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Sushi-Belt-Prinzip: Logistik-Fabrik für Minecraft-Waffen
Es wurde ein automatisches Logistiknetzwerk in Minecraft realisiert. Dieses System sorgt für bedarfsgerechte Belieferung einer geplanten Waffenfabrik. Anhand des Sushi-Belt-Prinzips wird ein effizienter Produktionskreislauf sichergestellt.
Streamstart und technische Erprobungen
00:00:06Der Stream beginnt mit einem Check-in beim Publikum. Der Fokus liegt auf der Erprobung von Audio-Einstellungen, insbesondere einem Maximizer und einem Ducking-Effekt, um die Musik bei der Rede automatisch leiser zu machen. Nach einigen Testläufen und technischen Überlegungen wird entschieden, die bestehende Konfiguration beizubehalten, da das Problem der unterschiedlichen Tonqualität zwischen Livestream und Aufzeichnung (VOD) mit dem geplanten neuen PC-Setup behoben werden soll.
Mod-Roster und Bewerbungsphase
00:02:38Die Moderatorenliste wird aufgeräumt. Die bisherigen Moderatoren werden entfernt und durch neue ersetzt, darunter TheJoJo und KingTV. Gleichzeitig wird eine neue Bewerbungsphase für Moderatoren angekündigt, da man noch weitere Teammitglieder sucht. Der Streamer betont, dass das Mod-Team für die anstehenden Projekte wichtig ist und freut sich über neue Bewerbungen.
Vorstellung der Timeless and Classic Mod
00:20:01Logo tritt im Stream auf und stellt die Mod "Timeless and Classic" vor. Diese Mod fügt realistische Waffen und Munition ins Spiel ein, die komplexe Herstellungsschritte erfordern. Das Ziel ist es, diese Waffenproduktion mit der Create-Mod zu automatisieren und eine komplette Fabrik mit Logistiknetzwerk zu bauen, was als große Herausforderung beschrieben wird.
Der Aufbau der Logistik-Fabrik
00:26:25Nachdem das grundsätzliche Ziel der Waffenfabrik feststeht, beginnt der Aufbau des zentralen Logistiksystems. Ein "Vault" als zentrales Lager und ein umlaufendes "Sushi-Belt"-Förderband als Hauptfabrikstraße werden geplant und gebaut. Hierbei werden Smart Chutes eingesetzt, die per Redstone-Link gesteuert werden, um Items gezielt aus dem Lager zu entnehmen und am Ende der Produktionskette wieder zurückzulagern.
Implementierung des Request-Systems
00:57:25Die Umsetzung des Logistiknetzschritts erfolgt durch die Konfiguration der Smart Chutes. Diese werden so eingestellt, dass sie Items auf Anforderung aus dem Vault entnehmen und auf das Hauptförderband abgeben. Ein Content Observer überwacht den Füllstand des Förderbands und schaltet das System ab, wenn die benötigte Menge erreicht ist. Überschüssige Items werden über ein zweites Förderband zurück ins Lager transportiert, um den Kreislauf zu schließen.
Testlauf und erfolgreicher Funktionstest
01:05:19Das gesamte Logistiknetzwerk wird erfolgreich getestet. Als Beispiel werden "Unprepared 9mm Bullet Casings" aus dem Lager geholt und auf das Fließband transportiert. Der Observer erkennt den Füllstand, schaltet den Liefervorgang ab und leitet Überschüssige zurück. Die Funktionsfähigkeit des automatischen Request- und Resupply-Systems wird als gelungen betrachtet, was den Grundstein für die spätere Waffenproduktion legt.
Entwicklung der Smart Cartridge Bullet Produktion
01:10:31Der Stream beginnt mit der Fertigstellung einer automatisierten Produktionslinie für Smart Cartridge Bullets. Dafür werden die Komponenten Small Bullet Core und Brass Cup benötigt. Nach dem Kopieren und Anpassen der Anlage werden Deployer und Content Observer eingesetzt, um den automatisierten Item-Transport und die bedarfsgerechte Herstellung sicherzustellen. Das Prinzip der Produktion on Demand wird vorgestellt, bei dem die Anlage erst dann Items herstellt, wenn sie angefordert werden.
Das Sushi-Belt-Prinzip für komplexe Fabriken
01:16:46Die zuvor gezeigte Anlage basiert auf dem sogenannten Sushi-Belt-Prinzip. Items werden in einem Netzwerk zirkuliert und den Maschinen zur Verfügung gestellt, sobald sie benötigt werden. Dieses Konzept ist besonders effektiv für komplexe Crafting-Steps, bei denen ein Item an mehreren Stellen benötigt wird. Es ermöglicht eine flexible und skalierbare Produktion, die später für die Herstellung verschiedener Waffen erweitert werden kann.
Automatisierung der Schwarzpulver-Produktion
01:20:41Der Fokus verlagert sich auf die Herstellung von Gunpowder Grains, einer essenziellen Basiskomponente. Eine separate, kompakte Fabrik wird für diesen Zweck gebaut. Nachdem Gunpowder Cake im Mixer hergestellt und mit Wasser versetzt wurde, wird dieser auf einem Förderband durch einen Hitzepropeller getrocknet. Ziel ist es, eine hocheffiziente Produktion zu schaffen, die das Hauptlager automatisch beliefert.
Effizienz und zukünftige Projektideen
01:32:37Das gesamte System wird als kompakt und effizient beschrieben, trotz des Einsatzes von Creative-Tanks für die unendliche Verfügbarkeit von Ressourcen. Es wird betont, dass dieses Basiskomponenten-Prinzip in der Automatisierung von Minecraft entscheidend ist. Für zukünftige Streams werden Ideen wie ein automatisierter Panzer-Schießplatz mit messbaren Zielen und einem Punktesystem auf dem Tisch, der mit Big Cannons und Create Add-ons realisiert werden könnte.