Es wurde die Besteigung der höchsten Klippe Irlands, des Croagh Patrick, absolviert. Nachdem die Ankunft bei idealen Wetterbedingungen erfolgte, wurde der Aufstieg mit provisorischer Ausrüstung in Angriff genommen. Oben angekommen, bot sich ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Landschaft, was als persönlicher Erfolg gewertet wurde.

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Vorbereitung und Start der Besteigung

00:07:16

Der Stream beginnt mit der Ankunft an den höchsten Klippen Irlands, trotz vorhergesagten Regens und Windes. Der Streamer äußert, dass er bereits auf höchsten Bergen der Welt war und dies nun auch in Irland schaffen will. Nachdem der Regen aufhört und die Sonne scheint, wird der Stream gestartet. Man ist für die Besteigung mit provisorischer Ausrüstung, wie einem internen Mikrofon mit Windstopper, unterwegs und plant, etwa 2,5 Stunden für den Aufstieg zu benötigen. Ziel ist es, die höchste Klippe, mit einer Höhe von 668 Metern, zu erklimmen.

Filmkulisse und lokaler Bezug

00:11:27

Während des Aufstiegs wird der Blick auf den Keem Bay gerichtet, der als einer der schönsten Strände Irlands gilt und als Kulisse für den Film 'The Banshees of Inisherin' diente. Der Streamer zeigt das Haus aus dem Film und erzählt von einem deutschen Investmentbanker, dem das Haus gehört. Er erwähnt, dass er bereits bei Weihnachten in Irland war und nun zufällig auf einen Bewohner der Insel, Fabian Jock, trifft, der im Stream mitwirkt. Dies wird als besonders coines und zufälliges Erlebnis beschrieben.

Aufstieg und technische Herausforderungen

00:20:47

Der Aufstieg beginnt offiziell, wobei der Weg zunächst als Wiese beschrieben wird, die jedoch rutschig ist. Der Streamer berichtet von technischen Schwierigkeiten mit der Satellitenverbindung, die öfter zusammenbricht und die Interaktion mit dem Chat erschwert. Trotz der Probleme wird der Weg weiter verfolgt und der Streamer versichert, dass die Zuschauer weiterhin ein Bild vom Geschehen erhalten. Es wird mehrmals erwähnt, dass der Weg steil und windig ist, aber man sich darauf konzentrieren muss, den Gipfel zu erreichen.

Zwischenstopps und Routenfindung

00:28:26

Auf dem steilen Weg werden mehrere Pausen eingelegt, um die Aussicht zu genießen und sich zu erholen. Die Navigation erfolgt mithilfe einer Alpenvereins-App, wobei der Streamer kritisch anmerkt, dass die App teilweise ungenau sei und von einem deutschen Weg ausgehe. Bei einer Pause wird ein Felsen als guter Ort identifiziert und es kommt zu einem Disput darüber, ob der richtige Weg gewählt wurde. Trotz der anfänglichen Unsicherheit wird der Aufstieg fortgesetzt und der Streamer betont die Wichtigkeit, sich gegenseitig aufzupassen.

Hälfte des Weges und Verpflegungspause

00:58:13

Nachdem fast die Hälfte des Weges geschafft ist, machen die Streamer eine längere Pause zur Verpflegung. Es werden Eier, Brot, Kekse und vor allem Smoothies als Energiequelle gereicht. Der Streamer erwähnt, dass er wegen Magenproblemen zunächst nichts essen kann und sich stattdessen mit Nüssen begnügt. Diese Pause dient auch dazu, die Moral zu boosten und sich auf die zweite Hälfte des Aufstiegs vorzubereiten, die als besonders steil und anspruchsvoll beschrieben wird.

Gefühl von Höhenangst und lokale Legenden

01:03:32

Auf den letzten Abschnitten des Weges äußert der Streamer erste Anzeichen von Höhenangst, als er in die Abgründe blickt. Dieses Phänomen, das er als 'Call of the Void' bezeichnet, wird thematisiert. Gleichzeitig wird die lokale Legende von Kobolden erwähnt, die auf den Klippen Gold verstecken sollen. Aus Respekt vor diesen Wesen wird beschlossen, ihnen ein Opfer in Form eines Apfels zu hinterlassen, was eine humorvolle und zugleich kulturell geprägte Interaktion darstellt.

Gipfelannäherung und Foto-Session

01:14:24

Die Gruppe nähert sich dem Gipfel der Klippen. Der Weg wird als felsen und mit viel Heidekraut beschrieben, was guten Grip bietet. Es kommt zu einer Pause, um das Erreichte zu feiern und Fotos zu machen. Der Streamer nutzt diese Gelegenheit, um selflose Aufnahmen der Landschaft und der Gruppe zu erstellen und auch mit der Kamera über die Wolken zu filmen. Diese Foto-Session dient als krönender Abschluss für den arbeitsreichen und ereignisreichen Aufstieg.

Erreichen des Gipfels und Ausblick

01:21:41

Nachdem der letzte steile Abschnitt überwunden wurde, wird der Gipfel erreicht. Die Gruppe genießt den grandiosen Ausblick und die Aussicht auf die umliegende Landschaft. Die Verbindungsprobleme zum Internet haben sich auf dem Gipfel offensichtlich verbessert, was den Stream erleichert. Es wird gefeiert, dass das Ziel erreicht wurde und der Streamer ist stolz darauf, die höchste Klippe Irlands bestiegen zu haben, was als persönlicher Erfolg gewertet wird.

Ankunft am Berg und erste Erinnerungen

01:24:15

Die Gruppe erreicht den Berg in Irland, und es stellt sich heraus, dass das Wetter perfekt für die Besteigung ist, da es nicht regnet. Ronny erinnert sich an eine frühere, erfolglose Besteigung mit Freunden, bei der er von einer Klippe in den Ozean gefallen ist. Er erwähnt, dass er sich bei dem Vorfall mit einer schweren, wassergesättigten Softshell-Jackett oben getragen hat. Seinen Alltag in Deutschland beschreibt er als etwas, das er gerne unterbricht, um in der Natur unterwegs zu sein.

Aufstieg durch unwegsames Gelände

01:26:17

Die Wanderung beginnt mit einem steilen und unwegsamen Abschnitt, der besonders anstrengend ist. Ronny und seine Begleiter entdecken interessante Formationen wie eine Höhle, die sich als Felsformation herausstellt, und einen kleinen Wildwechsel, den die Schafe nutzen. Während des Aufstiegs gibt es humoristische Anekdoten, etwa eine Diskussion über das Ablecken von Moos und Boden, wobei die Sicherheit im Chat diskutiert wird. Ein Höhepunkt ist ein plötzlicher Hagelschauer, der die Gruppe überrascht und schmerzt.

Erreichen des Gipfels und technische Schwierigkeiten

01:45:20

Nach etwa zweieinhalb Stunden erreichen die Wanderer den Gipfel des Berges. Hier sind sie live im Stream und können die beeindruckende Aussicht genießen. Es stellt sich heraus, dass sie die höchste Klippe Irlands besteigen, was als besonderes Erlebnis gefeiert wird. Die Technik macht jedoch Probleme: sowohl der Streamer als auch seine Begleiter haben zeitweise keine Internetverbindung, was die Interaktion mit dem Chat unterbricht und die Kommunikation innerhalb der Gruppe erschwert.

Spektakuläre Aussicht und Bergabstieg

01:47:39

Oben angekommen, bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Landschaft und das Meer. Von der Gipfelfecke aus ist eine sehenswerte Klippe zu sehen. Der Weg nach unten wird als einfacher beschrieben, als der Aufstieg. Die Gruppe diskutiert verschiedene Abstiegsrouten und navigiert sich durch die letzte Etappe. Die Stimmung ist gelöst, und trotz der Anstrengung fühlen sich alle wohl und schätzen das gemeinsame Erlebnis in der irischen Natur.

Ankunft und Ausblick am höchsten Punkt

02:53:43

Die Ankunft an der Spitze Irlands, dem Croagh Patrick, ist erreicht. Die Stimmung ist geprägt von einer Mischung aus Erleichterung und der Aussicht, aber auch von anstrengenden körperlichen Gegebenheiten. Der Sprecher äußert, dass er seine körperlichen Reserven an ihre Grenzen gebracht hat und merkt, wie sein 'Pümpchen ans Limit kommt'. Trotzdem zeigt er sich dankbar dafür, die 132 Kilo hochgeschafft zu haben und ist sich bewusst, dass ein langsamerer, aber erfolgreicher Aufstieg besser ist als ein zu eifriger, der zu einem Zusammenführen führen könnte.

Mittagessen mit Trangia-Kocher

02:57:40

Für die Mittagspause wird ein sogenannter Trangia-Kocher aufgebaut, ein robustes und windgeschütztes Outdoor-Kochsystem. Das Menü besteht hauptsächlich aus Baked Beans, wobei eine kleine Diskussion über die Marke und Herkunft der Dosen im Chat stattfindet. Die Kocher, der mit Petroleum betrieben wird, wird mit einigem Aufwand gegen den starken Wind angezündet und stabilisiert, was zu einer humorvollen Auseinandersetzung und einem weiteren technischen Problem führt. Der Kocher ist jedoch essentiell, um auch warmes Wasser für Wärmflaschen zu kochen, da die Teilnehmerinnen stark unter der Kälte leiden.

Extreme Wetterbedingungen und Survival-Aspekte

03:15:37

Die Gruppe kämpft mit extremen Wetterbedingungen: starker Wind und eisige Kälte. Diese Umstände machen das Kochen und sogar das Essen zu einer Herausforderung. Es wird erwähnt, dass jemand in eine Pfütze getappt ist und dass der Teilnehmer mit einer Autoimmunerkrankung besonders leidet. Die Situation wird als survival-mäßig und fordernd beschrieben, was die gesamte Unternehmung zu einer Belastungsprobe macht. Der Gedanke, aus dem kalten Wetter eine Stärke zu machen und das Survival-Feeling zu genießen, wird geäußert, auch wenn die Physis an ihre Grenzen stößt.

Wärmflaschen und Abstieg geplant

03:35:39

Aufgrund der starken Kälte, unter der vor allem die Teilnehmerin leidet, wird eine schnelle Lösung eingeleitet. Aus dem kochenden Wasser werden spontan Wärmflaschen gefüllt, was sofort eine spürbare Linderung bringt. Gleichzeitig beginnt die Planung des Abstiegs. Es ist bereits nach 16 Uhr, die Sonne geht langsam unter, und die Frage nach dem Weg nach unten sowie die Gesamtzeit sind nun zentrale Punkte. Die Entscheidung, ob man noch den letzten Gipfel erklimmt, wird für später, nach dem Essen und der Erholung, vertagt, wobei die Zeit und die Dunkelheit als limitierende Faktoren gesehen werden.

Ankunft und Herausforderungen am Berggipfel

04:13:06

Nachdem der Streamer bei der Ankunft auf dem höchsten Punkt in Irland angekommen ist, werden sofort die ersten logistischen Herausforderungen sichtbar. Es gibt Feuer, das in die Jacke gesteckt werden muss, und der Berg ist extrem windig und kalt. Dies führt dazu, dass der Streamer und sein Begleiter Ronny sehr schnell abreisen müssen, da die Kälte untragbar wird. Der Streamer erwähnt zudem, dass er aufgrund des Streams an einem Gildenmeeting nicht teilnehmen kann und bittet um Verständnis. Die Bedingungen auf dem Gipfel sind so extrem, dass ein langes Verweilen nicht möglich ist.

Der gefahrvolle Abstieg durch Wind und Schafe

04:16:54

Der Rückweg vom Berg stellt sich als gefährlicher und aufreibender dar als der Aufstieg. Der Wind ist extrem stark und macht das Gehen sehr schwierig, was dazu führt, dass der Streamer mehrmals ausrutscht und hinfallen könnte. Unterwegs stoßen sie auf einen Schäfer, dessen Schafe gerade auf einer Weise grasen, die der Streamer zuvor unbewusst durchquert hat. Die unvorhersehbaren Wetterbedingungen und die Begegnung mit dem lokalen Vieh machen den Abstieg zu einem spannenden und nervenaufreibenden Abenteuer.

Technikprobleme und persönliche Anstrengungen

04:38:00

Während des Abstiegs gibt es immer wieder technische Schwierigkeiten mit der Internetverbindung über den Starlink-Satelliten. Die Verbindung schwankt stark, was den Stream stört und die Kommunikation im Chat erschwert. Der Streamer muss sich dabei auch körperlich sehr anstrengen. Seine Finger sind durch die Kälte taub, und seine Knie schmerzen von der Belastung des Gehens. Trotz dieser Widrigkeiten erwähnt er seinen Kämpfergeist und vergleicht die Anstrengung mit einem Triathlon, was die physische und mentale Herausforderung unterstreicht.

Teamgeist und Ankunft am Zielort

05:20:32

Trotz der Strapazen und technischen Probleme herrscht am Ende ein starker Teamgeist. Die Gruppe hat das Ziel erreicht, und alle sind erleichtert und stolz darauf, die Bergtour gemeistert zu haben. Am Parkplatz angekommen, unterhalten sie sich über das Erlebte und planen zukünftige Projekte. Der Streamer kündigt an, am nächsten Tag mit BOW und später mit Jonsmann Events in Hamburg zu streamen. Es herrscht eine gemütliche, nachdenkliche Atmosphäre, in der die Teilnehmer ihre Erfahrungen reflektieren und auf zukünftige Abenteuer anstoßen.

Nachbereitung und Ausblick auf zukünftige Streams

05:45:09

Nach der Ankunft am Zielort stehen die letzten gemeinsamen Aktionen an. Die Teilnehmer feiern die erfolgreiche Tour und packen ihre Kekse aus. Dabei gibt es humorvolle Anekdoten über Rettungsdienste und verschiedene Charakterzüge des Teams. Der Streamer gibt einen detaillierten Ausblick auf seine geplanten Streaming-Tage in der kommenden Woche, inklusive einer Wohnungstour und Kooperationsprojekten. Er betont, dass es wichtig sei, die eigenen Grenzen zu kennen und auch mal „Nein“ zu sagen, was der Erlebnisreise eine positive Lehre verleiht.