Es wurde ein gemeinsamer Abend mit Logo zur kreativen Zusammenarbeit gestaltet. Das Hauptziel war der Bau eines Todessterns in Minecraft. Kern des ambitionierten Vorhabens war ein automatisiertes Radarsystem zur Zielerkennung, das montierte Kanonen präzise aufzielen lassen sollte. Ein kritisiver Bug verhinderte jedoch den finalen Erfolg.

Minecraft
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Spontaner Stream mit Logo

00:02:19

Nach anfänglicher Müdigkeit wurde der Streamer vom Logo kontaktiert, der an einem gemeinsamen Stream interessiert war. Da der Streamer am nächsten Tag verhindert war, beschlossen die beiden spontan, den Abend gemeinsam zu verbringen. Nach einigen technischen Anpassungen und dem Setup ihrer Kommunikationssoftware konnte der Stream mit dem Creator-Logo beginnen.

Neues Skin und Ideen

00:05:48

Ein Hauptthema war das neue Skin des Streamers, das von Logo gestaltet wurde. Es handelte sich um eine modernisierte Version des klassischen The JoCraft-Skins mit roten Akzenten und Redstone-Elementen. Gemeinsam wurde die Design-Philosophie diskutiert, wobei der Streamer für einen schlichten, anzugähnlichen Look plädierte. Logo experimentierte mit grafischen Elementen wie einem Gradienten, was in Minecraft schwierig umzusetzen ist.

Bowling-Chaos und Technologie

00:18:26

Die beiden probierten eine neue Addon für Create aus, das eine Fernsteuerung für Maschinen ermöglicht. Ihr erstes gemeinsames Projekt war eine unkonventionelle Bowling-Anlage. Dabei experimentierten sie mit Physik, Düsenantrieben und Kugeln, was zu chaotischen Ergebnissen führte. Logo schlug vor, eine Grafikkarte in Minecraft zu bauen, um die Punkte anzuzeigen, was auf ein früheres Projekt des Streamers anspielte.

Radar-System und Fluggeräte

00:29:12

Von der Bowling-Anlage wechselten die beiden thematisch zu Fluggeräten. Sie entdeckten, dass sich Düsenantriebe mit Ballons kombinieren lassen, um schwebende Fahrzeuge zu bauen. Daraufhin wurde die Idee geboren, gegeneinander Luftschiffe zu bauen. Als nächstes wurde ein erweitertes Radarsystem getestet, das es ermöglichen sollte, Kanonen automatisch auf Ziele auszurichten.

Großprojekt: Todesstern

00:40:11

Die ambitionierteste Idee des Abends war der Bau eines Todessterns. Als Basis diente eine riesige Plattform. Kern des Projekts war die Integration des zuvor getesteten Radarsystems. Ziel war es, das Radar so zu konfigurieren, dass es Spieler erkennt und automatisch montierte Kanonen auf diese ausrichtet, um so eine Art automatische Verteidigungsanlage zu schaffen.

Technische Hürden bei der Radaransteuerung

00:48:37

Die Umsetzung des Radarsystems erwies sich als komplexer als erwartet. Zunächst hatte der Streamer Schwierigkeiten, die Radar-Komponenten wie Bearing, Receiver und Dishes korrekt zu verbinden. Nachdem das Grundprinzip funktionierte, zielte eine montierte Kanone nicht präzise genug. Es wurde vermutet, dass die Reichweite des Radars oder die Positionierung der Kanonen angepasst werden musste, um ein zuverlässiges Zielsystem zu erreichen.

Funktionsfähiges Zielsystem und Waffentechnik

01:02:31

Nach mehreren Anpassungen gelang es, das Zielsystem teilweise zum Laufen zu bringen. Die Kanone konnte sich auf ein ausgewähltes Ziel, wie eine Kuh im Spiel, ausrichten und verfolgte es innerhalb eines bestimmten Bereiches. Im Anschluss wurde die Technik hinter den Kanonen genauer erklärt. Dazu wurden Cannon Mounts, Controller und eine Kammer benötigt, um eine voll funktionsfähige Waffe zu bauen, die sich mit dem Radar verbinden ließ.

Fehlersuche und nächste Schritte

01:05:14

Die finalen Herausforderungen lagen in der Präzision und Reichweite des Radarsystems. Die Kanonen verfolgten das Ziel nur über eine kurze Distanz. Die genaue Funktion der Radar-Dishes wurde noch untersucht. Es wurde angenommen, dass die Reichweite oder Genauigkeit der Radar-Komponenten ausgebaut werden muss, um die Effektivität der Waffenanlage zu erhöhen und das Großprojekt finalisieren zu können.

Entwicklung des automatisierten Radarsystems

01:07:24

Der Fokus liegt auf der Optimierung eines automatisierten Radars zur Zielerkennung. Zuerst wird das Problem einer zu langsamen Aktualisierungsrate des Radars festgestellt. Um die Reaktionsfähigkeit zu erhöhen, wird ein Mechanismus entwickelt, der das Radar durch einen Sequential Gearshift kontinuierlich hin und her bewegt, so ein größeres Sichtfeld abdeckt und die Datenerfassung beschleunigt.

Mechanische Umsetzung der Radarbewegung

01:12:15

Nachdem der erste Ansatz als nicht optimal bewertet wird, wird auf eine mechanische Lösung umgestellt. Ein Linear Chassis mit Redstone Kontakten ermöglicht es, die genaue Bewegungsweite und -richtung des Radars präzise einzustellen. Diese Lösung soll das Hin- und Herwackeln des Radars zuverlässiger und steuerbarer machen, um ein automatisches Zielen zu ermöglichen.

Anbindung an Kanonen und erste Testläufe

01:15:55

Die nun funktionsfähige Radar-Steuerung wird mit den Geschütztürmen verbunden. Ein erstmals umfassender Test im disassemblten Zustand zeigt vollkommenen Erfolg: die Türme verfolgen präzise Ziele, die vom Radar erkannt werden. Es wird ein erfolgreicher Auto-Tracking-Mechanismus für das fahrbare Gefährt implementiert und demonstriert.

Kritischer Test im finalen Assembled-Zustand

01:21:39

Der entscheidende Test folgt: ob das gesamte System auch im finalen, zusammengesetzten Schiffszustand funktioniert. Während das Radar selbst problemlos anzeigt, wo sich Ziele befinden, tritt ein kritisches Problem auf: die Displays im Assembled-Zustand sind nicht anklickbar. Dies verhindert, dass die Kanonen Ziele gezielt anvisieren und das gesamte Auto-Zielsystem versagt.

Umfassende Fehlersuche und Lösungsansätze

01:41:11

Es wird eine intensive Fehlersuche gestartet, um das Problem der nicht anklickbaren Displays zu beheben. Es werden verschiedene Lösungsansätze getestet, darunter das Anbringen der Displays außerhalb der Struktur, das Setzen von Redstone-Signalen und das Verwenden von speziellen Blöcken wie dem Redstone Link. Alle Versuche scheitern, was auf einen Bug im Mod hindeutet.

Ankündigung eines Streams und der nächsten Schritte

02:03:59

Nachdem der aktuelle Fehlschlag als Problem der Mod-Version identifiziert wird, wird eine neue Testversion entdeckt, die den Bug beheben könnte. Der Stream wird unterbrochen, um diese Version zu installieren und zu testen. Die Dinge verkomplizieren sich, weshalb der Stream vorzeitig beendet wird und die Lösung auf den nächsten Termin verschoben wird.