In einem durchgehenden Kampf wird ein besonders schwieriger Boss in Elden Ring zum Ausdauertest. Der Spieler muss seine Taktik mehrfach ändern und sich an unzählige Angriffsmuster anpassen. Nach fast zwei Stunden intensiven Kampfes gelingt es ihm, den Boss zu besiegen und den Sieg als seine beste Leistung im Spiel zu sehen.

ELDEN RING
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ELDEN RING

Der frustrierende Weg und Betrachtungen des Bossdesigns

00:00:58

An den Bossnamen „Drachenfürst Palsidusax“ erinnert sich der Streamer nur mühsam. Die ansprechende Ästhetik und die epische Cutscene des Bosses können seinen Frust über den davor liegenden Weg nicht mindern. Er bezeichnet den Pfad als „frech“ und „bösartig“ und ist der festen Überzeugung, dass dieser Absichtlich so gestaltet wurde, um die Spieler zu frustrieren. Der Weg erfordert präzise Sprünge und führt an starken Gegnern vorbei, was bei jedem Tod zu einem langen und nervigen Rückweg zwingt. Der Streamer äußert, dass niemand ein solches Spiel ohne Guides oder Guides spielen würde, da es unmenschlich sei.

Anfängliche Schwierigkeiten und Erkenntnisse über den Bosskampf

00:10:23

Nach mehreren Versuchen und langem Laufen zum Boss stellt der Streamer fest, dass seine Waffe, das Malbeil, mit ihrer extrem kurze Reichweite, suboptimal für den Kampf ist. Die Attacken des Drachenlords sind oft schwer ausweichbar, insbesondere sein Feuer-Strahl, der den Spieler töten kann. Der Streamer beginnt, die Bewegungen des Bosses zu analysieren, bemerkt aber auch einen hohen Grad an Zufall in den Angriffen. Seine Strategie besteht darin, abzuwarten, bis der Boss eine Lücke offenbart, um kurzzeitig anzugreifen und dann sofort wieder auf Abstand zu gehen. Doch dies gestaltet sich schwieriger als erwartet und er kommt nur langsam voran.

Die Entdeckung der Talisman-Problematik und Phase 2

00:20:08

Nach mehreren Toden analysiert der Streamer seine Ausrüstung genauer. Er ist frustriert, da seine Waffe maxed ist und er seine Attribute auf den Softcap angehoben hat, aber dennoch minimalen Schaden verursacht. Im Chat erhält er den Hinweis, dass seine Talismänner unzureichend sind. Er entdeckt, dass es Talismänner gibt, die seinen Schaden erheblich steigern könnten – das Fehlen dieser wird zu einem Hauptgrund für seine geringe Wirkung. Nachdem er den Boss in Phase 2 gebracht hat, werden die Angriffe noch heftiger und er muss defensiver spielen, um dem unausweichbaren Feuerangriff zu entgehen.

Das Scheitern trotz mehrerer Strategien

00:27:44

Der Streamer versucht aggressiver zu spielen, um mehr Schaden zu verursachen, was jedoch oft in einer Niederlage endet. Die Kombination aus mehreren Angriffen und dem riskanten Feuer-Kontakt macht den Kampf zu einem ständigen Balanceakt. Der RNG-Faktor ist dabei sehr hoch, was den Streamer zusätzlich verärgert. Er verliert alle seine Tränke und muss sich immer wieder den langen und frustrierenden Weg zum Boss zurückkämpfen. Selbst nach dem Tod bleibt er hartnäckig und glaubt, dass der Sieg möglich ist, solange er nur die richtigen Taktiken findet und seine Talismänner verbessert.

Der Sieg und die darauffolgende Analyse

00:57:31

Nach unzähligen Versuchen gelingt es dem Streamer endlich, den Drachenfürst Palsidusax zu besiegen. Er ist erleichtert, nicht mehr den anstrengenden Weg zurücklegen zu müssen, und lobt den Kampf selbst als „geil“. Danach beginnt er, seine Talismänner und seinen Build zu analysieren. Er beschließt, Attribute in Kondition zu investieren, um mehr Ausdauer zu haben, und findet heraus, dass sich Geschick mehr als Stärke auf seine Waffe auswirkt. Er ist stolz darauf, den Boss „blind“ ohne Guides durchgespielt zu haben, aber auch bewusst, dass sein Build suboptimal war und er den Sieg hauptsächlich durch Ausderrung erzielt hat.

Reflexion über den Spielstil und Zukunftsperspektiven

01:32:38

Nach dem Sieg fängt der Streamer an, sich über seinen Spielstil Gedanken zu machen. Er sieht ein, dass er bei seinem ersten Durchgang zu sehr gehetzt hat und die Erkundung und die Story vernachlässigt hat. Im Gegensatz dazu lobt er andere Streamer wie Chef Strobel, der sich intensiv mit Guides und Lore beschäftigt. Für sich selbst will er nun „weniger jaulen und mehr game“ spielen und das Spiel in einem gemächlicheren Tempo genießen. Er blickt positiv auf den DLC und kündigt an, dort eine andere Waffe zu verwenden, um das Erlebnis neu zu gestalten.

Diskussion mit dem Chat über das Vorgehen im Spiel

01:38:43

Der Streamer unterhält sich intensiv mit seinem Chat über verschiedene Spielansätze in Elden Ring. Er erwidert Vorwürfe, dass er sein „First Time Run“ ruiniert habe, und argumentiert, dass das Schauen von Guides die Erfahrung verändert und den Reiz nimmt. Er betont den Reiz eines blinden Durchgangs, auch wenn dieser anstrengend ist, und plädiert dafür, das Spiel auf die eigene Weise zu erkunden. Der Streamer will nicht, dass ihm ständig der nächste Boss verraten wird, sondern das Spiel in seinem eigenen Rhythmus zu Ende zu spielen.

Verirrung in der Stadt und Boss-Kampf Vorbereitung

01:43:57

Der Streamer ist sichtlich frustriert über den langen und verwirrenden Weg in der Stadt, der ihn an den Boss führt. Nach vielen Irrwegen und Orientierungslosigkeit erreicht er schließlich den Kampfplatz. Er kündigt an, den Kampf direkt nach einer geplanten Pause im DLC fortzusetzen, da er sich im Moment nicht sicher ist, wie er den Boss bekämpfen soll. Die gesamte Anreise als auch der Bosskampf selbst versprechen, sehr langwierig zu werden.

Langer und harter Kampf gegen den Baumwächter

01:47:47

Der Kampf gegen den Baumwächter beginnt und gestaltet sich als extrem schwierig und lang. Der Gegner hat eine unübersichtliche Vielzahl von Angriffsmustern und Phasen, die der Streamer erst lernen muss. Besonders das aggressive Pferd und die dauerhaften Angriffsfolgen stellen eine große Herausforderung dar. Der Streamer verliert unzählige Tränke und macht keinen nennenswerten Schaden, da er keine klaren Angriffsfenster findet und bei jedem aggressiven Versuch sofort stirbt.

Analyse der Kampfmechaniken und Phasenwechsel

01:53:17

Nach mehreren gescheiterten Versuchen beginnt der Streamer, die Angriffsmuster des Bosses systematisch zu analysieren. Er identifiziert die beiden Kampfphasen und bemerkt, dass der Boss in Phase 1 sehr schnell und unerbittlich agiert. Er kritisiert das Design des Bosses, da er für ihn als Spieler kaum sichere Angriffschancen sieht. Seine Waffe, ein seltenes Mittelgroßschwert, erweist sich als ineffektiv gegen die schnellen Angriffe, was seine Frustration weiter steigert. Er schaut sich erfolglos nach Guides an, um eine Lösung für seine Probleme zu finden.

Veränderung der Taktik und Bestätigung des No-Hit-Runs

02:16:29

Entnervt gibt der Streamer seine aggressive Taktik auf und beschließt, einen No-Hit-Run in Phase 1 zu versuchen, um die Attacken des Bosses besser zu verstehen. Er weist den Chat darauf hin, dass Tipps und Backseat-Gaming verboten sind, und betont, dass die Waffe für jeden Boss in Elden Ring tauglich ist. Die Analyse führt langsam zu Erfolg; er beginnt, die Angriffe zu lesen und erfolgreich auszuweichen. Er findet ein sicheres Fenster nach den schweren Angriffen und kann erstmals ohne Schaden agieren, auch wenn er den Boss noch nicht besiegt.

Suche nach einem Guides und Beginn des No-Damage Runs

02:49:37

Der Streamer ist immer noch unsicher über die korrekte Vorgehensweise und sucht nach einem Guide, der ihm zeigt, wie man den Baumwächter besiegen kann. Nachdem er unzählige Videos angesehen hat, die ihm nicht weiterhelfen, entschließt er sich endgültig, den Kampf selbst zu meistern. Er beginnt nun aktiv einen No-Damage-Run in Phase 1 zu verfolgen, um sich voll auf das Ausweichen und das Findung der richtigen Angriffsfenster zu konzentrieren. Er nutzt die Umgebung, um Schutz zu finden und agiert äußerst vorsichtig.

Meisterung von Phase 1 und Eintritt in Phase 2

03:12:02

Durch die neue, defensive Taktik gelingt es dem Streamer, Phase 1 des Bosskampfes fast fehlerfrei zu überstehen. Er erkennt die Angriffsmuster, wartet auf die richtigen Momente und weicht konsequent aus, ohne dabei Schaden zu nehmen. Nachdem er die erste Phase gemeistert hat, beginnt die zweite Phase des Kampfes, die mit neuen Angriffen und einer aggressiveren Verhalten des Bosses einhergeht. Der Streamer bleibt ruhig und setzt seine taktische Vorgehensweise fort, um auch diese Phase ohne Schaden zu überstehen.

Erfolgreicher Abschluss des No-Hit-Runs und Ausblick

03:33:26

Der Streamer ist kurz davor, den gesamten Kampf ohne jeglichen Schaden abzuschließen, als er bei einem seiner letzten Angriffe doch noch getroffen wird. Trotz dieses Fehlers ist er mit seiner Leistung zufrieden und hat die Kampfmechaniken des Bosses nun vollständig verstanden. Er reflektiert über den langen und herausfordernden Kampf, den er als einen der bislang härtesten in Elden Ring betrachtet. Anschließend geht er auf seine Ausrüstung und einige Talismane ein, die er im Kampf verwendet hat, und beginnt mit dem weiteren Erkunden der Welt.

Beginn des Bosskampfes und erste Herausforderungen

04:01:55

Nach über anderthalb Stunden des probieren beginnt der finale Bosskampf gegen einen besonders herausfordernden Gegner. Der Streamer kämpft sich zäh durch die erste Phase, wobei er jedoch zahlreiche Fehler macht und keine Treffer landen kann. Er erkennt an, dass der Boss über eine Vielzahl an schnellen und unvorhersehbaren Angriffen verfügt, die ein präzises Ausweichen erfordern. Trotzdem ist er optimistisch, dass er die erste Phase meistern wird und die Lernphase in der zweiten Phase nun beginnen kann.

Einstieg in die zweite Phase und neue Attacken

04:06:00

Nachdem die erste Phase gemeistert wurde, beginnt die zweite Phase des Bosskampfes. Hier zeigt sich der Boss von einer völlig neuen Seite und führt eine Fülle von bislang unbekannten Angriffen vor. Der Streamer ist überfordert von der Vielfalt und dem verzögerten Ausführung dieser neuen Moves. Er erkennt an, dass seine bisherige Strategie nicht mehr funktioniert und muss die entire Angriffsmuster des Bosses von Grund auf neu erlernen, um überleben zu können.

Langsamer Fortschritt und Durchbruch

04:28:24

Nach unzähligen gescheiterten Versuchen in der zweiten Phase schafft es der Streamer, erstmals erfolgreich einen Treffer zu landen. Dieser Durchbruch gibt ihm neuen Mut, auch wenn der Kampf weiterhin äußerst lang und zäh ist. Er arbeitet daran, die Angriffsmuster besser zu verstehen und timing seiner Ausweichmanöver zu perfektionieren, um dem Druck des Boss standhalten zu können.

Ende des Bosskampfes und Streamabschluss

04:30:30

Nach fast zwei Stunden intensiven Kampfes gelingt es dem Streamer, den Boss schließlich zu besiegen. Er ist überglücklich über diesen hart erkämpften Sieg und sieht es als eine seiner besten Leistungen im Spiel. Nachdem er die Belohnungen aus dem Kampf erhalten hat, wechselt er das Thema und reagiert auf diverse Online-Videos, darunter auch ein Prank-Video über Influencer, die für einen angeblichen Song werben, ohne diesen je selbst aufgenommen zu haben. Abschließend kündigt er anstehende Events wie ein Jump'n'Run-Event und einen Pokémon-Karten-Opening-Stream an.