Europa Universalis V - Die Stream-Premiere ! Heute, 2.11. ab 17.45 Uhr, Start ca. 18.00 Uhr commands
Historische Wiedergeburt: Mecklenburgs Aufstieg
Der Fokus lag auf der Wiedervereinigung der mecklenburgischen Lande. Strategische Kriege wurden zur Annexion benachbarter Gebiete geführt. Nach innen wurde das Land konsolidiert und die Wirtschaft gestärkt, um die Machtbasis zu erweitern und für zukünftige ambitionierte Ziele, wie die Erhebung zum Herzogtum, vorzubereiten.
Streambeginn und EU5-Vorstellung
00:23:47Der Stream startet mit einer prägnanten Begrüßung durch den Streamer Steinballen, der sich über die große Zuschauerresonanz freut. Es handelt sich um die Premiere von Europa Universalis V, bei der der Streamer im Heiligen Römischen Reich mit Mecklenburg spielen wird. Trotz anfänglicher technischer Probleme wie einem Crash des Spiels beim Start gelingt es schnell, den Stream zu stabilisieren und mit der gameplay-Vorbereitung fortzufahren.
Spendenaktion für Gerald Asamoah Stiftung
00:36:31Vor dem eigentlichen Gameplay spricht der Streamer über die Teilnahme an der annualen Spendenaktion Clash for Charity, die die Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder in Ghana unterstützt. Er erzählt die Geschichte des Fußballers Gerald Asamoah, der selbst herzkrank geboren wurde und durch medizinische Versorgung in Deutschland geheilt werden konnte. Die Spendenaktion läuft über Better Place, wo Zuschauer direkt spenden und eine Spendenbescheinigung erhalten können. Der Streamer betont die Bedeutung dieser Hilfsaktion und fordert zur Teilnahme auf.
Spielstart mit Mecklenburg
00:45:27Nach technischen Vorbereitungen und Einstellungen startet das eigentliche Gameplay mit der Grafschaft Mecklenburg im Jahr 1337. Der Streamer gibt eine historische Einführung in die mecklenburgische Dynastie, die bis 1918 existierte und als älteste deutsche Herzogsdynastie gilt. Er beschreibt die politische Lage, die Herausforderungen und das Potenzial des kleinen aber vielversprechenden Herrschaftsgebiets. Graf Albrecht II. wird als aktueller Herrsteller mit seinen Eigenschaften und dem Ziel vorgestellt, die mecklenburgischen Lande zu vereinen.
Erster Krieg ohne Kriegsgrund
01:08:56Nach analysierender der politischen und militärischen Situation entscheidet sich der Streamer für einen ersten symbolhaften Akt: den Krieg gegen den dynastiefremden Grafen in Schwerin, ohne offiziellen Kriegsgrund. Dieser riskante Schritt, der Stabilität kostet und Antagonismus bei den Nachbarn hervorruft, wird dennoch durchgeführt, um die Kontrolle über alle mecklenburgischen Gebiete zu erhalten. Nach einem schnellen und unblutigen Sieg können die eroberten Gebiete eingegliedert werden, was den Grundstein für eine Expansion legt.
Diplomatische Beziehungen und Rivalisierungen
01:28:05Der Streamer erkundet die diplomatischen Möglichkeiten seines Landes und rivalisiert zunächst mit dem Herzogtum Sachsen-Lauenburg. Anschließend wird eine Rivalisierung mit Güstrow in Betracht gezogen, jedoch kann nur ein Rivale gleichzeitig gepflegt werden. Der Streamer beschließt, sich mit Dänemark anzufreunden, und prüft die Bündnischancen mit Schweden, obwohl dieses potenziell mit Dänemark im Konflikt stehen könnte. Auch Braunschweig wird als potenzieller Bündnispartner identifiziert und eine Meinung verbessert, um die diplomatischen Beziehungen zu stärken.
Wirtschaftliche Analyse und Produktionsstrategie
01:33:40Nachdem bemerkt wird, dass die Einnahmen stark eingebrochen sind, beginnt der Streamer mit einer gründlichen wirtschaftlichen Analyse. Er stellt fest, dass sein Land über einen Überschuss an Nahrung verfügt, aber wertvolle Güter fehlen. Durch die Marktanbindung an Lübeck profitiert das Land von günstigen Preisen. Eine strategische Produktionsentscheidung fällt auf die Tuchproduktion, da Wolle auf dem Markt extrem günstig ist und für die Herstellung von Feinstoff verwendet werden kann, der hohe Gewinne verspricht. Ein Tuchmachergebäude wird daher für 32 Tacken erbaut.
Gebäudebau und Bevölkerungsmanagement
01:39:07Der Streamer beginnt mit dem Bau von Produktionsgebäuden in der Hauptstadt Wismar, die aufgrund ihrer 100%igen Kontrolle alle Gebäude am effektivsten ermöglicht. Er erforscht die verschiedenen Gebäudearten für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, von Bauern über Arbeiter bis hin zu Bürgern und Klerikern. Besonders profitabel ist die Schneiderzunft, die aus Wolle Feinstoff produziert. Der Streamer betont die Wichtigkeit der Bürgeranzahl für die Produktion und stellt fest, dass diese automatisch den profitabelsten Gebäuden zugewiesen werden. Im nächsten Monat erwartet er einen weiteren Aufstieg von sechs Bürgern.
Staatsehe mit Wolgast und Absicherung gegen Brandenburg
01:55:04Nachdem eine Staatsehe mit dem Herzog von Holstein-Rendsburg erwogen wurde, entschließt sich der Streamer stattdessen zu einer Ehe zwischen seiner Schwester Agnes und dem Herzog von Wolgast. Dies dient dazu, eine enge Allianz gegen Brandenburg zu bilden, da Wolgast ebenfalls rivalisiert mit Brandenburg ist. Gleichzeitig wird ein Bündnis mit Braunschweig geschlossen, das ebenfalls anti-brandenburgisch orientiert ist und dadurch eine stabile Koalition gegen den mächtigen Nachbarn schafft. Diese diplomatischen Bemühungen erfordern erhebliche Investitionen in Diplomatie und das Management der Beziehungen.
Kriegsgrund und Stabilitätsentscheidung
02:30:53Zu Beginn des Streamsabschnitts wird über den Kriegsgrund für Güstrow diskutiert, der als Kriegsgrund dient, aber Stabilitätsabzüge nach sich zieht. Es wird überlegt, ob zusätzliche Unterstützung für Parlamentsagenten gewährt werden soll, um die Unterstützung bei 50 Prozent zu halten. Letztlich wird entschieden, die Stabilitätsabzücke zu akzeptieren und den Kriegsgrund beizubehalten. Zudem wird über die mögliche Einrichtung von Gemeinen Milizen nachgedacht, um die Aufgebotsgröße zu erhöhen, was zu einer deutlichen Stärkung der Armee führt.
Truppenstärkung und Kriegsvorbereitung
02:37:33Durch das Privileg der Gemeinen Milizen steigt die Truppenstärke von 3066 auf 4000 Mann, was den Krieg gegen Güstrow, Waren und Sachsen-Lauenburg machbar erscheinen lässt. Es wird festgestellt, dass der Gegner nur 2661 Armeeaufgebote hat. Parallel dazu wird über die Unterstützung von Stettiner Dissidenten nachgedacht, was jedoch zu Prestigeverlust führen würde. Schließlich wird entschieden, die Dissidenten zu unterstützen, um den Stand des Adels nicht weiter zu verärgern und den Prestigeverlust zu vermeiden.
Kriegserklärung und Feldzug
02:39:48Nachdem der Kriegsgrund auf Güstrow festgelegt ist, wird der Krieg erklärt. Es werden Truppen mobilisiert und unter das Kommando von Captain Baldevin gestellt. Besonders bemerkenswert ist, dass die Gegner zunächst keine Armee ausheben, was auf eine mögliche Schwäche der KAI hindeutet. Es werden mehrere Schlachten gewonnen und Gebiete wie Malchow, Parchim und Lauenburg erobert. Der Gegner wird nahezu vollständig vernichtet und Friedensverhandlungen eingeleitet.
Friedensschluss und Folgen
02:55:20Nachdem Kriegsstand von 100 Prozent erreicht ist, werden Friedensverhandlungen aufgenommen. Hauptziele sind Güstrow, Malchin und Lauenburg. Die Friedenskosten belaufen sich auf 100, was einen weiteren Antrag unmöglich macht. Es wird ein gesamter Bündnisfrieden geschlossen, der Ritzebüttel jedoch nicht einbezieht. Anschließend werden die Truppen aufgelöst und die Forschung auf Zünfte und Universalismus umgestellt. Zudem wird die Eingliederung erobeter Provinzen geplant.
Diplomatie und Koalitionsgefahr
03:01:14Nach dem Krieg wird eine Koalition unter Führung von Havelberg mit den Mitgliedern Hanse und Ratzeburg gebildet, die jedoch im Vergleich zu Mecklenburg schwächer ist. Es wird versucht, durch Meinung bei potenziellen Koalitionsteilnehmern wie Magdeburg zu verbessern. Gleichzeitig werden Rivalitäten mit Lüneburg und Braunschweig festgestellt. Die Diplomatieausgaben werden angepasst, um mögliche Bedrohungen zu minimieren und die Beziehungen zu stabilisieren.
Innere Verwaltung und Prestigeversuche
03:14:20Nach dem Krieg konzentriert sich die Verwaltung auf die Eingliederung der eroberten Gebiete und die Reduzierung der Ausgaben. Es werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Prestige zu gewinnen, darunter die Besteuerung des Adels, die Einführung von 'Aufwändiges Leben am Hofe' zur Steigerung der Standeszufriedenheit und die Unterstützung von Alchemisten. Zudem wird über den Aufstieg zum Herzogtum nachgedacht, was jedoch mehr Prestige erfordert, als derzeit verfügbar ist.
Renaissance und Schwerpunktsetzung
03:35:47Mit dem Beginn der Renaissance im Jahr 1342 wird über die Schwerpunktwahl für das neue Zeitalter diskutiert. Die Entscheidung fällt auf den Diplomatie-Schwerpunkt, um die expansiven Aktionen zu unterstützen. Gleichzeitig wird die Suche nach Prestigequellen fortgesetzt, jedoch gestaltet sich die Suche schwierig. Es werden verschiedene Forschungsrichtungen wie römische Orthodoxie und Handelstradition in Betracht gezogen, um die Entwicklung des Fürstentums voranzutreiben.
Zukünftige Strategie und Staatsheirat
03:40:32Am Ende des Streamsabschnitts wird über zukünftige Strategien diskutiert. Insbesondere wird die Möglichkeit einer Rivalendemütigung in Betracht gezogen, um Prestige zu gewinnen, ohne Antagonismus zu erzeugen. Parallel dazu wird die Möglichkeit einer Staatsehe mit Beatrix geprüft, um Prestige zu gewinnen. Allerdings ist die genaue Berechnung des Prestigegewinns unklar. Gleichzeitig wird die erhebliche Expansion von Brandenburg beobachtet, was zukünftige Konflikte andeutet.
Diplomatische Aktivitäten und Prestige-Management
03:46:40Der Streamer erkundet verschiedene diplomatische Optionen mit dem Kaiser und der Kirche, findet jedoch keine sofort umsetzbaren Maßnahmen. Nach der Überprüfung von Heiratsmöglichkeiten für seine Charaktere, insb. für Beatrix, wird ein Plan entwickelt, Prestige durch Heiraten zu sammeln, um die Herzogswürde zu erlangen. Dabei werden die Mechaniken des Prestige-Managements und die Heiratsstrategien im Detail erörtert.
Übergang in die Renaissance und Institutionen
03:51:30Die Nation tritt ins Zeitalter der Renaissance ein, wodurch neue Institutionen wie das Bankwesen in Genua und stehende Heere verfügbar werden. Der Streamer fokussiert auf die Gelehrtenverträge, um Institutionseinführungskosten zu reduzieren, und plant die Stadtgründung in Schwerin. Gleichzeitig werden die Auswirkungen der Renaissance auf die Technologie und Forschung analysiert.
Kriegsvorbereitungen und strategische Entscheidungen
04:00:02Nach erfolgreicher Integration von Kernen wird die strategische Ausrichtung auf Krieg gegen Stettin geändert, um Prestige zu sammeln und die Herzogswürde zu sichern. Der Aufbau eines Spionagenetzwerks und Diplomatieoptionen werden genutzt. Die Kriegsziele werden definiert und militärische Vorbereitungen getroffen, während Prestige-Management weiterhin zentral bleibt.
Erreichung der Herzogswürde und innere Reformen
04:18:49Nach erfolgreichem Kampf und erreichtem Prestigeziel wird das Herzogtum offiziell anerkannt, was die Kulturkapazität und Diplomatie-Reichweite erhöht. Innenpolitisch werden Gesetze angepasst, insbesondere die Machtverteilung zugunsten des Herrschers. Gleichzeitig wird die Wirtschaft durch Besteuerung auf Maximum und Handelsprivilegien gestärkt.
Stadtgründung Schwerin und wirtschaftliche Anpassungen
04:50:03Nachdem die Herzogswürde erreicht ist, wird der Fokus auf die Stadtgründung in Schwerin gelegt, obwohl dies wirtschaftlich nicht optimal erscheint. Die Besteuerung wird erhöht und Handelskapazitäten durch Commerzbeirat erweitert. In der Außenpolitik werden Allianzmöglichkeiten mit Bayern geprüft und die Marinepräsenz optimiert.
Ausbruch der Pest und Reaktionsmaßnahmen
04:57:39Einem Schiff, das von der Pest heimkehrt, trägt die Seuche ins Land, was zu schweren Bevölkerungsverlusten führt. Der Streamer beschafft Heilmittel und plant Gegenmaßnahmen. Gleichzeitig wird die Kontrolle in Westmecklenburg erhöht, um die Staatseinnahmen zu verbessern, während die Ausbreitung der Pandemie beobachtet wird.
Stabilität und Stadtbauplanung
05:03:29Die Stabilität sieht sauber aus, doch die Straße ist sehr teuer und der Streamer möchte zuerst die Stadt bauen. Die Mecklenburg-Dynastie steht im Fokus mit einem entdeckten Stammbaum bis zu Julius Cäsar. Kronenmacht wird durch Legitimität erhöht, während Prestege wieder runtergehen kann. Agnes ist geboren. Die Stadtgründung bleibt das Hauptziel, allerdings werden die Kosten für Baumaterialien ständig erhöht.
Diplomatische Allianzen und Rivalitäten
05:05:06Die Außenpolitik steht auf der Agenda mit einem komplexen Bündnissystem. Wolgast ist ein wichtiger Verbündeter, doch ein früherer Bündnispartner Holstein Rendsburg scheint nicht mehr zu existieren. Grund dafür ist das System, wonach Länder in Kriegen ihre Allianzen beenden müssen. Ziel ist die Rückgewinnung von Ratzeburg, das mecklenburgisch sein sollte. Lüneburg wird als Rivale identifiziert und Rivalität wird erklärt.
Außenstrategie und Bündnisrisiken
05:08:31Die diplomatischen Ziele werden diskutiert mit Fokus auf Expansion oder Absicherung. Schweden wird als problematisch eingestuft, da es in Konflikte hineinziehen könnte. Bündnisse müssen einen klaren Zweck haben. Braunschweig ist ein Bündnispartner, doch Lüneburg als Rivale wird stärker. Das Verhältnis zur Hanse könnte verbessert werden. Das Bündnissystem wird als überschaubar eingestuft, wo diplomatische Ausgaben reduziert werden können.
Bündniskrise und Kriegsentscheidung
05:14:24Ein Kriegsaufruf von Braunschweig gegen Lüneburg und Wolgast gefährdet das gesamte Bündnissystem. Die Entscheidung wird getroffen, den Krieg abzulehnen, um das wichtige Bündnis mit Wolgast zu erhalten. Es gibt keine negativen Folgen für die Ablehnung. Pocken in Parchim verursachen Wohlstandsreduktion. Die Forschung wird weiter verfolgt und die Kontrolle in Rostock hat sich auf 94% verbessert, was die Einnahmen steigert.
Stadtgründung und Pestmanagement
05:23:04Die Stadtgründung in Waren wird trotz der Pest weiterverfolgt. Die Pest hat in Europa 71.000 Tote gefordert, ist aber noch nicht in Mecklenburg angekommen. Ein Komet am Himmel löst Panik aus und Stabilität geht verloren. Die Stadtgründung erfolgt aus Prinzip und Lokalpatriotismus. Die Pest trifft jedoch hart zu mit 200.000 Toten im Land, was die Bevölkerung auf 330.000 reduziert.
Reichspolitik und Thronfolge in Schweden
05:35:45Die Kaiserwahl im Reich führt zu Verwirrung, als Oberbayern trotz geringer Beliebtheit gewählt wird. Böhmen hat sich unbeliebt gemacht, wahrscheinlich durch Kriegsführung. Die Pest trifft auch Mecklenburg hart. Maßnahmen gegen die Pest werden ergriffen, darunter das Abschotten des Hofes. Die Pest fordert 200.000 Tote in Mecklenburg und schwächt die wirtschaftliche Kapazität, besonders in den Städten.
Thronanspruch in Schweden und Kriegsvorbereitung
05:50:03Ein plötzlicher Thronanspruch Kriegsgrund gegen Schweden erscheint, basierend auf dynastischen Beziehungen. Die Tochter Euphemia mit schwedischem König Mannus ermöglicht diesen Anspruch. Ein Krieg gegen Schweden mit Norwegen als Verbündeter wird in Erwägung gezogen. Dänemark als potenzieller Bündnispartner wird identifiziert. Die Armee wird aufgestockt und ein General nach Preußen geschickt. Der Pestkriegszustand beeinflusst die militärischen Planungen.
Wirtschaftliche Erholung nach der Pest
06:04:43Die Pest scheint sich zu legen, doch die wirtschaftlichen Folgen sind massiv. Die Handelskapazität ist drastisch gesunken, besonders in Wismar, da der Marktplatz nur noch 49 von 500 Bürgern hat. Die Bevölkerung ist auf 330.000 gesunken. Eine neue Stadtgründung wird trotzdem in Erwägung gezogen. Die goldene Bulle wird besiegelt, was Kriegserklärungen ohne Kriegsgrund verbietet. Gesetzesänderungen zur Stärkung der Zentralisierung werden erwogen.
Planungen für Krieg gegen Schweden
06:19:04Die Überlegungen für einen Krieg gegen Schweden werden konkretisiert. Es wird ein Schmähungskriegsgrund erwogen, und die Möglichkeit einer Armeeübung durch Zugeständnisse an den Adel (Aufgebotsverringerung) wird diskutiert. Dies würde zu einer hübschen Armeetradition führen und einen 7%-igen Stabilitätsverlust vermeiden. Gleichzeitig wird die Rolle des Adels in den Aufgeboten als eher gering eingeschätzt, was den Handel mit Zugeständnissen erleichtert.
Gesetzesänderung statt Armeeübung
06:21:36Der Fokus verschiebt sich von der Armeeübung hin zu einer wichtigen Gesetzesänderung. Der Übergang von der Feudalverwaltung zu autonomen Räten (zentraler Rat) wird als sinnvoller erachtet, da es die Effektivität des Kabinetts verbessert. Die Stadtgründung Schwerin wird ebenfalls erwähnt, wobei die benötigten Ressourcen als kein Problem angesehen werden, da genügend Reserven vorhanden sind.
Diplomatische Beziehungen und Bündnispläne
06:24:08Dänemark gerät in den Fokus, da es im Krieg mit Oberbayern steht. Obwohl Dänemark momentan schwächer wirkt, hat es immer noch 4.200 Truppen, die für mögliche Kooperationen relevant sein könnten. Ein Bündnisangebot mit Dänemark wird erwogen, um gegen Schweden zu handeln und den mecklenburgischen Thronanspruch durchzusetzen. Die diplomatischen Beziehungen zu Dänemark werden intensiv analysiert.
Stabilität und Kabinettsentscheidungen
06:40:38Als Kabinettsaktion wird die Erhöhung der Stabilität priorisiert, was durch den Einsatz des Militärexperten unterstützt wird. Gleichzeitig wird die Verlegung des Regierungssitzes nach Schwerin in Erwägung gezogen, was die Besteuerungsgrundlage verbessern könnte. Die Finanzsituation bleibt angespannt, da für den geplanten Krieg gespart werden muss.
Entscheidung für Krieg gegen Schweden
06:43:01Nach der Bewertung der militärischen Machtverhältnisse und der diplomatischen Möglichkeiten wird der Plan für einen Krieg um den mecklenburgischen Thronanspruch auf Schweden endgültig bestätigt. Die Überlegenheit der eigenen Truppen (11.000) gegenüber den schwedischen (7.700) gibt den Ausschlag. Dieser Krieg soll zeitlich annähernd mit den historischen Ereignissen unter Albrecht II. korrespondieren.
Weltrundschau und Beobachtungen
06:44:23Es wird eine kurze Weltrundschau unternommen, bei der verschiedene Ereignisse erwähnt werden: England hat im Hundertjährigen Krieg Gebiete verloren, Holland hat wahrscheinlich auf französischer Seite gekämpft, und Alba (Schottland) wurde gegründet. Die Pest als Mechanik im Spiel wird kurz angesprochen, und das wirtschaftliche Spiel in EU5 wird als tiefgründiger als in CK3, vergleichbar mit Victoria 3, eingeschätzt.
Zusammenfassung des Gameplay-Erlebnisses
07:03:44Das Streamer bewertet das Gameplay-Erlebnis als erstaunlich gut und als starken Konkurrenten zu EU4. Besonders die durch die Spielmechanik entstehenden Geschichten werden positiv hervorgehoben. Allerdings gibt es Kritikpunkte wie die unterdurchschnittliche KI bei der Kriegsführung und die teilweise hässliche Karte. Das UI wird solide, aber nicht so elegant wie in Victoria 3, empfunden.
Zukunft von EU5 und geplante Inhalte
07:39:44Die Zukunft von EU5 wird positiv gesehen, mit geplanten Content-DLCs für verschiedene Nationen ab dem zweiten Quartal. Der Streamer ist zuversichtlich, dass sich EU5 langfristig etablieren wird, auch wenn EU4 weiterhin viele Spieler behalten wird. Die aktuelle Bugfix-Strategie der Entwickler wird gelobt, und die Savegame-Kompatibilität bei zukünftigen Patches als wahrscheinlich eingestuft.