Mainzer Fastnacht Wir gehen nochmal rein in das Abenteuer!
Mainzer Fastnacht: Ein karnevalistisches Abenteuer
Aufgrund widriger Wetterprognagen für den eigentlichen Rosenmontag wurde ein Ersatz-Event inszeniert. Ein Team ist vor Ort und berichtet von den Besonderheiten der Mainzer Fastnacht, die sich von anderen Traditionen abhebt. Das Gemeinschaftsgefühl und die ausgelassene Stimmung sind spürbar. Trotz der frühen Stunde wurde eine positive und lockere Atmosphere geschaffen, die den Feiernden ein besonderes Erlebnis bietet.
Vor dem Start: Technik und Stimmung
00:17:31Bevor der Stream offiziell beginnt, werden technische und organisatorische Aspekte besprochen. Der Streamer bereitet sich vor und erwähnt, dass er eine Box zur Lautstärkeregulation mit sich führt, da die Technik bei der letzten Veranstaltung laut war. Er erwähnt auch die Vorbereitung von speziellen Karneval-Sub-Sounds für den Stream und dass er zusätzliche Akkus für die Dauer des Events mitgebracht hat. Es herrscht eine lockere, aufgelockerte Stimmung, die den Eindruck eines fröhlichen und unkomplizierten Events vermittelt. Die Stimmung soll trotz der frühen Stunde aufgebaut werden.
Wetterproblematik und abgesagte Streams
00:24:26Ein zentrales Thema des Streams ist das schlechte Wetter für den kommenden Tag, den eigentlichen Rosenmontag. Der Streamer berichtet, dass die Vorhersagen extrem Regen prophezeien, was dazu geführt hat, dass die meisten geplanten Kooperationen und gemeinsamen Streams für dieses abgesagt wurden. Viele Streamer-Paare, die ursprünglich planten zusammen zu streamen, haben ihre Pläne aufgrund der Wettervorhersagen fallengelassen. Er selbst hat überlegt, einen Survival-Stream bei Regen zu machen, entscheidet sich aber dafür, den aktuellen Tag als Ersatz-Rosenmontag zu inszenieren, da viele Menschen ebenfalls wegen des Wetters heute anstatt morgen feiern werden.
Die Mainzer Fastnacht und ihre Besonderheiten
00:26:14Der Streamer preist Mainz als eine der Hochburgen der satirischsten Umzüge überhaupt. Er betont, dass hier besonders viel politische Zerstörung und gesellschaftskritische Inhalte gezeigt werden, was für die lokale Szene typisch ist. Es ist ein wiederkehrendes Motiv, dass Menschen auf den Wagen oft Inhalte zeigen, die sie später bereuen könnten. Der Streamer stellt die Besonderheit der Mainzer Fastnacht im Gegensatz zur Kölner Tradition heraus, wo sich die Leute nur am Rosenmontag treffen. Hier ist die gesamte Zeit über eine besondere Stimmung und Feierkultur vorherrschend.
Live vom Ort des Geschehens
00:30:06Der Stream ist nicht nur eine Diskussion, sondern auch eine Live-Berichterstattung vom Ort. Der Streamer und sein Team begeben sich zu Fuß zum Hauptplatz in Mainz, wo die Veranstaltung stattfindet. Sie beobachten die ersten Umzüge und Wagen und interagieren mit der Menge. Dabei wird die gute Stimmung und die entspannte Atmosphäre der Feiernden betont. Auch die Polizei ist als Teil des Geschehens mit einem Motorrad-Wagen präsent. Das Team agiert wie ein reisendes Reporter-Team, um die Live-Eindrücke direkt zu übermitteln.
Interaktion mit dem Publikum
00:37:43Während des Streams gibt es zahlreiche direkte Interaktionen mit den im Publikum anwesenden Personen. Der Streamer spricht Passanten an und führt kurze Interviews. Er begegnet einem Jungen, der in der Jugendmannschaft von Mainz 05 spielt, und interviewt ihn über seine Karriere und seine Rolle als Torwart. Auch ein Mädchen im Kindergartenalter wird vorgestellt, das mit einer McDonalds-Tüte begeistert ist. Diese persönlichen Begegnungen verleihen dem Stream eine authentische und lebendige Atmosphäre und zeigen die Vielfalt der Feiernden.
Kauf traditioneller Symbole und deren Bedeutung
00:53:20Der Streamer erwirbt ein sogenanntes "Zuhpläckchen" für 6 Euro, ein traditionelles Symbol der Mainzer Fastnacht. Er ist sich über die genaue Bedeutung noch nicht im Klaren und sieht es als ein Symbol der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft. Parallel dazu erkundigt er sich nach der traditionellen Zugplakette der Mainzer Hofsänger anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens. Die Plakette wird von der Volksbank Darmstadt Mainz unterstützt, was als eine Form der Finanzierung der lokalen Kultur dargestellt wird. Der Streamer nutzt den Kauf, um in die Tradition einzutauchen.
Spenden und Goodies für die Community
01:00:00Es kommt während des Streams zu mehreren Spenden und Goodies. So gibt es zum Beispiel eine Person, die für andere fünf Abonnements schenkt. Der Streamer gibt auch selbst ein sogenanntes "Holy Eistee"-Goodie heraus, als Dank an die Community. Im Gegenzug wird eine Schale für 6 Euro verkauft, wobei der Streamer überlegt, diese ebenfalls zu erwerben, um eine mögliche Betrugsfalle auszuschließen. Es werden auch kleine Snacks wie Apfelstücke aus einer McDonalds-Tüte verteilt, was für eine familiäre und freundschaftliche Stimmung sorgt.
Zusammenfassung des Stream-Events
01:04:10Der Streamer fasst seine Eindrücke zusammen und preist die authentische Atmosphäre der Mainzer Fastnacht. Obwohl es kein eigentlicher Rosenmontag ist, fühlt sich der Stream an wie das echte Event, da die Tradition hier gelebt wird und nicht nur für eine kurze Zeit. Er betont den Unterschied zwischen dem reinen Zuschauen im Fernsehen und dem Erleben vor Ort. Er ist begeistert von der Energie und der Gemeinschaft und plant, den Tag voll auszukosten. Der Stream endet mit der Aussicht auf weitere spannende Erlebnisse und Interviews direkt vor Ort.
Torwart-Fantasien und Ortsentscheidungen
01:07:41Es werden humorvolle Diskussionen über Torwartgröße und unkonventionelle Fähigkeiten wie lange Arme angeregt, die einem Spider-Gleichnis ähneln. Parallel dazu wird die Route für den Rest des Streams geplant, wobei der Stadtteil Finden als Ziel genannt wird. Der Streamer erkundigt sich nach einem Ort, an dem Jugendliche feiern, und plant, dorthin zu fahren. Allerdings werden erste Zweifel an der Lebendigkeit des Ortes geäußert.
Verwirrung und Umplanung des Treffpunkts
01:09:29Es kommt zu einer intensiven Diskussion und Unstimmigkeit über den aktuellen Treffpunkt und das Vorhandensein eines Umzugs. Chat-Mitglieder geben widersprüchliche Informationen, während der Streamer versucht, die Situation zu klären. Die Route wird zu Bretzenheim geändert, da Finden angeblich tot sein soll. Ein Angebot für eine Fahrt per Uber wird angenommen, um den Standort zu wechseln.
Verwirrung um die Lage von Finden
01:13:42Nach der Entscheidung, nach Bretzenheim zu fahren, kommen neue Informationen, die die vorherige Entscheidung in Frage stellen. Mehrere Chat-Mitglieder bestätigen, dass Finden tot sei. Gleichzeitig gibt es jedoch auch widersprüchliche Meldungen, die besagen, dass der Umzug dort stattfindet und Finden ein lokales Highlight sei. Dies führt zu allgemeiner Verwirrung über die richtige Route und Aktivitäten.
Unsichere Mobilität und FuPa-Sicht auf den Karneval
01:16:16Die Unsicherheit bezüglich der Mobilität und des Ziels des Streams bleibt bestehen. Es wird ein Vorschlag gemacht, dass jemand aus dem Chat die Gruppe abholt und bestimmt, wohin es geht, aber gleichzeitig besteht die Angst, an den falschen Ort gebracht zu werden. Ein anderer Chat-Teilner äußert die anspruchsvolle Meinung, der einzig wahre Rosenmontags-Umzug sei in Köln, was eine Diskussion über die regionalen Besonderheiten auslöst.
Stream-Plattform und Altersdiskussion
01:26:13Ein Zuschauer stellt die Frage, ob der Stream im Fernsehen läuft. Der Streamer klärt, dass es sich um einen Twitch-Stream handelt, und nennt seinen eigenen Kanal. Aus rechtlichen Gründen warnt er scharf davor, dass Zuschänger unter 14 Jahren sich nicht zu ihrem Alter bekennen dürfen, da dies zur Sperrung des Twitch-Kontos führen würde. Die Altersfreigabe wird als ein zentrales Thema betont.
Jugendkultur und Umzugswagen
01:30:49Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die anwesende Jugend, die zu lauter Musik feiert. Die Lautstärke ist so hoch, dass Worte weitgehend unverständlich sind. Die Kamera wandert zu einem Umzugswagen, der künstlerisch gestaltet ist. Es wird versucht, die künstlerische Aussage des Wagens zu deuten, was zu Diskussionen über moderne Themen wie Social Media und ihr Einfluss auf die Jugend führt.
Verifizierung des Ziels und neue Richtung
01:55:45Nachdem das Ziel Bretzenheim ebenfalls als tot eingestuft wird, gibt es keine klare Richtung mehr für den Stream. Der Streamer bittet die Zuschauer per Telegram um Beweisfotos von der leeren Straße, um zu verifizieren, ob die Stadtteile wirklich inaktiv sind. Gleichzeitig werden neue Vorschläge gesammelt und eine erneute Umplanung für den Standort des Streams ist im Gange.
Reise durch Mainz und der Adam-Eid
01:59:02Der Stream führt die Zuschauer durch die Festgelände von Mainz, wobei die Nähe zu Wiesbaden thematisiert wird. Um die Authentizität der Zuschauerangaben zu überprüfen, wird der sogenannte Adam-Eid eingeführt. Eine Person, die behauptet, ihr Stadtteil sei lebendig, sich aber als tot erweist, wird für zwei Wochen aus dem Chat gebannt. Gleichzeitig werden die Maskottchen des Karnevals vorgestellt, deren Gewicht von 4,8 bis 28 Kilogramm beeindruckend ist.
Traditionelle Kapelle und Kulinarik
02:02:18Eine Musikgruppe aus Stuttgart, die sich jedes Jahr in Mainz trifft, wird interviewt. Sie erklären, dass sie nur zweimal proben und der Rest Freestyle ist, was den Spaß an der Tradition ausmacht. Gleichzeitig wird das vielfältige kulinarische Angebot des Festivals beschrieben, von Bratwurstständen bis hin zu Crêpes, was dem Ganzen eine weihnachtsmarktähnliche Atmosphäre verleiht.
Faschingstypische Stimmung und Zustände
02:07:06Der Streamer beschreibt die ausgelassene, aber auch durch Alkoholkennzeichnung geprägte Stimmung am Fest. Er schildert die typischen Anzeichen von exzessivem Feiern, die man in allen größeren Festorten finde, und erwähnt dabei auch besoffene Menschen, die auf Bänken oder Bahnhöfen schlafen. Er betont, dass man das Verhalten der Menschen nicht pauschal verurteilen sollte, da oft persönliche Schicksale dahinterstecken.
Uber-Fahrt nach Finden und Probleme
02:15:07Nach dem Adam-Eid wollen die Streamer in den Stadtteil Finden fahren. Die Uber-Bestellung gestaltet sich jedoch äußerst problematisch: Das System zeigt an, dass der Fahrer in neun Minuten da ist, was sich als Täuschung herausstellt. Der Fahrer kommt aus einem anderen Bundesland, muss weite Strecken zurücklegen und verliert sich in gesperrten Straßen. Die Fahrt wird zum Chaos, bei dem der Streamer den Fahrer per App verfolgt und versucht, ihn zu erreichen, während sie durch eine gesperrte Zone manövrieren.
Zukünftige Pläne und Tageslichtnutzung
02:57:40Mit Blick auf die längeren Tage und die bevorstehende Zeitumstellung werden Pläne für zukünftige Streams geschmiedet. Der Streamer kündigt an, dass die provisorischen Livestreams eine Vorbereitung für reguläre, offizielle Streams im Frühling sein werden, wenn es tagsüber wieder heller ist und sich länger im Freien verweilen lässt. Gleichzeitig wird das Wetter erwähnt, da für den nächsten Tag Schnee angesagt ist.
Anreise und erster Eindruck von Mainz
03:02:13Die Reise beginnt mit der Ankunft in Mainz, wo der Streamer zunächst eine leere und abgesperrte Stadt vorfindet. Nach erfolgloser Suche nach Stimmung im Zentrum wird auf den Tipp von Chat-Usern hin ein Ortsteil namens Kastel angesteuert. Die Anreise gestaltet sich durch zahlreiche Straßensperrungen und Parkplatzsuche schwierig, was anfänglich Frustration hervorruft. Der erste Kontakt mit den Einheimischen erfolgt auf einem Rewe-Parkplatz, der sich in eine spontane Partylocation verwandelt hat.
Entdeckung des Umzugs und ungewöhnliche Konfetti
03:12:46Später wird der eigentliche Umzug entdeckt, der eine positive Wende bringt. Der Streamer beobachtet die Wagen, die neben Kamellen und Süßigkeiten ungewöhnliche Gegenstände werfen, wie Taschentücher der Marke Tempo. Diese Konfetti-Sorte wird von Chat und Streamer als besonders originell und unerwartet gelobt, was zu einem humorvollen und finanziell unrentablen Erlebnis führt.
Kulinarische Highlights und spontane Begegnungen
03:29:49Während des Spaziergangs durch die feiernde Nachbarschaft werden lokale Spezialitäten wie selbstgemachte Kreppel mit Pulled Pork probiert, die als sehr lecker und innovativ bezeichnet werden. Die Streamer begegnet einer Gruppe von Grill-Fans, die nicht nur für die Nachbarschaft, sondern auch für regionale Grillmeisterschaften aktiv sind. Dieser Austausch führt zu einer Einladung und zur Bekanntschaft mit dem lokalen Grillverein aus Budenheim.
Interaktion mit Fans und abschließende Eindrücke
03:49:07Der Streamer wird von Fans erkannt und fotografiert, was die stimmungsvolle Atmosphäre unterstreicht. Nach dem Umzug findet das soziale Zentrum auf dem Rewe-Parkplatz statt, wo die Feierlichkeiten in privaten Höfen mit Grillen und Musik weitergehen. Zum Abschluss wird die angenehmere und intimere Atmosphäre im Stadtteil im Vergleich zur überfüllten Innenstadt betont und der Wunsch geäußert, zukünftig in der Nähe wohnen zu können.
Ankunft und erste Eindrücke in Mainz
04:01:33Der Stream beginnt mit der Ankunft in Mainz, wobei der Fokus auf der Fastnacht und dem Konsum traditioneller Berliner liegt. Es wird eine Diskussion darüber geführt, dass Berliner mit Marmelade die bessere Variante seien als mit Füllungen wie Nutella. Anschließend wird der Weg zum Rewe-Markt beschrieben, wobei ein Problem mit dem Parkplatz thematisiert wird, da dieser abgesperrt ist. Der Streamer befindet sich auf einem Berg und merkt sich die beeindruckende Aussicht.
Akkuprobleme und Spontanes Bobbycar-Rennen
04:02:39Während des Streams treten technische Probleme mit dem Akku der Kamera auf, was den Streamer zwingt, nach einer Lösung zu suchen. In der Zwischenzeit beobachtet er ein spontanes Bobbycar-Rennen, das auf einer abgesperrten Straße stattfindet. Dieses Rennen wird als besonders aufregend beschrieben, da die Fahrer mit hoher Geschwindigkeit einen Berg hinunterfahren. Der Streamer zeigt Begeisterung für dieses Event und kündigt an, im nächsten Jahr teilzunehmen.
Beobachtungen und Stimmung auf dem Umzug
04:13:19Der Streamer ist weiterhin auf dem Umzug unterwegs und beobachtet die Teilnehmer und die Menge. Er erwähnt, dass hier viele Jugendliche anwesend sind und die Stimmung trotz der kleineren Größe im Vergleich zum Zentrum Mainz großartig ist. Er sieht auch eine Kehrmaschine im Einsatz und findet es faszinierend, wie diese die Straße reinigt. Er erhält einen angeblichen Fliegerausweis als Kuriosum aus der Menge und unterhält sich kurz über das Fliegen.
Interaktion mit der Menge und Wettervorhersage
04:24:17Der Streamer interagiert intensiv mit der Menge, spricht mit verschiedenen Personen und erhält auch Taschentücher als Geschenk. Es wird die Stimmung als sehr positiv und ausgelassen beschrieben. Anschließend gibt es eine Warnung vor dem Wetter, da für den Abend Regen und ungemütliche Temperaturen vorhergesagt sind. Der Streamer gibt Tipps für den weiteren Verlauf der Fastnacht und verabschiedet sich vorübergehend, um später wiederzukommen.
Vorstellung des Männerchors und Bobbycar-Rennen
04:35:42Ein Mitglied des Männerchors 'Goldig Mainzter Bube' stellt sich und seinen Verein vor, der bei der Fastnacht für Stimmung sorgt, auch wenn die Sänger nicht professionell singen können. Der Streamer nimmt den Kontakt auf und ist begeistert von dem Angebot. Es wird erneut das jährliche Bobbycar-Rennen im Sommer thematisiert, das vom lokalen Verein und einem Motorsportclub ausgerichtet wird. Der Streamer drückt sein großes Interesse an diesem Event aus und möchte es sich anschauen.
Abschied und Pläne für den Rosenmontag
04:43:16Nach zahlreichen Interaktionen und Beobachtungen verabschiedet sich der Streamer von der Menge. Er wünscht allen ein schönes Wochenende und einen besonders schönen Rosenmontag. Er kündigt an, sich am nächsten Tag wieder mit der Live-Übertragung anzuschließen, auch wenn der Ort wechseln könnte. Zum Abschluss erwähnt er die Krimiserie 'Chicago Fire' und gibt einen positiven Ausblick auf den weiteren Verlauf des Festes.
Kehren und letzter Durchgang
04:45:31Der Streamer ist zurück und beobachtet eine Kehrmaschine, die die Straße reinigt. Er unterhält sich über den hohen Hut eines Teilnehmers und probiert selbst aus, wie es ist, ihn zu tragen. Er wird mit einer 'landschaftlichen' Spirituose versorgt, die er beschreibt, als sie ihm in den Rachen spritzt. Schließlich wird er mit einem Aufkleber auf dem Rücken wie eine 'wandelnde Litfaßsäule' behandelt, was er als humorvolle Geste der Mainzer nimmt.
Letzte Eindrücke und Heimweg
04:50:53Auf dem Weg zur Straßenbahn-Haltestelle hält der Streamer an einem Kaugummi-Automaten, der scheinbar seit Jahren die gleichen Sorten anbietet. Er findet es faszinierend, wie sich die Kaugummis trotz der Lagerung offenbar nicht verändert haben. An der Haltestelle angekommen, stellt er fest, dass die wartende Menge sehr groß ist und befürchtet, eine überfüllte Straßenbahn zu nehmen. Er gibt als letzten Tipp an, sich auf die Action im Zentrum von Mainz, insbesondere auf der 'Lou', zu freuen, und verabschiedet sich für den heutigen Stream.
Ankunft in Mainz und Städtevergleich
04:54:05Der Streamer berichtet von seiner Reise durch verschiedene Karnevalshochburgen, nach Köln nun in Mainz. Er vergleicht die Städte und stellt fest, dass Mainz im Gegensatz zu Köln angenehmer ist, da es nicht zu überlaufen und die Schließfächer nicht extrem teuer sind. Mainz wird als eine Stadt beschrieben, die groß genug für viele Essens- und Unterhaltungsangebote ist, aber nicht so überwältigend wie Köln.
Fahrt mit der Straßenbahn und Live-Erlebnis
04:55:31Der Streamer ist mit seinem Team im Zentrum von Mainz und steigt in die Straßenbahn ein, um sich durch die Stadt zu bewegen. Während der Fahrt gibt es zahlreiche Interaktionen mit der Umgebung und den Zuschauern. Die Atmosphäre ist entspannt und gesellig, der Streamer zeigt die volle Straßenbahn und den Weg zum nächsten Ziel. Er betont, dass das Live-Erlebnis das Publikum an Orte bringt, die sie sonst vielleicht nicht besuchen würden.
Vorfreude auf Rosenmontag und Hotelalltag
04:58:53Es gibt eine Diskussion über die Vorfreude auf den nächsten Tag, den Rosenmontag. Der Streamer überlegt, ob er auch streamen soll, auch wenn das Wetter schlecht sein soll. Er erzählt von seinem sehr günstigen Hotelzimmer in der Nähe des Bahnhofs für nur 51 Euro und vergleicht die Kosten mit den für Karneval extrem teuren Schließfächern in Köln. Er beschreibt die bescheidene, aber für seinen Zweck ausreichende Unterkunft.
Entscheidung gegen Rosenmontag-Stream und Umzugsvorhaben
05:05:51Nach Abwägung der logistischen und finanziellen Aspekte entscheidet sich der Streamer gegen einen Stream am Rosenmontag. Er erklärt, dass er keine Vorankündigung gegeben habe und die schlechte Wetterprognose den Ausschlag gab. Stattdessen plant er, einen entspannten Tag zu machen. Anschließend spricht er von seinen Plänen, am Finden-Umzug am darauffolgenden Dienstag teilzunehmen, eine jährliche Tradition mit über 300 Teilnehmern, die zu Fuß nach Finde marschieren.
Regionale Teilnehmer des Finden-Umzugs
05:11:01Der Streamer gibt einen Überblick über die Herkunft der Teilnehmer des Finden-Umzugs. Es kommen viele Leute aus den umliegenden Orten wie Finten, Lerschenberg, Mombach und Heidesheim. Er beschreibt die Marschroute und den Charakter des Events, das etwa drei Stunden dauert, wobei die meiste Zeit mit Feiern, Trinken und Pausen verbracht wird, und nur eine Stunde für die eigentliche Laufstrecke benötigt wird.
kulinarische Einkehr und Gespräche mit Bürgern
05:32:10Nach der Fahrt mit der Straßenbahn sucht das Team einen Ort, um einen zu sich zu nehmen. Sie entscheiden sich für Burger und Pommes vom Straßenverkauf und genießen diese draußen, trotz der Kälte. Während des Essens sprechen sie mit einer jungen Frau namens Karolina, die auf der Suche nach einem Partner ist. Der Streamer hilft mit, eine Anzeige für sie aufzunehmen, und sie findet schnell Zuspruch im Chat.
Interaktion mit Fans und geplante Aktivitäten
05:33:44Der Streamer interagiert intensiv mit der Menge. Fans erkennen ihn und es kommt zu lustigen Begegnungen, unter anderem mit einer Person im Original-Lautern-Trikot. Es entstehen spontane Gespräche über den lokalen Fußball und die allgemeine Stimmung. Der Streamer plant, später wieder die Lage zu überprüfen und eventuell seine Jungs zu holen, falls es zu Vorfällen kommt, was die aufgewühlte Stimmung zeigt.
Kurioses Treffen mit der "amtlichen Pegelmeldestelle"
05:35:39Der Streamer trifft auf eine Person in einem Kostüm, die vorgibt, für die "amtliche Pegelmeldestelle" zu arbeiten. Diese misst angeblich den "Pegel" der Anwesenden und gibt Noten. Die Situation entwickelt sich zu einem Running Gag, bei dem mehrere Personen, inklusive des Streamers selbst, als "zu niedrig" bewertet werden. Die Interaktion ist humorvoll und absurd und endet mit der Warnung für "Lukas", dessen Karriere gefährdet sei.