Reaction auf Bares für Rares mit Horst Lichter und Peter von @PietSmiet !commands
Antiquitäten und Sammlerstücke bei gemeinsamer Veranstaltung
In einer Veranstaltung wurden mehrere wertvolle Objekte zur Versteigerung gebracht. Ein Kaugummi-Automat aus den 1950er Jahren mit Disney-Lizenz wurde für 580 Euro an einen Sammler verkauft. Ein goldenes Armband mit Medaillon, das möglicherweise ein Familienerbstück ist, weckte bei Horst Lichter Erinnerungen an Teilnahme am 100. Geburtstag der Besitzerin. Die teuersten Objekte waren japanische Pokémon-Promoboxen, die mit einem Gebot von 10.000 Euro den Besitzer wechselten.
Eröffnung und erstes Objekt
00:00:00Der Stream beginnt mit Begrüßung und Einführung in das Thema. Es wird ein Kaugummi-Automat aus den 1950er Jahren vorgestellt, der ursprünglich auf einem Gutshof stand. Der Automat wurde nachträglich umgestaltet und mit einer Lizenz von Walt Disney versehen, was seinen Wert erhöht. Für dieses Exemplar wird ein Wunschpreis zwischen 400 und 600 Euro angesetzt, wobei der Besitzer deutlich macht, dass er es für einen Sammler interessant findet.
Auktionsbeginn und erste Gebote
00:05:02Der Streamer startet mit ersten Geboten für den Kaugummi-Automaten bei 100 Euro und steigert sich schrittweise. Bei 500 Euro setzt sich Julian durch, bis Baldi das Gebote auf 600 Euro erhöht. Nach weiteren Geboten erreicht der Preis schließlich 620 Euro, wobei Julian am Ende den Zuschlag für 580 Euro erhält. Dabei zeigt sich, dass die Auktion eher unter den Bietern abläuft als mit dem Verkäufer selbst.
Goldenes Armband und persönliche Geschichten
00:07:13Annemie bringt ein goldenes Armband mit einer Miniatur-Bildnis und einem Medaillon mit, das möglicherweise ein Familienerbstück ist. Horst Lichter erzählt von seiner Beziehung zu Annemie und seiner Teilnahme an ihrem 100. Geburtstag, was eine sehr emotionale und bewegende Geschichte hervorruft. Er betont den Wert zwischen den Generationen und die Wichtigkeit, Weisheit und Jugend zu verbinden. Für das Armband wird ein Wunschpreis von 2800 bis 3000 Euro taxiert.
Pokémon-Karten als besondere Objekte
00:13:27Monty bringt zwei japanische Pokémon-Promoboxen mit, die er 2016 für 60 Euro erworben hat. Es werden wertvolle Holo- und Full-Art-Karten erwartet, wobei einige extrem hohe Preise erzielen können. Die teuerste Karte wurde laut Angaben für fast 5 Millionen Euro verkauft. Monty schätzt den Wert seiner Karten auf 9.500 bis 11.500 Euro. Der Auktionsverlauf wird als aufregend beschrieben, bei dem die Gebote schnell ansteigen und schließlich bei 10.000 Euro einen Deal ermöglichen.