzte Mission und Entwicklungsstatus
02:20:47Für eine finale Mission muss der Streamer eine Piratenarmee angreifen und 70% der feindlichen Trupps eliminieren. Er testet dabei neue Einheiten wie Guerillatrupps. Nach einem befriedigenden Sieg beschäftigt er sich wieder mit den Kritikpunkten am Spiel. Er betont erneut, dass es sich um eine Preview-Early-Access-Version handelt und hofft, dass die Entwickler die Balance und Mechaniken noch nachschrauben, da das Spiel sonst schnell frustrieren könne.
Größere Kritikpunkte und Fazit
02:36:06Der Streamer fasst seine größten Kritikpunkte zusammen: Das unlogische Sichtsystem und die Tatsache, dass Infanterie nicht durch dichten Wald laufen kann, was er als großen Fehler in einem taktischen Spiel ansieht. Trotz dieser Mängel findet er das Spiel sehr spaßig und befriedigend, besonders wegen der Waffen und Kämpfe. Als Fazit stellt er klar, dass es sich um ein Casual-Rundentaktik-Spiel und kein realistisches Wargame handelt. Der Stream kündigt an, gleich Norland weiterzuspielen.
Kampfsimulation und politische Kommentare
02:57:55Der Streamer beginnt mit einem Runden-Taktik-Spiel, wobei er die Komplexität des Waldführerscheins und unklare Mechanismen der Deckung in Frage stellt. Er wechselt zu politischen Kommentaren über die aktuelle Lage im Iran und die Definition von Terroristen im internationalen Recht, was zu einerPause führt. Der Fokus liegt auf taktischen Entscheidungen im Spiel, während der Streamer sich über widersprüchliche Spielfelder ärgert und sich für eine Unterbrechung entscheidet, um das Spiel neu zu bewerten.
Kritik an Spielmechaniken und Schwierigkeitsgrad
02:59:28Nach der Pause kritisiert der Streamer stark die Spielmechaniken und den unbalancierten Schwierigkeitsgrad des Taktikspiels. Er erklärt anhand konkreter Beispiele, wie Deckungselemente nicht logisch funktionieren und wie Line of Sight-Inkonsistenzen das Gameplay stören. Der Streamer äußert, dass er das Spielprinzip ansprechend findet, aber es in der Early-Access-Version noch unfertig und schwer verständlich bezeichnet und ein Fazit zieht, dass es noch viel Entwicklungspotenzial besitzt.
Einstieg in Norland: Dynastieaufbau
03:22:05Nach dem ersten Spiel wechselt der Streamer zu Norland, einem Mischung aus RimWorld und Crusader Kings im Mittelalter. Er beginnt mit der Erstellung einer Dynastie namens 'Rangerius Steinwallos Ratta' und stellt die grundlegenden Management-Aspekte wie Ressourcenproduktion, Bevölkerungsmanagement und die Rekrutierung einer Armee vor. Der Fokus liegt auf den anfänglichen Herausforderungen wie der unzufriedenen Bevölkerung und der gesicherten Rohstoffversorgung.
Wirtschaft, Handel und Bevölkerungspolitik
03:24:15Der Streamer vertieft sich in die wirtschaftlichen Aspekte von Norland. Er analysiert die Produktion von Gütern wie Schnaps und Bögen und löst Probleme wie Hunger und unzufriedene Krieger durch Handelsabschlüsse mit Händlern, um neue Technologien wie 'Leckeres Ale' zu erlernen. Er experimentiert mit der Bevölkerungspolitik, indem er Sklaven kauft und deren Integration in die Wirtschaft verfolgt, wobei er die komplexen Mechaniken der Moral und des Terrors in der Gesellschaft anspricht.
Territoriale Expansion und Herrschaft
03:29:29Der Streamer nutzt seine wachsende Macht, um Tributzahlungen von umliegenden Dörfern einzufordern und erweitert sein Territorium. Er etabliert eine Kanzlei zur effizienten Verwaltung seiner Produktionsgebäude und baut ein Schafott, um die Bevölkerungszufriedenheit durch Bestrafungen zu steigern. Er erforscht auch Fortschritte wie den 'Speicher' zur Nahrungslagerung, um die langfristige Stabilität seiner Herrschaft zu sichern.
Forschung, Wissen und neue Technologien
03:51:19Das Hauptziel verlagert sich auf den Erwerb von Wissen. Der Streamer nutzt Handelsbeziehungen, um Bücher zu erwerben, und plant, einen gelehrten Lord zu entführen, um sein technologisches Wissen zu stehlen. Er erforscht fortgeschrittene Technologien wie den 'Speicher' zur Verhinderung von Nungsverderb und die Produktion von 'Bier', was seine Dynastie weiter prosperieren lässt und den Einfluss der Familie stärkt.
Repression und Machterhalt
04:08:57Um die Kontrolle über seine Bevölkerung zu wahren, greift der Streamer zu repressiven Maßnahmen. Er beginnt damit, Terror gegen andere Kulturen zu verbreiten, um die Loyalität seiner eigenen Untertanen zu stärken. Er plant auch die Nutzung der Schandmaske und Hinrichtungen als Mittel der Abschreckung. Der Streamer rationalisiert dies als notwendiges Werkzeug zur Aufrechterhaltung der Ordnung und des Machterhalts im feudalen System.
Streamende und Ausblick
04:17:30Nachdem der Streamer alle kritischen Probleme seiner Dynastie gelöst hat, stellt er fest, dass 'Verbrechen ungestraft bleiben', und beschließt, den Stream zu beenden. Er kündigt für den Folgetag einen weiteren Stream an, wahrscheinlich mit dem Spiel 'No Rest for the Wicked', und gibt vor, seine Startzeiten wieder auf 16 Uhr zu verlegen. Zum Abschluss kündigt er einen Raid bei einem anderen Streamer namens Jory an und verabschiedet sein Publikum.