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Entwicklungsumgebung: Code-Neuerungen und kreatives Design konzentrieren sich
Es wurden Inhalte zur Weiterentwicklung des Spiels *Arbeitszeitbetrug* sowie Diskussionen über Hardware wie einen 3D-Drucker behandelt. Gearbeitet wurde an Health-Systemen, Kollisionslogiken und visuellen Anpassungen – begleitet von Entscheidungen über Community-Vorgänge.
Begrüßung und technische Probleme
00:06:15Die Streamerin begrüßt das Publikum und erwähnt technische Schwierigkeiten mit ihrem PC, die zu einem Absturz des Projekts in Godot führten. Sie vermutet ein Problem mit der externen Festplatte oder ein Windows-Update als mögliche Ursache für die Instabilität. Zudem kommentiert sie die fehlende Anzeige von Kofi-Spenden im Aktivitätsfeed und geht kurz auf verschiedene Chat-Nachrichten ein.
Health-Bar-Anpassungen und Arbeitsprozesse
00:20:03Die Streamerin setzt sich mit der Integratierung einer Health-Bar in das Spiel 'Arbeitszeitbetrug' auseinander. Sie nutzt KI-Unterstützung, um die Implementierung zu planen, und behebt zuvorige Fehler. Zudem spricht sie über ihre Absicht, den neuen PC erst zu bestellen, wenn sie ihn gemeinsam mit dem Community-Mitglied BitRacer zusammenbauen kann. Das Thema Coin weiter wird ebenfalls angepasst.
3D-Drucker-Pläne und soziale Dynamik
00:47:15Nach einem emotionalen Talk über die überfordernde soziale Konstellation der letzten Tage, etwa durch Geburtstagsgäste oder neue Peers im Löwchen, widmet sich die Streamerin der Idee, einen 3D-Drucker zu bestellen. Sie beschreibt ihre Überlegungen zu Modellen wie dem Bambu Lab oder Snapmaker, besonders aufgrund dessen vier Farboptionen und KI-gestützter Fehlererkennung. Des Weiteren wird ihre Absicht deutlich, den Drucker auch bei Abwesenheit laufen zu lassen, um regelmäßige Blumentöpfe zu drucken.
Holy-Sirup-System und QVC-Wechselwünsche
01:37:05Mit enthusiastischem Ton erläutert sie das neue Holy-Sirup-System, beschreibt dessen Dosierungsmechanismus und bestätigt, dass es nie sponsert wurde. Angesprochen auf ihr Potenzial als QVC-Moderatorin, äußert sie ihre Ambivalenz und Bedenken vor Ablehnung, bleibt aber motiviert nach alternativen Möglichkeiten Ausschau zu halten. Zudem geht sie auf Crowdfunding-Themen und Schufa-Einträge ein.
Diskussion über Holy-Partnerschaft und Eigenwerbung
01:42:40Der Stream thematisiert zunächst die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Holy Leo. Der Streamer äußert Überzeugtheit von einem spezifischen Produkt und hebt hervor, von dessen Qualität überzeugt zu sein – ein zentrales Argument für eigene Werbung. Es wird betont, dass persönliche Überzeugung die beste Grundlage für authentische Werbung bietet, selbst wenn die formalen Anforderungen nicht erfüllt werden. Anschließend wird die Rolle von Streamer-Managern diskutiert, die solche Partnerschaftsverhandlungen führen könnten, wobei die aktuelle Followerzahl als noch zu niedrig für diese Dienstleistung eingeschätzt wird. Kritik an den strengen Aufnahmekriterien von Holy führt zu humorvollen Reflexionen über eigene Unzulänglichkeiten und die Absurdität formaler Hürden.
Programmierung des Spiels: Progress-Bars und Health-System
01:59:37Der Fokus verschiebt sich auf die technische Entwicklung des Spiels, insbesondere auf die Implementation eines Health-Systems. Es werden Konstanten für maximale Gesundheit (100%) erläutert, wobei als Default-Wert 75% gewählt wird, um „Chef-Zorn“ als Risikofaktor zu simulieren. Diskussionen über Damage-Mechaniken – etwa Arbeitszeitbetrug pro Minute (0,5 Schadenspunkte) – zeigen iterative Verbesserungen. Der Streamer experimentiert mit sichtbarer Feedback-Visualisierung wie Progress-Bars, die als Health-Bars fungieren sollen, um Spieler:innen ihr Risiko zu verdeutlichen. Es wird betont, dass das System zwar einfach, aber wirksam sein soll.
Feinjustierung des Spiels: Kollisionslogik und Raid-Abstimmung
02:35:01Der Stream widmet sich der finalen Feinjustierung des Spiels *Arbeitszeitbetrug*. Zuerst wird die Kollisionslogik angepasst: Kolleg:innen sollen passierbar sein, während Umgebungsgegenstände wie Lampen oder Möbel blockieren – bisherige Inkonsistenzen werden behoben. Parallel läuft eine Live-Abstimmung für einen geplanten Raid nach Stream-Ende, bei der die Zuschauer:innen zwischen vier Kanälen wählen können. Julia gewinnt knapp und wird als Raid-Ziel ausgewählt. Vor dem Wechsel werden technische Vorbereitungen getroffen, etwa das Kopieren der Raid-Nachricht in die Zwischenablage und die Betonung der Community-Teilnahme, um den Übergang zu stützen.
Technische Herausforderungen und Community-Interaktion
02:56:17Der Streamer thematisiert technische Probleme wie häufige Rechner-Abstürze, obwohl CPU- und RAM-Auslastung moderat erscheinen. Verdächtigt werden speicherintensive Prozesse wie OBS (Aufnahme) und Zeichenprogramme. Die Diskussion wird unterbrochen von einer separaten Stream-Aktion: der Empfehlung eines Dokumentarfilms über *Silk Road* (siehe Titel *Tschodtuschiksis*), was paradoxerweise zur Inspiration für Designentscheidungen führt. Anschließend folgt die visuelle Optimierung des Spiels (z. B. Wasserdings-Kollisionsformen) und ein humorvolles Resümee zu norddeutschen Essenspräferenzen, inklusive veganer Fischstäbchen. Der Stream endet mit einem Dank an die Community, verbunden mit einem Ausblick auf den nächsten Termin.