Es wurde die Planung und der Bau einer automatisierten Cookie-Fabrik in Minecraft dokumentiert. Dafür wurde ein komplexes XNet-System aufgebaut, um Rohstoffe wie Milch und Kakaobohnen effizient zu verteilen. Nach der Lösung von Logikproblemen, wie dem Rückstau im System, wurde die Produktionslinie fertiggestellt und der Erfolg getestet.

Minecraft
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Streambeginn und Spielvorbereitung

00:00:02

Der Stream startet und der Streamer begrüßt das Publikum. Er stellt fest, dass der Ton und das Bild funktionieren und erwähnt, dass es Donnerstag ist, an dem normalerweise dieses spezielle Spiel gespielt wird. Das Spiel, ein sogenanntes Säftek, lädt gerade. Das Ziel für den Stream ist es, am Spielprogress zu arbeiten und voranzuschreiten.

Erklärung des Projektmodus 'SevTech Ages'

00:09:35

Der Streamer gibt einen Überblick über das aktuell gespielte Modpack 'SevTech Ages'. Er erklärt, dass viele normale Minecraft-Funktionen wie das Craften von Kisten oder Werkbänken nicht von Anfang an möglich sind. Stattdessen muss ein sogenannter 'Item-Index' konsultiert werden, der wie ein Lexikon funktioniert und die komplexen Herstellungsrezepte für scheinbar einfache Items erklärt. Das Ziel des Spiels ist es, durch das Erfüllen von Aufgaben am Ende spezifische Endblocks herzustellen.

Bauplan einer automatisierten Cookie-Fabrik

00:30:12

Das Hauptziel für den Stream ist der Bau einer Fabrik, die Cookies in großen Mengen produzieren muss. Benötigt werden hierfür Kakaobohnen und Weizen. Der Streamer plant, die automatisierte Förderbänder und Maschinen zu nutzen, um die Rohstoffe in ein Endprodukt umzuwandeln. Dabei sollen die Kakaobohnen von speziellen Bonsai-Bäumen geerntet und das Weizen von einer bestehenden Farm stammen. Die Produktion soll mit einem sogenannten Mixer-Mark I beginnen, der Schokolade herstellt.

Aufbau des XNet-Systems zur Automatisierung

00:44:52

Um die Fabrik mit Ressourcen aus dem zentralen ME-System zu versorgen, muss ein komplexes logistisches Netzwerk aufgebaut werden. Der Streamer entscheidet sich für das XNet-System, das Items, Flüssigkeiten und Energie effizient transportieren kann. Der Bau des dafür erforderlichen XNet-Controllers ist aufwendig und erfordert das Herstellen spezieller Bauteile wie 'Machine Casing', was wiederum umständliche Crafting-Prozesse in Chemieanlagen und Unrafting-Tables erfordert. Nachdem alle Teile hergestellt sind, wird der Controller erfolgreich installiert und mit dem ME-System verbunden.

Xnet-Internet für Milchverteilung

01:19:46

Es wird die Einrichtung eines globalen Xnet-Internets zur Milchverbindung zwischen den beiden Systemen beschrieben. Dabei werden Routing-Kabel verwendet, um die Xnet-Kontroller zu verbinden. Es werden zwei Kanäle eingerichtet, einer für die Energie und einer für die Flüssigkeiten. Der Chat wird aktiv in die Lösungsfindung eingebunden, um die richtige Art von Kabeln und Verbindungen zu finden. Es wird ein gemeinsames Milchanet geschaffen, über das Milch zwischen den beiden Systemen ausgetauscht werden kann.

Kakaopulver-Automatisierung und technische Hürden

01:27:32

Das Problem der Schokoladeherstellung wird gelöst, indem eine automatisierte Mühle mit einem Wasserrad betrieben wird. Die notwendigen Bauteile wie Vertikale Windmühle und Getriebe werden beschafft und platziert. Bei der Verkabelung treten jedoch wiederholt Probleme auf, wie ein Glasfaserbruch und die Frage, wie der Output der Mühle effektiv gesammelt werden kann. Es wird ein Vakuumhopper in Betracht gezogen, der aber auf seine Kompatibilität mit dem geplanten System geprüft werden muss.

Rückstau-Probleme und Lösung mit Xnet-Logik

01:50:11

Ein zentrales Problem ist der Rückstau im System, wenn das Zielinventory gefüllt ist. Die Lösung soll durch die Nutzung eines Xnet-Logik-Kanals realisiert werden. Dabei wird ein Sensor verwendet, um den Füllstand des Vakuumhoppers auszulesen. Ein Redstone-Signal wird aktiviert, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird, um dann die Mühle über einen Konnektor abzuschalten und so eine Überlastung zu verhindern. Diese Logik als „Herz der Karten“ bezeichnet.

Cookie-Fabrik und Fertigstellung der Produktionslinie

02:08:45

Nach erfolgreicher Lösung des Rückstau-Problems konzentriert sich der Stream darauf, eine vollautomatische Cookie-Fabrik zu errichten. Hierfür wird eine Crushing Factory zur Herstellung von Kakaopulver, ein Crafter für die Herstellung von Rohteig und ein Energized Smelter zum Backen der Cookies installiert. Jede Maschine wird ins Xnet-System integriert und über separate Kanäle mit den notwendigen Zutaten beliefert. Die Anlage wird getestet und das Bottleneck identifiziert.

Integration des Cookie-Lagers und Stream-Ende

02:29:45

Die fertigen Cookies werden in ein spezielles Lager-System, den Framed Drawer, geleitet. Dieser wird mit Upgrades ausgestattet, die es ermöglichen, den Füllstand per Redstone-Signal auszulesen. Dadurch kann die gesamte Produktionslinie gestoppt werden, sobald der Lager voll ist. Der Stream zeigt die laufende, als berechnet bezeichnete Fabrik und endet mit der Ankündigung des nächsten Streams am Sonntag.