EDELTOUR TAG 6 HEUTE REISE NACH SCHOTTLAND UK-TOUR

Reise nach Schottland mit Fähr-Pannen

Transkription

Die Reise nach Schottland beginnt mit erheblichen logistischen Problemen. Es wurde die Fähre verpasst, was zu finanziellen Verlusten und Zeitdruck führt. Trotzdem bleibt die Gelassenheit der Gruppe gewahrt. Während der Wartezeit wird ein spontanes Grillen geplant und die Zeit genutzt, um sich mit Ausrüstung einzudecken. Statt Frust entsteht eine共同厨房.

Special Events
00:00:00

Special Events

Fährstress und Pannen

00:08:51

Die Reise nach Schottland beginnt mit erheblichen logistischen Problemen. Die Gruppe verpasst die Fähre von Larne nach Belfast, da sie nach der Check-in-Zeit am Hafen ankommen. Dies führt zu einem Eilverfahren, um doch noch mit der nächsten Fähre zu reisen. Eine telefonische Anfrage bei der Fährgesellschaft P&O verläuft frustrierend, da das Team nicht rechtzeitig eine Ausnahme für das Check-in erhalten kann. Die Stimmung ist angespannt, da bereits ein teures Flex-Ticket im Wert von 400 Euro für die verpasste Fähre verloren ist.

Notfallplan und Verluste

00:19:48

Als Notfallplan soll eine Fähre um 19:30 Uhr oder 20:00 Uhr genutzt werden. Die 19:30-Uhr-Fähre ist jedoch ausgebucht, was die finanzielle Belastung weiter erhöht. Insgesamt summiert sich der Verlust für die nicht genutzten oder doppelt gebuchten Fähren auf etwa 700 Euro. Die Gruppe fühlt sich von den Fährunternehmen übervorteilt und diskutiert über die Unannehmlichkeiten und die Sinnhaftigkeit der gebuchten Flex-Tickets.

Einkaufsbummel und Vorbereitungen

00:36:54

Während des Wartens auf die 20-Uhr-Fähre nutzt die Zeit für einen Einkauf in einem großen Supermarkt namens ASTA. Das Team plant ein spontanes Grillen, um die Zeit zu überbrücken und sich aufzupäppeln. Bei der Einkaufstour werden verschiedene Grillzutaten wie Würste, Burger, Fleisch und Obst ausgewählt. Auch der Kauf von Trinkjoghurt und veggie-freundlichen Optionen wird in Betracht gezogen, um die Gruppe kulinarisch zu versorgen.

Unvorhergesehene Ereignisse und technische Pannen

01:12:22

Der Tag ist geprägt von zahlreichen unvorhergesehenen Problemen. Neben den Fährchaoten gibt es technische Pannen am Fahrzeug, wie ein beschädigtes USB-C-Kabel und ein unidentifiziertes Loch im Fahrzeug. Dominik versucht, den Supermarkt zu nutzen, was für Verwirrung sorgt, da es ungewöhnlich ist, in einem Einkaufszentrum die Toilette aufzusuchen. Die Mentalität der Gruppe bleibt jedoch gelassen, und sie finden einen humoristischen Umgang mit den Zwischenfällen.

Auf der Suche nach Ausrüstung

01:18:40

Nach dem Einkauf sucht das Team noch nach spezieller Ausrüstung für die bevorstehende Zeit in Schottland. Vor allem wird nach Mückenschutz in Form von Hüten und Salbe Ausschau gehalten. Auch nach Campingbedarf wird im Laden gesucht. Die Suche gestaltet sich jedoch schwierig, und es scheint, als könne das Team nicht alle gewünschten Gegenstände vor Ort finden, was die Reisevorbereitungen weiter erschwert.

Einkauf und Hüte

01:21:11

Auf der Suche nach geeigneter Ausrüstung für Schottland werden spezielle Hüte mit Moskitonetz diskutiert. Ein Survival-Hut wird im Supermarkt entdeckt und als perfekt gegen Mücken angesehen. Beim Einkauf entstehen technische Probleme, wie ein plötzlich ausgelöster Alarm und ein vergessener Produktscan, was den Prozess verzögert. Trotzdem findet man alle notwendigen Utensilien und plant, die gekauften Hüte mitzunehmen.

Fähren-Probleme und Zeitdruck

01:27:16

Nach dem Einkauf stellt die Gruppe fest, dass sie bereits zwei Fähren verpasst haben und dadurch 700 Euro verloren haben. Dies liegt an den komplizierten Regeln des Flex-Tickets, das erst 24 Stunden vor der Abreise umgebucht werden kann. Man entscheidet, die Fähre um sieben Uhr zu nehmen und muss nun unter Zeitdruck den Supermarkt verlassen, um die Wartezone zu erreichen.

Aufbruch zum Camp

01:36:50

Der Aufbruch zum Camp gestaltet sich chaotisch. Es gibt Diskussionen über den Einkauf, die Verteilung von Utensilien und den Geruch im Fahrzeug. Trotz des Zeitdrucks wird die geplante Essensänderung beschlossen: ab sofort wird nur noch gegrillt. Auf dem Weg zum Camp gibt es technische Probleme mit dem Auto, ein interner QR-Code muss gescannt werden und es wird über verpasste Fähern und die anstehende Reise gesprochen.

Grillen an der Fähre

01:40:08

Am Hafen angekommen, wird der Grill bei der Fähre aufgebaut. Trotz des ungemütlichen Wetters und kalter Temperaturen wird das Vorhaben umgesetzt. Während des Aufbaus gehen Mikrofone verloren, und es entstehen Witze und Diskussionen über Black Stories und andere Spiele. Die Gruppe plant, während des Wartens auf die Fähre zu grillen, und beginnt mit dem Anzünden des Grills, wobei die Windverhältnisse eine Herausforderung darstellen.

Einchecken und Probleme mit Personal

01:52:45

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Einchecken gelingt es der Gruppe, an die Fähre zu gelangen. Das Personal arbeitet jedoch sehr langsam und wirkt unmotiviert, was zu Verzögerungen führt. Die Mitarbeiter lassen sich Zeit beim Scannen der Gegenstände, und die Wartezeit wird als extrem unangenehm empfunden. Die Gruppe wird als erstes in die Schlange für die Fähre gelassen.

Grillen und Abendessen

01:59:41

Endlich angekommen, beginnt das Grillen. Die Aktion verläuft nicht reibungslos, der Grill ist starkem Wind ausgesetzt und die Würstchen sind nicht von bester Qualität. Währenddessen werden rege Gespräche über diverse Themen geführt, von Rap-Alben über lokale Legenden bis hin zu lustigen Grammatikfehlern. Das Abendessen besteht hauptsächlich aus gegrillten Würsten und Kartoffelsalat.

Organisation der Nacht und weitere Pläne

02:23:45

Nach dem Essen wird die Lage für die Nacht analysiert. Das derzeitige Campingplatzangebot ist beschränkt, da es Hauptsaison ist. Simone hat einen Platz gefunden, dieser ist jedoch nur sehr spät verfügbar. Die Gruppe ist unzufrieden mit den Umständen und fühlt sich vom Frust des Tages übermannt. Man beschließt, eine verrückte Art von Wohnmobiltour zu machen, da die üblichen Optionen nicht verfügbar sind.

Tagesresümee und Fazit

02:30:03

Der Tag wird als übelster Hängertag der gesamten Edeltour bezeichnet. Trotz aller Hindernisse – verpasste Fähren, technische Probleme, Zeitdruck und schlechtes Wetter – bleiben die Stimmung und der Zusammenhalt der Gruppe positiv. Man akzeptiert die Widrigkeiten als Teil des Erlebnisses und schlägt den Leitsatz 'Das ist die Edeltour' auf, um den durchlebten Tag zu würdigen.

Wartesituation und Grillprobleme

02:32:13

Die Gruppe befindet sich an einer Fähre und nutzt die Wartezeit zum Grillen von Würsten und Hähnchenspießen. Es kommt zu technischen und organisatorischen Herausforderungen: das Wetter ist kalt und windig, das Grillen dauert länger als erwartet und die Reisenden sind unsicher, ob das Hähnchen vollständig gegart ist. Diskussionen über den Geschmack des gegrillten Fleisches entstehen, was zu Missverständnissen und humorvollen Vergleichen wie 'Seifenhuhn' führt. Währenddessen äußern die Reisenden ihre Verwirrung über die lange Wartezeit und die Bedingungen am Fährhafen.

Pläne für den Winterurlaub

02:45:07

Die Gruppe plant einen weiteren gemeinsamen Winterurlaub, voraussichtlich in der ersten Dezemberwoche. Rezo erwähnt die Möglichkeit, dass Hugo Wieland aufgrund von Placements absagen könnte, äußert sich aber zuversichtlich, dass die Reise dieses Mal stattfinden wird. Das Squad soll wie immer aus Rezo, Wieland, Kevin und anderen bestehen. Rezo überlegt auch, seine Partnerin Masha mitzunehmen, was auf deren Kreuzbandverletzung Rücksicht nehmen muss.

Erlebnisse aus dem Vorabend

02:56:08

Die Gruppe spricht über den Vorabend in einer irischen Bar. Sie tranken vier Bier und zwei Shots, wobei einer als 'Baby Guinness' bezeichnet wird. Interaktionen mit anderen Gästen, darunter eine engagierte und aufdringliche Frau, werden geschildert. Es wird auch ein besonderes Erlebnis erwähnt, bei dem sie einem anderen Tisch Getränke brachten, was zu einem Missverständnis führte und sie für Abzocker hielt. Die Gespräche und Stimmung in der Bar werden als intensiv und besonders beschrieben.

Black Stories auf der Fähre

03:17:07

Auf der Fähre nach Schottland beginnt die Gruppe mit dem Spiel 'Black Stories'. Tim übernimmt die Rolle des Erzählers. Das erste Rätsel lautet: 'Ein Mann wachte auf, zündete ein Streichholz an und starb vor Schreck.' Die anderen Mitglieder versuchen durch gezielte Fragen den Todessprung zu lösen und diskutieren über mögliche Szenarien wie einen Sarg, ein Gefängnis oder eine ungewöhnliche Situation. Der Stream endet abrupt, als sie an der Fähre ankommen.

Aufbruch auf die Fähre

03:31:13

Die Ankunft auf der Fähre wird gefeiert, auch wenn die Fähre als sehr klein beschrieben wird. Der Prozess, mit dem Wohnmobil auf die Fähre zu fahren, als 'Schnabel' bezeichnet, wird als beeindruckend beschrieben. Die Gruppe besteht darauf, die Black Story zu lösen, obwohl die engen Platzverhältnisse im Wohnmobil dies erschweren. Es werden technische Schwierigkeiten wie ein nasses Handy und eine nicht funktionierende Powerbank erwähnt.

Schiffsbegehung und unerlaubter Bereich

03:41:21

Der Streamer erkundet das Schiff und stellt fest, dass das Viewing Deck eigentlich abgesperrt ist. Obwohl der Bereich nun zugänglich ist, betreten sie ihn auf eigenes Risiko. Sie sind beeindruckt von der Aussicht und sehen unten Segelboote. Gleichzeitig machen sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Ort, um ihren Starlink aufzubauen und zu streamen, stoßen aber auf einen als "restricted area" gekennzeichneten Bereich. Sie zögern, diesen Bereich zu betreten, da er nur für autorisiertes Personal vorgesehen ist.

Problematischer Aufenthalt im "Quiet Room"

03:44:11

Die Gruppe versucht, in einen dunklen Raum namens "Quiet Room" zu gelangen, der anscheinend für LKW-Fahrer gedacht ist. Sie finden jedoch Handtücher, Schlüssel und persönliche Gegenstände vor und vermuten, dass die Fahrer bald schlafen werden. Die Anwesenheit dieser Gegenstände macht den Aufenthalt unzumutbar und sie flüchten aus dem Raum, um nicht aufzufallen. Stattdessen planen sie, sich im Restaurant oder Videoraum einzurichten, stoßen aber auf weitere Hindernisse.

Starlink-Setup und Internet-Probleme

03:55:04

Nachdem verschiedene Bereiche wie das Restaurant und ein Videoraum als ungeeignet für den Stream befunden wurden, wird ein Standort auf dem Außendeck gefunden, um den Starlink aufzubauen. Dies geschieht mit Hilfe von zwei "Magic Arms", um die Verbindung zu sichern. Obwohl das Internet zunächst funktioniert und die Gruppe den Stream fortsetzen kann, ist die Situation durch die kühle Witterung und die Angst vor Verbindungsabbrüchen angespannt. Die Gruppenmitglieder sind nur unzureichend für die kalte Außentemperatur gekleidet.

Gespräch mit dem Kapitän und Brückenbesichtigung

04:12:34

Ein entscheidender Wendepunkt ist das Zusammentreffen mit dem Kapitän des Schiffes, Paul. Nach einer kurzen Begrüßung und Klärung, dass sie keine Terroristen sind, lädt der Kapitän die Gruppe ein, die Brücke (Wheelhouse) des Schiffes zu besichtigen. Dort erhalten sie eine exklusive Führung und dürfen die Schiffsführungsinstrumente bedienen, einschließlich des Horns. Der Kapitän erklärt die Funktionsweise des Schiffes, die Komplexität der seemännischen Ausbildung und die beeindruckenden Statistiken der Fähre.

Rückblick und Ausblick der UK-Tour

04:20:27

Nachdem die Brückenbesichtigung beendet ist, blickt der Streamer auf die bisherige Reise zurück. Er bezeichnet den aktuellen Tag als "Kracker-Tag", den es bei jeder Tour geben müsse. Er zählt die bereits besuchten Regionen auf: England, Wales, Nordirland, Irland und nun Schottland. Der Fokus liegt auf dem Gefühl, mit dieser Reise alle Teile des Vereinigten Königreichs erlebt zu haben. Der Blick richtet sich nach vorn auf die Erkundung Schottlands, insbesondere die geplante Dudelsack-Aktion in Edinburgh.

Schiffsfahrt und Navigation

04:44:19

Der Stream beginnt mit einer ungewöhnlichen Beobachtung auf dem Meer, bei der der Streamer und sein Begleiter Schiffe und mögliche Objekte mit technischen Geräten wie Terminal Imaging Cameras und Radar zu identifizieren versuchen. Es werden die Funktionsweise eines AIS-Geräts und die Anzeige von Schiffsinformationen wie Name und Zielhafen erklärt. Das Gespräch vertieft sich in nautische Themen wie die Collision Regulations und das Right-of-Way auf See, was zu einem Austausch über die notwendigen Schiffsführerscheine in Europa und dem UK führt. Hierbei wird der Unterschied zwischen Lizenzen für Segel- und Motorschiffe sowie die Vorliebe für britisch registrierte Schiffe im Mittelmeer erörtert. Der Sprecher, offenbar Kapitän oder seemännisch erfahren, erzählt von seiner Karriere, beginnend als zweiter Offizier auf einem Schiff, das er von Japan nach Europa gebracht hat, und übernahm später das Kommando über das gleiche Schiff im Jahr 2004.

Reiseplan und skottische Kultur

04:49:13

Nach der seemännischen Diskussion richtet sich der Fokus auf die unmittelbare Reiseplanung. Das Ziel für den Tag ist ein Campingplatz in Schottland, von dem man plant, die Nacht zu verbringen, und am nächsten Tag die schottische Umgebung zu erkunden. Dabei wird humorvoll auf die Nationalblume Schottlands, den Distel (Thistle), eingegangen und gefragt, ob man ihn frittieren solle. Dies mündet in eine Diskussion über die Nationalgerichte von Schottland und Irland. Während Haggis, Kartoffelpüree und eine Whisky-Cremesauce als skottische Spezialität empfohlen und geschwärmt wird, berichten die Streamer von ihren Erfahrungen in Dublin. Dort versuchten sie, die Essenz des Landes durch den Konsum von Guinness, Baby Guinness und Irish Ale zu erfassen, was zu einer ausgelassenen Nacht führte.

Begegnung mit dem Kapitän

04:55:28

Ein bedeutender Moment des Streams ist die spontane und begeisterte Begegnung mit dem Kapitän des Schiffes. Nachdem der Streamer den Kapitän auf der Brücke begrüßt hat, führt dieser ihn durch die Räumlichkeiten der Kommandobrücke und erklärt die verschiedene Schiffe auf dem Radar. Der Streamer zeigt große Faszination für den Job des Kapitäns und stellt viele Fragen zu den Schiffen, deren Einsatzgebieten und den täglichen Abläufen. Der Kapitän zeigt dabei sein großes Wissen und Geduld und erklärt den Unterschied zwischen seinem Schiff, einem Short-Sea-Ship, und sehr großen, ocean-going Schiffen. Die Begegnung wird als absolut zufällig und besonders beschrieben, da der Kapitän den Streamer aufgrund seines Starlink-Equipments zunächst für einen Terroristen hielt. Dies schafft eine humorvolle und unvergessliche Dynamik.

Technische Schwierigkeiten und Ankunft in Schottland

05:18:10

Nach der beeindruckenden Führung über die Brücke gibt es eine Phase technischer Unruhe. Der Stream und der Chat fallen mehrmals aus, was zu frustrierenden Kommentaren führt. Der Streamer vermutet eine Überlastung des Servers, der auch von vielen Teilnehmern der 'Streamer University' genutzt wird, und beschwert sich über den mangelnden Support und die geplanten Preiserhöhungen für eine bessere Servicequalität. Trotz dieser technischen Hürden gelingt es, die Fahrt fortzusetzen und die Ankunft in Schottland zu erleben. Das Schiff fährt durch eine schmale Passage, am Ufer steht ein einsames, beeindruckendes Haus, und die Streamer erkunden die ersten Lichter der schottischen Küste. Ein Mann, der offensichtlich dieses Haus besitzt, wird in den Fokus genommen, was zu Spekulationen über sein Leben an dieser abgelegenen Stelle führt.

Planung für die restliche Reise

05:32:15

Während der Fahrt über das Wasser wird über die verbleibende Planung der Edeltour diskutiert. Es gibt zwei mögliche Szenarien für das Ende der Reise. Option eins beinhaltet eine längere Verweildauer in Schottland, gefolgt von einer Fährenfahrt von Newcastle nach Kontinentaleuropa, die den Stream beendet. Option zwei sieht einen schnelleren Rückweg nach Edinburgh vor, ähnlich dem traditionellen Edeltour-Stil, mit einem langen Fahrtag als Abschluss. Die Entscheidung hängt davon ab, ob ein Abstecher zu Loch Ness in den Plan aufgenommen wird. Der Streamer bittet die Zuschauer um ihre Meinung und zeigt, dass der Plan noch flexibel ist und basierend auf den Gegebenheiten vor Ort angepasst wird.

Interaktion und Ausblick

05:44:24

Der Streamer beendet den Tag mit einer Rückkehr zur Kommunikation mit der Community und einem Ausblick auf die anstehenden Tage. Er rezipiert Spenden und Nachrichten der Zuschauer, darunter eine Empfehlung für Scotland the Brave als Musik für die Ankunft in Schottland und eine humorvolle Auseinandersetzung über die Stream Awards. Ein Zuschauer schlägt vor, einen Dudelsackspieler zu kontaktieren, der vielleicht am nächsten Tag etwas spielen könnte. Währenddessen riecht man im Schiff nach frittiertem Essen und der Streamer reflektiert über die abenteuerliche Reise, bei der man bereits zwei Fähren verpasst hat und sich auf die bevorstehende Ankunft in Edinburgh vorbereitet. Der Ton ist gelassen und gespannt auf die weiteren Erlebnisse.

Ankunft in Schottland und erste Eindrücke

05:46:23

Der Stream endet mit der Ankunft in Schottland nach einer Fährenfahrt. Nachdem das Schiff sicher im Hafen von Cairnryan festgemacht wurde, fahren die Teilnehmer mit ihrem Wohnmobil auf den Campingplatz. Dort angekommen, genießen sie die schottische Natur und die entspannte Atmosphäre des Platzes. Sie registrieren sich und erkunden die Umgebung, wobei sie auch auf Hasen im Gelände stoßen. Der Moderator zeigt sich begeistert von der bisherigen Reise und der Tatsache, dass sie wirklich in Schottland angekommen sind, was er sich im Stream manchmal wie in einem Film vorkommt.

Campingplatz-Check-in und erste Herausforderungen

06:21:06

Die Ankunft auf dem Campingplatz gestaltet sich zunächst reibungslos. Die Wohnmobil-Länge von 7,40 Metern wird als passend eingestuft und die Eincheck-Prozedur verläuft erfolgreich. Allerdings zeigt sich die Sparkasse des Campingplatz-Owners, für Duschungen ausschließlich britische Münzen zu akzeptieren und keine Euros zu wechseln. Dies führt zu einer ersten Notsituation, da die Reisegruppe keine entsprechenden Münzen besitzt. Trotzdem schätzen sie den charmanten und großen Campingplatz und beginnen mit der Einrichtung.

Die lange Black Story auf der Fähre

06:11:47

Während der Fährenfahrt von England nach Schottland wird die seit Tagen andauernde Black Story fortgesetzt. Das Team hat eine knifflige Mordszene zu lösen: Ein Mann floh aus dem Gefängnis, versteckte sich in einem Sarg, zündete ein Streichholz an, sah eine Leiche und starb vor Schreck. Die Gruppe diskutiert intensiv über die Hintergründe und versucht, die Identität der im Sarg befindlichen Person zu ermitteln, was den Großteil der Reisezeit in Anspruch nimmt.

Die Lösung der Black Story und Freudenmomente

06:30:52

Auf dem Campingplatz gelingt es endlich, die Black Story zu lösen. Die im Sarg gefundene Person war der Bestatter, der den Flüchtigen eigentlich aus dem Sarg befreien sollte. Durch das Anzünden des Streichholzes erschreckte sich der Flüchtige und starb, als er den Bestatter vorfand. Nach dieser intellektuellen Anstrengung und dem stressigen Einchecken genießt das Team den erfolgreichen Abschluss des Tages und die wohlverdiente Ruhe auf dem Campingplatz in Schottland.

Technische und organisatorische Herausforderungen

06:33:34

Nach der Ankunft auf dem Campingplatz stellt sich das Team diversen technischen und organisatorischen Aufgaben. Es müssen Kabelverbindungen für den Strom hergestellt werden, wobei sich mehrere Knoten in den Kabeln bilden, die mühsam gelöst werden müssen. Die Ladekapazität der Stromversorgung ist begrenzt, worauf sie Rücksicht nehmen müssen. Zusätzlich müssen alle persönlichen Gegenstände aus dem Wohnmobil geräumt und neu verstaut werden, da sie während der langen Reise etwas chaotisch verstaut waren.

Rückblick auf Tag 6 und Dank an die Community

06:41:48

Zum Abschluss des Livestreams blickt der Moderator auf den sechsten Tag der Edeltour zurück, der als sehr anstrengend beschrieben wird, aber trotz allem positiv verlaufen ist. Er bedankt sich ausdrücklich bei seiner Community für den durchgehenden Support und die positiven Rückmeldungen, die ihnen die Energie für die strapaziösen Tage geben. Er kündigt an, dass der Stream des nächsten Tages voraussichtlich zwischen 12:30 und 13:00 Uhr deutscher Zeit starten wird und verabschiedet sich von seinen Zuschauern.