In einem fortlaufenden Minecraft-Projekt wird im Create-Modus ein automatisiertes Zugnetz konzipiert. Zuerst wurden Docks und Bahnhöfe errichtet. Mittlerweile wird das Hauptaugenmerk auf den Bau eines zentralen Hauptbahnhofs gelegt, mit modernen Anzeigen und einem geplanten automatischen Fahrkartensystem. Ein kompaktes Zugdesign wurde ebenfalls fertiggestellt und ist betriebsbereit.
Projektfortschritt im Create-Modus
00:03:46Ein weiterer Tag des Create-Projekts beginnt, nachdem der Streamer sich ausgeruht hat. Der Zählstand liegt bereits bei Tag 19 von insgesamt 42, was bedeutet, dass fast die Hälfte des Projekts geschafft ist. Das heutige Hauptziel ist es, die Bahn zum Laufen zu bringen. Dabei wird mit dem Bau von Docks und Bahnhöfen begonnen, die mit Displays und Mechanismen ausgestattet werden sollen, um die Zugsankünfte und -abfahrten anzuzeigen.
Designfindung und Bau des Docks
00:14:42Der Fokus liegt auf der Konstruktion eines neuen Docks, wobei das Design zentral diskutiert wird. Es wird über die Platzierung von Displays debattiert, ob sie oben oder unten am Dock angebracht werden sollen. Nach ausführlichen Überlegungen und einem Votum im Chat entscheidet sich der Streamer für die Variante mit einem Display oben, die als sauberer und übersichtlicher empfunden wird. Für die Konstruktion werden hauptsächlich Copycat-Blöcke, Displays und Dark Oak Shafts benötigt, um eine robuste und funktionale Struktur zu schaffen.
Effizienzsteigerung durch Schematics und Kanonen
00:42:59Um den Bau mehrerer Docks effizienter zu gestalten, wird die Funktion der Schematics-Kanone aus dem Create-Mod genutzt. Zuerst wird auf einem Creative-Server das Design des Docks als Schematic gespeichert. Anschließend wird diese Schematic in die Hauptwelt transferiert. Durch den Einsatz von Checklists und der Kanone werden die benötigten Materialien direkt zur Baustelle geliefert und das Dock an mehreren Stellen platziert, was den Prozess erheblich beschleunigt.
Integration des Bahnsystems und Zeitplanung
00:44:34Nachdem die Docks erfolgreich platziert wurden, wird das Zugnetz mit den Linien 'JNC Fluss aufwärts' und 'JNC Fluss abwärts' aktiviert. Es werden Dynamic Timetables implementiert, um die Fahrzeiten exakter zu berechnen. Anstatt der komplexen Dynamik wird für die S-Bahn jedoch ein fester Zeitplan mit einer Wartezeit von fünf Sekunden an den Bahnhöfen gewählt, da dies als ausreichend und zuverlässig für das Projekt angesehen wird.
Funktionsprüfung des Zugnetzes
01:23:50Das nunmehr fertiggestellte Zugnetz wird einer umfassenden Funktionsprüfung unterzogen. Es wird getestet, ob die Verbindung zwischen den Stationen korrekt funktioniert und ob die Anzeigen der dynamischen Zeitplanung präzise arbeiten. Ein wichtiger Test ist der Linienwechsel: Der Streamer simuliert eine Fahrt vom Magieturm über die Zentrale zur Börse, um sicherzustellen, dass das System Umsteigemöglichkeiten korrekt anzeigt und berechnet, auch wenn die realisierte Station dies noch nicht zu 100% unterstützt.
Beginn des Hauptbahnhofsbaus
01:38:31Nachdem das Zugnetz für die S-Bahn-Linien als abgeschlossen gilt, wird das Projekt auf den Bau des Hauptbahnhofs ausgedehnt. Die Pläne sehen einen Mittelstegbahnhof mit zwei Gleisen vor: einem Durchfahrtsgleis und einem Abstellgleis für einen Reservezug. Dieser Hauptbahnhof soll zukünftig ein Fahrkartenautomatsystem erhalten, das Reisende automatisch an ihr Ziel bringt und sie wieder zurückfährt. Der Bau wird durch den Einsatz eines 'Starbankers' zur automatisierten Terrainbearbeitung unterstützt.
Planung für das Fahrkartensystem
01:45:52Für den Hauptbahnhof wird eine automatisierte Transportsystem geplant, das als Schnell-Express agieren soll. Dieses System soll es Spielern ermöglichen, ein Ziel auszuwählen und automatisch dorthin gebracht zu werden. Der genaue Ablauf, wie der Zug das Ziel erkennt und die Fahrt automatisiert, steht noch zur Diskussion. Gleichzeitig wird die Frage geklärt, wie mit Paketen umgegangen wird, die kein Ziel haben, und die Lösung eines 'Sternchen-Frogports' identifiziert, der alle unbestellten Pakete im Hauptlager sammelt.
Architektonische Gestaltung des Hauptbahnhofs
01:51:14Bei der architektonischen Ausgestaltung des Hauptbahnhofs werden Proportionen und Funktionalität abgewogen. Es wird diskutiert, ob die geplante Länge der Bahnsteige ausreicht, um die Züge und die Passagiere komfortabel abzuwickeln. Der Streamer holt sich die Meinung des Chats ein und testet die Längenverhältnisse, indem er die Dimensionen visuell überprüft. Auch die Platzierung von Druckplatten zur Spielererkennung wird als bewährte Methode beibehalten, um die genaue Bestimmung der Passagierzahlen zu ermöglichen.
Planung des Bahnsystems
01:55:30Grundlegende Überlegungen für den Bau eines Bahnsystems werden angestellt. Die Hauptzüge müssen nicht zu lang sein, und es sollte ein genormtes Design für unter- und oberirdische Stationen geben, um eine einheitliche Größe zu gewährleisten. Der Spawn wird als Bezugspunkt genutzt. Ein wichtiger Aspekt ist, dass das System Umsteigemöglichkeiten automatisch erkennen und anbieten soll. Parallel wird die Trasse für einen Tunnel vorbereitet, indem ein sieben Blöcke tiefer Graben ausgehoben wird.
Tunnelbau und neue Wege
02:03:17Ein von einem Spieler namens Blisivar Solipen gegrabener Tunnel dient als Vorlage. Es wird ein neuer Tunnel geplant, der in eine andere Richtung führt. Nach dem Eintreffen der Schienenpakete beginnt der Bau einer Plattform im Bahnhofsbereich. Es wird erwogen, später einen zusätzlichen Durchgang für einen Fahrstuhl zu integrieren, der verschiedene Ebenen des Headquarters verbinden soll. Eine Mindestkurve für die Schienen wird als Basis für das Streckennetz festgelegt.
Gamescom Ankündigung und Bohrereinsatz
02:06:05Die hohe Wahrscheinlichkeit einer eigenen Signing Stage auf der Gamescom wird erwähnt. Der Nutzer wurde darüber informiert, wo und wann er dort zu treffen ist. Anschließend wird der Tunnelbohrer in Betrieb genommen, der den neuen Tunnel aus einem Berg graben soll. Eine besondere Maschine, eine Gleisschotterbettungsreinigungsanlage, wird vorgestellt. Diese kann Schotter unter die Gleise legen und gleichzeitig Schieniautomatisch platzieren, während der Bohrer vorwärts fährt.
Entwurf des Universaltzuges
02:33:37Nach einem technischen Problem wird auf einen Creative-Server gewechselt, um ein universelles Design für Züge, Freiland- und Underground-Stationen zu entwickeln. Es wird entschieden, keinen klassischen langen Zug, sondern einen kompakten dreiteiligen Zug zu bauen. Jeder Wagen soll zwei Türen und einen Verbindungsbereich haben. Für das Innere werden Copycat-Blöcke genutzt, um viel Platz zu schaffen und individuelle Materialien wie Teppich oder Sitze einbauen zu können. Das Farbschema soll eher ein modernes, braun-lila Design sein.
Materialwahl und magische Elemente
02:53:04Die Diskussion konzentriert sich auf die Auswahl der Materialien für das Zugdesign. Das Dach wird aus Source-Blöcken gebaut, um einen magischen Look zu erzeugen. Diese Blöcke bieten auch den Vorteil, dass sie sich in ein Konstrukt integrieren lassen. Für die Außenhülle werden verschiedene Casing-Materialien wie Under-Seed Casings in Erwägung gezogen, um Displays für Zuginformationen unsichtbar zu integrieren. Das Ziel ist ein einheitliches Erscheinungsbild, bei dem Technik und Magie verschmelzen.
Detaillierung und Integration von Displays
03:00:34Es werden weitere Design-Optionen für den Zug erprobt, inklusive verschiedener Fensterarten und Türen. Die Displays sollen später Zug- und Wagennummern anzeigen. Der Fokus liegt darauf, diese Displays so in das Design zu integrieren, dass sie von außen nicht als solche erkennbar sind. Dies soll erreicht werden, indem sie in die Casings verbaut werden. Die Herausforderung besteht darin, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen, bei dem die technischen Elemente harmonisch in die Ästhetik des Zuges eingefügt werden.
Entscheidung über Zugdesign und Materialwahl
03:09:31Zu Beginn des Abschnitts wird über das Design des Zuges diskutiert. Es gibt eine uneinheitliche Meinung, ob ein rustikales Design mit Holz oder ein eleganteres Design mit Dark Oak vorgezogen werden soll. Der Streamer倾向于 Holztypen und entscheidet sich letztlich für Dark Oak für eine edlere Optik. Gleichzeitig wird über die grundlegende Struktur des Zuges gesprochen, die aus einem Führerstand, mehreren Abteilen und einem Übergang zwischen den Wagen bestehen soll, um während der Fahrt flexibel zu bleiben.
Detailarbeit an Wagen und Türen
03:13:11Nach der grundsätzlichen Entscheidung über das Material wird das Design des Zugwagens weiterverfeinert. Der Fokus liegt auf den Türen, die sich wie bei echten Zügen nach außen öffnen sollen. Diskutiert wird, ob Glasscheiben für die Fassade stilvoller wären. Es wird festgestellt, dass das Design derzeit zu wuchtig wirkt und eine diskretere Lösung gefunden werden muss. Der Streamer probiert verschiedene Blöcke wie Breastcasings aus und entscheidet sich für eine rustikalere, aber unaufdringlichere Variante.
Planung für Mehrfachwagensystem
03:18:37Das Design für den ersten Wagen, insbesondere für den Führerstand und die erste Klasse, ist weitgehend fertiggestellt. Nun wird die Erweiterung auf drei Wagen geplant. Geplant sind ein Speisewagen in der Mitte sowie ein zweiter Wagen für die zweite Klasse. Für den dritten Wagen im hinteren Bereich gibt es die Idee, einen Lounge-Wagen mit großer Glasfassade und einem Bereich nach draußen zu gestalten, um einen luxuriösen Abschluss des Zuges zu schaffen.
Ausstattung der Wagenklassen und Innenraumgestaltung
03:24:01Die Detaillierung der einzelnen Wagen geht weiter. Für die erste Klasse werden edle Materialien wie roter Teppich und Sitzgelegenheiten aus Brass überlegt, um eine wohltuende Atmosphäre zu schaffen. In der zweiten Klasse wird auf einfacheres Material gesetzt, dennoch gibt es Pläne für einen Fahrradabstellbereich und Ablagen für Gepäck. Für den dritten Wagen, der als Speisewagen fungieren soll, wird eine kleine Bar diskutiert, um den Gästen zusätzlichen Komfort zu bieten.
Konstruktion des Führerstands und Bedienelemente
03:35:25Die Konstruktion des Führerstands steht nun im Fokus. Hier wird die Anordnung der Zug-Controls geplant, die sowohl von innen als auch von außen bedienbar sein könnten. Überlegt wird, ob eine Blaze Burner benötigt wird oder ob ein einfacheres Aussehen ausreicht. Eine Besonderheit ist die große Glasfront, die für eine gute Sicht sorgen soll, sowie das Anbringen von Displays für den Zugnamen und die Zielauskunft.
Optimierung der Front und der Zugbeleuchtung
03:41:40Der Führerstand wird weiter optimiert, indem er bewusst vom restlichen Wagen abgehoben wird. Es wird diskutiert, ob eine Glasfront oder eine solidere Front besser zum Gesamtbild passt. Ein wichtiger Punkt ist die Beleuchtung des Zuges. Es wird überlegt, überall Lichter, insbesondere aus Froglights, einzubauen, damit der Zug von innen und außen leuchtet und bei der Ankunft sofort erkennbar ist.
Fertigstellung der ersten Klasse und Start der zweiten Klasse
04:05:01Die Einrichtung der ersten Klasse ist abgeschlossen. Es wurden luxuriöse Sitze, Ablagen und integrierte Lichter verbaut. Der Fokus verschiebt sich nun auf die Gestaltung der zweiten Klasse. Hier wird bewusst auf weniger teure Materialien wie einfache Holzsitze und Eisenstäbe zurückgegriffen. Gleichzeitig wird ein Bereich für die Fahrradabstellung und eine Gepäckablage geplant, um auch in dieser Klasse praktische Details umzusetzen.
Entwurf des Zugkompartiments
04:10:33Der Stream konzentriert sich auf die detaillierte Planung und den Bau eines Zugkompartiments. Dabei werden verschiedene Ideen für die Innengestaltung, wie ein Panoramabereich, ein Balkon, eine Bar mit Getränkeausschank und einem Cooking Pot, diskutiert. Es werden Materialien wie Holz, Kupfer und Undersea-Casings in Betracht gezogen und realistische Details wie Klimaanlagen und defekte Geräte thematisiert, um das Ambiente eines echten Zuges zu simulieren.
Funktionsprüfung des Zugs
04:24:59Nachdem die Grundstruktur des Zugs steht, beginnt die Testphase. Es werden die ersten Fahrten ohne festen Fahrplan durchgeführt, um die grundlegende Funktion des Zugs auf den Schienen zu überprüfen. Der Fokus liegt darauf, sicherzustellen, dass die verschiedenen Komponenten und Bauelemente korrekt zusammenwirken und der Zug wie beabsichtigt bewegt werden kann. Dies ist ein entscheidender Schritt, bevor das komplexere System der Fahrplansteuerung implementiert wird.
Implementierung der Fahrplansteuerung
04:33:29Ein zentraler Abschnitt des Streams widmet sich der Einrichtung des automatisierten Fahrplans. Es wird eine Testlinie mit mehreren Haltestellen (Station 1 bis 4) definiert. Die spezifischen Haltepunkte, Wartezeiten und die Wiederholung des Plans (Loop) werden konfiguriert. Der Zug wird in einen Testmodus versetzt, um diesen Plan zu durchlaufen, und das System misst dabei automatisch die benötigte Reisezeit, um die Displays später präzise zu aktualisieren.
Konfiguration der Informationssysteme
04:35:36Die Arbeit konzentriert sich auf die Konfiguration und den Einsatz verschiedener Displays im Zug und an der Station. Es wird zwischen 'Departure Board', 'Platform Display', 'Train Destination' und 'Passenger Information' unterschieden. Die Displays müssen mit der Station und dem Fahrplan verbunden werden, um Echtzeitinformationen wie Linienname, nächste Haltestelle, Zielort und geschätzte Ankunftszeit (ETA) anzuzeigen. Es werden verschiedene Darstellungsformen getestet, um die übersichtlichste Option zu finden.
Optimierung des Innenraums und Displays
04:45:36Nachdem die grundlegende Funktionalität sichergestellt ist, geht es um die visuelle und informative Gestaltung des Innenraums. Die anfangs geplanten großen Seitenwände mit Displays werden als überladen und unästhetisch verworfen. Stattdessen wird sich für eine minimalistischere Lösung entschieden. Es werden kleinere, dezente Display-Elemente an den Wänden und vor allem Displays an der Decke eingebaut, die die wichtigsten Informationen für die Fahrgäste liefern.
Fertigstellung des ersten Zuges
05:11:15Der Zug ist nun funktionsfähig und weitgehend fertiggestellt. Die Displays außen und innen korrekt konfiguriert und zeigen während der Fahrt relevante Informationen an, wie beispielsweise die aktuelle Station oder die Zuggeschwindigkeit. Die Türöffnungsmechanismen pro Station können eingestellt werden. Der Zug ist nun bereit, auf dem Server zu fahren, und wird später übernommen. Das Projekt des ersten Zugs gilt damit als abgeschlossen.
Ausblick und Stream-Ende
05:19:55Der Streamer präsentiert den fertigen Zug und kündigt an, dass dieser Projektstatus auf den Server übertragen wird. Die Arbeit am Zug ist für den Moment beendet, der Fokus verlagert sich auf das nächste große Projekt: den Bau einer Bahnstation, die in einem der nächsten Streams realisiert werden soll. Der Stream endet mit einem Dank an das Publikum und einem Ausblick auf zukünftige Inhalte.