Zusammen mit einem anderen Spieler wurde die Funktionsfähigkeit von Laser-Mounts auf beweglichen Objekten erprobt. Nachdem ein funktionierendes Radarsystem mit Network Controller und Data Links aufgebaut war, folgte der Aufbau eines automatisierten Laserabwehrsystems. Ein Berg wurde als Tarnung und Basis genutzt.
Start des Streams und Modpack-Vorbereitung
00:03:22Der Stream begrüßt die Zuschauer und beginnt mit technischen Einrichtungsarbeiten. Das Create-Modpack wird geladen, wobei nur notwendige Blöcke wie Deko-, Form- und Technik-Blocks ausgewählt wurden, um die Ladezeit zu verkürzen. Der Streamer und Logo laden sich gegenseitig in eine Minecraft-Welt ein, um eine Kooperation durchzuführen. Es gab anfangs technische Schwierigkeiten mit der Audioqualität und der Verbindung, die jedoch behoben wurden. Die geplante Challenge besteht darin, mit den neuen Laser-Möglichkeiten im Mod Create etwas Kreatives zu bauen.
Die neue Laser-Funktionalität im Create-Mod
00:10:28Das Hauptthema des Streams ist das Update der Create-Mod, speziell für Big Cannons. Die große Neuerung ist, dass Laser-Mounts nun auch auf bewegten, physikalischen Objekten montiert und ausgerichtet werden können, was vorher nicht möglich war. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Konstruktionen, von autonomen Laserwaffensystemen bis hin zu fahrenden Laserplattformen. Die beiden Streamer beschließen, dies zu nutzen, um gegenseitig zu zerstören und einen Wettkampf auszutragen.
Aufbau des komplexen Waffennetzwerks
00:21:08Nach einigen anfänglichen Versuchen, das neue Radarsystem zu verstehen, beginnen die Streamer mit dem Aufbau eines komplexen Waffennetzwerks. Die Komponenten umfassen ein Radarsystem mit Creative Radar Plates, einen Network Controller und Data Links. Schwierigkeiten entstehen bei der korrekten Verkabelung und Zuweisung der Komponenten wie des Yaw- und Pitch-Controllers. Nach mehrfachen Neuversuchen und Fehlern, wie fehlender Energie oder falscher Anordnung, gelingt es schließlich, ein funktionierendes Grundsystem zu erstellen, das Spieler auf dem Bildschirm erkennen und anvisieren kann.
Fehlersuche und experimenteller Wiederaufbau
00:54:01Obwohl das Radarsystem nun funktionierte, reagierte die angehängte Kanone nicht, wie erwartet. Es kam zu Verzögerungen, bei denen das System auf Ladezustände und Assemblage-Prozesse ansprang. Nachdem mehrere Lösungsansätze, wie das Ändern von Filtereinstellungen oder der komplette Neubau, fehlschlugen, wurde festgestellt, dass ein Fehler im Assemblage-Prozess vorlag. Durch das vollständige Disassemblieren und Neuassemblieren des Kanonen-Mounts konnte das Problem gelöst werden. Die Erkenntnis daraus ist, dass der Radarsystem-Code sehr komplex und fehleranfällig bei falscher Konfiguration ist.
Der Plan für den finalen Laseraufbau
01:13:50Nachdem die technische Machbarkeit des Systems bewiesen wurde, wird ein neuer Plan für den finalen Bau geschmiedet. Die Waffe soll innerhalb einer eigenen Create-Konstruktion montiert werden. Es gibt jedoch die Einschränkung, dass man auf eine bereits assemblierte Konstruktion nicht mehr einfach neue Blöcke aufbauen kann. Daher wird entschieden, das System erst zu bauen und es dann in einem späteren Schritt auf einer großen, mobilen Plattform zu assemblieren. Der nächste Schritt besteht darin, eine solche Plattform mit einem Piston nach unten zu bauen, um Platz für die komplexe Waffenanlage zu schaffen.
Entwicklung des automatisierten Laserabwehrsystems
01:18:56Es wird die Konstruktion eines automatisierten Laserabwehrsystems mit einem Kreativradarsystem vorangetrieben. Das Radarsystem ist in der Lage, in alle Richtungen zu scannen, auch durch Blöcke hindurch. Ein Data Link Network wird aufgebaut, um das Radarsystem mit den Lasereinheiten zu verbinden. Anschließend werden diverse Controller, wie der Yaw-, Fire- und Pitch-Controller, installiert, um die Ausrichtung und den Feuervorgang der Lasereinheiten zu steuern.
Integration des Radarsystems und Feuerautomatisierung
01:25:56Ein umfassendes Radarsystem wird installiert und mit einem schnell agierenden Motor ausgestattet. Dieses System erkennt Hostile Mobs innerhalb seiner Sichtachse und feuert automatisch. Die Laser-Assemblies werden mit einem Identification Filter ausgestattet, um versehentliches Friendly Fire zu verhindern. Zusätzlich kann das System so konfiguriert werden, dass es nur Ziele angreift, die sich in direkter Sichtlinie befinden, was eine präzise und effektive Abwehr gewährleistet.
Bau des verschwindenden Berges und der Mechanik
01:27:35Mit Hilfe von World Edit wird ein Bergmodell erstellt, der später als Tarnung und Startpunkt für das Laser-System dient. Der Berg wird mechanisch mit Klebeboxen verbunden, um eine einheitliche Einheit zu bilden. Anschließend wird ein Mechanical Bearing mit einem Sequential Gearshift und einem Motor ausgestattet, um einen Teil der Bergwand umklappen zu lassen und so das dahinterliegende System zu enthüllen oder zu verbergen.
Aufbau des finalen Laser-Netzwerks
01:37:59Es beginnt der Aufbau eines massiven Laser-Netzwerks, das aus zahlreichen Laser-Einheiten besteht. Diese werden strategisch um ein zentrales Radarsystem herum positioniert. Ein Network Controller wird installiert, um alle Komponenten – einschließlich der Datalinks und Batterien – zu einem einzigen, synchronisierten System zu verbinden. Das Ziel ist ein vollautomatisches Verteidigungssystem, das feindliche Ziele auf Befehl bekämpft.
Ultimativer Showdown zwischen den Verteidigungssystemen
01:54:09Nach Fertigstellung der jeweiligen Systeme beginnt der ultimative Test. Beide Spieler treten in einen Duell, bei dem sie versuchen, sich gegenseitig mit ihren automatisierten Laseranlagen zu treffen. Die Funktionalität des Netzwerks, die Zielerfassung und der Feuerautomatismus werden unter realen Bedingungen getestet. Der Showdown dient als finale Bewährungsprobe für die komplexen Konstruktionen.
Analyse und Weiterentwicklung der Systeme
01:57:34Nach dem intensiven Duell findet eine detaillierte Analyse der gebauten Systeme statt. Die Funktionsweise, insbesondere die Line-of-Sight-Regelung und die Zielerfassung, wird eingehend besprochen. Beide erkennen das immense Potenzial der Technik für zukünftige Projekte. Die Idee wird geboren, einen vollständigen Todesstern mit diesen Prinzipien zu bauen, was als nächstes Challenge anvisiert wird.