Satis City mit @RGBPixl und @DebitorLP
Automatisierung von Nahrungsmitteln in Minecraft
Es wurde ein komplexes System zur automatisierten Käseherstellung in Minecraft entwickelt. Gemeinsam wurde die Produktion auf maximale Effizienz getrimmt, um vollautomatisch Nahrungsmittel herzustellen.
Einleitung und Game-Wechsel
00:04:11Der Stream beginnt mit technischen Vorbereitungen und einer Titeländerung in 'Faktorio: Create mit Logo'. Nachdem der Stream-Manager alles eingerichtet hat, erwähnt der Streamer, dass er Einsendungen für YouTube aufgenommen hat und bald wieder zu altem Content zurückkehren möchte. Warten auf den Koop-Partner Logo, der noch eine Aufnahme macht. Geplantes Spiel: Faktorio.
Start der Gigafactory
00:09:22Nach anfänglichem Zurücksetzen der Fabrikdaten startet der Streamer den Betrieb der Gigafactory. Züge versorgen die Anlage mit Ressourcen, wie etwa Eisen. Die Produktion läuft mit maximaler Geschwindigkeit durch Förderbänder und Lichtbogenöfen und erzeugt Stahlträger und Eisenplatten. Das Zählsystem und der Transport funktionieren effizient.
Optimierung und Planung der Fabrik
00:15:00Die Diskussion dreht sich um die optimale Auslegung der Fabrik. Der Streamer fragt nach Chat-Unterstützung für die Berechnung von Produktionsmengen. Es geht darum, alle Basic-Materialien wie grüne und rote Platinen sowie blaue Mikroprozessoren in einer 'adäquaten Menge' herzustellen. Überlegt wird, ob man eigene Roboter-Malls oder Beacons für die Effizienz einsetzt.
Detailreiche Planung der Produktionsschritte
00:34:01Die Planung wird detaillierter. Der Fokus liegt auf der Herstellung von Mikroprozessoren. Überlegt wird, wie viele Items pro Sekunde produziert werden sollen (z.B. 3,3 pro Sekunde). Der Streamer denkt über die Anordnung der Fabrikzellen nach und wie man Überschüsse, wie bei den roten Platinen, clever weiterverwenden kann. Die Beacons und der stromverbrauch sind wichtige Faktoren.
Kooperation mit Logo beginnt: Minecraft Create
00:51:32Der Koop-Partner Logo tritt im Stream auf. Der Stream wechselt zu Minecraft mit Create-Mod. Es wird ein selbst konstruierter, semi-automatischer 'Melker' für Kühe gezeigt, der mit Hilfe von Werkzeugkästen und Spouts funktioniert. Dieses System als 'Kronjuwel' und 'Magnum Opus' bezeichnet, dient der automatisierten Käseherstellung für die Essensversorgung.
Upgrade mit Messing und Automatisierung
01:06:23Nachdem Logo das Upgrade zu Messing-Teilen aktiviert hat, wird die Automatisierung deutlich effizienter. Die Erwähnung des Deployers, der Kühe automatisch melken kann, und von Tunnels für das Sortieren von Gegenständen markiert einen großen Fortschritt. Gemeinsam planen sie, eine vollautomatische Nahrungsproduktion, wie Tomaten-Mozzarella-Salat, zu entwickeln.
Bau der Energieversorgung und der Baumfarm
01:09:36Für die geplante vollautomatische Nahrungsproduktion beginnen die beiden mit dem Bau eines Clonium-Reaktors, der 8000 Stress-Einheiten liefert. Gleichzeitig wird eine Baumfarm aus Saws und Deployern konzipiert. Das Ziel ist, Holz effizient zu ernten und Ressourcen wie Äpfel und Sticks zu filtern, um die Basis für die Essensproduktion zu schaffen.
Test der Baumfarm und nächste Schritte
01:14:20Die Baumfarm, die in einem Kreuz angeordnet ist, wird getestet. Die Saws bauen die Bäume ab, und das Holz wird über einen Chute ausgeliefert. Das Design als 'saeffizient' und 'krankhaft effektiv' beschrieben, soll eine große Menge Holz liefern. Der nächste Schritt ist die Automatisierung von Tomaten und das Finish der Essensproduktion.
Automatisierte Holzfarm
01:16:35Es wird die Funktionsweise einer automatisierten Holzfarm erklärt, die mit Deployers und einem Portable Storage Interface arbeitet. Die Farm nutzt Windenergie und benötigt keine externe Stromversorgung, da sie sich selbst antreibt. Ein Shooter setzt Setzlinge, und ein weiterer automatischer Baumabbau findet statt. Die Farm ist so effizient, dass sie als überdimensioniert gilt und oft zu Server-Lags führt. Die Streamer empfehlen, Farmen nur mit der nötigen Größe zu bauen, um Ressourcen zu sparen und Performance-Probleme zu vermeiden.
Entwicklung der Mozzarella-Produktion
01:23:56Die Planung für die automatische Mozzarella-Produktion beginnt. Die drei Hauptkomponenten Schalen, Tomaten und Mozzarella müssen hergestellt werden. Zuerst wird die Schalen-Produktion eingerichtet, gefolgt von der Tomatenfarm und schließlich die komplexe Mozzarella-Herstellung. Ein großer Fokus liegt dabei auf der Vermeidung von item Fliegen und Staus, da dies zu massiven Performance-Problemen und Serverabstürzen führen kann. Es werden verschiedene Bauteile wie Smart Funnels und Chutes getestet, um einen optimalen Materialfluss zu gewährleisten.
Milchgewinnung und Automatisierung
01:37:49Die Milchgewinnung wird als nächstes in Angriff genommen. Eine Kuh muss in ein spezielles Gehege gesetzt werden, damit Deployer sie melken können. Ein cleverer Aufbau mit Deployern und Smart Funnels sorgt dafür, dass die vollen Milcheimer automatisch gesammelt und die leeren Eimer zurück zur Kuh transportiert werden. Die Milch wird in einem Becken mit Knochenmehl zu Mozzarella verarbeitet. Die Streamer experimentieren mit der Geschwindigkeit der Anlage und stellen fest, dass der Mixer der Engpass ist, der die maximale Produktionsrate bestimmt.
Roboterarme für das Crafting
02:04:26Für das finale Crafting des Gerichts werden Roboterarme (Mechanical Arms) eingesetzt. Diese ermöglichen eine präzise Zuweisung der Zutaten. Ein Arm wird konfiguriert, um Schalen und Tomaten zu entnehmen und an den Crafter weiterzuleiten, während ein zweiter Arm die Mozzarella hinzufügt. Ein Content Observer an der Ausgabe sorgt dafür, dass die gesamte Anlage stoppt, wenn der Output voll ist und ein Stau droht. Dies verhindert einen weiteren Lag und stellt sicher, dass das System stabil läuft.
Skalierung und Optimierung
02:10:57Die Produktion wird durch den Einsatz mehrerer Roboterarme pro Crafter weiter optimiert. Jeder Crafter wird von zwei Armen bedient, um Leerlauf zu minimieren und die Ausbringung zu maximieren. Parallel dazu wird das Energienetz erweitert, um die steigende Nachfrage zu decken. Es wird ein zweiter Plutonium-Generator installiert. Die Streamer testen die maximale Geschwindigkeit des Gesamtsystems und zeigen auf, wie man durch die Skalierung einzelner Komponenten die Produktion massiv steigern kann, ohne die Stabilität zu gefährden.
Käse-Produktion als neues Ziel
02:16:07Nachdem die Mozzarella-Produktion läuft, wird eine neue Herausforderung ins Auge gefasst: die vollautomatische Herstellung von Käseblöcken. Die Streamer diskutieren verschiedene Ansätze, die über die bisherigen Create-Mechaniken hinausgehen. Die große Herausforderung besteht darin, Milch effizient in einen Kessel zu füllen und den fertigen Käse zu extrahieren. Es werden ausgefallene Ideen wie der Einsatz von Deployern zur Milchbefüllung und Beobachtern zur Erkennung des Fertigstellungsstatus des Käses erörtert, was ein komplett neues, noch ungetestetes System verspricht.
Planung einer riesigen Käsefabrik
02:20:00Der Stream beginnt mit der Konzeption einer extrem großen automatisierten Käseproduktion in Minecraft mit der Create-Mod. Das Ziel ist es, die Limits von Create zu pushen. Es wird erwähnt, dass eine komplexe Mechanik benötigt wird, inklusive eines Clock-Mechanismus für den Takt und Funkverbindungen zur Steuerung. Die Planung beinhaltet auch den Einsatz von Sequential Gearshifts für koordinierte Bewegungen. Der Fokus liegt darauf, eine große Menge an Käse effizient zu produzieren, wobei die Belastung der Maschine zunächst sekundär ist.
Aufbau der Kernkomponenten
02:23:23Die Umsetzung des Plans beginnt mit dem Bau der grundlegenden Funktionsweise. Ein Clock-Mechanismus wird installiert, der die gesamte Fabrik im Zwei-Sekunden-Takt steuert. Mit Hilfe von Funk-Links und Empfängern werden Deployer und Motoren über eine Strecke hinweg synchronisiert. Die Deployer werden eingesetzt, um Kessel mit Milch zu befüllen, während andere Deployer den fertigen Käse abtransportieren sollen. Der Bau erfordert präzises Timing und die Verkleben vieler Komponenten mit Slimeballs, um eine stabile Anlage zu schaffen.
Kühlsystem und Milcherfassung
02:33:33Ein wichtiges Bauteil der Fabrik ist die automatische Melkstation. Kühe werden in Kessel platziert und dort von Deployern gemolken. Das Milch wird direkt in die Kessel geleitet. Um die Käseproduktion zu starten, werden die Kessel mit Schmelzeisenerz gefüllt. Nach dem Schmelzen wird der fertige Käse von denDeployern an der Unterseite der Kessel aufgefangen und muss nun aus dem System transportiert werden. Hierfür wird ein weiterer Aufbau benötigt.
Optimierung des Abtransports
02:45:54Die Herausforderung, den Käse aus dem System zu befördern, wird zunächst mit einem Sauger versucht, was jedoch nicht wie gewünscht funktioniert. Es wird auf eine einfachere Lösung mit Funnels umgestellt. Da die Deployer nicht den Käse platzieren sollen, ihnen stattdessen ein nutzloses Item wie Redstone gegeben wird. Um den Abtransport zu optimieren, wird die Anlage so gebaut, dass der fertige Käse einfach nach unten fällt und gesammelt werden kann. Die Geschwindigkeit der Fabrik liegt bei etwa 600 Käseblöcken pro Minute.
Entwurf eines Käse-Perimeters
02:53:54Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Fabrik wird eine neue, ambitionierte Idee diskutiert: der Bau eines riesigen Käse-Perimeters im Spiel. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze erwogen. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Assembly-Frames, die riesige Blöcke platzieren. Eine andere Idee ist der Bau eines Zuges, der auf einer Schiene fährt und Käseblöcke platziert. Für den Zug wird eine Steuerung mit einem Fahrplan und einem Entity als conductor in Betracht gezogen.
Bau der Zugsteuerung
03:10:53Die Konstruktion des Zuges wird konkret umgesetzt. Zuerst werden Schienen und eine Zugstation gebaut. Ein Zug wird zusammengesetzt und mit Bogies verbunden. Es wird erklärt, dass ein Zug mit einem Entity wie einem Creeper als Fahrer automatisch einen Fahrplan abarbeiten kann. Das Ziel ist ein Zug, der eine Schiene vor sich her baut und dabei Käseblöcke platziert, um eine fortlaufende Wand zu erzeugen. Die Systeme werden verklebt und vorbereitet.
Funktionsweise des Zuges
03:27:58Der Zug wird mit dem Modus 'Erstelle einen Berg, Below' programmiert, der Käseblöcke platziert. Er ist darauf ausgelegt, immer weiterzufahren und Käse zu platzieren, bis er sein Material verbraucht hat. Es wird diskutiert, wie der Zug seinen Vorrager wieder auffüllen könnte, zum Beispiel durch Rückkehr zur Station. Es stellt sich jedoch heraus, dass der Platzierungsprozess zu ressourcenintensiv ist und an die Grenzen des Spiels stößt, was zu einem 'Käselimit' führt.
Fazit und Erkenntnisse
03:30:31Der Stream endet mit der Erkenntnis, dass der Bau des gigantischen Käse-Perimeters an den technischen Grenzen von Minecraft und Create scheitert. Dennoch werden die gemachten Fortschritte als Fiebertraum und Erfolg gewertet. Die Streamer resümieren, dass sie viel über die Funktionen von Create, insbesondere bei der Automatisierung und der Handhabung von Zügen, gelernt haben. Die wichtigste Erkenntnis ist der Konzept der 'Production on Demand', um die Leistung der Fabriken zu optimieren und Überlastungen zu vermeiden.