EXTREM GEOCACHINGemp

Geocaching-Extremjagd in Berlin: Zwischen Highscores und High-Risiko

In Berlin wurde eine anspruchsvolle Geocaching-Expedition unternommen. Das Team fokussierte sich auf Caches mit den höchsten Schwierigkeits- und Terrain-Bewertungen. Bei der Jagd nach einem Ziel an einer Kläranlage stand der Zugang über eine instabile Eisfläche im Mittelpunkt. Mit präparierten Sicherheitsvorkehrungen wurde der gefahrvolle Versuch unternommen, um den Cache zu erreichen und das Unterfangung zu einem Erfolg zu führen.

IRL
00:00:00

IRL

Streambeginn und Vorstellung des Extrem-Geocaching-Projekts

00:00:08

Der Stream beginnt mit persönlichem Smalltalk und allgemeinen Grüßen an das Publikum. Der Kern des Streams wird als 'Geocaching Xtreme' angekündigt, ein Projekt, bei dem nur die schwierigsten Geocaches in Berlin mit einer Schwierigkeit von mindestens 4,5 von 5 oder einem Terrain-Level von 4,5 oder 5 gelöst werden. Das Konzept, das auch als Secret Acts bekannt ist, beinhaltet das Finden von kleinen, gut getarnten Behältern, oft nur anhand eines Text-Hinweises, was die Jagd besonders herausfordernd macht.

Erklärung der Geocaching-Kategorien und erste Herausforderung

00:13:48

Der Streamer geht detailliert auf die Bewertungssysteme von Geocaches ein. Er erklärt, dass die 'Schwierigkeit' die intellektuelle Herausforderung beim Finden des Caches beschreibt, während das 'Terrain' die körperlichen Anforderungen wie das Klettern, das Benutzen einer Leiter oder das Bedürfen eines Bootes angibt. Ziel des heutigen Streams ist es, nur Caches zu finden, die in beiden Kategorien extrem hoch bewertet sind. Die erste Suche beginnt in der Nähe eines Schornsteins.

Suche und Fund des ersten extremen Geocaches '100 km/h'

00:44:04

Die Gruppe beginnt die Suche nach dem ersten Caches mit dem codenamen '100 km/h', der an einem Schornstein in der Buchenberger Straße versteckt sein soll. Aufgrund der extremen Windverhältnisse und des Hinweises, dass der Cache 'unsichtbar' sei, gestaltet sich die Suche schwierig. Nachdem sie den vermeintlichen Ort an einem Vogelhaus untersuchen und dort nichts finden, stoßen sie schließlich auf den eigentlichen Cache, der sehr unauffällig und gut getarnt ist.

Loggen des Caches und Teambildung

00:54:52

Nachdem der Cache gefunden ist, wird er im Logbuch eingetragen. Hierbei wird eine Teambezeichnung gesucht und die Gruppe entscheidet sich für 'Die drei Zargefreichen'. Die Streamer betonen die wichtigste Regel des Geocachings: die Anonymität gegenüber 'Muggeln', also Nicht-Cachern. Der erfolgreiche Fund wird mit einem Teamselfie dokumentiert und digital geloggt, was offiziell erlaubt ist, da es den Fundort nicht preisgibt.

Weiterfahrt zur nächsten Herausforderung und spielerische Rollenverteilung

01:00:22

Nach dem Erfolg beim ersten Cache geht die Fahrt zum nächsten Zielort, einem Cache mit dem Code 'Tori'. Dieser ist ebenfalls mit einem Terrain-Level von 5 bewertet, was körperliche Anstrengung wie das Aufstellen einer Leiter erfordern könnte. Auf dem Weg dorthin unterhalten sich die Streamer spielerisch über ihre Charaktere und vergleichen sich fälschlicherweise mit den Detektivfiguren der Reihe 'Die drei ???' (Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews), was humorvoll thematisiert wird.

Diskussion über Popkultur und Identifikation mit fiktiven Figuren

01:01:12

Die Unterhaltung dreht sich um die Identifikation mit verschiedenen Kinder- und Jugendserien. Die Gruppe vergleicht sich mit 'Die drei ???', 'Fünf Freunde', 'TKKG' und 'Die Pfefferkörner', wobei jeder versucht, sich einer der Rollen zuzuordnen. Diskussionen über die Charaktereigenschaften der Figuren und deren Popularität wechseln sich ab, was einen humorvollen und nostalgischen Teil des Streams bildet.

Community-Interaktion und Anpassung an das Format

00:19:50

Die Streamer interagieren intensiv mit ihrem Chat, nehmen Spenden und Abos entgegen und bedanken sich für die Unterstützung. Sie greifen Themen aus dem Chat auf, beantworten Fragen und beziehen das Publikum aktiv in den Verlauf mit ein. Es kommt zu technischen Problemen, wie einem plötzlichen Absturz des Handys, der thematisiert und humorvoll gemeistert wird.

Annäherung an den ersten Geocache und technische Vorbereitung

00:15:09

Die Gruppe trifft sich am geplanten Treffpunkt und navigiert zum ersten Cache. Es wird über die benötigen Ausrüstungen nachgedacht, wie möglicherweise eine Leiter, falls der Cache in größerer Höhe versteckt ist. Der Streamer betont, dass sie nur mit 'guter Laune' und ohne Spezialausrüstung auskommen wollen und eine spontane Lösung finden werden, wenn es nötig ist.

Diskussion über Harry Potter

01:03:14

Stream-Teilnehmer tauschen sich über Harry Potter aus. Olivia Rosa erwähnt, dass sie als Kind immer Hermine spielen wollte. Der Lieblingszauber von Ronny Berger ist laut den Kommentaren 'Wingardium Leviosa', wobei die korrekte Aussprache diskutiert wird. Die Teilnehmer vergleichen das Spiel auch mit anderen Franchises wie 'Mario' und 'Luigi'.

Umgebung und Navigationsprobleme

01:09:05

Die Szene wechselt zu einer industriellen Umgebung, die wie aus einem Videospiel wirkt. Die Streamer versuchen, über Leitern oder durch Klettern eine Höhe zu erreichen, stoßen aber auf erhebliche physische Herausforderungen. Die Route erfordert Kletterkünste und eine gute Orientierung, wobei die Route teilweise unklar ist und die Teilnehmer ratlos sind, wie sie weiterkommen sollen.

Persönliche Ankündigungen und zukünftige Pläne

01:11:29

Ronny Berger macht eine wichtige persönliche Ankündigung: Er plant, in weniger als einem Monat nach Hamburg umzuziehen. Diese Nachricht sorgt für große Aufregung unter den Zuschauern und Stream-Teilnehmern. Die Teilnehmer spekulieren auch über einen möglichen späteren Umzug nach Berlin, was die Beziehung zur Community stärken könnte.

Interaktion mit der Öffentlichkeit und Muggel

01:13:03

Die Geocaching-Expedition führt die Gruppe an eine Schule und einen Wertstoffhof. Dort kommt es zu Interaktionen mit Passanten, die als 'Muggel' bezeichnet werden. Die Streamer müssen kreativ werden, um unerkannt zu bleiben und ihre Mission nicht zu gefährden. Sie diskutieren Strategien, um unauffällig zu bleiben und vermeiden es, ihre wahre Absicht preiszugeben.

Kletterversuche und Hindernisse

01:18:17

Das Hauptziel der Exkursion ist das Erreichen eines hochgelegenen Caches, der unerreichbar erscheint. Die Streamer versuchen, durch verschiedene Methoden wie eine 'Räuberleiter' oder das Finden von Leitern die Höhe zu bewältigen. Es werden mehrere Versuche unternommen, die von Unsicherheit und Angst geprägt sind, insbesondere bei den Klettermanövern.

Frustration und Lösungsansätze

01:32:04

Nach mehreren gescheiterten Kletterversuchen wächst die Frustration. Die Streamer müssen alternative Wege zur Erreichung des Caches finden. Diskutiert werden das Bauen von Gerüsten, das Finden von Seilen oder das Mieten von Fahrzeugen. Die Herausforderung wird als 'extrem' bezeichnet, was den Kern des Stream-Titels unterstreicht.

Hilfe der Öffentlichkeit und Durchführung

01:44:29

Die Streamer wenden sich an einen Passanten, um Hilfe zu bitten, und erhalten unerwarteterweise ein langes Seil zur Verfügung gestellt. Dieses Seil wird als entscheidendes Werkzeug für die Mission gesehen. Mit dem gefundenen Equipment wird nun der finale Versuch unternommen, den Cache zu bergen, was den Höhepunkt des Streams darstellt.

Erreichen des Caches und Abschluss

01:57:45

Mit Hilfe des Seils und eines Passanten gelingt es der Gruppe, den Cache zu erreichen. Eine Teilnehmerin, Luara, wird als 'MVP' gefeiert, da sie den Gegenstand erfolgreich sichern konnte. Der gefundene Gegenstand, eine magnetische Lampe, wird als 'Legendary Item' bezeichnet und symbolisiert den Erfolg der anstrengenden Mission. Der Cache wird erfolgreich in das Logbuch eingetragen.

Aufbruch und Lampenmission

02:03:31

Der Stream beginnt mit der Erinnerung, dass die beiden Teilnehmer wieder zum Unterricht müssen, aber sie wollen stattdessen weiter an ihrem Kunstprojekt arbeiten. Nachdem sie eine Glühbirne von einem Treffen bei eBay Kleinangen holen sollten, stoßen sie auf ein Problem: Ronny hat nur einen Euro dabei, während der geforderte Preis zwei Euro beträgt. In ihrer Not produzieren sie Aufregung und eine Idee für eine alternative Lösung, um an die Glühbirne zu gelangen.

Die kreative Lampe und Pannen

02:05:00

Nachdem sie die Lampe, die sie sich hart erarbeitet haben, nicht erhalten konnten, tauchen sie in eine kreative und umständliche Aktion ein. Sie versuchen, eine riesige und schwere Lampe mit einem Trick zu bewegen, was jedoch mehrfach misslingt und zu unvorhergesehenen Pannen führt. Dabei wird die Lampe beschädigt und sie realisieren, dass sie ihre Mission wohl nicht erfolgreich abschließen werden.

Unerwarteter Fund und Pläne

02:07:45

Trotz der verpatzten Mission ist der Stimmungshoch. Der Fund der riesigen Lampe wird als cooler Zufang angesehen, der sogar das Suchen nach einem extrem versteckten Cache übertrifft. Sie entscheiden, das Fundstück nicht mitzunehmen und wollen stattdessen ein Selfie damit machen. Beim Fotografieren werden sie von einem Passanten mit ähnlicher Ausrüstung angesprochen, was zu einem zufälligen Treffen führt.

Die Geocaching-Jagd auf dem Wasser

02:18:11

Nach einigen spontanen Aktivitäten wie einem Fußballspiel und dem Aufsuchen eines Cafés konzentrieren sie sich auf das nächste Ziel: ein Geocache der Schwierigkeit 2.0 und Terrain 5.0, der sich in der Nähe eines Gewässers befindet. Da das Terrain anspruchsvoll ist, planen sie, ein Boot zu organisieren, um an den Zielort zu gelangen und den Cache zu finden.

Extremer Cache an der Kläranlage

02:19:31

An der Kläranlage angekommen, stoßen sie auf einen sehr schwierigen Cache, der sich auf einer Eisfläche über dem Wasser befindet. Das Eis wird als instabil eingestuft und der Zugang ist durch einen Zaun gesperrt. Das Duo beginnt, verschiedene riskante und kreative Methoden zu diskutieren, um den Cache zu erreichen, darunter das Überklettern des Zauns und das Nutzen von Seilen oder Leitern.

Gefährliche Eisexperimente und Hilfeschreie

02:53:56

Nachdem sie erfolglos versucht haben, Hilfe bei Anwohnern oder Unternehmen wie Flink zu holen, bleiben sie an der Kläranlage. Sie untersuchen die Dicke des Eises und provozieren es absichtlich, indem sie darauf schlagen, um zu testen, wie stabil es ist. Sie erkennen die Lebensgefahr und beschließen, nicht auf das Eis zu steigen, sondern auf die Hilfe eines zufällig vorbeikommenden Hagen zu warten, der vielleicht ein Seil oder eine Leiter hat.

Um Hilfe bitten und alternative Pläne

03:02:07

Da die wartende Zeit sich verlängert, beschließen sie, aktiv nach Hilfe zu suchen. Sie fragen Passanten und Anwohende, ob jemand ein Seil, eine Leiter oder ein langes Brett hat, um sie über die gefährliche Lücke zu bringen. Gleichzeitig überlegen sie alternative Methoden, wie man den Cache vielleicht von der anderen Seite erreichen kann, und diskutieren über die Möglichkeit, eine Boulderhallen zu besuchen.

Entscheidung und weiteres Vorgehen

03:06:50

Nach einigen gescheiterten Versuchen, Hilfe zu bekommen, greifen sie zu einer finalen Methode: Sie spielen Schere, Stein, Papier, um zu entscheiden, wer zurückbleibt und wer zum Lieferservice Flink geht, um nach Ausrüstung zu fragen. Nachdem die Runde unentschieden endet, bleibt einer der beiden vor Ort, während der andere zur Flink-Filiale aufbricht, um die Ausrüstung zu besorgen und die Mission fortzusetzen.

Vorbereitung für das Eis-Abenteuer

03:10:41

Der Streamer beginnt mit der Vorbereitung für ein gefährliches Extrem-Geocache, bei dem er versucht, eine Eisfläche zu betreten. Die Sicherheit steht dabei im Fokus, weshalb ein Seil und ein Bettlaken als Rettungsmittel vorbereitet werden. Es wird diskutiert, wie die Person, die den Knoten macht, auch diejenige sein muss, die am Ende kontrolliert. Das Team plant, mit allen Sicherheitsvorkehrungen loszulegen, um das Risiko zu minimieren.

Der gefährliche Versuch

03:13:02

Der Streamer begibt sich auf das Eis, wobei er sich mit einem Seil sichert. Die Eisfläche wird als dünn und gefährlich beschrieben, was zu großer Nervosität im Team führt. Der Plan ist, dass er sich über das Seil absenkt, jedoch droht bei einem möglichen Eisbruch eine ernste Gefahr. Die Notfallpläne werden durchgesprochen, aber der Streamer fühlt sich trotzdem zu sehr angezogen von der extremen Herausforderung.

Rettung und Sicherheitsvorkehrungen

03:15:21

Als der Streamer auf dem Eis steht, bittet ihn sein Team mehrfach eindringlich, das Seil nicht loszulassen und sich nicht zu bewegen, um das Risiko eines Einbruchs zu minimieren. Das Team führt Rettungsübungen durch, falls er doch einbrechen sollte. Es wird deutlich, dass die Aktion lebensgefährlich ist und die Sicherheitsvorkehrungen nicht unterschätzt werden dürfen, selbst wenn die Herausforderung als extrem gilt.

Erfolgreicher Abschluss und Ausblick

03:29:13

Nach einer erfolgreichen, aber lebensmüden Aktion wird der Streamer wieder vom Eis geholt. Als Dankeschön und Entlohnung für das Team, das sein Leben in der Hand hatte, erhalten die Helfer 30 Euro. Der Stream gibt einen Ausblick auf zukünftige Events, darunter ein Charity-Stream in München, bei dem Essen für Obdachlose verteilt wird. Am Ende werden Pläne für gemeinsame Raids und zukünftige Streams besprochen.