NORWEGEN SEGELBOOT MIT !GREENPEACE knabekola !burnhard !grover
Greenpeace-Expedition im arktischen Ozean - Forschung auf dem Segelschiff 'Witness'
Das Schiff wurde speziell für Arktis-Expeditionen konzipiert und ist bereits in verschiedenen Regionen unterwegs gewesen. Es ist mit modernster Technik ausgestattet und ermöglicht die Erforschung schwer zugänglicher Gebiete. Die Crew plant, in den kommenden Tagen das Forschungsschiff zu besichtigen und mit den Forschenden zu sprechen. Das Ziel der Expedition ist es, die Tiefsee und deren Lebensräume vor dem Tiefseebergbau zu schützen.
Ankunft in Norwegen und Vorstellung der Greenpeace-Expedition
00:00:07Der Streamer befindet sich in Bergen, Norwegen, und präsentiert seine Teilnahme an der Greenpeace-Deep-Arctic-Expedition. Er ist auf dem Segelschiff 'Witness' und berichtet von den spannenden Forschungsmissionen von Greenpeace im arktischen Ozean. Dabei wurde ein Roboter auf bis zu 3000 Meter Tiefe eingesetzt, um Live-Videoaufnahmen zu machen und unerforschte Lebensräume zu dokumentieren. Der Streamer plant, in den kommenden Tagen das Forschungsschiff zu besichtigen und mit den Forschenden zu sprechen. Er betont die Wichtigkeit von Umweltschutz und erwähnt, dass man durch eine Spende von 15 Euro bei Greenpeace ein T-Shirt erhalten kann.
Technische Probleme und Umstellung auf Handymodus
00:09:44Während des Streams treten technische Schwierigkeiten auf, die teilweise durch den Einsatz eines Handys als Hotspot behoben werden. Der Streamer berichtet von Problemen mit der Kamera und dem Mikrofon, die durch Windwetter beeinträchtigt werden. Aufgrund dieser Umstände beschließt er, vorerst auf Handymodus umzusteigen und die Action-Camp-Streams vorübergehend pausieren zu lassen. Er erwähnt, dass bei wärmerem Wetter der iPhone-Hotspot oft ausfällt und möglicherweise ein neueres Modell benötigt wird. Trotz dieser technischen Herausforderungen bleibt er positiv und verspricht weiter zu streamen.
Vorstellung der Crew und des Schiffes 'Witness'
00:13:48Der Streamer stellt das Segelschiff 'Witness' vor und gibt einige Informationen über das Schiff. Es ist 23 Meter lang, speziell für Arktis-Expeditionen konzipiert und wurde von Skip Nowak, einem bekannten Arktis-Expeditionssegler, entworfen. Das Schiff hat einen stabilen Rumpf, der für Fahrten im Packeis geeignet ist, und einen hochfahrbaren Kiel, der den Tiefang anpasst. Die Besatzung besteht aus erfahrenen Seeleuten und Aktivisten, darunter Leo, ein Digital-Campaigner von Greenpeace. Der Streamer erwähnt, dass das Schiff bereits in verschiedenen Regionen wie Brasilien unterwegs war und zu den wichtigsten Schiffen von Greenpeace für Umweltbeobachtung und Aktivismus gehört.
Roomtour und Einblicke ins Leben an Bord
00:18:25Der Streamer führt eine Roomtour durch das Schiff und zeigt verschiedene Bereiche wie die Kajüten, den Maschinenraum, die Küche und die Werkstatt. Er betont, dass jeder Platz optimal genutzt wird und alles geordnet und beschriftet ist. Besonders interessant ist die multifunktionale Werkstatt, in der fast jede Reparatur durchgeführt werden kann. Der Streamer zeigt auch die sanitären Einrichtungen, darunter zwei getrennte Toiletten, und teilt mit, dass er mit Kim in einer Kajüte übernachten wird. Er erzählt von den Herausforderungen des Lebens an Bord, wie dem Umgang mit Geräuschen vom Meer und Wind, und dass man sich an den schwankenden Schlaf gewöhnt.
Bergen erkunden und Pläne für die Tage
00:28:41Der Streamer und seine Begleiterin Gül beabsichtigen, Bergen ein bisschen zu erkunden und die Umgebung zu Fuß zu erleben. Sie haben sich gerade erst getroffen und freuen sich auf gemeinsame Zeit. Der Streamer spricht über seine Kleidung, die auf Greenpeace-Themen abgestimmt ist, und erwähnt, dass er ein T-Shirt von Greenpeace tragen würde, aber es ist ihm zu kühl. Er plant, auch Bergen mit Booten oder Kajaks zu erkunden, wenn die Gelegenheit sich bietet. Für Donnerstag ist geplant, das Forschungsschiff zu besichtigen und mit den Forschenden zu sprechen. Der Streamer bittet seine Zuschauer, Fragen zu stellen, die er an die Experten weiterleiten kann.
Segeltechnik und Fahrverhalten der 'Witness'
00:43:56Der Streamer und Leo, ein Besatzungsmitglied, erklären die technische Ausstattung und das Fahrverhalten des Schiffes. Die 'Witness' ist für ein Segelschiff besonders schnell und kann bei wenig Wind schon gute Geschwindigkeiten erreichen. Die Segel werden per Hand geholt und das Schiff ist so konstruiert, dass es möglichst autark und reparaturfreundlich in abgelegenen Gebieten ist. Besonders erwähnenswert ist der hochfahrbare Kiel und das Ruder, die es ermöglichen, in flachen Gewässern zu navigieren und Eis zu vermeiden. Der Streamer zeigt das Steuerrad und weitere Navigationsinstrumente und erklärt, dass das Schiff für Fahrten in hohen Breiten optimiert ist.
Ausrüstung und Material an Bord der 'Witness'
00:55:56Die Crew zeigt die umfangreiche Ausrüstung, die an Bord mitgeführt wird. Dazu gehören unter anderem zwei aufblasbare Schlauchboote und Kajaks, Kletterausrüstung für normale und Industriekletterei, und verschiedene Werkzeuge. Besonders hervorzuheben ist die spezielle Ausrüstung für Ölunfälle, wie spezielle Dieselaufsauglappen und ein Verbandkasten. Der Streamer betont, dass alles auf dem Schiff geordnet, beschriftet und für den schnellen Zugriff vorbereitet ist. Trotz des begrenzten Stauraums wird jeder Zentimeter ausgenutzt und es herrscht die Regel 'one in, one out', um nicht überladen zu sein.
Privatsphäre und Gemeinschaft an Bord
01:04:12Der Streamer zeigt seine Kajüte, in der er mit Leo übernachten wird. Er beschreibt die gemütliche Atmosphäre mit passender Bettwäsche und entspanntem Licht. Obwohl die Kajüten nicht sehr groß sind, bieten sie genug Privatsphäre. Der Streamer erklärt, dass die Crew dreimonatige Aufenthalte an Bord absolviert und immer wieder wechselt, was eine disziplinierte Organisation erfordert. Trotz der Enge herrscht ein gutes Miteinander und jeder kennt seine Aufgaben. Er erwähnt auch die sanitären Einrichtungen, die für Gäste für alle Eventualitäten vorbereitet sind und dass man sich an das Leben auf engem Raum gewöhnen muss.
Besonderheiten der Schiffstoilette
01:05:22Auf diesem Segelschiff gibt es eine außergewöhnliche Toilettenkonstruktion mit einem Vakuumsystem, das durch spezielle Handpumpen funktioniert. Das Besondere daran ist, dass es keine fließende Wasserspülung wie zu Hause gibt. Stattdessen muss ein Ventil geschlossen, ein Finger auf die Öffnung gehalten und ein Stab 25 Mal gepumpt werden. Für Experimente mit roter Bete ist das System besonders gut geeignet, da die intensive Farbe durch das Vakuum vollständig entfernt werden kann.
Wasserversorgung und Systeme
01:08:22Das Schiff hat einen autarken Wasserversorgungssystem mit 3.000 Liter Frischwasser in den Tanks. Der Watermaker kann Salzwasser in Trinkwasser umwandeln. Es gibt zwei verschiedene Toilettensysteme: ein Vakuumsystem und ein Handpumpsystem ohne Vakuum. Das Schiff beherbergt zwei baugleiche Toiletten und weitere Besonderheiten wie Bilgenpumpen und einen Filter für Grauwasser.
Bilgenpumpe und Schiffssicherheit
01:11:47Die Bilge ist der tiefste Punkt im Schiff, bei dem zusammenlaufendes Wasser gesammelt wird. Das Schiff hat sowohl elektrische als auch manuelle Bilgenpumpen als Backup-Systeme. Die Bilge wird überwacht und löst bei Wassereintritt Alarm aus, um das Schiff vor drohender Gefahr zu schützen. Das gesamte Schiff ist unterbilgt, mit separaten Abteilungen für verschiedene Tanks.
Mastaufstieg und Vorbereitung
01:16:19Der Mast des Schiffes ist 29 Meter hoch und wird mit einer speziellen Winch-Technik hochgezogen. Vor dem Aufstieg erhalten die Crewmitglieder Sicherheitsausrüstung wie Klettergurte und Sicherheitsleinen, die als Backup dienen. Die Vorbereitungen umfassen genaue Instruktions, wie man sich am Seil festhält und wie die Sicherheitsvorkehrungen funktionieren.
Erlebnis Mastklettern
01:17:37Der Aufstieg in den Mast ist ein physisches Erlebnis und löst bei vielen Höhenangst aus. Oben angekommen, bietet sich eine beeindruckende Aussicht über den Hafen und die Umgebung. Das Schiff wird winzig klein, und die Perspektive ist atemberaubend. Allerdings ist es oben auch wacklig und windig, was zusätzliche Herausforderungen darstellt.
Greenpeace Mission und Forschung
01:53:16Die Crew plant für die nächsten Tage eine Forschungsmission in Zusammenarbeit mit Greenpeace. Sie wollen das Forschungsschiff aus der Ferne beobachten und später selbst an Bord gehen, um den Roboter zu erkunden und mit Forschenden zu sprechen. Die Mission zielt darauf ab, die Artenvielfalt in der Tiefsee zu dokumentieren und auf die Notwendigkeit von Meeresschutz hinzuweisen.
Hydrofon Technik und Walbeobachtung
02:11:01Das Schiff ist mit einem speziellen Hydrofon ausgestattet, ein Unterwassermikrofon, das zum Aufzeichnen von Walgesängen und anderen Meeresgeräuschen dient. Dieses 300 Meter lange Kabel wurde während einer Arktis-Expedition zur Aufzeichnung von Pottwal-Klicks eingesetzt. Die Technik ist einzigartig und speziell für die Forschung von Meeressäugern entwickelt worden.
Ship Engineering und Watermaker
02:15:55Im Maschinenraum befindet sich der Watermaker, der Salzwasser durch einen Osmoseprozess in Trinkwasser umwandelt. Das Schiff hat auch einen Generator für die Stromerzeugung und ein Sicherheitskonzept mit getrennten Bilgenbereichen. Im Notfall kann ein Notrudersystem, die Pinne, helfen, das Schiff zu steuern. Ein regelmäßiges Reinigen des Decks ist notwendig, um Korrosion durch Salzwasser zu verhindern.
Schiffsausrüstung und Sicherheitseinrichtungen
02:24:49Das Schiff ist speziell für die Arktis als Expeditionssegelschiff ausgestattet. Dazu gehören eine hochklappbare Badeleiter, hochklappbares Ruder für flache Gewässer und Mooring Lines zum Festmachen an Felsen oder Eisbergen. Die Sicherheitsausrüstung umfasst Schlingen zum Bergen von Personen aus dem Wasser, einen Kescher, klassische Rettungsringe sowie Dan Boy, eine selbst aufblasende Flagge mit Blinklicht für über Bord gegangene Personen. Ebenso erwähnt wird die E-PIRP (Emergency Position Indicator Radio Beacon), die bei Untergang automatisch Satellitenkontrolle aktiviert, um eine Rettungsaktion einzuleiten.
Rettungsinseln und Wachsysteme
02:26:52Das Schiff führt drei Rettungsinseln für jeweils acht Personen, also insgesamt 24 Personen, falls das Schiff sinken sollte. Die Steuerung erfolgt meist von außen anstelle vom Innenraum. Navigationsinstrumente umfassen einen Chartplotter zur Routenplanung und Anzeige von Gewässertiefe, Bojen und Unterseekabeln sowie Windanzeiger, die echten Wind und apparent Wind (gefühlten Wind) separat anzeigen. Es gibt ein AIS-System zur Sichtbarkeit anderer Schiffe, Autopilot-Modus und Radar, besonders wichtig bei Eisnavigation und schlechter Sicht. Wachsysteme auf dem Schiff sind strukturiert mit Schichten von 4 Stunden Wachzeit und 8 Stunden Freizeit, um die Crew fit und aufmerksam zu halten.
Motorsteuerung und Navigationssysteme
02:32:02Das Schiff ist sowohl Segelschiff als auch Motorboot, wobei das Steuerrad hauptsächlich bei der manuellen Steuerung dient. Motorpanels zeigen RPM, Öltemperatur, Öldruck und Motortemperaturen an. Die Navigationssysteme umfassen verschiedene Lichter zur Identifikation des Schiffstyps gemäß Kollisionsverhütungsregeln: Segelboote haben andere Lichter als Motorboote, und längere Boote unterschiedliche als kürzere. Unter Motor werden Steaming Lights aktiviert, bei Ankerung Ankerlichter und bei manueller Notsteuerung NUC-Lichter (Not Under Command), um anderen Schiffen Manövrierunfähigkeit anzuzeigen.
Berufliche Nautik und Internet auf dem Schiff
02:34:47Die Sprecherin ist Nautikerin und seit fünf Jahren beruflich als Kapitänin tätig, u. a. auf Schiffen bis 200 Tonnen. Sie hat sich auf Spiele mit maritimem Bezug erkundigt. Die Internetversorgung erfolgt über zwei Starlink-Systeme zur Redundanz, da herkömmlicher Satelliteninternet sehr teuer ist (6000 Euro im Monat). Früher gab es längere Phasen ohne Internet, was als digitaler Entlastung empfunden wurde. Der Kapitän Ion hat erzählt, dass früher Atlantiküberquerungen ohne Internet komplett im Offline-Modus abliefen.
Sicherheitseinrichtungen und Brandschutz
02:37:28Auf dem Schiff gibt es zahlreiche Sicherheitsregularien. Im Innenraum des Motorraums befindet sich ein Auslöser für den Feuerlöscher mit Argon, der Brände erstickt. Bei einem Feuer im Dieselofen kann die Dieselzufuhr unterbrochen werden. Das Ruder hat mittlere Markierung und die Kühlung des Motors und Generators erfolgt über Meerwasser. Es gibt sowohl direkte Kühlung als auch doppelte Systeme mit Kühlflüssigkeit und Wärmetauscher. Feuer gilt als größte Gefahr auf Schiffen, da es sich exponentiell schnell ausbreitet und oft durch Elektrik, Motoren, Küche oder Trockner verursacht wird.
Küche und Lebensraum an Bord
02:40:46Der Saloon und die Küche sind gemütlich und voll ausgestattet. Der Herd mit Dieselofen bleibt durch kardanische Aufhängung auch bei Schräglage des Schiffes waagerecht. Die heißwasserverfügbare Küche und der Truhkühlschrank, energiesparender als ein klassischer Kühlschrank, sind erwähnenswert. Die Küche bietet viel Stauraum und die Atmosphäre beschreibt der Sprecherin als cozy und chillig. Es gibt auch Brettspiele und eine Gitarre zur Unterhaltung. Dieselheizung und Thermaspeicher sorgen für warmes Wasser und Heizung im gesamten Schiff.
Elektrische Systeme und Alarme
02:42:58Das Schiff hat ein komplexes elektrisches System mit Sicherungen für verschiedene Geräte wie Saloon-Fans, Autopilot und Blackwater-System (Schmutzwasser). Es gibt diverse Alarme, die akustisch und optisch auf Probleme hinweisen, z. B. Bilgenalarm bei Wasser im Schiff. Wasser kann aus überlaufenen Klos oder losgerüttelten Schläuchen stammen, ist aber nicht automatisch eine Katastrophe. Bei einem Bilgenalarm wird zuerst die Ursache ermittelt. Die Stromeinspeisung erfolgt über Solaranlagen und Windkraftanlagen (Zwei Windräder und Solarpanels) mit integrierter Steuerung im Gesamtsystem.
Motorraum und Pumpensysteme
02:50:32Der Motorraum ist eng, laut und heiß, wenn der Motor läuft, und wird durch Ventilationsfans gekühlt. Hier laufen alle Systeme zusammen, darunter die berühmten Bilgenpumpen. Bei Wassereinbruch kann entschieden werden, aus welcher Bilge (elektrisch oder motorbetrieben) gepumpt wird. Es gibt auch Dieseltanks und Kühlwassersysteme für den Motor. Eine handbetriebene Diesel-Pumpe dient als Notlösung bei Stromausfall. Der Motor ist ein 6-Zylinder-Motor und wird regelmäßig gewartet. Die gesamte Maschinenanlage ist das Herz des Schiffes und erfordert viel Pflege und Wissen.
Geplante Aktivitäten mit Greenpeace
02:55:55Der Stream findet im Rahmen der Deep Arctic Expedition von Greenpace statt. In den nächsten Tagen sind verschiedene Aktivitäten geplant: Eine Ausfahrt mit dem Segelschiff auf das Meer, eine Tour auf dem Forschungsschiff, um den Roboter 'Holly' zu sehen, der in 3000 Meter Tiefe geforscht hat, und ein Konzert an Bord. Ziel der Expedition ist es, die Tiefsee und deren Lebensräume vor dem Tiefseebergbau zu schützen. Es gibt die Möglichkeit, an Greenpeace zu spenden und Petitionen gegen den Tiefseebergbau zu unterschreiben. Der Stream auf Greenpeace Deutschland zeigt die Forschungsarbeiten.
Persönliche Einblicke und zukünftige Pläne
03:02:36Der Sprecherin beschreibt die Atmosphäre auf dem Schiff als cozy und spannend, besonders bei Regenwetter. Sie plant, Brettspiele zu spielen und genießt den maritime Alltag. Am Freitag findet in Bergen eine Pride-Veranstaltung statt, die möglicherweise gestreamt wird. In der Zeit nach dem Event ist eine Rückkehr zum normalen Alltag geplant. Es gibt Interesse zukünftige Kooperationen mit Ronny, möglicherweise Festival-Streams oder Straßenumfragen. Der Sprecherin hofft, Wale zu sehen, da das Lebensziel besteht, einen Blauwal mit seiner ins Wasser springenden Flosse zu beobachten.
Vorstellung der Crew und Abschied
03:16:21Die Sprecherin erwähnt Gül und andere Crewmitglieder, die Teil der Expedition sind. Sie gibt einen Einblick in die Toilettentechnologie mit Vakuumpumpe, bei der 25 Mal gepumpt werden muss. Sie haben fast alle Bereiche des Schiffes erkundet, von Kabinen bis Mast. Der Stream wird mit einem Dank und einer Ankündigung für den nächsten Tag beendet, wenn das Schiff den Hafen verlässt. Es werden Zuschauer aufgerufen, auf dem Greenpeace Deutschland YouTube-Kanal zuzuschauen und bei der Live-Interaktion dabei zu sein. Die Sprecherin ist dankbar für die Unterstützung und freut sich auf zukünftige Projekte und Streams.