PILZE SAMMELN MIT HÄNNO & STERZIK KnabeKola !snocks
Ausflug ins Brandenburger Pilzparadies
Eine Gruppe, darunter Hänno und Sterzik, begab sich auf Entdeckungsreise in einem als gut geltenden Pilzgebiet. In Begleitung eines Sachverständigen wurde eine Vielzahl an Arten identifiziert. Der Fokus lag auf der sicheren Unterscheidung von essbaren und giftigen Pilzen. Dabei wurden sowohl Speisepilze als auch seltene Funde, wie ein großer Fliegenpilz, entdeckt.
Einstieg in den Pilzsammel-Stream in Brandenburg
00:00:00Der Stream startet in Brandenburg in einem als sehr gut geltenden Pilzgebiet. Die Moderatoren Hänno und Sterzik begrüßen ihren Gast, den Pilzsachverständigen Tristan, der als Experte fungiert. Tristan stellt sein Buch vor und erzählt von seiner Leidenschaft, die er vom Vater geerbt hat. Sie planen, gemeinsam durch den Wald zu gehen und verschiedene Pilzarten zu sammeln und bestimmen. Der Fokus liegt auf einer sachlichen und sicheren Identifizierung der Funde, um Verwechslungen mit giftigen Arten zu vermeiden.
Die ersten Funde: Schirmpilze und Ziegenlippe
00:16:25Kurz nach dem Eintritt in den Wald werden die ersten Speisepilze gefunden. Der erste Fund ist ein Riesenschirmpilz (Parasol), der durch seinen Ring unter dem Hut und sein wachstumsbedingtes Loch im Hut erkennbar ist. Kurz darauf werden mehrere Ziegenlippen (Xerocomus) entdeckt. Tristan erklärt, dass Ziegenlippe ein beliebter und essbarer Schwammröhrling ist. Die Gäste üben das korrekte Sammeln, indem sie die Pilze mit einem Messer abschneiden, um die wichtig Bestimmungsmerkmale an der Basis des Stiels nicht zu beschädigen.
Entdeckung und Erkennungsmerkmale verschiedener Pilzarten
00:26:13Die Gruppe findet eine Vielzahl weiterer Arten. Tristan identifiziert Edelreizke mit orangefarbenem Milcherschuss, die essbar sind. Er erklärt, dass es Röhrlinge wie die Ziegenlippe gibt, bei denen es nur ungiftige Arten, aber auch Täublinge mit giftigen Vertretern. Bei den Täublingen können Laies anhand des Bruchverhaltens von Lamellen und Stiel die Gattung erkennen. Die Gruppe findet zudem den giftigen Buchen-Spalt-Täubling und den essbaren grünen Speisetäubling, der sich durch die abziehbare Huthaut unterscheidet.
Seltene Funde und der Fliegenpilz
00:38:38Die Entdeckungsreise führt zu selteneren Funden wie dem Goldröhrling, der in Symbiose mit Lärchen steht. Höhepunkt ist die Sichtung des berühmten Fliegenpilzes (Amanita muscaria). Tristan beschreibt dessen Merkmale, wie die weißen Velum-Reste auf dem Hut und den weißen Ring am Stiel, und warnt vor dessen Giftigkeit. Er klärt auf, dass der Pilz nicht tödlich giftig ist, aber zu schweren Vergiftungserscheinungen wie Brechdurchfall führen kann. Die Gruppe findet sogar einen besonders schönen und großen Exemplar.
Pilzökologie und die Faszination des Pilzesammelns
00:45:11Tristan erläutert die komplexen Beziehungen zwischen Pilzen, Bäumen und der Umwelt. Er beschreibt die Symbiose, bei der Pilze und Bäume voneinander profitieren, den Mitesser, der den Wirt nicht schädigt, und den Parasiten, der dem Wirt schadet. Er betont, dass das Sammeln nachhaltig sein muss, um die Mycel-Netzwerke im Boden nicht zu schädigen und die Verbreitung von Sporen zu gewährleisten. Für Tristan liegt die Faszination im unberechenbaren Sucherlebnis und der Freude an der Vielfalt der Funde.
Abschlussfunde und Ausblick auf künftige Pilze
00:53:52Am Ende des Spaziergangs finden die Moderatoren noch einmal verschiedene Pilzarten, darunter alte Fliegenpilze und einen grünen Speisetäubling. Tristan nennt als persönlichen Gral, den Kaiserling (Amanita caesarea), den er noch nie gefunden hat und der in Süddeutschland wächst. Der Stream endet mit einer Mischung aus Entdeckungen, Wissen vermitteln und der allgemeinen Freude an der Natur, wobei der Wunsch geäußert wird, diese Pilze auf einem zukünftigen Trip zu finden.
Einleitung und Pilzbestimmung
01:06:55Der Stream beginnt mit der Präsentation eines häufigen, aber giftigen Pilzes, der im Darm giftig ist. Es wird über das büschelige Wachstum gesprochen, bei dem ein Pilz mehrere Exemplare umfasst. Die Teilnehmer riechen und untersuchen verschiedene Pilze, wie den Schwefelkopf, und weisen auf essbare Verwandte wie den Graublättrigen hin. Besonders betont wird das Erkennungsmerkmal der neonfarbenen Lamellen des giftigen grünlettrigen Schwefelkopfs im Gegensatz zu den weißen Lamellen des essbaren Schwefelkopfs.
Rare Drop-Konzept und Pilzsammlung
01:09:25Es wird das Konzept des 'Rare Drop' eingeführt, vergleichbar mit einem Loot Drop in einem Battle Royale, der nur seltene und wertvolle Pilze enthält. Gleichzeitig wird betont, dass nicht jeder seltene Pilz automatisch ein guter Speisepilz ist. Die Teilnehmer sammeln verschiedene Pilze und sortieren sie in einen Prestige-Korb für die Raritäten. Auch eine Knappe auf Cola wird gefunden, was als humorvolle Anekdote dient.
Giftige und ungenießbare Pilze
01:16:57Es wird auf mehrere giftige oder ungenießbare Pilze hingewiesen. Zuerst der Paxillus involutus, der bei regelmäßigem Verzehr zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann, da er roh giftig ist. Anschließend wird der giftige Tintenlamelling erwähnt, der bei Verzehr zu einer lila Verfärbung des Gesichts führen kann. Auch der olivbraune Milchling, auch als 'Todesschwamm' bekannt und krebserregend, wird thematisiert.
Entdeckung von Steinpilzen und soziale Interaktion
01:31:23Die Teilnehmer finden einen Steinpilz, den sie als Ziel für den Tag betrachten. Kurz darauf begegnet ihnen ein anderer Pilzsammler, der bereits einen Steinpilz gefunden hat, was zu einer Diskussion über geteilte Fundstellen führt. Anschließend werden verschiedene Täublinge und ein Papageientäubling mit auffälliger Musterung vorgestellt. Am Ende des Segments machen sie ein Gruppenfoto mit einem Stream-Sniper.
Speisepilze und praktische Sammeltipps
01:50:38Die Gruppe findet mehrere Speisepilze, darunter Ritterlinge und Maronenröhrlinge. Sie geben den Rat, alte oder zu reife Pilze, wie den leicht vergrünten Maronenröhrling, stehen zu lassen, da diese zu Lebensmittelvergiftungen führen können. Auch der Pantherpilz wird als stark giftig identifiziert und anhand seiner charakteristischen 'Söckchen'-ähnlichen Stielbase erkannt.
Mykologisches Wissen und Pilzvermehrung
02:05:32Es wird die Frage aufgeworfen, wie Pilze vermehrt und angebaut werden. Die Antwort ist die Verbreitung durch Sporen, die aus den Lamellen oder Röhren auf den Waldboden fallen und ein Mycel bilden. Ein Korb mit Löchern wird als ideal für den Transport empfohlen, um die weitere Verbreitung der Sporen zu ermöglichen. Auch die gesetzlichen Regeln für das Pilzsammeln, wie der Eigenbedarf und der Schutz seltener Arten, werden erwähnt.
Pilzsammeln-Ehrenkodex und regionale Unterschiede
02:10:25Es wird der ungeschriebene Ehrenkodex unter Pilzsammlern diskutiert, der besagt, dass man gute Fundstellen nicht verrät und seltene Arten stehen lässt. Die Regeln variieren je nach Bundesland, meistens ist der Eigenbedarf die Vorgabe. Als Pilznation wird Tschechien hervorgehoben. Auch die kritische Haltung etablierter Sammler gegenüber jüngeren, neuen Enthusiasten wird angesprochen.
Weg zum Pilz-Sachverständigen
02:13:06Der Streamer gibt Einblicke in seine persönliche Entwicklung vom Sammler zum Pilz-Sachverständigen. Er erwähnt die bestandene Prüfung und zukünftige Weiterbildungsmöglichkeiten wie das Studium der Mykologie oder den 'Pilz-Coach'. Seine beruflichen Ziele liegen in der Pilzberatung, Ausstellungen und geführten Wanderungen. Abschließend wird die Verwirrung um einen umgestülpten, alten Pilz geklärt, der nicht mehr zum Verzehr geeignet ist.
Entdeckung von Speisepilzen im Wald
02:15:35Zu Beginn des Stream-Abschnitts wird der Scheidenstreifling intensiv untersucht. Streamer betonen seine lappige Haut am Stiel und das wichtige Erkennungsmerkmal einer hohlen Scheide. Er als guter Speisepilz identifiziert. Kurze Zeit später folgt die Entdeckung des Gelben Graustiel-Täublings, dessen Stiel sich verfärbt und der ebenfalls für die Pfanne geeignet ist. Die Gruppe sammelt die Funde und diskutiert über ihre Genießbarkeit und optischen Merkmale.
Fund seltener und giftiger Pilzarten
02:18:24Die Aufmerksamkeit richtet sich auf den raren Zunderschwamm, dessen außergewöhnliche Härte und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wie als Anzündmittel oder zur Kleidungsherstellung erklärt werden. Parallel dazu werden giftige oder ungenießbare Pilze wie der Kaale Krempling und der Rötliche Holzritterling gezeigt, wobei besonders die giftigen Cortinarien, Cortinarius, als potenziell tödlich herausgestellt und vom Sameln gewarnt wird.
Mykologie und biologische Zusammenhänge
02:23:05Die Diskussion erweitert sich auf biologische Konzepte wie das Myzel, das als das Wurzelsystem der Pilze bezeichnet wird. Die Autarkie von Pilzen im ökosystem, insbesondere ihre Rolle als Zersetzer, wird erläutert. Zudem erwähnt der Streamer Paul Stamets als führenden Mykologen und wirft einen humorvollen Duell-Vorschlag für einen Pilz-Sammelwettbewerb mit anderen Persönlichkeiten aus der Community ins Feld.
Wanderung durch den Wald und Beobachtungen
02:34:25Die Gruppe begibt sich weiter in den Wald, weg von bewohnten Gebieten, mit der Erwartung auf seltenere Funde. Der Weg wird als Tunnel verglichen. Auf dieser Entdeckungsreise kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen mit Wildtieren wie Rehe und ein größeres Tier. Das Interesse am Pilzesammeln steigt, und es wird die Frage aufgeworfen, ob das Interesse in den letzten Jahren zugenommen hat.
Reichhaltige Funde in feuchtem Gebiet
02:43:11Die Gruppe erreicht eine feuchte Lichtung mit Moos, die als Paradies für Pilze beschrieben wird. Hier werden in großer Menge kleine und junge Pilze wie der orangefarbene Hestelnabelling gefunden. Gleichzeitig wird vor der großen Menge potenziell giftiger Pilze wie der Risspilze und Cortinarien gewarnt, die einen intensiven, als spermatisch oder käseartig beschriebenen Geruch verströmen.
Seltene Funde und ungewöhnliche Objekte
02:53:05Es kommt zu einem spektakulären Fund: ein großer, seltener Steinpilz wird entdeckt, was als 'Rare Loot' gefeiert wird. Kurze darauf stoßen die Streamer auf ein Tierknochen, vermutlich vom Becken, was zu humorvollen Horrorszenarien führt. Die Gruppe diskutiert über Essbarkeit und den Fundort, der sie zunehmend von der Zivilisation entfernt und wie ein Setting für einen Horrorfilm wirken lässt.
Identifikation von Champignons und Ruinenfund
03:03:49Ein gefundener Champignon wird genau analysiert, indem auf seine rosa Lamellen und seinen Arzneigeruch hingewiesen wird, um giftige Arten zu identifizieren. Die Wanderung führt die Gruppe zu einer alten, verlassenen Waldruine. Funde wie Knochen und Scherben wecken Neugier und Spekulationen über die Vergangenheit des Ortes, der als 'Wrong Turn' beschrieben wird.
Atmosphärische Erlebnisse und weitere Pilzfindungen
03:23:09Bei zunehmender Dämmerung und feuchter, kühler Luft stellt die Gruppe eine konzentrierte Pilzvielfalt fest. Sie entdecken den Birkenporling, auch Lexinum scavrum genannt, und einen doppelten Edelreizling, dessen Masse sie fasziniert. Die abschließende Stimmung ist geprägt von der mystischen Atmosphäre des Waldes bei Einbruch der Dunkelheit.
Pilzbestimmung und Sammelerfolg
03:27:38Die Streamer führen eine sorgfältige Pilzbestimmung durch. Dabei werden verschiedene Arten wie Butterknechte, ein Stäubling und ein seltener, rotgefärbter Saftling identifiziert. Die Gruppe hat beachtlichen Sammelerfolg und hebt besonders einen unfassbaren Fund des Schwärzenden, kegeligen Saftlings hervor, der später schwärzlich wird. Ein weiterer Fund ist der ebenfalls geschützte Schwärzende Saftling, von dem einer der Streamer erzählt, dass er auch auf seinem Grundstück in Massen wächst.
Wildschwein-Sicherheit im Wald
03:30:34Aufgrund des Grunzens eines Wildschweins, möglicherweise von Frischlingen, unterhalten sich die Streamer intensiv über das richtige Verhalten bei einem Begegnung. Man ist sich einig, dass man Ruhe bewahren, langsam zurückweichen und sich nicht in die Enge treiben lassen soll. Strategien wie das Klettern auf einen Baum oder das Greifen eines Stockes werden diskutiert, wobei die überlegene Geschwindigkeit und aggressivere Natur der Tiere betont wird.
Naturschutz und ungewöhnliche Funde
03:36:26Es wird darauf hingewiesen, dass bestimmte Pilze wie Saftlinge unter Naturschutz stehen und nicht einmal angefasst werden dürfen. Werden dennoch gesammelt, könnte dies strafbar sein. Neben seltenen Funden wird auch der Ellerling, ein essbarer Pilz, und ein riesiger Schleimpilz entdeckt, der als besonders schön und bildhaft beschrieben wird. Der Streamer betont seine Identifikation als naturverbundene Person.
Rückkehr und Abschluss des Waldgangs
03:37:34Nach ausgiebiger Suche entscheidet sich die Gruppe, denselben Weg zurückzugehen, da der vorausliegende Pfad unklar und potenziell gefährlich wirkt. Der Plan ist nun, zum Auto zurückzukehren und dort eine Pilzpfanne mit den gesammelten Speisepilzen zuzubereiten. Die Beilagen und Gewürze werden besprochen, um das gemeinsame Mahl zu planen.
Besondere Pilzkenntnisse und Nahrungsmittel
03:39:59Eine besonders lehrreiche Episode betrifft die Eichengalle. Streamer erklären, dass diese durch eine Gallwespe entsteht und als Real-Life-Pokeball beschrieben wird. Historisch wird erwähnt, dass die Tinte, die daraus hergestellt wird, für die Unterzeichnung wichtiger Staatsverträge wie der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung genutzt wurde und extrem lichtecht ist.
Gesundheitliche Aspekte und Pilzvarianten
03:49:25Die gesundheitlichen Vorteile von Waldspaziergängen werden thematisiert und wissenschaftlich belegt. Anschließend geht es um die verschiedenen Genießbarkeitsstufen von Pilzen, die von mittelmäßig bis bevorzugt reichen. Besondere Fälle wie ein gealterter grauer Wulstling mit einem tückischen Merkmal des giftigen Pantherpilzes werden besprochen und aus Sicherheitsgründen nicht mitgenommen.
Endphase der Suche und Reise zurück
04:00:07Die Gruppe ist nun im Rückzug und überprüft noch einmal ihre Funde. Sie vergleichen ihren Korb mit denen anderer Sammler, die sie im Wald getroffen haben, und fühlen sich als die 'Sitzengebliebenen'. Dabei werden noch weitere Pilze wie der kahle Krempling gefunden, der aber konvex ist und daher als jung eingestuft wird. Die Route wird klarer und die Rückkehr zum Auto rückt näher.
Pilzpfanne-Planung und dramatischer Fund
04:21:27Der Höhepunkt der Sammlung ist der Fund eines makellosen, großen Steinpilzes. Nach einem 'Dreh' für die Kamera wird er sorgfältig geprüft, indem man ihn wie einen Apfel 'knackt' und einen Drucktest durchführt, um seine Frische sicherzustellen. Die Streamer planen nun, alle Speisepilze in einem großen Topf zusammenzubraten und mit verschiedenen Zutaten wie Kräuterschmand und Zwiebeln zu einer 'Pilzpfanne' zu verfeinern.
Pilzfindung und kulinarische Ideen
04:42:53Das Gespräch beginnt mit philosophischen Überlegungen zur Geschichte des Pilzensammelns. Es wird spekuliert, wie mutige Menschen überhaupt herausgefunden haben, welche Pilze essbar sind. Später kommen kreative und humorvolle Ideen für die Verwendung der gesammelten Pilze auf, wie zum Beispiel eine Fungi-Pizza oder ein Besuch im örtlichen, unterdurchschnittlichen Italiener, um die Pilze zubereiten zu lassen. Dabei wird auch die Idee eines gemeinsamen Server-Events für das Spiel Helled Loose erwähnt, das jedoch durch technische Probleme vorerst scheitert. Der Fokus liegt auf der Idee, die gesammelten Pilze in einer Pfannen zuzubereiten.
Bestimmung und Gefahren der gefundenen Pilze
04:55:44Nach dem Sammeln beginnen die Teilnehmer damit, die gefundenen Pilze zu bestimmen und zu klassifizieren. Es werden verschiedene Speisepilze wie der Milchling und der Steinpilz besprochen und deren Genießbarkeit bewertet. Gleichzeitig wird jedoch auch auf die großen Gefahren hingewiesen. Ein gefundener Pilz, der Keulen-Fuß-Trichterling, wird als potenziell tödlich identifiziert, da er in Kombination mit Alkohol giftig ist. Dies unterstreicht die Wichtigkeit der genauen Bestimmung und das Risiko, das mit dem Verzehr wilder Pilze verbunden ist.
Zubereitung und Degustation der Pilzpfanne
05:05:19Nachdem die Pilze sortiert und vorbereitet sind, beginnt die Zubereitung einer Pilzpfanne. Während des Kochens werden verschiedene Gewürze wie Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer diskutiert. Der Fokus liegt auf der Frage, ob Knoblauch die Eigenart der Pilze überdeckt, und es werden kulinarische Vorlieben der Teilnehmer ausgetauscht. Nach der Zubereitung findet eine gemeinsame Degustation statt, bei der jeder Teilnehmer die Pfanne bewertet. Die Konsistenz und der Geschmack der verschiedenen Pilzsorten werden als gelungen empfunden, wobei die Zwiebeln als dominant wahrgenommen werden.
Pilzwissen, persönliche Stories und Abschluss
05:29:43Im letzten Abschnitt geht es um die immense Expertise eines der Teilnehmer, der hunderte von Pilzarten auswendig kennt und bereits wegen dieser Leidenschaft gereist ist. Es wird eine persönliche Story geteilt, in der ein Pilzexperte extra zu ihm nach Hause kam, um ihn bei einer Fehlbestimmung in einer Fernsehsendung zu korrigieren. Der Stream endet mit der Aufforderung an das Publikum, ebenfalls achtsam in der Natur zu sein und sich bei Unsicherheit von Fachleuten beraten zu lassen. Nach einem Dank an die Zuschauer und einem Hinweis auf die sozialen Medien wird der Stream offiziell beendet.