In einem umfassenden Projekt wurde die komplexe Aufgabe angegangen, eine Fabrik zu errichten, die schlussendlich automatisch Kupfergolems produziert. Für den Bau wurden diverse Zwischenprodukte wie Skoria, Eisenplatten oder Gummipads benötigt, die ebenfalls automatisiert hergestellt wurden. Nach der Fertigstellung wurde die Anlage einem Praxistest unterzogen.

Minecraft
00:00:00

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Streambeginn und Health Update

00:00:08

Der Stream startet mit einem Begrüßungsritual. Der Streamer erwähnt seine Erkältung und sein Unbehagen mit den blendenden Studiolichtern, weshalb er heute ohne Kamera streamt. Er teilt mit, dass er abends offline gehen muss, da er am nächsten Tag mit der Craft-Aufnahme beschäftigt sein wird. Der Streamer begrüßt einen neuen Supporter für 10 Monate und bestätigt, dass er auf die Rückkehr eines anderen freut. Er erwähnt, dass er ein Bild von Logo auf der Polaris gesehen hat und über die schnelle Haarwachstum der Person spekuliert.

Projektankündigung: Kupfergolem-Fabrik

00:04:34

Das Hauptthema des Streams ist der Bau einer automatisierten Fabrik zur Herstellung des Kupfergolems in Minecraft. Der Streamer klärt auf, dass der Kupfergolem in der aktuellen Minecraft-Version 1.20.1 noch nicht verfügbar ist, sondern erst ab Version 1.21. Er beschreibt die Challenge als ein "Bild-Battle" mit Logo, bei dem es darum geht, eine komplexe Fabrik zu bauen, die Schlacke als Input nimmt und am Ende einen fertigen Kupfergolem ausspuckt. Dabei müssen mehrere Zwischenprodukte hergestellt und verarbeitet werden.

Video-Upload und Merch-Shop Update

00:12:30

Der Streamer kündigt den Upload eines neuen Videos an, das er bereits vor dem Stream zusammengeschnitten hat und das am nächsten Tag um 18 Uhr als Premiere laufen wird. Er diskutiert mit Logo über den Titel des Videos und führt einen A/B-Test durch, um den besten Titel zu finden. Zusätzlich erwähnt er, dass er seinen Merch-Shop aktualisiert hat und den neuen Link "merch.thejoecraft.de" teilt, damit die Zuschauer darauf zugreifen können.

Craft-Attack 13: Freizeitpark-Namensfindung

00:19:35

Organisatorisch wird die Planung für die nächste Craft-Attack-Season thematisiert. Der Streamer möchte für den geplanten Freizeitpark Namensvorschläge sammeln. Er kündigt an, auf dem Discord-Kanal einen speziellen Thread namens "Namensvorschläge für den Freizeitpark" zu erstellen, in dem die Community Vorschläge einreichen kann. Die besten Namen sollen später in einem Voting ausgewählt werden, um den finalen Namen für den Park zu bestimmen.

Bauphase der Kupfergolem-Fabrik

00:24:27

Das Team beginnt mit dem Bau der Fabrik für den Kupfergolem. Zuerst werden grundlegende Farmen für Ressourcen wie Kürbisse und Holz errichtet, um die benötigten Zutaten zu beschaffen. Sie nutzen Worldedit, um diese Farmen effizient zu erstellen und zu spiegeln. Der Fokus liegt darauf, einen zentralen Input für Schlacke und eine zentrale Energieversorgung zu schaffen, um eine möglichst elegante und funktionale Fabrik zu bauen, die alle Komponenten verbindet.

Erweiterung der Fabrik durch Skoria-Produktion

00:48:31

Um die Effizienz zu steigern, wird die Fabrik um eine Skoria-Produktionslinie erweitert. Da Skoria nicht direkt verfügbar ist, muss es erst aus Seelensand hergestellt werden. Der Streamer entwirft ein System, bei dem Cobblestone zunächst zu Gravel und dann zu Sand zermahlen wird. Der Sand wird anschließend in einem Ofen zu Seelensand geschmolzen und dann weiterverarbeitet, um das benötigte Skoria für die Hauptschaltung zu erhalten. Dies erfordert eine präzise Anordnung von Förderbändern, Filtern und Ofensystemen.

Detailverliebter Ausbau: Stein- und Sandgeneratoren

01:04:09

Ein weiterer wichtiger Teil der Fabrik ist die automatisierte Erzeugung von Stein. Der Streamer und Logo bauen einen Cobblestone-Generator, der das Material in einem speziellen Design mit Hilfe von Worldedit multipliziert. Das Cobblestone wird dann durch Zermahlungsmaschinen (Crushing Wheels) in Sand umgewandelt. Ein cleveres Filtertrennsystem sortiert den gewünschten Sand aus, während unerwünschte Abfallmaterialien verbrannt werden, um das System sauber zu halten.

Planung der Kupfergolem-Fabrik

01:08:28

Der Bau der Fabrik beginnt mit der Konzeption des Grunddesigns. Die strategische Platzierung der Förderbänder und das Verständnis der Materialflüsse stehen im Fokus. Das Hauptförderband fungiert als zentrale Achse und verteilt die Ressourcen. Die Herausforderung besteht darin, das Fabriknetzwerk zu schaffen und die Energie effizient zu leiten. Das Ziel ist eine symmetrische Anlage, die den Durchfluss der Materialien gewährleistet.

Einrichtung des Lagersystems

01:15:47

Ein zentrales Lager-System wird als Master Vault konzipiert. Es dient als Zwischenspeicher für alle produzierten Rohstoffe und Zwischenprodukte. Ein wichtiger Aspekt ist das Management der Item-Mengen; Überschüsse müssen automatisch aus dem System entfernt werden. Das Netzwerk wird eingerichtet, um den Input und Output der Fabrik zu steuern und die Belieferung der Herstellungsanlagen sicherzustellen.

Automatisierung der Rohstoffgewinnung

01:29:22

Der Fokus verschiebt sich auf die Automatisierung der grundlegenden Rohstoffe. Mit der Skoria-Produktion wird eine große Menge an Ressourcen generiert, was eine effiziente Verarbeitungsanlage erfordert. Eine komplexe Anlage mit Crushing Wheels und Filtern wird gebaut, um Skoria zu verarbeiten und gleichzeitig andere Materialien wie Copper zu isolieren. Das System wird konfiguriert, um den Output zu maximieren.

Implementierung des Autocrafting-Systems

01:48:40

Ein Mechanischer Crafter mit mehreren Kernen wird installiert, um komplexe Rezepte automatisch herzustellen. Das System ist so konzipiert, dass es mehrere Aufträge gleichzeitig bearbeiten kann und bei Bedarf automatisch nachbestellt. Das Hauptlager wird in das Autocrafting-Netzwerk integriert, um die benötigten Rohstoffe bereitzustellen und die fertigen Produkte direkt aufzunehmen.

Produktion schwieriger Materialien

02:12:38

Die Herausforderung liegt in der Herstellung seltener Materialien wie Rose Quartz und Elektronenrohre. Für Rose Quartz wird ein spezieller Prozess mit Deployern und Schleifsteinen entwickelt. Für die Herstellung von Elektronenrohren wird eine Anlage mit einem Becken und einer Pumpe gebaut, um flüssiges Rose Quartz zu erzeugen und mit mechanischen Armen zu verarbeiten. Dies erfordert präzise Planung und Anpassung der Produktionsgeschwindigkeit.

Automatisierung von Eisenplatten und Elektron-Tubes

02:34:22

Zunächst wird die Notwendigkeit der Automatisierung von Eisenplatten und Elektron-Tubes für den Bau weiterer Komponenten erörtert. Nachdem die Produktion von Eisenplatten als zwangsläufig angesehen wird, konzentriert sich der Streamer auf die effiziente Herstellung von Elektron-Tubes. Um einen möglichen Rückstau zu vermeiden, wird eine On-Demand-Lösung entworfen. Hierfür werden Barrels importiert, die nur Eisen und Rosenquarz aufnehmen, während ein separates Förderband diese Ressourcen zur Verarbeitung leitet.

Aufbau der Elektron-Tube-Produktionslinie

02:39:53

Die Elektron-Tubes werden in einer speziell konzipierten Anlage hergestellt. Nachdem Eisen und Rosenquarz importiert wurden, wird eine Presse über ein Kettenantriebssystem mit Strom versorgt. Die Crafting-Einheiten sind so positioniert, dass sie die Items auf dem Förderband in der richtigen Richtung verarbeiten. Nachdem die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen wurde, wird festgestellt, dass die fertigen Elektron-Tubes nun automatisch in das zentrale Lagersystem weitergeleitet werden und die Produktion reibungslos läuft.

Beginn der Kupfer-Gehäuse-Produktion

02:43:56

Nachdem die Elektron-Tube-Produktion etabliert ist, rückt die Herstellung von Kupfer-Gehäusen in den Fokus. Dafür werden Kupfer und Endesite-Legion benötigt, die beide bereits verfügbar sind. Um Platz zu sparen, wird eine kompakte Bauweise gewählt. Es werden Depots als Buffer und Deployer als Crafting-Einheiten eingesetzt, die direkt mit den Ressourcen beliefert werden. Das Design sieht vor, dass nur der Überschuss an Rohmaterialien aus der Hauptproduktion für die Gehäuse-Produktion genutzt wird, um ein effizientes Ressourcenmanagement sicherzustellen.

Komplexe Automatisierung von Gummiproduktion

02:59:07

Die Produktion von Gummipads entpuppt sich als äußerst anspruchsvoll, da sie das Mischen von Rohgummi und Schleim erfordert. Um Platz zu sparen, wird eine clevere Lösung entwickelt: Schleim und Lapislazuli werden durch Filter aus der Hauptlinie entnommen. Das Rohgummi wird in einem Becken verarbeitet und dann durch ein Trichter-System in die Hauptfertigungslinie geleitet. Anschließend werden die Zutaten für die Gummipads – Gummi, Lapislazuli und Messingbleche – in einer speziellen Anlage mit Deployern und einer Presse zusammengefügt, um die Produktion zu automatisieren.

Implementierung des Lagermanagements

03:13:11

Ein zentrales Problem ist das Management des Lagersystems, da dieses sich schnell mit unerwünschten und überschüssigen Items füllt. Als Lösung wird ein innovatives System entwickelt. Das Lager wird so konfiguriert, dass es von jedem Item nur maximal 60 Einheiten speichert. Alles, was diesen Wert übersteigt, wird automatisch vernichtet, was durch eine Lavaquelle realisiert wird. Dieses System stellt sicher, dass immer ausreichend Rohstoffe für die Produktion verfügbar sind, während der Lagerplatz frei gehalten wird.

Finale Fertigung der Komponenten

03:32:33

Nachdem das Lagermanagement etabliert ist, kann mit der finalen Fertigung der notwendigen Komponenten begonnen werden. Hierzu gehören Kupferbleche, Fässer, Tanks und Rohrleitungen. Die Herstellung erfolgt weitgehend automatisiert in einer zentralen Crafting-Anlage. Der Streamer implementiert ein System, das automatisch auf den Bedarf im Lagersystem reagiert und die entsprechenden Crafting-Rezepte ausführt. Die Produktion läuft nun vollautomatisch ab und stellt sicher, dass alle benötigten Teile in konstanten Mengen verfügbar sind.

Endmontage und Optimierung

03:45:52

Die letzten Schritte konzentrieren sich auf die Endmontage und die Optimierung der Gesamtanlage. Zuerst werden Deployer für die Produktion von verwittertem Eisen installiert, die durch ein gemeinsames Kettenantriebssystem angetrieben werden. Anschließend wird die finale Hauptmontagelinie eingerichtet. Der Streamer überlegt, die bisher verwendeten Frog-Ports durch separate Förderbänder zu ersetzen, um die Effizienz der Materialzufuhr zu erhöhen und den gesamten Prozess noch reibungsloser zu gestalten.

Planung und Initialisierung des Kupfergolem-Crafts

03:53:06

Der Stream beginnt mit der Planung der benötigten Komponenten für den Kupfergolem. Es werden Crafting-Anlagen bestellt und Fluid-Tanks sowie Mecha-Candle-Pipes vorbereitet. Nachdem die ersten Mechanismen hergestellt sind, wird ein Problem mit dem überlasteten Frogport-System identifiziert, das die Effizienz des Crafting-Prozesses beeinträchtigt. Der Streamer beschließt, die Anlage zu verlagern und stattdessen ein kistenbasiertes Lager zu entwickeln, um die Produktion zu optimieren und die Logistik zu verbessern. Das Ziel ist es, die gesamte Fabrik effizienter und schneller zu gestalten.

Komplette Umstellung auf ein kistenbasiertes Lagersystem

04:12:28

Der Stream startet den radikalen Umbau des Lagersystems, indem die alten Lagerdinger entfernt und durch ein System aus Barrels und Funnels ersetzt werden. Dies führt zu einem vollständigen Stillstand der Fabrik und zu erheblichen Lags. Der Streamer sortiert alle benötigten Items für den Kupfergolem-Craft sorgfältig in die neuen Kisten ein, um einen schnellen und gezielten Zugriff zu gewährleisten. Das neue System soll den Durchsatz der Autocrafter erheblich steigern und ist ein zentraler Bestandteil der finalen, optimierten Fabrik.

Inbetriebnahme der finalen Fabrik und Bugfixes

04:28:46

Nachdem das neue Lagersystem vollständig angeschlossen und konfiguriert ist, wird die Fabrik wieder hochgefahren. Es kommt zunächst zu Staus, die jedoch behoben werden, indem man den Durchsatz erhöht und unerwünschte Items wie Brass Sheets und Weathered Iron aussortiert. Parallel dazu werden kritische Crafting-Fehler, insbesondere bei der Herstellung des Calculation Mechanism, behoben, indem Presse und Einsatzgerät getauscht werden. Die Fabrik beginnt, Items zu produzieren, und es wird der Zähler für die fertigen Kupfergolems installiert.

Fertigstellung, Testlauf und Präsentation des Kupfergolem-Crafters

04:56:08

Nachdem die Fabrik wieder stabil läuft, wird der finale Assembly-Start für die Kupfergolems eingeleitet. Die Produktion läuft mit einer Rate von etwa 17 Golems pro Minute. Es werden noch kleinere Optimierungen wie das Hinzufügen von Buffern und das Aussortieren von Überbeständen vorgenommen, um Staus zu minimieren. Am Ende präsentiert der Streamer sein kompaktes, funktionsfähiges Design, das ausschließlich von einem einzigen Creative-Motor angetrieben wird und alle Crafting-Aufgaben automatisch erledigt.

Vergleich der beiden Kupfergolem-Fabriken

05:13:36

Der Streamer vergleicht sein eigenes Fabrikdesign mit dem seines Kollegen Logo. Während sein Design komplex und in einen Chunk gebaut ist, aber durch einen Crafter-Bug gestört wurde, arbeitet Logos System kompakt und zuverlässig. Beide Systeme nutzen unterschiedliche Ansätze für das Lagersystem und die Verarbeitung von Items, erreichen aber letztendlich das gleiche Ziel: die automatisierte Produktion von Kupfergolems. Der Vergleich zeigt die verschiedenen Lösungsansätze und die jeweiligen Stärken und Schwächen der Designs.

Stream-Ende und Ausblick auf Craft Attack

05:20:42

Nach der erfolgreichen Fertigstellung der Kupfergolem-Fabrik bedankt sich der Streamer bei den Zuschauern und präsentiert den nächsten Termin. Er kündigt an, am kommenden Samstag Craft Attack zu spielen, um 12 Uhr beginnt das Event, sein Stream startet voraussichtlich um 13 bis 14 Uhr. Zusätzlich erwähnt er ein Meet & Greet am Freitag in der Stadtbücherei Münster. Der Stream endet mit einem finalen Gruß an das Publikum und der Hoffnung auf eine gute Genesung bis zum nächsten Event.