CREATE BATTLE vs LOGO :O

CREATE-Projekt: Bau eines fahrbaren Bohrers

Transkription

Es wurde an einem komplexen Bauwerk im Spiel Create gearbeitet. Dabei handelte es sich um einen fahrbaren Bohrer mit einem verstellbaren Bohrkopf. Der Bau des Chassis und die Implementierung der Steuerung waren die zentralen Aufgaben. Nach erfolgreichen Funktionstests konnte ein Tunnel gegraben werden. Im direkten Vergleich mit einem zweiten Design wurde der eigentliche Wettbewerb gestartet.

Minecraft
00:00:00

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Stream-Start und Begrüßung

00:01:20

Der Stream beginnt mit der herzlichen Begrüßung der Zuschauer. Der Streamer, thejocraft_live, begrüßt die Community und äußert sich zum Start des Streams. Er erwähnt, dass er 100 % geschafft habe, während sein Kollege Jakob nur 88 % erreicht habe. Logo schickt dem Streamer eine Datei, die für den heutigen Stream relevant ist, und der Streamer geht davon aus, dass sie etwas mit Logo zu tun haben.

Kooperation mit Holzkern und Shoutout an Yuki

00:02:54

Es gibt eine Ankündigung einer Partnerschaft mit Holzkern, wobei 15 % Rabatt auf Uhren und andere Artikel angeboten werden. Der Streamer darf eine Uhr auswählen, die er im Stream reviewen und gemeinsam mit der Community betrachten möchte. Auf Bitten des Chats wird ein Shoutout für die Designerin Yuki gemacht, eine VTuberin, deren Livestream der Streamer gestern verpasst hat und die nun im Fokus steht.

Vorbereitung des Create-Battle und technische Hürden

00:15:17

Nach technischen Einrichtungsarbeiten wie Einrichten des Voice-Chats und Hinzufügen von Effekten wird das eigentliche Battle vorbereitet. Eine erste Arena, die als Kulisse dienen sollte, wird versehentlich durch eine Bombe zerstört. Trotz dieses Rückschlags und einiger technischer Schwierigkeiten, wie das Problem mit der RAM-Auslastung und das Laden von Inhalten, wird eine neue kleinere Arena aufgebaut, um mit dem Create-Battle fortzufahren.

Beginn des Create-Battles: Das Bohrer-Projekt

00:25:40

Das offizielle CREATE BATTLE zwischen dem Streamer und Logo beginnt. Die Herausforderung lautet, einen Bohrer in Minecraft zu bauen. Zunächst wird die Funktionsweise von Bohrblöcken erklärt und ein simpler Bohrblock als Testobjekt verwendet. Es stellt sich schnell heraus, dass der Bau eines funktionalen und vor allem fahrbaren Bohrers eine komplexe Aufgabe ist, die den Einsatz von Ketten, Motoren und einer Steuerungseinheit erfordert.

Aufbau der Kettenkonstruktion

00:42:38

Der Kern des Bohrer-Projekts ist der Aufbau eines Kettenfahrzeugs. Gemeinsam mit Logo wird die korrekte Anordnung von Kettenrädern und Laufrollen erklärt, um ein solides Chassis zu schaffen. Nachdem der Rahmen des Bohrers montiert ist, wird die Frage diskutiert, aus welchem Material dieser bestehen soll. Man entscheidet sich für eine Stahl-Variation im Crimson-Stil, um eine robuste und optisch ansprechende Basis für das Projekt zu schaffen.

Implementierung der Steuerung und des Bohrkopfes

00:52:31

Nachdem das Chassis fertiggestellt ist, wird der Antrieb installiert. Ein Motor wird mit einer Getriebebox verbunden, um die Drehrichtung zu kontrollieren. Als Nächstes wird der Bohrkopf, bestehend aus einem Bohrblock, auf einen Lagersatz montiert und verklebt. Damit der gesamte Bohrer gesteuert werden kann, wird ein Controller und eine Remote installiert, um Bewegungen vorwärts, rückwärts und seitlich zu ermöglichen.

Planung für einen verstellbaren Bohrer-Kopf

01:02:45

Da der Bohrer nur geradeaus graben kann und eine größere Öffnung benötigt, entsteht die Idee, den Bohrkopf vertikal zu bewegen. Geplant ist, den Bohrkopf mit einem Gantry zu kombinieren, um ihn anzuheben und abzusenken. Die Steuerung soll über ein Sequential Gearshift erfolgen, um eine präzise Bewegung zu ermöglichen. Es wird bereits eine Sequenz mit einem Delay und Drehbefehlen vorbereitet, um den Kopf anzuheben und wieder abzusenken.

Die Mechanik des absenkbaren Bohrkopfes

01:06:27

Die Mechanik für den verstellbaren Bohrkopf wird umgesetzt. Ein Motor mit einer Inverted Clutch an einem Lagersatz sorgt dafür, dass sich der Bohrkopf dreht, wenn Strom anliegt. Parallel wird der gesamte Bohrkopf an einem Gantry gelagert, um ihn bewegen zu können. Um die Bewegung zu steuern, wird ein Sequential Gearshift mit einem Turn by Angle Befehl integriert, der den Bohrkopf in vordefinierten Schritten hebt und absenkt, sobald ein Redstone-Signal ausgelöst wird.

Prototypenbau und mechanische Grundlagen

01:07:34

Der Stream startet mit dem Bau eines Bohrer-Prototyps im Spiel Create. Zunächst wird die Rotation eines Blocks in 30-Grad-Schritten getestet. Anschließend wird ein Mechanismus entwickelt, der es ermöglicht, den Bohrkopf mithilfe einer Redstone-Fackel und einem Taster zu steuern. Der Bohrkopf fährt dabei bei Betätigung nach unten und schaltet sich ein, bei erneutem Drücken fährt er wieder nach oben und schaltet sich aus. Die Steuerung wird über ein Netzwerkkabel mit einem programmierbaren Kollegen verbunden, um die Funktionalität zu gewährleisten.

Implementierung der Steuerung und erste Probleme

01:11:07

Die Steuerung des Bohrkopfes wird vom Taster auf eine Leertaste umgestellt, da die vorherige Taste mit Shift zu Problemen führte. Nach einigen technischen Anpassungen und dem Zurücksetzen des Programms wird die Steuerung erfolgreich implementiert. Ein Funktionstest mit einem Profigen zeigt jedoch ein physikalisches Problem: Das mechanische Lager kann den Kollegen mit dem Bohrkopf nicht gegen die Schwerkraft auf den Boden drücken, wodurch die Kernfunktionalität des Bauens vorerst scheitert.

Analyse des physikalischen Problems und Lösungsansätze

01:14:54

Aufgrund des initialen Scheiterns werden verschiedene Lagertypen analysiert, um das Problem des zu geringen Drucks auf den Boden zu lösen. Zunächst wird ein Fist-Bearing getestet, was jedoch zu einem katastrophalen Fehler und der Zerstörung des Bohrkopfes führt. Nach einem Backup mit einem Schematic-System wird der Bohrer neu aufgebaut. Die Masse des Fahrzeugs wird mit einer Toolgun angepasst, um das Gewicht nach hinten zu verlagern und die Balance zu verbessern.

Designfortschritt und Integration eines Radarsystems

01:25:39

Nachdem die grundlegende Funktionalität des Bohrers wiederhergestellt und die Masse angepasst ist, konzentriert sich der Streamer auf das Design des Bohrers. Es werden verschiedene Blöcke verwendet, um ein ansprechendes Äußeres zu schaffen. Zusätzlich wird ein Radarsystem integriert, um Umgebungen zu scannen. Das Radar wird mit einem Display verbunden und die Scan-Geschwindigkeit erhöht, um eine brauchbare Funktionalität zu gewährleisten. Die Kabine und das Cockpit werden als zentrale Elemente des Designs hervorgehoben.

Fertigstellung und abschließende Tests des Bohrers

01:43:50

Der Bohr erhält nun seine letzten Finishing-Touches, darunter Netherrite-Verzierungen und eine robustere Farbgebung. Nachdem das Design finalisiert ist, wird das gesamte System gründlich getestet. Die Fahreigenschaften werden durch die Anpassung der Federung (Stiffness) des Kettenwerks stark verbessert. Der Bohrkopf wird erneut aktiviert und zeigt, dass er nun erfolgreich Blöcke abbauen und Tunnel graben kann, was die vollständige Funktionalität des Bauprojekts bestätigt.

Präsentation der Ergebnisse und Wettkampfbeginn

02:08:34

Nach erfolgreichen Funktionstests stellt der Streamer sein fertiges Bohr-Projekt vor. Es verfügt über ein Führerhaus, eine intuitive Steuerung für das Fahrwerk und den Bohrer sowie einen Wiederstart-Mechanismus für den Fall eines Festfahrens. Direkt im Anschluss präsentiert der Gegner, Logo, sein eigenes Bauwerk, das ebenfalls ein Führerhaus und eine komplexe, mehrachsige Steuerung aufweist. Beide Designs werden im direkten Vergleich bewertet, bevor der eigentliche Wettkampf beginnt.

Bohrer-Battle und Design-Entscheidungen

02:14:57

Der Stream konzentriert sich auf den Bau von Bohrern im Spiel Create. Beide Teilnehmer entwickelten verschiedene Bohrdesigns. Der eine wählte ein Arm-Design für mehr Flexibilität, während der andere auf einen klassischeren Bohrer setzte. Es wurde die Funktionsweise getestet, wobei ein "Jump-Start" als Lösung für Blockierprobleme identifiziert wurde. Beide Designs sind für den Tunnelbau geeignet, ergänzen sich aber: einer macht den ersten Schnitt, der andere die Konturen. Der Streamer zeigte, wie sein Bohrer durch einen Tunnel passt und sequentielle Befehle die Nutzung vereinfachen.

Zuschauerabstimmung und Spiel-Wechsel

02:17:54

Nach der Vorstellung der Bohrer-Designs wurde das Publikum aufgerufen, in den Kommentaren abzustimmen, welches Design der Favorit ist. Die Teilnehmer lobten die Einzigartigkeit beider Entwürfe und entschieden sich für einen Wechsel des Spiels. Das nächste Thema war das Waffensystem, wobei der Streamer Smokescreens und experimentelle Ideen wie einen Minenräumer oder Helikopter erwähnte. Aufgrund von Baukomplexität wurde die Idee des Helikopters verworfen. Ein Vorschlag aus dem Discord-Chan führte stattdessen zum Beginn eines neuen Spiels.

Zwei Dumme ein Gedanke: Jackbox-Runde

02:21:36

Der Stream wechselte zu dem Spiel "Zwei Dumme ein Gedanke" aus dem Jackbox-Paket. Die Teilnehmer spielten mehrere Runden, bei denen sie ohne Kommunikation versuchen mussten, gleichzeitig den gleichen Block in einem Inventar auszuwählen. Das Spiel erforderte viel Intuition und führte zu mehreren knapp geschlagenen Runden. Die Teilnehmer versuchten, sich durch Zurufe und Ausrufe zu koordinieren, was den Unterhaltungswert erhöhte. Das Spiel wurde als spaßig und herausfordernd beschrieben und markierte eine lockere, unterhaltsame Phase des Streams.

Start des Transport Fever 2 Spielmodus

02:47:33

Nach der Jackbox-Runde wechselte der Stream zum Spiel Transport Fever 2. Es wurde ein neues, freies Spiel mit einem moderaten Klima gestartet und eine 1-zu-1 generierte Karte geladen. Eine umfangreiche Liste von Mods wurde aktiviert, um das Spiel zu erweitern. Das Ziel ist es, Transportnetzwerke aufzubauen und Städte wie Berlin auszubauen. Die erste strategische Entscheidung war die Umbenennung einer Stadt zu Berlin und die Wahl eines Standorts für das Hauptquartier. Der Fokus lag auf dem Aufbau eines Hafens und der Logistik, um erste Einnahmen zu generieren.

Transport Fever 2
02:49:32

Transport Fever 2

Aufbau der Hafenlogistik in Hamburg

03:11:16

Nachdem Berlin als Ziel definiert war, entschieden sich die Teilnehmer, zunächst in der Hafenstadt Hamburg – vormals Bösdorf – Geld zu verdienen. Es wurde ein Güterhafen gebaut und mit Landstraßen verbunden, um eine Fabrik am Fluss zu bedienen. Ein Bauernhof wurde aktiviert, um Weizen zu produzieren. Um den Transport der Güter sicherzustellen, wurde eine Werft errichtet und zwei große Frachtschiffe gekauft, die automatisch den Weg zum Hafen ansteuern. Diese Maßnahme sollte eine stabile Einnahmequelle für den Aufbau des Berliner Netzwerks schaffen.

Planung und Bau des Hafens und des Güterverkehrs

03:15:13

Der Stream konzentriert sich auf den Ausbau eines Hafens zu einer großen Hafenanlage mit zusätzlichem Stauraum für Güter. Gleichzeitig beginnt der Bau einer großen Landstraße, um die Logistik zu verbessern. Es wird der Bedarf Hamburgs nach Gütern, insbesondere Lebensmitteln, identifiziert. Um dies zu decken, wird eine Lebensmittelfabrik erwähnt, die in der Lage ist, Rohstoffe wie Fleisch oder Alkohol weiterzuverarbeiten, um daraus Güter für die Stadt zu produzieren.

Einführung des LKW-Verkehrs und Straßenbau

03:16:44

Da Schiffe sehr langsam sind, wird die Notwendigkeit eines LKW-Transportsystems betont. Es werden Straßenfahrzeugdepots gebaut, um Flotten für den innerstädtischen Verkehr zu ermöglichen. Der Bau eines komplexen Straßennetzes wird vorangetrieben, um die beiden Bauernhöfe mit eigenen Abgabestationen und einem Cargo-Ding zu verbinden, um die Effizienz der Güterabholung zu maximieren.

Einrichtung der Logistiklinien und Fahrzeugbeschaffung

03:18:59

Über den Fahrzeugmanager werden Fahrzeuge gekauft. Der Streamer richtet zwei separate LKW-Linien ein, eine für jeden Bauernhof, da dies laut Entwicklern für das Balancing sinnvoller ist. Zunächst werden LKWs mit der höchsten Kapazität von 25 Gütern erworben und den Linien zugewiesen. Diese fahren nun die Bauernhöfe an, um den Weizen abzuholen und zum Hafen zu bringen, wo er von Schiffen nach Berlin transportiert wird.

Stadtentwicklung und Güterverteilung in Hamburg

03:22:12

Nachdem das Schiff in Berlin angekommen ist und Gewinne generiert hat, wird die Aufgabe, Güter in Hamburg zu verteilen, angegangen. Es werden Abgabestationen (Hubstations) in der Stadt geplant, um eine effiziente Verteilung zu gewährleisten. Gleichzeitig wird das Straßennetz innerhalb Hamburgs erweitert, um eine Bus- und spätere Tram-Verbindung zum Hafen zu ermöglichen und die städtische Anbindung zu verbessern.

Erweiterung des Logistiksystems und Treibstoffproblem

03:34:24

Ein neues, größeres Terminal mit 108 Güter-Kapazität wird gebaut, um die wachsenden Logistikanforderungen zu bewältigen. Allerdings taucht ein Problem auf: es gibt kaum Produzenten für Treibstoff, was die Expansion des Netzwerks behindert. Der Streamer überlegt, ein LKW-Verteilnetz innerhalb der Stadt einzurichten und den Bau eines Güterzuges in Betracht, um das Treibstoff-Dilemma zu lösen und die Logistik zu entlasten.

Bau des Güterzugnetzes und Schieneninfrastruktur

03:56:47

Um das Treibstoff-Problem zu umgehen, wird die Entscheidung getroffen, ein teures Güterzugnetz zu errichten. Das Ziel ist, Öl von seiner Quelle über eine neue Zugverbindung direkt in die Industrie zu bringen, um Leerfahrten zu vermeiden. Dies erfordert den Bau eines Güterkopfbahnhofs und einer komplexen Schienenverbindung, die aufgrund des schwierigen Terrains den Bau von Brücken und Tunneln notwendig macht.

Einrichtung der Industrieanlage und der Schienenverbindung

04:00:38

Nachdem der Kopfbahnhof fertiggestellt ist, wird ein Industriepark in der Nähe der Ölquelle geplant. Hierfür werden Cargo-Stationen gebaut und an das bestehende Straßen- und Schienennetz angeschlossen. Der Bau der Schienenverbindung zwischen dem Industriegebiet und dem Hafen gestaltet sich aufgrund des Geländes und der Notwendigkeit, Schiffsbewegungen zu ermöglichen, als besonders anspruchsvoll.

Finalisierung des Zugverkehrs und Finanzielle Ausblick

04:05:53

Die endgültige Schienenverbindung wird gelegt, die den Güterzug von der Ölquelle zur Industrie und zurück führt. Der Bau erfordert den Einsatz von Brücken, um ein Tal zu überqueren. Der Streamer stellt fest, dass der Bau von Zügen extrem teuer ist, aber für die langfristige Logistik unerlässlich. Mit einem verbleibenden Budget von 14 Millionen wird die finale Konfiguration des Zugverkehrs abgeschlossen, um das gesamte Transportnetz in Betrieb zu nehmen.

Strategische Logistikplanung

04:07:07

Die Entwicklung einer komplexen Logistikinfrastruktur ist das zentrale Thema. Es wird der Bau einer teuren Talbrücke für 700.000 Euro in Erwägung gezogen, die als notwendig erachtet wird. Parallel dazu wird die Einrichtung eines Zugdepots geplant, um die Linien aufzubauen und den Verkehr zu ermöglichen. Der Fokus liegt darauf, eine effiziente Verbindung zwischen den einzelnen Stationen und Produktionsstätten herzustellen, um eine reibungslose Warenversorgung zu gewährleisten.

Expansion des Güterverkehrs

04:09:28

Die Ausweitung des Logistiknetzes schreitet voran. Es werden neue Linieneinrichtungen für die Frachtbewältigung vorgenommen, insbesondere um die Ölproduktion und -verteilung zu optimieren. Gleichzeitig wird das Hamburger Terminal erweitert, um die zunehmenden Mengen an Gütern bewältigen zu können. Das Ziel ist es, die Kapazitäten zu erhöhen und eine skalierbare Logistik zu etablieren, die dem steigenden Bedarf gerecht wird.

Finanzielle Engpässe und Lösungsansätze

04:12:12

Ein signifikanter finanzieller Engpass tritt auf, als der Kauf einer dringend benötigten Lokomotive ansteht. Die Kosten von 16 Millionen Euro übersteigen die verfügbaren Mittel erheblich. Um das Projekt dennoch voranzutreiben, wird eine massive Kreditaufnahme von 50 Millionen Euro in Erwägung gezogen. Dies stellt ein erhebliches finanzielles Wagnis dar, um die weitere Expansion des Logistiksystems sicherzustellen.

Implementierung der Zuglogistik

04:26:47

Nach der Kreditaufnahme wird ein Güterzug erworben, um die über die Bahnhöfe transportierten Güter nun auch per Schiene zu bewegen. Dies erfordert die Einrichtung einer neuen Zuglinie sowie die Koordination mit dem bestehenden LKW-Verkehr. Die anfänglichen Verluste des Zuges sind beträchtlich, doch langsam stellt sich ein positiver Ertrag ein, was die grundlegende Funktionsfähigkeit der neuen Strecke bestätigt.

Private Angelegenheit im Stream

04:42:39

Die Aufmerksamkeit verschiebt sich von dem Spiel hin zu einem tiefgreifenden persönlichen Thema. Der Streamredner appelliert an sein Publikum, eine private Angelegenheit, die seine Beziehungen und sein Team betrifft, nicht öffentlich zu diskutieren. Er betont, dass es unterschiedliche Ansichten gibt und er keinen weiteren Kommentar abgeben werde, da das Thema ihn emotional sehr belastet und es seine Entscheidung ist, es privat zu halten.

Philosophische Betrachtung über Schuld

04:50:56

Der Streamredner vertieft das private Thema mit einer philosophischen Überlegung über das Konzept von Schuld und Krieg. Er argumentiert, dass es im Grunde keine eindeutigen Schuldigen gebe, da Konflikte aus unterschiedlichen Wahrheiten und Wahrnehmungen entspringen. Wer schießt, ist seiner Meinung nach immer schuldig, unabhängig von den Beweggründen, da Gewalt selbst als falsch angesehen werden sollte. Dies ist eine persönliche, idealistische Haltung.

Reflexion und Entschuldigung

04:56:14

In einer ernsten Selbstreflexion gibt der Streamredner offen zu, in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben, insbesondere im Umgang mit Beziehungen und Kommunikation. Er zeigt Reue für eventuell verletzte Gefühle, auch wenn ihm einige Dinge nicht bewusst waren. Er betont, dass er aus seinen Fehlern lernen möchte und sich dessen bewusst ist, wie komplex menschliche Beziehungen sein können.

Rückkehr zum Spiel und Streamende

04:59:38

Nach der persönlichen Aussprache kehrt der Streamredner zum Spiel zurück und konzentriert sich auf die Verwaltung seiner Finanzen. Er beginnt damit, einen Teil der Kredite zurückzuzahlen und blickt auf die zukünftige Expansion des Logistiknetzwerks. Der Stream endet mit einem emotionalen Abschied und der Bitte an die Zuschauer, einen schönen Abend zu haben und über das besprochene Thema zur Ruhe zu kommen.