Civilization VII ! Friedrich (Barock) - Schwierigkeit: Gottheit ! Donnerstag, 6.2. ab 17 Uhr rabatt !commands
Friedrich im Barockzeitalter - Gottheit-Schwierigkeit bei Civilization VII
In einem umfangreichen Civilization VII-Spiel wurde mit Friedrich Barock und der Zivilisation Persien im Schwierigkeitsgrad Gottheit eine Reise durch verschiedene Zeitalter gestartet. Es wurde über Spielmechaniken wie Meilensteine, Krisenzeitalter und die Entdeckung der neuen Welt diskutiert. Der Spieler navigierte durch Kriegsführung, Handel und Diplomatie mit anderen Zivilisationen.
Stream-Eröffnung und Spielvorstellung
00:21:50Der Streamer begrüßt seine Zuschauer und stellt den Sonderstream mit Friedrich Barock und den Persern vor. Er äußert sich zu den niedrigen Steam-Rezensionen des Spiels und vermutet, dass viele negative Bewertungen von Spielern stammen, die sich vorab informiert haben oder sich über das neue Konzept frustriert zeigen. Der Streamer betont, dass er das Spiel trotz Kritik genossen hat und positive Aspekte wie den Spielflow, die funktionierenden Mechaniken und die taktischen Kämpfe hervorhebt. Er kündigt an, dass er einen Rückblick zum machen wird und bedankt sich bei den Supportern und Moderatoren.
Spielstand und Strategie-Erklärung
00:36:52Der Streamer lädt den Spielstand und erläutert die aktuelle Situation: Es ist Runde 99, die Zivilisation Persien wird mit Friedrich Barock gespielt und befindet sich im ersten Zeitalter. Er beschreibt die Fähigkeiten Friedrichs und der Perser, einschließlich großer Werke, Infanterieeinheiten und des Sonderwunders 'Tor aller Länder'. Der Schwierigkeitsgrad ist Gottheit. Die Hauptstadt heißt Parsa und weitere Städte wurden gegründet. Es gab Kriege mit den Römern und den Griechen, wobei einige Städte erobert wurden. Der Streamer erwähnt gute diplomatische Beziehungen zu den Khmer unter Chung-Chak und das Verlust eines goldenen Zeitalter im Militärbereich.
Krisenzeitalter und Kriegsführung
00:44:09Die Zivilisation befindet sich im Krisenzeitalter, was verschärfte Krisensozialpolitiken relevant macht. Der Streamer ist sich unsicher, wie hart dies für sie werden wird. Er äußert sich zur Kriegsführung gegen Römer und Griechen und kritisiert das Spielsystem, das über Schussreichweiten und Geländeeinflüsse verfügt. Es kommt zu heftigen Kämpfen, bei denen Einheiten verloren gehen und taktische Entscheidungen getroffen werden müssen. Der Streamer erkundet das Wunder 'Orakel' und beschäftigt sich mit dem 'Facettenpalast', der Modernisierungseffekte beibehält. Der Krieg endet letztlich mit einem Waffenstillstand, was es ermöglicht, sich auf das Ende des Zeitalters zu konzentrieren.
Meilensteine und Spiel-Mechaniken
01:35:18Der Streamer diskutiert die Meilensteine im Spiel, die das Zeitalter stark prägen. Er erklärt, dass Meilensteine zu bestimmten Aktionen führen: bei Kultur sollen Wunder gebaut werden, bei Militär Städte gegründet oder erobert werden, bei Wissenschaft Kodizes gesammelt und bei Wirtschaft Ressourcen in Städte gebracht werden. Dies führt zu einem goldenen Zeitalter bei erreichen der Punkte. Der Streamer kritisiert, dass dies den Sandbox-Charakter etwas einschränkt. Er beschäftigt sich mit verschiedenen Spielmechaniken wie der Generalfähigkeit, Ressourcenmanagement und der Behandlung von Krisen, wobei er anmerkt, dass die Krisenintensität eventuell erhöht werden sollte.
Spieldynamik und Meilensteine
01:36:35Der Streamer analysiert das Spielsystem und erwägt, die Meilensteine komplett zu ignorieren und stattdessen als Sandbox zu spielen. Er kommt zu dem Schluss, dass das System in den Bereichen Kultur, Militär und Wirtschaft relativ gut funktioniert, während das Wissenschaftssystem mit den Kodizes als das schwächste angesehen wird. Die Frage ist, ob man sich auf die Meilensteine fokussiert oder locker spielt.
Krise und Seuchenmanagement
01:38:24Eine schwere Seuche befällt das Reich, was zu erheblichen Problemen führt. Die Städte leiden unter Bevölkerungsverlusten, Unruhe und reduzierter Heilung. Der Streamer muss priorisieren, welche Reparaturen vorgenommen werden sollen, und stellt fest, dass in von Seuchen betroffenen Gebieten keine Reparaturen möglich sind. Die Situation wird durch feindlich gesinnte neutrale Städte weiter kompliziert.
Handel und Ressourcenmanagement
01:46:08Der Handel mit Rom wird aufgenommen, um Kamele zu erhalten, die als Handelsware dienen. Gleichzeitig wird intensiv über die Ressourcenverteilung in den Städten diskutiert. Der Streamer stellt fest, dass das Wechseln von Ressourcen nur möglich ist, wenn neue Ressourcen hinzukommen oder ein Markt gebaut wird. Das goldene Zeitalter der Wirtschaft wird erreicht, was Boni für den Handel bringt.
Militärische Operationen und Verteidigung
01:51:58Die militärische Situation erfordert strategische Entscheidungen. Der Streamer plant Angriffe auf feindliche Einheiten und muss überlegen, ob er seine Truppen aus gefährdeten Gebieten zurückzieht. Die Kämpfe werden mit Bogenschützen und Kavallerie geführt, wobei Verluste durch die Seuche hingenommen werden müssen. Die Lage bleibt angespannt, bis die Schlacht gewonnen wird.
Zeitalterübergang und Bewertung
02:17:05Das Zeitalter der Antike geht zu Ende, und der Streamer bewertet die Leistung im Vergleich zu anderen Zivilisationen. Er stellt fest, dass er auf Gottheit-Schwierigkeit gut abgeschnitten hat und punktetechnisch auf Platz 2 liegt. Die nächsten Herausforderungen werden mit dem Einfall in die Neue Welt anvisiert, wobei zwischen verschiedenen Zivilisationen und Ausrichtungen gewählt werden muss.
Spezialeinheiten und normannische Besonderheiten
02:53:16Der Streamer analysiert die Spezialeinheiten der Normannen, insbesondere den Soakman, einzigartigen normannischen Siedler, der mittelalterliche Mauern im Stadtzentrum bringt. Weitere Erklärungen folgen zur Burghof-Bezirk, die als zusätzliche Mauer gilt und zeitlos ist. Der Streamer erkundet die Vorteile des Bezirks, der Zufriedenheit bringt und auf unwegsamem Gelände zusätzliche Vorteile bietet. Das Zusammenwirken von Burghof und Motte wird erläutert, wobei dies ein Donjon als Spezialviertel mit einer kostenlosen Chevalier-Einheit bei Abschluss ergibt.
Zeitalterwechsel und Vermächtnissystem
02:57:13Nach dem Zeitalterwechsel ins Zeitalter der Erkundung wird das Vermächtnissystem erklärt. Der Streamer zeigt die erworbenen Punkte: drei Wirtschaftspunkte, drei Militärpunkte, einen Kulturpunkt, zwei Wissenschaftspunkte und einen Jokerpunkt. Es werden verschiedene Optionen vorgestellt, darunter goldene Zeitalteroptionen wie Pax Imperatoria und Seidenstraßen. Der Streamer diskutiert die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen und wählet schließlich die Punkte, die am besten zum Spielverlauf passen.
Hauptstadtentscheidung und Städteverwaltung
03:00:45Nachdem die Hauptstadt von Pasa nach Rouen verlegt wurde, entscheidet sich der Streamer zwischen Tuspa und Ostia als neue Hauptstadt. Die Vor- und Nachteile beider Optionen werden abgewogen, wobei die Hafenfähigkeit und strategische Lage eine wichtige Rolle spielen. Schließlich wird Tuspa zur neuen Hauptstadt erklärt und die Städte werden auf spezielle Funktionen wie Festungsstadt, Ackerbürgerstadt oder Knotenpunktstadt umstrukturiert. Die Ressourcen werden neu verteilt, um die Produktion in der Hauptstadt zu maximieren.
Diplomatie und Erkundung der neuen Welt
03:39:24Der Streamer versucht, die diplomatischen Beziehungen zu Isabella zu verbessern, scheitert aber. Anschließend beginnt die Erkundung der neuen Welt mit einer Kogge. Es werden verschiedene Herausforderungen wie Schaden auf tiefen Seefeldern und die Notwendigkeit von Hafengebäuden angesprochen. Die Entdeckung der neuen Welt gelingt nach einigen Runden, wobei Land in Sicht kommt. Der Streamer erkundet die Küstenlinien und plant die Gründung einer ersten Siedlung in der neuen Welt.
Astronomie-Fortschritt und neue Weltentdeckung
04:06:29Der Spieler erreicht in zwei Runden die Astronomie und beginnt mit der Erkundung der neuen Welt. Karl hat ebenfalls Fortschritte gemacht und beide Spieler nutzen unterschiedliche Routen. Das Entdecken neuer Welten wird als zentrale Mechanik beschrieben, die dem Spiel frischen Wind verleiht. Spieler planten den Bau eines Observatoriums zur Forschungssteigerung.
Schadensfall und Ressourcenmanagement
04:06:52Ein Schwertkämpfer erlitt Schaden, aber der Spieler sieht es als unkritisch, da es klare Vorteile gibt. Es gibt eine Naturkatastrophe und Reparaturbedarf. Später kommt es zu einem Vulkaneruption und es entstehen Schäden. Der Spieler überlegt Reparaturmöglichkeiten und die Auswirkungen auf die Ressourcen.
Wissenschaftsdefizit und Expansion
04:09:06Das Hauptproblem ist das große Forschungsdefizit, daher setzt der Spieler auf Experten. Der Spieler beginnt mit dem Bau eines Observatoriums und erkundet von Ost und West den Kontinent. Es gibt eine Leere jenseits der bekannten Welten, und das Observatorium bietet starke Boni für Wissenschaft und Produktion.
Ressourcenkartierung und Siedlungsplanung
04:11:31Eine neue Ressource Tee wurde entdeckt, die über Schatzflotten in die Heimat gebracht werden kann. Der Spieler sucht nach geeigneten Siedlungsplätzen und stellt fest, dass sowohl alte als auch neue Welten vorhanden sind. Es gibt Verwirrung, ob bestimmte Gebiete Teil der alten oder neuen Welt sind, und es müssen Ressourcen und Standorte bewertet werden.
Handelsbeziehungen und militärische Vorbereitungen
04:16:42Der Spieler überlegt, mit Karl zu handeln, um die Beziehung zu verbessern. Es kommt zu Problemen mit geschützten Ressourcen. Der Spieler entdeckt Pratira, ein Kulturvolk. Isabella ist in Grönland und der Spieler plant die Überbauung eines Marktes. Der Spieler erkundet mögliche Wege in die neue Welt, aber es besteht Unsicherheit, ob dieser Weg passierbar ist.
Begegnung in der neuen Welt und strategische Entscheidungen
04:32:43Der Spieler trifft auf die Schorni in der neuen Welt und stellt fest, dass beide Seiten sich entdeckt haben. Die Beziehungen sind gut, aber es besteht Unsicherheit über die Mechanik der Neue-Welt-Entdeckung. Der Spieler plant eine Expansion und erkundet Küstenlinien. Es gibt Bedenken wegen möglicher Konflikte und der Notwendigkeit, Vorbereitungen zu treffen.
Technologiefortschritt und Entscheidung über Gebäude
04:47:36Der Spieler erforscht Meisterung und Burgen. Er erwägt den Bau von mittelalterlichen Mauern und Armbrustschützen. Der Spieler erwähnt, dass er nicht gegen Chung-Chack kämpfen möchte, sondern lieber freundschaftliche Beziehungen pflegen will. Es geht um Entscheidungen im Hinblick auf Religion, Gebäude und Technologien.
Kriegsgefahr und alternative Strategien
05:11:31Der Spieler erkennt, dass die Grenzen geschlossen wurden und er nicht mehr frei durch die Welt reisen kann. Es gibt eine enge Allianz mit Karl. Der Spieler plant den Einsatz von Schiffen und Militäreinheiten für mögliche Konflikte. Er hat Angst vor einem Krieg mit Isabella, die starke Einheiten hat. Der Spieler überlegt alternative Pläne, wie die Gründung einer Siedlung in der neuen Welt oder die Nutzung von Suzerenität.
Militärische Entscheidungen und Bündnisse
05:28:44Eine anspruchsvolle Kriegssituation entwickelt sich, bei der die alten Feindschaften bestehen bleiben. Das Bündnis greift jedoch ein und bringt Entlastung, besonders durch die Unterstützung einer Verbündeten, die ebenfalls im Krieg steht. Der Streamer muss strategische Entscheidungen treffen, darunter Kauf von Einheiten wie Chevalier und Bogenschütze in Rouen. Die Kriegsführung erfordert vorsichtiges Taktieren, besonders bei der Positionierung der Einheiten. Ein kurzer Denkfehler wird bereut, und es wird beschlossen, defensiv zu bleiben und Einheiten zu konsolidieren. Die Lage erfordert vorausschauende Planung und schnelle Anpassung der Strategie.
Flottenoperationen und Küstenstrategie
05:34:08Der Streamer konzentriert sich auf Flottenoperationen entlang der Küste. Eine Aktion ermöglicht es, Gold zu erhalten und eigenen Schaden zu reparieren. Entscheidungen über den Bau von Gebäuden wie Kai, Motte und Mine müssen getroffen werden, wobei Ressourcenmanagement im Vordergrund steht. Die Flotte wird marodierend eingesetzt, um an der Küstenlinie wirken zu können. Es wird eine neue Ressource entdeckt, und der Bau weiterer Gebäude wird priorisiert, während strategische Bewegungen der Flotte geplant werden, um den Gegner zu schwächen und Vorteile zu erzielen.
Einheitenkonsolidierung und Kampfführung
05:41:10Nachdem Ausfälle bei der Einheitenkonsolidierung gemeldet werden, beschließt der Streamer, Einheiten heilen zu lassen und weitere Truppen zu rekrutieren. Ein schwerer Bogenschütze wird hinzugezogen, und defensiv wird agiert. Am Ende einer Runde wird eine Kritik an den Reparaturkosten geäußert, aber es werden notwendige Reparaturen durchgeführt, insbesondere für wichtige Gebäude wie die Schrotmühle. Ein koordinierter Fernkampfangriff wird geplant, um den Gegner zu schwächen und Erfahrungspunkte zu sammeln. Die Sturmfront der Feinde wird analysiert und strategisch genutzt.
Stadtentwicklung und Friedensbemühungen
05:54:56Fokus liegt auf der Stadtentwicklung mit dem Bau von Mauern oder ähnlicher Befestigungen für jede neue Siedlung. Friedensbemühungen mit Isabella stehen bevor, nach einer Reihe militärischer Erfolge, darunter das Töten von敌方 Anführern. Der Streamer erkennt an, dass Rom keine Priorität hat, da Siege in fernen Ländern gefordert werden. Die Forschung bleibt ein kritischer Punkt, und es wird über die Notwendigkeit nachgedacht, strategische Stellungen in der neuen Welt zu finden, während die aktuelle militärische Stärke auf dem alten Kontinent genutzt wird.
Neue Entdeckungen und Wundererwerb
06:20:39Eine riskante Attacke erbringt 150 Wissenschaft, was die Forschung entscheidend voranbringt. Ein Siedler wird positioniert, um eine neue Stadt zu gründen, die strategisch gelegen ist. Ein neuer Kontinent wird erkundet, und mögliche Möglichkeiten zur Expansion werden bewertet. Nach dem Friedensschluss werden wichtige Wunder von Isabella übernommen, darunter Angkor Wat und der Koloss. Jedes Wonder bringt spezifische Vorteile wie erhöhte Zufriedenheit, Produktionsboni oder gesteigerte Kampfstärke, die die langfristige Stärkung des Reiches fördern.
Forschungsstrategie und Technologievorsprung
06:38:36Die Forschung bleibt die größte Schwachheit, trotz des Erhalts von durch Plünder erbeuteten Wissenschaftspunkten. Der Streamer analysiert Forschungsabkommen und deren Bedeutung für den technologischen Vorsprung. Schiffbau bleibt ein wichtiges Ziel, um die neue Welt zu erreichen. Es wird über den Bau von Universitäten und die Konvertierung von Gemeinden in Städte mit Fokus auf Forschung diskutiert. Die Forschungsproduktivität wird im Vergleich zu anderen Zivilisationen bewertet und Strategien zur Verbesserung entwickelt.
Zukünftige Pläne und Herausforderungen
06:46:45In der neuen Welt wird die Logistik eines Krieges als große Herausforderung angesehen, aufgrund der langen Transportwege. Der Streamer erwägt Siedlungen auf dem neuen Kontinent zu gründen oder zu erobern und den Verbündeten Karl in den Plänen einzubeziehen. Die Vor- und Nachteile eines Krieges per Schiff werden diskutiert, besonders an Küstenstädten. Es wird betont, dass technologischer Vorsprung entscheidend ist, um in der neuen Welt bestehen zu können. Langfristig steht die Expansion und das Management des wachsenden Reiches im Vordergrund.
Spieleinschätzung und Herausforderungen
06:51:24Der Streamer analysiert die Schwierigkeit des Spiels im Göttlich-Modus und stellt fest, dass die KI nicht nur aggressiv ist, sondern auch in anderen Bereichen herausfordernd sein kann. Er äußert sich zum Punktestand gegenüber Chung-Chuck und betont, dass er nicht militärisch gegen sie vorgehen will. Er erkennt an, dass das Spiel größer ist als angenommen und überlegt, den Spielstand zu übertragen, da ein Stream-Abend nicht ausreicht, um das zweite Zeitalter abzuschließen.
Allgemeines Fazit zum Spiel
06:55:15Der Streamer gibt ein positives Zwischenfazit ab und betont, dass er das Spiel trotz oder gerade wegen der Zeitalter sehr mag. Er lobt die Spielmechaniken, die Grafik, die Kämpfe und Taktiken sowie die Charaktere. Als größte Schwächen nennt er die Benutzeroberfläche und Probleme mit dem Balancing, insbesondere dass KIs zu schnell Städte übergeben. Er diskutiert auch die Herausforderungen beim Erobern von Städten und die Bedeutung der Forschung im Spiel.
Zukünftige Streaming-Pläne
07:02:16Der Streamer kündigt an, dass er am Sonntagabend einen weiteren Stream machen wird, jedoch nicht um 17 Uhr, sondern eher um 19 Uhr oder später. Er erklärt, dass das Spiel größer ist als erwartet und er nicht sicher ist, wie er den Spielstand weiter behandeln soll. Er erwägt, den Spielstand aufzunehmen und in einem Donner-Stream fortzufahren. Die Zuschauer werden um ihre Meinung gebeten.
Langzeitspaß und Vergleich zu anderen Civilization-Spielen
07:04:00Der Streamer verg Civilization 7 mit früheren Civilization-Teilen und stellt fest, dass er im Gegensatz zu früheren Teilen noch Lust hat, weiterzuspielen. Er diskutiert, ob das Spiel die gleiche Langzeitmotivation wie seine Vorgänger bietet und ob die Geschichten, die es generiert, die Erwartungen erfüllen. Er erwähnt auch, dass Humankind jetzt kostenlos bei Epic ist und dass er das Spiel trotz seiner Schwächen sehr mag.
Kritik und Lob am Spielsystem
07:25:00Der Streamer diskutiert verschiedene Aspekte des Spiels wie das Gemeinde-Stadt-System, das er als wegweisend ansieht, da es Entscheidungen ermöglicht und das Micromanagement reduziert. Er äußert sich auch positiv zum Heerführersystem, besonders zur Transport- und Verstärkungsfunktion. Gleichzeitig äußert er Kritik an den zusätzlichen Angriffsbefehlen und der Benutzeroberfläche, die dringend Verbesserungen benötigt.
Streams und Formatankündigungen
07:26:24Der Streamer kündigt an, dass er den Spielstand von Civilization 7 am Sonntag weiter spielen wird und am Dienstag den dritten Zeitalter im Multiplayer mit acht Leuten beginnen wird. Am Donnerstag wird die erste "Ehrenrunde", ein neues Talk-Format, stattfinden, gefolgt von Lokomotive. Er erwähnt auch, dass er am 8. März bei einem Pen & Paper Abend im Bayerischen Rundfunk teilnehmen wird.
Plattformübergreifende Spielbarkeit und UI-Probleme
07:47:13Der Streamer diskutiert die Strategie der Entwickler, eine einzige Version des Spiels für PC und Konsole zu erstellen, was zu einer einfacheren Entwicklung führt aber zu UI-Problemen auf dem PC führt. Er erklärt, dass Paradox bei ihren Spielen eine ähnliche Strategie verfolgt, mit der Konsequenz, dass Konsolenspieler bei DLCs oft hinterherhinken. Er fragt sich, ob Cross-Platform Multiplayer wirklich sinnvoll ist, insbesondere wenn die meisten Spieler in Freundesgruppen spielen.
Zusammenfassung und Ausblick
08:06:54Der Streamer fasst zusammen, dass der Streaming-Febuar sehr vollgepackt ist und er sich auf die nächsten Streams freut. Er erwähnt, dass am 8. eine Ankündigung von den Civ-Entwicklern in Hamburg erwartet wird, und dass die Termine für das Pen & Paper im Bayerischen Rundfunk im März feststehen. Er beendet den Stream mit Dank an die Zuschauer und kündigt den nächsten Stream für Sonntag an.