Neues Game Projekt: Foundry !buch !kofi @sparkofphoenixtv
Foundry: Automatisierung im Weltraum
Mit dem neu entdeckten Spiel Foundry, das eine Mischung aus Minecraft und Satisfactory darstellt, wurde begonnen, Produktionsketten aufzubauen. Nach der Landung auf einem fremden Planeten und der Begegnung mit dem Roboter-Assistenten Karl wurden erste Ressourcen abgebaut und verarbeitet. Es wurde eine automatisierte Bergbau-Drohne entwickelt und mit einem Biomassegenerator verbunden, um die Grundlage für eine effiziente Produktion zu schaffen.
Beginn des Streams und Projektvorstellung
00:04:27Der Streamer beginnt mit der ersten Folge des neuen Projekts 'Foundry', einem Spiel, das als Mischung aus Minecraft und Satisfactory beschrieben wird. Er hat kein Vorwissen und hat das Spiel zufällig entdeckt. Er plant, das Projekt in Zukunft zu streamen, hauptsächlich am Wochenende, und erwägt, Episoden auch auf einem Zweitkanal zu veröffentlichen. Das Spiel bietet eine Blockwelt und ermöglicht das Bauen von Fabriken und Ressourcenproduktion ähnlich wie in Technik-Modpacks für Minecraft.
Spielstart und erste Schritte
00:13:33Nach technischen Problemen mit dem Ton startet der Streamer das Spiel neu und landet mit seiner Kapsel auf einem neuen Planeten. Er stellt fest, dass er selbst ein Roboter ist und erhält einen Bohrer. Der Roboter-Assistent 'Karl' erklärt die Grundlagen. Der Streamer sammelt zunächst Erz und schmilzt es in einer eingebauten Schmelze zu Platten und Stäben, die als Basis für das Bauen dienen.
Automatisierung der Ressourcengewinnung
00:18:20Mit den gesammelten Ressourcen stellt der Streamer Baublöcke her und platziert sie als Fundament für eine Bergbaudrohne. Er baut einen Biomassegenerator, um die Drohne mit Strom zu versorgen. Er entdeckt die Funktion des automatisierten Craftings, bei dem alle Unterrezepte automatisch mit hergestellt werden. Er stellt eine erste Produktionskette auf, bei der die Drohne Erz abbaut und es zur Kapsel transportiert, wo es geschmolzen wird.
Produktionsaufbau und Stream-Zukunft
00:33:28Der Streamer erweitert seine Produktion durch den Bau mehrerer Schmelzen und verbindet sie mit Förderbändern und Ladern für eine effizientere Ressourcenverarbeitung. Er erkundet alternative Energiequellen und diskutiert die Herausforderungen des Spiels im Vergleich zu Satisfactory. Er erwähnt seine zukünftigen Streaming-Pläne, die möglicherweise reduziert sein könnten, da er eine Sommerpause einlegen und an einem Real-Life-Projekt arbeiten wird, möglicherweise mit weniger Output während Craft Attack.
Stream-Längenplanung
01:01:41Der Streamer plant seinen Stream auf etwa zwei Stunden zu begrenzen, da er nicht zu lange streamen möchte und sich selbst die Tricks zeigt, nicht zu lang zu machen. Er befolgt dabei das Newtonsche Axiom der Trägheit, wonach er, sobald er am Streamen ist, weitermacht. Er erwähnt, dass er normalerweise gegen sieben Uhr beginnt, aber heute erst später startet, da er die Tricks selbst sieht.
Basisbau und Ressourcenverarbeitung
01:03:47Der Streamer beschäftigt sich intensiv mit dem Aufbau seiner Basis in Foundry. Er baut Drohnenstationen, Schmelzöfen und Produktionslinien für Stäbe und Erz. Er erwähnt, dass er zu viel produziert und Probleme mit der Energieversorgung hat, weshalb er sparsam mit dem Strom umgehen muss. Er arbeitet daran, eine effiziente Produktionsstruktur zu schaffen, mit Förderbändern und Maschinen im Abstand von einem oder zwei Blöcken.
Forschung und Technologieentwicklung
01:06:58Ein zentraler Aspekt des Streams ist die Forschung. Der Streamer stellt Forschungspakete her, die er in den Forschungsserver einsetzt, um neue Technologien freizuschalten. Er erforscht als Erstes den Notsender, um Kontakt zur Raumstation aufzunehmen. Dazu muss er drei Forschungspakete herstellen und einreichen. Nachdem der Notsender erfolgreich erforscht wurde, platziert er ihn und ruft Hilfe, was zur Ankunft eines Bürokraten-Bots führt, der ihm bei der Verwaltung seiner Fabrik helfen soll.
Kontakt zur Raumstation
01:09:22Nachdem der Notsender erfolgreich platziert wurde, kontaktiert der Streamer die Raumstation. Dort erfährt er, dass er eine Notreparatur durchführen muss, um die Station zu stabilisieren. Dazu muss er das Terminal der Raumstation erforschen und herstellen. Nachdem er dies erfolgreich getan hat, kontaktiert er die Galaktische Handelsliga, um eine Handelslizenz zu beantragen, die es ihm erlaubt, Produkte in der gesamten Galaxie zu vertreiben.
Automatisierung und Ausbau
01:17:36Der Streamer bemerkt, dass die manuelle Herstellung von Forschungspaketen zu zeitaufwändig ist und beschließt, die Forschung zu automatisieren. Er plant, einen Autocrafter zu bauen, der automatisch Forschungspakete herstellt und beliefert. Er beginnt mit dem Aufbau einer größeren Fläche für seine Fabrik und baut Lagerkisten, um überschüssige Materialien zu lagern. Gleichzeitig setzt er die Reparatur der Raumstation fort, die bereits in Auftrag gegeben wurde.
Energieprobleme und Lösungen
01:45:52Ein wiederkehrendes Problem im Stream ist die Energieversorgung. Der Streamer stellt fest, dass seine Produktionslinien oft stehen bleiben, weil der Strom ausgeht. Er versucht, dies durch das Abbauen von Biomasse zu lösen, aber der Verbrauch ist extrem hoch. Er diskutiert mögliche Lösungen wie Windräder oder andere Generatoren, während er mit den derzeitigen Brennern auskommt. Er plant, langfristig eine nachhaltigere Energiequelle zu finden.
Abschluss und Ausblick
01:51:08Zum Ende des Streams hat der Streamer eine funktionierende Produktionslinie für Forschungspakete aufgebaut, die automatisch durch Förderbänder mit Material versorgt wird. Er ist zufrieden mit dem Fortschritt in Foundry und plant in der nächsten Folge weiterzumachen. Er speichert sein Spiel und gibt den Zuschauern einen Ausblick auf das nächste Treffen, wobei er erwähnt, dass je nach Laune der Stream eventuell früher beginnen könnte. Der Stream endet mit einem Dank an die Zuschauer und einem Verabschiedung.