Der finale Tag auf der Messe bot einen umfassenden Rückblick. Es gab Besuche bei der Bundeswehr, einen erneuten Labubu-Kauf und einen kreativen Zerstörungsritual. Ein weiterer Höhepunkt war der Live-Raid bei Kollegen Wolfina, um deren Sub-Rekord zu knacken.
Start aus dem Hotelzimmer
00:21:41Der Stream beginnt nicht direkt von der Gamescom, sondern aus dem Hotelzimmer. Streamer milschbaum berichtet, dass er seine Kleidung gepackt und alles zum Auto gebracht hat, um anschließend direkt zur Messe zu fahren. Er erwähnt, dass er die Nacht auf einer Party war, diese aber frühzeitig wegen Kopfschmerzen verlassen hat und sich daher entspannt für den Tag auf der Messe fühlt. Nachdem die technischen Vorbereitungen getroffen sind, wird die Reise zur Gamescom angetreten.
Vorbereitung und persönliche Vorkommnisse
00:27:58Vor dem Aufbruch zur Messe wird das Make-up aufgetragen. Dabei wird eine getönte Tagescreme und ein deckender Concealer von Douglas verwendet. Streamer milschbaum erzählt von einem ärgerlichen Vorfall: Er hat im Hotel-Parkhaus einen Strafzettel wegen fehlender Umweltplakette bekommen, was ihn 80 Euro kosten könnte. Trotz dieses Stressfaktors zeigt er sich motiviert und betont, wie praktisch die nahe gelegene Unterkunft für die Messebesuche ist. Abschließend wird das Outfit vorgestellt und der gepackte Rucksack kurz durchgegangen.
Ankunft auf der Messe und erste Eindrücke
01:30:41Nach der Ankunft an der Gamescom nutzt der Streamer seinen Creator-Eingang, um die langen Schlangen zu umgehen. Der erste Halt ist die Creator Lounge, um einen Kaffee zu holen. Er beschreibt, wie viele ihn auf der Messe erkennen, Fotos mit ihm machen und ihm Komplimente für sein Outfit machen, was er sehr schätzt. Auch ein Treffen mit einem unangenehmen Bekannten aus der Vergangenheit wird erwähnt, das aber glücklicherweise ohne Zwischenfall ablief. Die Atmosphäre wird als aufregend und positiv beschrieben.
Rückblick und weitere Pläne
01:41:32Während eines Kaffee- und Eispauses am Stand reflektiert der Streamer den bisherigen Verlauf der Gamescom. Er erwähnt, dass er aufgrund von Migräne-Anfällen in den vorangegangenen Tagen weniger Termine hatte, was diesmal aber eher als entspannend empfunden wurde. Für den Nachmittag plant er noch einmal die Messe zu erkunden, eventuell Blindboxen zu kaufen und stellt in Aussicht, nach der Convention ein GoFundMe für die Familie eines getöteten Polizisten aus dem Saarland zu teilen, dem er persönlich verbunden ist.
Gespräch über Grenzüberschreitungen und erlebte Vorfälle
02:01:47Es werden persönliche Geschichten über unangenehme Erfahrungen auf Messen und Events geteilt. Dabei geht es um Situationen, in denen körperliche Grenzen überschritten wurden, wie unerwünschte Berührungen oder unerwartete Küsse. Die Erzählerin betont, dass es wichtig ist, Grenzen sofort zu kommunizieren, auch wenn das von außen falsch interpretiert werden kann. Sie erzählt von einem Cosplayer, der ihr beim Foto von hinten auf den Arsch schlug, was so schmerzhaft war, dass sie ihn zurückschlug und sich danach demütigt fühlte. Diese Erfahrungen haben Einfluss auf ihr Verhalten in der Öffentlichkeit.
Bericht über einen langjährigen Stalker und Konfrontation
02:09:04Es wird ausführlich von einem einjährigen Stalking-Erlebnis berichtet. Der Stalker hat die Adresse der Erzählerin öffentlich gepostet und ständig neue Accounts erstellt. Durch eigene Ermittlungen mit ihren Mods wurde seine Identität aufgedeckt, indem ihn einzigartige Emojis und sein LinkedIn-Profil entlarvten. Diese Informationen wurden der Polizei übergeben, die zunächst nur wenig unternahm. Später wurde der Täter jedoch zur Verantwortung gezogen und musste Anwaltskosten zahlen. Es wird die Frustration über die Langsamkeit der Behörden und die Tatsache beschrieben, dass solche Täter oft ganz normal aussehen und man ihnen nichts ansehen kann.
Beobachtungen und Erfahrungen auf der Gamescom-Messe
02:18:28Die Erzählerin beschreibt ihre Erlebnisse auf der Gamescom. Sie geht durch verschiedene Hallen, wie die Indie-Area und die Area mit dem Schwerpunkt Bildung und Karriere. Sie erwähnt, dass die Messe an einem Sonntag besonders voll ist, aber nachmittags leerer wird, da viele Besucher abreisen. Eine persönliche Anekote ist ein positives Erlebnis mit einem sehr netten Uber-Fahrer, der sie sicher ans Ziel gebracht hat und ihren Namen korrekt ausgesprochen hat. Im Gegensatz dazu kritisiert sie eine Frau auf der Messe, die einen anderen Besucher rücksichtslos zur Seite schubst.
Interaktion mit dem Bundeswehrstand und körperliche Herausforderungen
02:47:31Ein besonderer Fokus liegt auf dem Besuch des Bundeswehr-Standes. Dort wird intensiv die Ausrüstung, darunter eine stichfeste Weste und ein Helm, getestet. Es wird erklärt, wie schwer diese Ausrüstung ist und wie viel Gewicht Soldaten insgesamt tragen müssen. Es folgt ein körperlicher Vergleich: Ein Soldat kann die Erzählerin durch die Gegend tragen, was die enorme körperliche Fitness der Truppe unterstreicht. Sie selbst probiert Liegestütze und Klimmzüge mit einer Gewichtsweste, um zu demonstrieren, wie anspruchsvoll dies ist. Es werden auch die körperlichen Unterschiede, insbesondere das Körpergewicht, als Faktor für die Leistungsfähigkeit in der Kampftruppe thematisiert.
Reaktion auf Hasskommentare und Provokation durch Zuschauer
03:22:29Aufgrund ihres Outfits und ihres öffentlichen Auftretens wird die Erzählerin im Internet und teilweise auch vor Ort auf der Messe mit beleidigenden Kommentaren und Bezeichnungen wie 'Slut' konfrontiert. Sie spricht darüber, wie sehr diese Angriffe sie treffen, aber auch, wie sie versuchten, damit umzugehen. Eine Provokation durch einen Zuschauer führt dazu, dass dieser mit einem Bot Spam-Kommentare postet und gleichzeitig per Donation Geld überweist. Dieses Geld, das durch die Provokation einging, wird von ihr als ironische Bestätigung für ihren Erfolg gesehen und provoziert den Hasskommentator zusätzlich.
Besuch der Cosplay- und Artist Area sowie Einkaufserlebnisse
03:25:47Die Erzählerin erkundet die Cosplay Village und bewundert die Kostüme der anderen Teilnehmer. Dort möchte sie jemanden mit einem Karten-Zaubertrick überraschen. Anschließend geht sie in die Artist Area, um möglicherweise ein Bild für ihren Streaming-Hintergrund zu kaufen. Sie äußert ihre Frustration über die hohen Preise für Merchandise-Artikel, insbesondere von La Bubu, und kritisiert die Mystery Bags als 'Scam'. Der letzte Messetag ist geprägt von Menschen, die noch schnell den letzten Merch kaufen wollen. Ihre La Bubu-Tasche wird als ein 'kugelsicherer' Rucksack beschrieben, den sie ständig bei sich trägt.
Labubu-Einkauf und Preisvergleiche
03:33:59Nach diversen Standbesuchen an der Gamescom wird die Suche nach einem Labubu-Figuren-Doppelpack intensiviert. Der Streamer schildert den mühsamen Weg, das Produkt an einem Stand zu finden und die anfängliche Skepsis gegenüber einem angebotenen Preis von 50 Euro. Nach weiteren Suchen und Preisvergleichen mit Standpreisen von 30 Euro entscheidet er sich, einen sehr teuren Kauf von 45 Euro zu tätigen, den er im Anschluss symbolisch zerstören möchte, um die teure Anschaffung zu rechtfertigen. Der Kauf wird letztlich vollzogen, die Figur ausgepackt und ist der rote 'Teufel'-Labubu.
Zaubertricks und Interaktion mit dem Zauberer
03:47:01Auf der Messe trifft der Streamer auf einen Zauberer. Beide führen einen Kartentrick vor, bei dem der Streamer versucht, durch geschickte Handarbeit und Suggestion eine Karte zu identifizieren, die der Zauberer sich gemerkt hat. Anschließend wird der Zauberer gebeten, einen Trick auszuführen, den der Streamer durch Lektüre kennt. Obwohl der Trick nicht perfekt funktioniert, ist die Reaktion des Zauberers humorvoll und schenkt dem Streamer den Spitznamen 'Filchbaum'. Abschließend werden die social-media-Kanäles von beiden beworben.
Cosplay-Interaktion und Zerstörungsritual
03:57:04Das zentrale Ereignis ist die gezielte Suche nach starken Cosplayern, die symbolisch den teuer erstandenen Labubu-Figur mit Waffen 'zerstören' können. Nach mehreren erfolglosen Versuchen mit einem Roboter und einem großen Cosplay-Krieger gelingt es einem als Pantheon kostümierten Fan mit seiner Rüstung und einem Schwert, den Kopf der Figur abzureißen. Die Szene inszeniert als kreatives Spektakel und begleitet von Unterstützung der Masse wird live gefilmt. Der zerteilte Labubu wird als 'Zutat' für eine imaginierte Höllenhund-Figur benutzt.
Steuererklärung und Geschäftsberatung
04:36:44Der Streamer wechselt zum Thema Unternehmens- und Steuerrecht. Er gibt Einblicke in seine Steuererklärung und gibt Zuschauern Ratschläge, was sich als Betriebsausgaben absetzen lässt. Dazu zählen Stream-Dekoration, Hardware, Fahrtkosten und Versicherungen. Er erzählt zudem von einer komplizierten Situation mit dem Finanzamt, die nach einem Twitch-Datenleck entstand, und wie er die Klärung mit Hilfe seines Steuerberaters erfolgreich abschließen konnte.
Real-Life-Raid bei Wolfina
05:13:25Ein weiteres Highlight ist der geplante Live-Raid bei der Streamerin Wolfina in der Creator Area. Der Streamer sucht sie auf, um ihren Stream zu unterstützen und Zuschauer auf ihren Kanal zu lenken. Aufgrund eines seltener 'Treasure Train'-Events, das zusätzliche Rabatte auf Sub-Gifts bietet, kann er ihren Sub-Rekord auf über 100 Subs anheizen und sie sehr überraschen. Als Dankeschön für den Support organisieren die beiden einen Kissenschlacht.
Kissenschlacht und interaktive Herausforderung
05:29:55Nach dem erfolgreichen Raid bei Wolfina wird eine interaktive Aktion mit den Zuschauern veranstaltet. Für jeden 'Gifted Sub' im Stream soll der Streamer mit einem Kissen ins Gesicht geschleudert werden. Es werden mehrere Freiwillige gesucht, um die Challenge durchzuführen. Die Kissen sind allerdings sehr weich, was zu humorvollen und harmlosen Treffern führt. Die Aktion dient als Dank an die Community für deren massive Unterstützung während der gesamten Gamescom.
Der finale Raid bei Erik
05:41:58Als letzte Aktion des Tages wird ein weiterer Live-Raid durchgeführt, diesmal bei dem Streamer Erik. Der Streamer fordert seine Zuschauer auf, Erik im Chat zu raiden und dessen Reaktion zu beobachten. Nach einigen technischen Latenzen bei der Verbindung und einer kurzen Verzögerung merkt Erik den Raid und ist sichtlich überrascht und erfreut. Der Streamer wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und gibt einen professionellen Tipp zur Reduzierung von Stream-Latenz.