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Tag 2 des Gaming-Marathons: Hype und Werbe-Pausen
Am zweiten Tag des kontinuierlichen Gaming-Marathons zeigt sich die Zuschauerschaft begeistert. Die Spielzeit wird durch Subscription-basierte Zeitverlängerung erhöht, während regelmäßig Werbeblöcke eingebaut werden. Dies sorgt für zusätzliche Spannung und eine aktive Beteiligung. Kooperationen mit anderen Spielen bereichern das Programm und bieten abwechslungsreiche Momente.
Astrofotografische Expedition ins Outback
00:07:14John Goldsmith und Scott Murray begeben sich auf eine Fotoreise durch das westaustralische Outback, um spektakuläre Nachtaufnahmen des Sternenhimmels zu erstellen. Sie durchqueren trockene Landschaften mit Kalksteinsäulen in den Pinnacles und erreichen schließlich den ausgetrockneten Lake Ballard, wo sie die mysteriösen Stahlskulpturen des Künstlers Anthony Gormley entdecken. Die Reise führt sie durch einsame Regionen ohne Handyempfang, ausgestattet mit Sicherheitsgeräten wie einem Notrufsender.
Kulturelle Begegnungen und Mythen
00:21:23In Lake Ballard tauchen die Fotografen in die Welt der australischen Ureinwohner ein. Sie hören die uralte Legende der sieben Schwestern (Plejaden), eine Liebesgeschichte, die sich in den Sternen widerspiegelt. John, der eine Doktorarbeit über die kosmischen Verbindungen der Aborigines verfasst hat, dokumentiert diese Geschichten. Die Begegnung mit Einheimischen vertieft das Verständnis für die spirituelle Verbindung der Ureinwohner zum Universum.
Nachtaufnahmen und technische Methoden
00:24:15Bei mondhellen Nächten widmen sich die Fotografen der aufwendigen Astrofotografie. Mit spezieller Ausrüstung erstellen sie Timelapse-Sequenzen, indem sie über Stunden manuell Blende und Belichtung anpassen. Die Kamera bewegt sich dabei millimetergenau mit einem motorisierten Slider. Trotz Schlafmangel und Insektenschwärmen entstehen eindrucksvolle Aufnahmen der Sternenbewegung, die später zu Sekundenlangen Filmen zusammengeschnitten werden.
Kooperation in Broome und Planung
00:26:45In der Küstenstadt Broome schließt sich Scott Murray, ein erfahrener Hobbyfotograf, Johns Expedition an. Gemeinsam planen sie die Jagd nach einem Sternschnuppenschauer, verursacht durch den Schweif eines 76-Jahre-Kometen. Sie rüsten zwei Geländewagen mit zwei Tonnen Equipment aus und nutzen die Strandnächte in Broome für Testaufnahmen. Die Kooperation verbindet Johns wissenschaftlichen Ansatz mit Scotts praktischer Erfahrung aus dem Norden Australiens.
Expedition durch die Kimberley-Region
00:32:17Die Route führt durch die abgelegene Kimberley-Region mit ihrem Buschland und Affenbrotbäumen. Nach einem Zwischenstopp in der Schlucht von Windjana übernachten sie unter freiem Himmel in der Nähe von Süßwasserkrokodilen. Ihre nächtlichen Aufnahmen konzentrieren sich auf den Himmels-Emu, ein sternbildartiges Zeichen der Aborigines, das sich nur bei absoluter Dunkelheit zeigt. Die extreme Hitze erschwert dabei die Arbeit in den frühen Morgenstunden.
Bildverarbeitung und Abschluss
00:41:39Nach zwei Wochen Nachtaufnahmen beginnt die aufwendige Digitalisierung der Fotosequenzen direkt im Geländewagen. Die Überprüfung der Aufnahmen auf Schärfe und Komposition ist essenziell, bevor die eigentliche monatelange Nachbearbeitung zu Hause startet. Die Expedition endet mit einem Besuch der Jalil Arts Center in Halls Creek, wo John auf Aborigine-Kunst trifft, bevor die Rückreise mit wertvollen Erfahrungen und Material beginnt.