Civilization VII ! Friedrich (Barock) - Schwierigkeit: Gottheit ! Sonntag, 9.2. ab 19.30 Uhr rabatt !commands

Friedrichs Eroberungszug in Civilization VII auf Gottheit

Es wurde ein Spiel mit Friedrich im Barock-Zeitalter auf der höchsten Schwierigkeit gestartet. Nach anfänglichen KI-Angriffen konnte eine Stabilisierung erfolgen. Der Fokus lag auf der militärischen Expansion, um den Meilenstein der neuen Welt zu erreichen, was jedoch durch eine schwache Forschung verzögert wurde. In der Neuen Welt wurde eine Siedlung gegründet, während gleichzeitig ein Krieg mit Napoleon eskalierte.

Sid Meier's Civilization VII
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Sid Meier's Civilization VII

Einleitung und Ankündigungen

00:11:20

Der Streamer begrüßt die Zuschauer und kündigt den Beginn des Streams für die wilde Woche an. Er äußert seine Freude über Civilization VII und bereut leicht, den Schwierigkeitsgrad nicht auf Gottheit gewählt zu haben. Wichtige Ankündigungen werden gemacht: Die Teilnahme am deutschen ZIF-Gipfel am 8. März in Hamburg, bei dem Maurice, Chiara, Nils und Julius Busch anwesend sein werden. Des Weiteren wird ein neuer Talk-Format namens Ehrenrunde am Donnerstag angekündigt, mit Maurice, Ranger und einem wechselnden Gast. Der Freitag-Stream verschiebt sich auf den Sonnabend, da der Streamer auf Konzert ist.

Spielstart: Friedrich im Barock-Zeitalter

00:29:06

Der Streamer wechselt in das Spiel von Friedrich im zweiten Zeitalter auf dem Schwierigkeitsgrad Gottheit. Nach anfänglichen Problemen mit der KI-Angriffen von Karl und Isabella, konnte er sich mit Hilfe der Verbündeten Chung-Shak stabilisieren. Der Fokus liegt auf dem Militär, um den Meilenstein der neuen Welt zu erreichen. Das Hauptziel ist es, dort Siedlungen zu gründen, zu erobern und zu bekehren, was mehr Punkte bringt. Das Problem ist die schwache Forschung, die den Schiffsbau für die Reise in die neue Welt verzögert.

Stadtentwicklung und Forschungsanstrengungen

00:35:44

Um die Forschung zu verbessern, wird der Bau von Universitäten und die Nutzung von Forschungsspezialisten in Gebäuden wie Observatorien priorisiert. Die Balance des Friedensschlusses wird kritisiert, da die KI geschenkte Städte anbietet, die normalerweise hohe Verluste bedeutet hätten. Ein wichtiges Ziel ist der Bau des Wunders „Haus der Weisheit“. Auch das Thema Missionare wird erörtert, um in der eigenen Religion zu bleiben, wobei die Mechanik, zwei Missionare für eine Stadt mit andersgläubiger Bevölkerung zu benötigen, als komplex und schlecht erklärt angesehen wird.

Operation in der neuen Welt und technologische Fortschritte

00:57:23

Ein Siedler und Truppen werden vorsichtig in die neue Welt geschickt, um dort einen Außenposten zu gründen und zu erkunden. Dabei gibt es große Herausforderungen, wie den unzuverlässigen Schiffsbau und die Gefahr, die Einheiten zu verlieren. Die Forschung konzentriert sich auf die Technologie Heraldik, um den Schiffsbau freizuschalten. Gleichzeitig wird die Stadt Theben aufgewertet, um ihre Produktions- und Forschungskapazität zu erhöhen. Die KI-Nachbarn schreiten mit ihren eigenen technologischen und religiösen Fortschritten voran.

Schiffankunft und Erkundung

01:17:28

Nach einem anstrengenden Seeweg erreicht das Schiff Nagapatinam und muss zunächst sein Gebiet regenerieren. Währenddessen wird erkundet und festgestellt, dass Isabella auf den Inseln sehr aktiv ist. Ein Siedler wird zur Besiedlung eines neuen Gebiets vorbereitet, wobei manuelle Steuerung nötig ist, um die Überfahrt sicherzustellen. Die Stadt Nagapatinam entwickelt sich gut und baut den Brihadashvira-Tempel, während Ostia Baufreiheit erhält. Die Zufriedenheit in anderen Städten wird durch den Bau eines Tempels verbessert.

Militärische Operationen und Angriff auf Samarkand

01:21:25

Ein Missionar wird zur Verbreitung des Karmalismus ausgeschickt, während ein Speerträger über das Meer an eine neue Position geschickt wird. Eine geplante Operation gegen Samarkand beginnt, nachdem der Siedler sicher an Land gegangen ist. Ein Angriff mit einem Chevalier und einem Armbussschützen wird gestartet, wobei die Verteidigung der Stadt nur aus Schwertkämpfern besteht. Nach einem erfolgreichen Bombardierung beginnt der Bodeneinmarsch in Samarkand, das nach kurzer Zeit erobert und von persischen Truppen besetzt wird.

Diplomatie und Inselexpansion

01:25:59

Es wird über die Nutzung von Einflusspunkten diskutiert, entweder um Nassau zurückzugewinnen oder Technologien zu stehlen. Der Chat spricht sich für eine Investition in Nassau aus, um einen Suzerenbonus zu erhalten. Parallel dazu wird der Bau einer neuen Stadt in der Neuen Welt geplant. Der Siedler gründet erfolgreich eine zweite Stadt direkt an einer Oase, die automatisch eine mittelalterliche Mauer erhält. Die neuen Ressourcen wie Tee und Silber werden entdeckt, was zur langfristigen Planung von Schatzflotten führt.

Wirtschaft und Stadtentwicklung

02:23:00

Es wird ein massiver Goldüberschuss konstatiert, der eine gezielte Investition erfordert. Steinmetze werden in verschiedenen Städten platziert, um die Produktion zu steigern. In der neuen Stadt wird eine Fischereimole als Grundlage für zukünftige Schatzflotten errichtet. Die Wirtschaftsressourcen werden optimiert, indem Wale in produktionschwache Städte transferiert werden. Gleichzeitig werden Sozialpolitik ausgewählt, um Vorteile zu generieren und das Siedlungslimit zu erhöhen.

Spielmeinung und UI-Probleme

02:28:35

Der Streamer äußert sich zu den Kritikpunkten an Civilization VII. Er verstehe die negativen Rezensionen, sei aber selbst begeistert vom Spiel. Das neue Zeitaltersystem und die interessanten Mechaniken werden als Stärken genannt, während die UI und das Balancing als problematisch beschrieben werden. Die Frage nach einem Kulturbonus für besondere Politiken wird diskutiert, bleibt aber ungeklärt. Trotzdem bewertet der Streamer das Spiel als sehr gut und empfiehlt es bei informierter Entscheidung.

Entscheidungen über Brücken, Schiffswerften und Erkundung

02:33:54

Die Überlegungen drehen sich um den Bau von Brücken in Civ 7, die als Goldquelle dienen, während Kanäle noch ungewiss sind. Der Fokus verlagert sich auf die Errichtung von Schiffswerft in Parsa und Theben, um Marineeinheiten zu bauen und die Erkundung voranzutreiben. Die Mechanik der Tiefseegelände wird genutzt, um Bewegungsmali zu umgehen, und es wird ein Masterplan für die Flottenaufstellung und Landungen erarbeitet, wobei die unzureichende Information über den Kontinent noch ein Problem darstellt.

Planung der Marinestrategie und Ressourcenmanagement

02:38:14

Ein Masterplan für die Marinestrategie wird gefordert, um zu entscheiden, wohin die Armeen fahren sollen, und es fehlen noch entscheidende Informationen über das feindliche Territorium. Die Meisterung Marine für Landeinheiten ist notwendig, um über Tiefsee zu gelangen, und die Schiffswerft wird priorisiert, während andere Städte auf Spezialisten oder Forschung umgestellt werden. Die Stadtentwicklung und die Verteilung von Ressourcen stehen im Zentrum der Planung.

Strategische Bewegung und Landung auf dem neuen Kontinent

02:56:26

Die strategische Bewegung der Flotte und die Erkundung des neuen Kontinents stehen im Vordergrund. Es wird ein Plan zur Besetzung eines Küstenorts gefasst und der Siedler soll auf den Kontinent übergesetzt werden, wobei zuvor die Einheiten aufgewertet werden. Die Erkundung mit dem Späher zeigt vielversprechende Ressourcen wie Schokolade und Salpeter, und es wird entschieden, dort anzulanden.

Aufbau der neuen Siedlung und unerwarteter Kriegseintritt

03:33:44

Die neue Siedlung auf dem neuen Kontinent wird ausgebaut und mit wichtigen Gebäuden wie einem Tempel, einer Schrotmühle und einem Gildenhaus versehen, während gleichzeitig weitere Einheiten gekauft werden. Unerwartet eskaliert die Situation, als eine Forderung an Napoleon zur Truppenverlegung direkt zum Krieg führt, obwohl der Streamer auf Gottheit-Schwierigkeit und ohne Kriegsvorbereitung in diese Konfrontation gerät.

Kriegsführung und Abwehr gegen eine überlegene Macht

03:44:15

Der plötzliche Kriegszustand erfordert eine schnelle Abwehrstrategie gegen die überlegenen napoleonischen Streitkräfte. Die eigenen Schiffe werden zur Bombardierung des Feindes genutzt, um eine erste Einheit auszulöschen und Platz für neue Rekrutierungen zu schaffen. Die kritische Lage erfordert ein taktisches Vorgehen, um den Feind schwächen zu können, da die eigene Verteidigung nur schwach ausgebaut ist.

Militärische Einheitenentscheidung und Angriffsplanung

03:52:52

Nach Abwägung der Kampfstärken von Landsknecht und Chevalier entscheidet sich der Streamer für den Kauf eines Chevaliers. Trotz eines bedrohlichen Feindüberfalls, bei dem eine Einheit verloren geht, bleibt der strategische Fokus auf die Normannischen Ritter. Die Situation gestaltet sich schwierig, da der Feind stark ist, aber keine direkten Angriffe startet und man aus der aktuellen Position nicht effektiv vorankommen kann.

Taktische Fehler und Anpassung der Strategie

04:04:01

Ein schwerwiegender taktischer Fehler wird gemacht, als der Flottenkommandeur sich bewegt und der Angriff auf Bayeux nicht mehr möglich ist. Die Vorwärtsverteidigung gelingt trotzdem, da die Stadtmauer und Kampfboni den Angriff des Gegners abwehren. Dies führt zu einer neuen, stärkeren Position, obwohl der Fehler zeitweise Chancen verschenkt und die Einheiten in eine unübersichtliche Lage bringt.

Spielsituation am Ende des zweiten Zeitalters

04:15:37

Die KI-Zivilisationen, insbesondere Chung-Chuck, haben einen deutlichen Vorsprung im Zeitalterpunkteranking. Einerseits besteht die Hoffnung, in der letzten Runde noch eine Siedlung zu erobern und das goldene Zeitalter zu erreichen. Andererseits wird vermutet, dass die Platzierung im Ranking nur durch einen schnellen Sieg änderbar wäre, was aktuell unwahrscheinlich erscheint.

Ausblick auf zukünftige Streams

04:17:06

Der Streamer gibt ein klares Ausblick für die kommende Woche. Die aktuelle Partie wird erst am Donnerstag in der darauffolgenden Woche fortgesetzt. Davor stehen andere Spiele auf dem Plan: Ein Civ 7 Multiplayer im dritten Zeitalter am Dienstag, eine Ehrenrunde am Donnerstag und ein Freitagssstream mit Whisky Tasting und Jagged Alliance 3 am Sonnabend.

Just Chatting
04:20:51

Just Chatting

Analyse des Goldsystems und Dynamik in Civ 7

04:26:25

Das Goldsystem in Civilization 7 wird als gelungene Neuerung eingestuft, die eine viel größere und wichtigere Rolle spielt als in Vorgängern. Es ermöglicht dynamischere Spielverläufe, da man mit Gold direkt Einheiten und Gemeinden kaufen kann, was das Tempo erhöht. Diese Dynamik werde besonders im Multiplayer positiv wirken und einen flüssigeren Spielablauf ermöglichen.

Kritikpunkte und Herausforderungen des Spiels

04:36:55

Der Streamer adressiert mehrere kritische Punkte, die ihm im Spiel fehlen. Dazu gehören fehlende Übersichtsseiten für Einheiten und Wunder, die nicht nachvollziehbare Verweigerung von Stadtnamen und Herrschernamen sowie die fehlende Option, gegnerische Angriffe während des Rundenwechsels zu beobachten. Diese aus seiner Sicht leicht behebbaren Mängel werden als enttäuschend bezeichnet, insbesondere im Vergleich zu Vorgängertiteln.

Strategische Tiefe in Städte- und Gemeindebau

05:05:51

Obwohl die Planung durch das neue Zeitaltersystem und die Überbaubarkeit von Gebäuden reduziert wurde, bleibt strategische Tiefe im Städte- und Gemeindebau erhalten. Spieler müssen entscheiden, wann sie eine Gemeinde ausbauen und spezialisieren und wie sie das Zusammenspiel von Städten und Gemeinden optimal gestalten. Diese Entscheidungskommunikation stellt die neue strategische Herausforderung dar.

Aufklärung zur Spielfähigkeit Preußens im dritten Zeitalter

05:11:45

Klärend wird eine Diskussion zu den Bedingungen für das Spielen von Preußen im dritten Zeitalter geführt. Dabei wird bestätigt, dass mit dem Anführer Friedrich automatisch Preußen freigeschaltet wird und keine zusätzlichen Bedingungen erfüllt werden müssen. Die Aussage, Preußen müsse erst freigespielt werden, wird als Bug identifiziert und korrigiert.