Ein neuer Better Burger Store hat in der Simon-von-Utrecht-Straße 12 in Hamburg eröffnet. Das rein vegane Fastfood-Restaurant arbeitet bargeldlos und bietet eine Auswahl aus fünf verschiedenen Burgern sowie Oatshakes an. Das Team besteht aus Fachleuten, die Erfahrung aus anderen Burgerläden mitbringen. Bei einer Geschmackskonvention wurden besonders der Better Cheese- und Better Chili-Burger gelobt. Der Laden plant mögliche Erweiterungen und ist offen für Kooperationen.

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Eröffnung des Better Burger Stores

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Sascha präsentiert seinen fast fertiggestellten Burgerladen in der Simon-von-Utrecht-Straße 12 in Hamburg. Er zeigt den Eingangsbereich, der auffällig in Orange-Weiß gehalten ist, und betont, dass der Laden zu 99% fertig ist. Er erklärt, dass es sich um ein rein veganes Fastfood-Restaurant handelt, das bargeldlos arbeiten wird, um Hygiene und Buchhaltungsführung zu vereinfachen. Der Streamer präsentiert auch die Better Snapshots Wand, wo Kunden Polaroid-Fotos von Freunden und Familie machen können.

Das Konzept und die Speisekarte

00:07:30

Das Restaurant ist bargeldlos und konzentriert sich auf vegane Burger. Sascha zeigt die Bestellterminals, die noch nicht final mit Software ausgestattet sind. Die Speisekarte umfasst fünf verschiedene Burger, darunter den Better Mac, Better Chicken, Better Cheese, Better Wasabi Burger und Better Chili Burger. Zusätzlich gibt es Oatshakes in verschiedenen Geschmacksrichtungen und verschiedene Beilagen wie Pommes und Nuggets, die selbstgemacht sind. Sascha betont, dass er persönlich hinter jedem Burger steht und Qualität oberste Priorität hat.

Küchenaufbau und Personalvorstellung

00:12:00

Sascha zeigt die Küche, die in zwei Ebenen unterteilt ist: oben wird frisch zubereitet, unten findet die Vorbereitung statt. Das Team besteht aus Fachleuten, darunter Fabi, Pico und Sergej, die experience aus einem anderen Burgerladen mitbringen. Sascha zeigt auch die Getränkeauswahl und erwähnt eine geplatzte Kooperation mit einem anderen Getränkehersteller kurz vor der Eröffnung. Die Küche ist mit einem leistungsstarken Dunstabzug ausgestattet, um Gerüche zu minimieren.

Geschmacksproben und Feedback

00:18:20

Gäste wie Paul, Krokoboss und Yushi probieren die Burger und geben ehrliches Feedback. Die Better Cheese- und Better Chili-Burger werden besonders gelobt. Sascha stellt fest, dass das vegane Patty sehr fleischnah schmeckt und saftig ist. Er erklärt, dass Größe und Qualität der Burger bewusst gewählt wurden, um nicht die Fülle zu vernachlässigen. Das Team arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen, basierend auf Kundenfeedback.

Zukunftsaussichten und Kooperationen

00:26:40

Sascha erwähnt, dass der Laden potenziell expandieren könnte und überlegt, den Better Trimax Burger in die Karte aufzunehmen. Er hat bereits mit anderen Creatern wie Eli Geller und Max über mögliche Kooperationen gesprochen. Eine Kooperation mit einer Bank für Goldkarten für Kunden ist leider gescheitert. Sascha betont, dass der Laden in der Hand des Teams liegt und man offen für Ideen und Vorschläge aus der Community ist.

Design und Marketingstrategie

00:40:00

Das Design des Ladens ist bewusst amerikanisch und modern gehalten, mit orangener als Hauptfarbe, die hervorstechen soll. Sascha zeigt auch die Verpackung, die extra mit Branding gestaltet wurde, um als 'Catcher' im Straßenbild zu wirken. Er erwähnt, dass ein Social-Media-Team um Elias den Content für Better Burger übernehmen wird, um zu vermeiden, dass nur Sascha als Gesicht des Unternehmens wahrgenommen wird.

Probebetrieb und letzte Vorbereitungen

00:45:00

Obwohl der Laden zu 99% fertig ist, gibt es noch kleinere Details, die geklärt werden müssen, wie die Endmontage einer Tür. Das Team hat in den letzten Monaten viel Arbeitskraft investiert, und fast alle Teammitglieder haben in den letzten Tagen kaum geschlafen. Sascha betont, dass viele Monate Miete gezahlt wurden, ohne dass ein Burger verkauft wurde, was die Dringlichkeit Erfolg zu haben unterstreicht.

Bewertungen und Community-Feedback

00:47:30

Die ersten Gäste geben positive Bewertungen, insbesondere für die Geschmackstiefe der veganen Burger. Paul gibt zu Bedenken, dass die Pommesportionen möglicherweise zu groß sind, was eher als Vorteil denn als Problem gesehen wird. Sascha betont, dass ehrliches Feedback für kontinuierliche Verbesserungen essenziell ist und bittet die Community, ihre Ideen für neue Burger-Kreationen zu teilen.

Projektankündigungen und Zukunftspläne

00:55:33

Es wurden mehrere Großprojekte angekündigt, darunter eine Formel-4-Produktion sowie ein Drehblock in den USA. Der Domino Day wurde ebenfalls als geplantes Projekt erwähnt. Der Streamer betonte, nach einer längeren Pause wieder größere Aktionen zu starten. Dabei wurde erwähnt, dass bereits jahrelang nichts Großes mehr umgesetzt wurde und zuletzt ein Jahr kein Video hochgeladen wurde. Diese Ankündigungen deuten auf eine neue aktive Phase hin.

Entscheidung gegen Alkoholausschank

00:56:34

Nach einer Umfrage auf Instagram, bei der 60% der Teilnehmer für den Ausschank von Bier stimmten, wurde dennoch entschieden, keinen Alkohol anzubieten. Es wurden stattdessen Softdrinks, Shakes und Wasser zur Auswahl stehen. Der Grund für diese Entscheidung liegt im Konzept des Ladens, das auf einen familienfreundlichen und alkoholfreien Burgerangebot setzt. Für Personen, die dennoch Bier bevorzugen, wird ein benachbarter Kiosk empfohlen.

Produkttest und Qualitätssicherung

00:57:59

Die Burger wurden ausführlich getestet, wobei insbesondere dervegane Burger positiv hervorgehoben wurde. Der vegane Käse sei gelungen und in der Qualität sogar so überzeugend, dass man den veganen Charakter kaum bemerkt habe. Auch das Patty, das aus der lokalen Region stamme, sei saftig und von hoher Qualität. Allerdings gebe es noch Nachholbedarf bei der Portionskontrolle der Saucen. Gleichzeitig werde an einer veganen Käsesauce entwickelt, um das Angebot weiter zu verbessern.

Vegane Alternativen und Entwicklungsprozess

00:59:18

Der Entwicklungsprozess für vegane Burger-Komponenten wurde näher erläutert. Insbesondere der vegane Käse sei eine Herausforderung, da viele_slices nicht die gewünschte Schmelzqualität aufwiesen. Nach Tests mit über 20-30 Käsesorten wurde eine passende Lösung gefunden. Gleichzeitig wird an einer eigenen veganen Käsesauce gearbeitet, die möglicherweise in Kooperation mit einer Firma entwickelt werde. Das Ziel sei es, dass auch Veganer von der Qualität überzeugt seien.

Qualitätsanspruch und Produktbewertung

01:03:55

Bei der Auswahl der Produkte wurde hoher Wert auf Qualität gelegt. Die vegane Nuggets werden als herausragend im Vergleich zu anderen Anbietern beschrieben. Insbesondere die Knusprigkeit des veganen Chicken Burgers wird hervorgehoben, während ähnliche Produkte oft zu matschig seien. Der Better Chicken Burger sei scharfefrei, was der gewünschte Standard sei. Wer dennoch Schärfe wolle, könne zum Better Chili Burger greifen, der mit Jalapeños ausgestattet sei.

Finanzierung und Standortentscheidung

01:05:53

Die Finanzierung des Ladens erfolgte ohne externe Investoren durch drei Parteien: das Management, ein Berliner Team und der Streamer selbst. Es wurde kein Kredit aufgenommen und der Streamer gab an, über 150.000 Euro aus eigener Tasche investiert zu haben. Als Grund für die Standortwahl Hamburg wurde die fehlende Präsenz von Investoren genannt. Es gebe Pläne für weitere Standorte in Städten wie Köln, Amsterdam oder Kopenhagen, dies sei jedoch ein Best-Case-Szenario.

Ladenkonzept und Ästhetik

01:07:45

Das Ladenkonzept setzt auf einen sehr cleanen Look, weshalb für die Fassade weiße Farbe gewählt wurde. Trotz des eher urbanen Umfelds soll der Laden edel und einladend wirken. Die Entscheidung für Weiß wurde getroffen, um einen sauberen und freundlichen Eindruck zu erzeugen. Gleichzeitig wurde betont, dass Geschmackssache sei und nicht jeder die Optik mögen werde. Es wurde jedoch klar gestellt, dass eine gezielte Reinigung stattfinden werde, um den Look zu erhalten.

Öffnungsbeginn und Zukunftspläne

01:10:56

Der offizielle Öffnungsbeginn wurde für den nächsten Samstag von 12 bis 18 Uhr bekanntgegeben. An diesem Tag könnten Burger zum Preis von 2 Euro getestet werden. Es wurden bereits erste Kooperationen, wie mit Marc Gebauer, angedeutet, möglicherweise für einen Trimax Burger. Auch wurden asiatische Burger-Kreationen mit Mango und Chili in Aussicht gestellt. Der Laden sei offen für Ideen von anderen Creators und suche aktiv nach neuen Mitarbeitern.