DIE 1. VEGANE FLEISCHEREI in Stuttgart !emp

Vegane Fleischerei eröffnet in Stuttgart

Transkription

In der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist eine Filiale für vegane Fleisch- und Wurstwaren an den Start gegangen. Der Betrieb bietet ein Sortiment, das traditionelle Produkte wie Leberkäse oder Bratwürste auf pflanzlicher Basis nachahmt. Der Inhaber erläuterte das Konzept und begründete die Preisdifferenz zu herkömmlichen Metzgereien mit dem Verzicht auf Massentierhaltung und hochwertigen Zutaten.

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Willkommensgruß und Ankündigung des Besuchs

00:07:05

Nach der Lösung technischer Störungen begrüßt der Streamer die Zuschauer und willkommen in Stuttgart. Er gibt bekannt, heute etwas Besonderes zu erleben und leitet die Vorstellung der veganen Fleischerei ein, die durch das neue Teammitglied Dean organisiert wurde. Der Besitzer sei ein sehr lockerer Typ und bisher gab es keinerlei persönlichen Kontakt zwischen beiden.

Vorstellung des Konzepts und des Besitzers

00:17:38

Der Streamer stellt die ersten Fragen an den Inhaber Andreas, nachdem dieser eingetroffen ist. Es wird das Konzept der veganen Fleischerei erklärt, das darauf abzielt, den gewohnten Fleisch- und Wurstsortimenten pflanzliche Alternatives anzubieten. Andreas berichtet über seinen Werdegang zum Veganismus und wie er sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, bevor er sich für eine Ernährungsumstellung entschied.

Einschätzung zur Haltung und Preisgestaltung

00:28:06

Andreas erläutert die Preisdifferenz zu herkömmlichen Metzgereien und begründet dies durch den Verzicht auf Massentierhaltung und den Einsatz hochwertiger pflanzlicher Zutaten. Er betont, dass die veganen Produkte keineswegs nur für wohlhabende Kunden gedacht sind und im Vergleich zu konventionellem Fleisch aus Massentierhaltung ethisch und qualitativ wertvoller sind. Auch die Arbeitsbedingungen im Laden werden positiv hervorgehoben.

Sortimentsvorstellung und Produktverkostung

00:33:36

Der Streamer erhält eine Führung durch die Kühltheke und erhält einen Überblick über das breite Produktsortiment. Dazu gehören Leberkäse, Salami, Bratwürste, aber auch Fisch- und Krakenimitate auf pflanzlicher Basis. Andreas erklärt die verschiedenen Proteinquellen wie Rapsöl, Erbsen- und Sojaprotein, die für die Produkte verwendet werden. Der Streamer probiert einige Artikel und ist von der Konsistenz und dem Geschmack beeindruckt.

Kritik und Reaktion auf Vorurteile

00:39:03

Es werden kritische Fragen aus dem Chat aufgenommen, die sich auf die Preisgestaltung und die Bewertung der Produkte als „hochverarbeitet“ beziehen. Andreas entkräftet diese Vorurteile, indem er die gesundheitlichen Aspekte von verarbeiteten Lebensmitteln in Frage stellt und auf die versteckten Kosten von Fleisch durch Subventionen hinweist. Er argumentiert, dass vegane Ernährung nicht zwangsläufig teurer und oft gesünder sein kann.

Verkostungserlebnis und persönliche Eindrücke

00:44:51

Der Streamer probiert ein Leberkäsebrötchen und verschiedene Fleischersatzprodukte wie das Planted Steak. Obwohl er selbst Vegetarier ist, ist er von der intensiven fleischigen Konsistenz und dem Umami-Geschmack des Steaks überrascht und etwas abgeschreckt. Er stellt die Produkte mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit in Verbindung und reflektiert die Frage, ob Geschmack allein ausreicht, um Tierhaltung zu rechtfertigen.

Diskussion über die Zukunft und Standorte

00:48:06

Im Verlauf des Gesprächs wird das Gespräch auf die Standorte der veganen Filialen in ganz Deutschland ausgeweitet. Der Streamer und Andreas sprechen über die wachsende Akzeptanz des Konzepts. Andreas weist auch auf die anstehende rechtliche Diskussion hin, ob der Begriff „Leberkäse“ zukünftig nur für tierische Produkte reserviert sein könnte, was für das Unternehmen eine Herausforderung darstellen könnte.

Rundgang durch die Filiale und Produktionslogistik

00:50:16

Die Tour beginnt im Kühlhaus, wo die angelieferten Produkte gelagert werden. Der Fokus liegt auf der Currywurst, die vor Ort geschnitten wird, und den dazugehörigen Saucen wie Curry-Ketchup und Senf. Es wird erklärt, dass die fleischersatzprodukte nicht in der Filiale, sondern in einer zentralen Manufaktur in Dresden hergestellt werden. Diese liefert die Produkte täglich per Kühlwagen an, sodass die Ware frisch in Stuttgart ankommt und verarbeitet werden kann.

Franchising-Modell und Unternehmensphilosophie

00:52:31

Das Konzept basiert auf einem Franchise-System, in dem Filialen eine Lizenz erwerben, um die Produkte und das Corporate Identity zu nutzen. Ein Teil der Einnahmen fließt zurück in die Finanzierung weiterer Filialen und der Vergrößerung der Manufaktur. Der Betreiber betont, dass er ein pur veganes Unternehmen mit einem klaren ethischen Mindset gewählt hat, im Gegensatz zu Fleischfirmen, die veganen Produkte als Nebengeschäft betreiben. Dies solle sicherstellen, dass der gesamte Betrieb dem veganen Gedanken verpflichtet ist.

Berufliche Neuorientierung und Motivation

00:54:51

Die Entscheidung, mit 55 Jahren einen eigenen veganen Laden zu gründen, ergab sich aus einer beruflichen Neuorientierung. Nach 28 Jahren in der Maschinenbauindustrie, zuletzt als Personalleiter, wollte der Betreiber eine Tätigkeit mit ethischem Background starten. Diese Veränderung ging mit seiner persönlichen Umstellung auf eine vegane Lebensweise vor fünfeinhalb Jahren einher. Zunächst wollte er nur als Vermittler zwischen dem Startup und einem Filialgründer fungieren, übernahm dann aber doch die Leitung des Projekts selbst, neben seiner Teilzeitstelle.

Diskussion über die ethische Rechtfertigung von Fleischkonsum

00:57:14

Der Streamer tauscht sich mit den Zuschauern über Argumente für und gegen den Konsum tierischer Produkte aus. Als Hauptargument für Fleischessen bleibt oft der reine Geschmack oder die Gewohnheit. Insbesondere bei Wildfleisch wird die Diskussion vertieft. Es wird der Gedanke geäußert, dass auch Wildtiere soziale Strukturen wie Familienverbünde haben und der Verlust eines Tieres bei den verbleibenden Artgenossen Stress und Trauer auslösen kann, was die ethische Problematik des Jagdens weiter unterstreicht.

Innovation in der Käseproduktion

00:59:58

Ein zentrales Thema ist die Produktion und Entwicklung veganer Käsealternativen. Ein Beispiel ist eine Käserei in Spanien, die ursprünglich auf Tiermilch basierte, aber durch die vegane Tochter komplett auf Cashew-basierte Käse umgestellt hat. Darüber hinaus werden zukünftige Technologien wie die Präzisionsfermentation angesprochen, bei denen tierische Proteine wie Casein im Labor gezüchtet werden, ohne dass dafür ein Tier gehalten oder geschlachtet werden muss.

Kundenfeedback und Umgang mit Kritik

01:14:54

Die Filiale sieht Kundenreaktionen als wichtigen Dialog. Es gab vereinzelte kritische Stimmen, die den Laden wegen des Wortes 'Fleischerei' ablehnten oder Produkte als Verbrauchertäuschung bezeichneten, weil sie anders schmeckten als ihre tierischen Vorbilder. Der Betreiber argumentiert, dass der Begriff dem Kunden eine klare Vorstellung vom Produkt vermittelt und Alternativnamen eher verwirrend wären. Der Anspruch sei, leckere Produkte anzubieten, die den Umstieg erleichtern, und den Kundengesuch nicht von oben herab zu gestalten.

EU-Beschluss zur Umbenennung pflanzlicher Produkte

01:24:24

Es wird der kürzlich in der EU diskutierte Vorschlag angesprochen, pflanzliche Alternativen nicht mehr nach tierischen Produkten zu benennen. Der Betreiber äußert sich kritisch und befürchtet, dass eine Umbenennung in 'panierte Weizenplatte' anstelle von 'veganes Schnitzel' für Kunden verwirrend sei und den Absatz hemmen würde. Der Gedanke hinter der EU-Abstimmung, Verbraucher vor Täuschung zu schützen, wird infrage gestellt, da die Kennzeichnung 'vegan' bereits transparent mache, dass es sich um ein pflanzliches Produkt handelt.

Vorstellung der veganen Fleischalternativen

01:36:51

Der Streamer führt durch die veganen Fleischerei und stellt verschiedene Produkte vor. Er betont, dass hier vegane Versionen traditioneller Fleischwaren wie Lyoner, Roastbeef und Steaks angeboten werden, die geschmacklich und textural sehr nah am Original sein sollen. Besonders hervorgehoben wird der vegane Braten, der nicht mit tierischen Zutaten hergestellt wird, und die Currywurst, die als Alternative für Fleischliebhaber dienen soll. Ziel der Produkte ist es, sowohl für Veganer als auch für Menschen, die weniger Fleisch essen wollen, ansprechende Alternativen zu schaffen.

Persönliche Geschichten und Geschmackserlebnisse

01:37:56

Es werden persönliche Anekdoten geteilt, wie der Streamer als Vegetarier mit fünf Jahren ein Tobe-Würstchen aß, und es gibt Diskussionen über den Geschmack von Fleisch im Vergleich zu veganen Alternativen. Ein Gast probiert diverse Produkte, darunter ein Steak, und äußert sich überrascht positiv, vergleicht es aber mit einem Ultra-Billo-Steak aus seiner Vergangenheit, das schlechter schmeckte. Der Streamer erzählt von seiner Hochzeit, bei der ausschließlich veganes, inklusive veganer Ente, serviert wurde, von dem niemand gemerkt haben soll, dass es vegan war.

Unverträglichkeiten und zukünftige technologische Entwicklungen

01:47:20

Die Rede kommt auf verschiedene Unverträglichkeiten bei den Produkten, wie Gluten und Soja, für die es bereits Alternativen wie Seitan-basierte Steaks gibt. Zudem wird die Zukunft der veganen Fleischherstellung diskutiert, insbesondere zellbasiertes Fleisch aus dem Labor, das als großer Game Changer angesehen wird. Es werden die Vorteile wie kein Tierleid, kein Regenwaldabbau und ein besserer ökologischer Fußabdruck genannt. Als Hindernis wird der starke Lobbyismus der Fleisch- und Milchindustrie genannt, die solche Innovationen zu blockieren versucht.

Besuch beim veganen Hof in Remseck

02:07:12

Nach der Besichtigung der Fleischerei fährt der Streamer zu einem veganen Hof in Remseck. Es wird erklärt, dass dieser Hof, der früher Tiere hielt, nun auf vegane Landwirtschaft umgestellt hat. Der Hof produziert pflanzliche Lebensmittel und bietet verschiedene Dienstleistungen wie Feiern an, um wirtschaftlich überleben zu können. Dies wird als Beispiel für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer ethisch und nachhaltigeren Landwirtschaft dargestellt, die ohne Tierausbeutetung auskommt.

Ethik und Tierschutz als Kernanliegen

02:15:29

Der Fokus verschiebt sich auf die ethischen Aspekte des Veganismus über die Ernährung hinaus. Der Erfolg einer Protestaktion gegen eine Zirkusnummer mit Tauben in Stuttgart wird gelobt, die zum Verbot dieser Nummer führte. Veganismus wird hier als eine ethische Entscheidung verstanden, die sich gegen die Ausbeutung von Tieren in allen Lebensbereichen richtet, einschließlich Zirkus, Zoo, Leder und Pelz. Der gesellschaftliche Wandel wird mit historischen Beispielen wie Sklavenhaltung oder dem Frauenwahlrecht verglichen, um zu zeigen, dass heute scheinbare Normen sich zukünftig ändern können.

Diskussion über Fleischwerbung und Natur

02:18:33

Ein Chatbeitrag, wonach in Amsterdam die Werbung für Fleisch verboten ist, dient als Anlass für eine allgemeine Diskussion über aktuelle Entwicklungen und die Problematik, dass es in Deutschland kaum noch "echte Natur" gibt, sondern hauptsächlich Kulturlandschaft. Aus diesem Grund entstehe ein Problem mit Überpopulationen von Wildtieren, die als Schaden für Felder und Wälder gelten, was zu Schüssen führt. Die Teilnehmer diskutieren, ob es nicht alternative, humanere Lösungen als das Abschießen der Tiere geben müsste, auch wenn diese aufwändiger und teurer sind.

Ziel des veganen Hoffestes

02:27:21

Auf dem veganen Hoffest werden verschiedene Start-ups und Unternehmen vorgestellt, die vegane Produkte vertreiben oder anbieten. Der Streamer möchte dort verschiedene Stände besuchen und spricht den Wunsch aus, mit dem Betreiber des Hofes persönlich zu sprechen. Ziel ist es, Einblicke in alternative landwirtschaftliche und geschäftliche Modelle zu gewinnen, die ohne Tierleid wirtschaftlich funktionieren. Das Hofest wird als Ort der Begegnung und des Austauschs für Interessierte und Befürworter eines nachhaltigen, tierfreundlichen Lebensstils präsentiert.

Offenheit und gesellschaftliche Positionierung

02:30:16

Der Streamer bekräftigt seine grundsätzliche Offenheit für verschiedene Themen und Projekte. Er betont, dass er für viele Anfragen offen sei, solange diese nicht demokratiefeindlich oder ethisch problematisch seien. Als konkretes Beispiel nennt er, dass er keine Zusammenarbeit mit der AfD-Fraktion würde. Diese Positionierung zeigt sein Engagement für bestimmte Werte und Grenzen, die er nicht überschreiten möchte, auch im Rahmen seiner öffentlichen Auftritte und Streams.

Metzger-Turmgespräch und persönlicher Hintergrund

02:30:36

Der Streamer berichtet von einem vor zwei Jahren in Backnang stattgefundenen Turmgespräch mit einem Metzgermeister, organisiert von der Backnanger Kreiszeitung. Dieses zweistündige Format diente als respektvolle Auseinandersetzung über unterschiedliche Ansichten, insbesondere zum Thema Fleischkonsum, bei der es um respektvolle Argumentation ging. Weiterhin erwähnt er, aus Backnanger zu stammen und spielt in einer Band namens "Mama", die Rock, Pop und Soul der letzten 50 Jahre covern und adaptiert. Die Band hat eigene Songs und ist auf Spotify und anderen Plattformen zu finden, mit Auftritten zwischen 50 und 2.500 Zuschauern.

Großes veganes Hoffest in Remseck

02:36:55

Nach der Ankunft auf dem Hof in Remseck zeigt sich der Streamer von der enormen Besuchermenge beeindruckt. Er hatte das Event unterschätzt und stellte sich einen kleinen Bauernhof mit wenigen Ständen vor, stattdessen herrscht ein volles Fest mit tausenden Besuchern. Er lobt die Deutsche Ordnung, die selbst auf einem Feldfestvorplatz herrscht. Der Fokus des Hofes liegt auf der Organisation von Hochzeiten, Firmen-Events, Tagungen, Sommerfesten und Trauerfeiern. Die Veranstaltungshalle kann für verschiedene Zwecke umgerüstet werden, was die Flexibilität des Familienbetriebs zeigt.

Familienbetrieb und Marvin der Verkäufer

02:41:40

Der Streamer lernt Marvin, den Sohn der Hofbetreiberin Anja, kennen. Marvin studiert Wirtschaftsinformatik in Stuttgart und arbeitet im veganen Hofladen des Familienbetriebs. Er berichtet, dass er sich größtenteils pflanzlich ernährt, aber noch nicht 100%iger Veganist ist, da Veganismus auch Kleidung und Kosmetik umfasst. Die Familie Leutenecker führt den Hof seit 1962, ursprünglich mit Tierhaltung, heute jedoch mit dem Schwerpunkt auf Getreide- und Kartoffelanbau sowie der Organisation von Events. Der Hof ist ein zugänglicher Ort für verschiedene Lebensstile, auch wenn nicht alle Familienmitglieder vegan leben.

Vegane Kosmetik und Höfe-Philosophie

02:48:16

Ein weiterer Stand bietet frische, chemiefreie Kosmetik an. Die Produkte ohne Konservierungsstoffe halten 3 bis 6 Monate und sind für Haut- und Haarpflege erhältlich. Die Betreiberin betont, dass der Hof bewusst ein Ort der Vielfalt ist, an dem unterschiedliche Lebensstile wie Veganismus, Vegetarismus und auch Fleischkonsum respektvoll nebeneinander existieren können. So sind die Tagungessen standardmäßig vegan, aber auf Wunsch wird auch anderes angeboten. Diese Philosophie schafft ein offenes und inklusives Umfeld für alle Besucher.

Hofgeschichte, Umstellung und Zukunft

03:04:36

Die Umstellung des Hofes Leutenecker von der klassischen Landwirtschaft mit Tierhaltung hin zu einem Event- und Veranstaltungsort begann vor rund 18 Jahren. Der Fokus verlagerte sich von Gemüseverkauf auf den Anbau von Getreide und Kartoffeln sowie die Organisation von Feierlichkeiten. Heute finden hier jährlich rund 40 bis 45 Hochzeiten statt. Neben dem Eventbereich gibt es einen Kuchenladen, der an bestimmten Sonntagen geöffnet ist, um vegane Kuchen und Backwaren zu verkaufen. Der Hof zeigt, wie traditionelle Landwirtschaft sich erfolgreich auf moderne, nachhaltige und kundenorientierte Geschäftsfelder ausweiten kann.

Persönliche Eindrücke und Kulinarik

03:09:29

Nach einer ausgiebigen Führung über den Hof setzt sich der Streamer mit Anjas Schwester Sarah und ihrer Mutter zusammen und probiert verschiedene vegane Kuchen. Der Brombeerkuchen wird besonders gelobt und schmeckt ihm hervorragend. Er genießt die lockere und herzliche Atmosphäre des Hofes und lobt die Leidenschaftlichkeit, mit der die Familie ihr Geschäft betreibt. Der Abschluss des Besuchs ist ein sehr persönliches und positives Erlebnis, das den Eindruck eines besonderen und weltoffenen Familienunternehmens festigt.

Neuer YouTube-Kanal und kommende Projekte

03:11:04

Der Streamer kündigt einen neuen YouTube-Kanal namens "RonnybergerLive" an, auf dem künftig Zuschnitte von Streams veröffentlicht werden, die nicht auf seinem Hauptkanal landen. Es gibt bereits einige Videos, darunter Aufnahmen aus Irland. Zudem gibt er die nächsten Schritte für seine Serie "Gejagt" bekannt. Der letzte Stream aus Tübingen findet am 4. Februar statt, gefolgt von der zweiten Folge in Hamburg am 8. Februar. Darüber hinaus erwähnt er seinen bevorstehenden Umzug und dass er morgen um 11 Uhr wieder live sein wird.