SNOWTRIP TAG 5 SPIELEABEND MIT DER TRUPPE

Schwere Conditions bei Snowtrip-Tag 5

Transkription

Der fünfte Tag der alpinen Unternehmung startet mit einem Lawinenwarnung und verschlechterten Wetterbedingungen. Trotz intensiver Planungen für Snowboardtricks im Tiefschnee scheitern die ersten Versuche an der dichten Schneedecke. Die Fahrten zur Piste werden durch eine fast null Sicht und eisigen Wind zu einer gefährlichen Herausforderung, sodass die Sicherheit der Teilnehmer Vorrang hat und die Aktion abgebrochen wird.

IRL
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IRL

Start des Snowtrip und Vorbereitungen

00:06:25

Der Stream beginnt mit dem Snowtrip-Tag 5. Das Wetter ist mit starkem Schneefall und schlechter Sicht, besonders in den höheren Lagen, extrem angespannt. Die Crew befindet sich in den italienischen Dolomiten. Wichtige Vorbereitungen werden getroffen, wie das Korrigieren von vertauschten Snowboard-Bindungen durch Laurens, um die Sicherheit zu gewährleisten. Gleichzeitig wird über die erheblichen Lawinenrisiken in der Region diskutiert, wobei es Hinweise auf Todesfälle durch Lawinenabgänge gibt und eine intensive Debatte über das richtige Verhalten bei Lawinen stattfindet.

Aufbruch zur Piste und technische Herausforderungen

00:15:10

Nachdem die Gruppe die ersten Skilifte und die Mittelstation erreicht hat, stellt sich heraus, dass die Sichtverhältnisse katastrophal sind. Die Kommunikation via Headset ist durch das schlechte Wetter stark beeinträchtigt, was das Filmen und die Interaktion mit dem Chat erschwert. Die Technik, darunter das Aufstellen von Kameras und das Management der Rucksäcke der Crew, wird zur Herausforderung, aber das Team bleibt motiviert und fährt weiter in Richtung Gipfel.

Planungen für Tricks und spezielle Ausrüstung

00:29:01

Trotz der widrigen Bedingungen bleibt der Fokus darauf, Snowboardtricks zu versuchen. Der Streamer, der seit Tagen einen Tamedog-Sprung probieren möchte, plant, eine Rampe mit der mitgeführten Schaufel im Tiefschnee zu bauen. Es werden verschiedene Snowboardtricks wie der TamDoc und der 360-Grad-Sprung besprochen und die Bewegungsabläufe dafür analysiert. Zudem werden die Vorteile von Lawinenrucksächen mit Airbags diskutiert, auch wenn deren Nutzung im Team eingeschränkt ist.

Erste Abfahrt und Misserfolge

00:48:33

Die erste gemeinsame Abfahrt von der Mittelstation aus gestaltet sich als extrem schwierig. Die dichten Schneeflocken und der Wind reduzieren die Sicht nahezu auf null, was die Fahrt zu einer gefährlichen Herausforderung macht. Versuche, Tricks wie den Tamedog direkt auf der Piste auszuführen, scheitern kläglich, da der Schnee zu tief und die Bedingungen ungeeignet sind. Es zeigt sich, dass das vorherrschige Wetter eine normale Abfahrt unmöglich macht.

Weiterer Aufstieg und Suche nach Alternativen

01:08:44

Enttäuscht vom Zustand der Piste fährt die Gruppe mit der Gondel weiter nach oben, um bessere Verhältnisse zu finden. Die Fahrt selbst wird zu einer anstrengenden Erfahrung, da der Schnee die Snowboards stark verlangsamt und der Wind eisig ist. Man entscheidet, sich einem Snowpark zuzuwenden, da die offene Piste nicht befahrbar ist. Der Versuch, einen Rampenbau unter einem Lift zu starten, scheitert ebenfalls am Schnee, und die Gruppe muss improvisieren.

Sturmartige Verhältnisse im Gondel

01:13:37

Im Gondel wird die Lage kritisch. Die Schneeflocken fliegen horizontal in die Kabine, und die Sicht ist so eingeschränkt, dass die nächste Gondel kaum noch zu erkennen ist. Die Aufnahmen sind stark verwackelt und das Bild des Streams fast weiß. Die Stimmung unter den Teilern ist angespannt, aber sie fährt dennoch weiter nach oben. Dies unterstreicht die immensen Gefahren und die Nervenstärke, die bei den extremen Wetterverhältnissen nötig sind.

Versuch eines Tamedog-Sprungs und Sicherheitsbedenken

01:14:46

Unten angekommen, findet sich eine Stelle mit tiefem Schnee, die sich für einen Tamedog-Sprung eignen könnte. Hugo unternimmt den Versuch, scheitert jedoch, da der Schnee seine Bewegungen extrem verlangsamt. Sicherheitsbedenken werden laut, da der Snowboarder möglicherweise unvorhersehbare Hindernisse wie eisige Stellen oder versteckte Felsen nicht sehen kann. Die Gruppe diskutiert die Risiken intensiv, bevor sie den Versuch letztendlich abbricht.

Letzter Trickversuch und Beginn der Rückfahrt

01:18:12

Die Gruppe gibt den Trickversuch auf und beginnt mit der Rückfahrt. Hugo will den Tamedog-Sprung noch einmal an einer anderen, vermeintlich geeigneteren Stelle versuchen, doch die Angst vor einem Sturz in den Rücken auf eine versteckte Stelle ist zu groß. Anstatt eines Sprungs fährt er stattdessen durch einen tiefen Schneehaufen. Daraufhin beschließt das Team, die Aktion zu beenden, da die Bedingungen nicht nur das Filmen, sondern auch die Sicherheit der Teilnehmer massiv gefährden.

Anfang des Snowtrips und erste Fahrversuche

01:20:16

Der Stream beginnt mit einer ersten Aktion am Berg. Die Teilnehmer versuchen, sich in tiefem Schnee fortzubewegen, stoßen jedoch schnell auf Schwierigkeiten, da sie feststecken und aufgrund schlechter Sicht durch verschneite Brillen kaum etwas erkennen. Ihr Ziel ist es, sich auf der Piste zu orientieren und die Tiefschneepassagen zu meistern, was anfangs zu zahlreichen Stürzen und gezielten Rufen zur Orientierung der anderen führt.

Vorfall mit Red Bull und technischen Problemen

01:25:59

Ein unerwartetes und chaotisches Ereignis unterbricht den gemeinsamen Abfahrt. Ein Rucksack, der als Technikkoffer dient, öffnet sich versehentlich und entleiert den gesamten Inhalt, darunter auch Dosen Red Bull, was den Schnee gelb färbt. Der Vorfall führt zu einer Pause, bei der der Inhalt aufgesammelt werden muss und der Fortgang der Gruppe verzögert wird, was zu Frust und humoristischen Kommentaren führt.

Aufbau einer Sprungschanze und Hilfsbereitschaft

01:32:36

Nachdem der Vorfall geklärt ist, nutzt die Gruppe die entstandene Wartezeit konstruktiv. Sie bauen gemeinsam eine kleine Sprungschanze im Tiefschnee, um grundlegende Sprungtechniken zu üben. Währenddessen zeigt sich die Hilfsbereitschaft der Gruppe, als sie einen anderen, alleine gestrandeten Skifahrer mit grünen Hosen aufnimmt und ihm den Weg zur Gruppe weist.

Zusammenhalt und Motivationsschwankungen

01:40:22

Der Fortschritt am Berg ist geprägt von einem ständigen Wechsel zwischen Motivation und Frust. Die Teilnehmer motivieren sich gegenseitig, schwierige Pistenabschnitte zu meistern und Steckpartien zu überwinden. Gleichzeitig machen sich bei einzelnen Mitgliedern Erschöpfung und eine gesunkene Konzentration bemerkbar, was zu einer Diskussion über den weiteren Tagesverlauf und die Notwendigkeit, sich zu schonen, führt.

Training im Funpark und Unfall

02:23:01

Die Gruppe erreicht den Funpark, um dort Sprünge zu üben. Es werden Anleitungen zur Ausführung von 360-Grad-Sprüngen gegeben, die auf dem Reindrücken des Schwanzes des Snowboards vor dem Absprung basieren. Während des Trainings ereignet sich ein Unfall, bei dem ein Teilnehmer nach einem missglückten Sprung hart auf das Gesäß fällt und sich vermutlich die Rippe stößt, was seinen weiteren Ausschluss aus der Fahrt zur Folge hat.

Entscheidung über den restlichen Tagesverlauf

02:32:10

Aufgrund des Unfalls und der allgemein schlechten Sicht, die die Konzentration stark beeinträchtigt, trifft die Gruppe eine wichtige Entscheidung. Einer der Teilnehmer muss den Rest des Tages pausieren. Die verbleibenden Mitglieder entscheiden sich, noch eine gemeinsame Abfahrt zu machen, wobei die Option offen bleibt, die Fahrt vorzeitig abzubrechen, um Kraft für den Folgetag mit besserer Wettervorhersage zu sparen.

Ankunft und erste Eindrücke im Tal

02:38:36

Nach den Snowboardfahrten ist die Gruppe im Tal angekommen und sucht eine Raststätte auf. Die Streamer berichten von den schwierigen Pistenbedingungen, bei denen der Schnee oft ruppig und schlecht war, was das Fahren erschwerte. Ein Teilnehmer hat eine Verletzung an der Rippe erlitten, die bei schnellem Atmen wehtut. Gemeinsam planen sie, auf Hugo zu warten, der noch allein auf der Piste ist, und entscheiden, sich in einem Restaurant zu treffen.

Restaurantbesuch und Hugo-Suche

02:57:28

Die Gruppe ist in einem Restaurant im Tal und probiert die Speisen aus. Es gibt unter anderem Gulaschsuppe und Käsetoast. Gleichzeitig versuchen sie, Hugo zu erreichen, der noch auf der Piste ist und sein eigenes Tempo fährt. Die Streamer überlegen, ob sie abgeholt werden oder Hugo selbst kommen soll, und diskutieren die Vorteile und Risiken von Hugo allein unterwegs zu sein.

Gesundheitliche Bedenken und KI-Trivia

03:06:47

Ein Streamer leidet unter starken Schmerzen in der Rippe, die vermutlich auf einen Snowboardsturz zurückzuführen ist. Er nutzt eine KI, um sich über mögliche Verletzungen zu informieren, und fragt, ob es sich um eine Prellung oder etwas Ernstes handelt. Parallel dazu unterhalten sich die Streamer über die Vor- und Nachteile von KI und wie sich deren Nutzung im Vergleich zu herkömmlichen Suchmaschinen entwickeln könnte.

Brillenprobleme und Abendplanung

03:35:23

Ein Streamer klagt über häufig beschlagene Brillen, die das Snowboarden stark beeinträchtigen, und sucht nach Lösungen wie Anti-Beschlagspray oder Hausmitteln wie Rasiergel. Zurück zu Hause plant die Gruppe einen Spieleabend mit einer Mini-Olympiade, die von Kenny vorbereitet wurde. Gleichzeitig werfen sie einen Blick auf zukünftige Reiseziele wie einen Roadtrip durch Australien oder Amerika.

Sponsoring und Revolut-Werbung

03:43:41

Während der Pause im Restaurant wirbt einer der Streamer für Revolut, ein Finanzdienstleistungsunternehmen. Er hebt die Vorteile der App hervor, insbesondere die Möglichkeit, gemeinsame Konten für Gruppenreisen zu erstellen. Es gibt ein exklusives Angebot für Zuschauer, bei dem sie eine verdoppelte Gewinnchance in einem Gewinnspiel haben, wenn sie bis Ende Februar teilnehmen.

Das Abenteuer beginnt - Die erste große Hürde

03:48:50

Nachdem Hugo nicht erreichbar ist, obwohl er aktiv bei Instagram ist, gerät das Team in Stress. Die Gruppe, bestehend aus Hugo, Wieland und Tim, steckt fest und versucht verzweifelt, den verschwundenen Hugo zu kontaktieren. Die Anrufe bei WhatsApp gehen ins Leere und Hugo scheint nur sein zweites Handy dabei zu haben. Die Situation wird noch komischer, als Tim von einem komplizierten Schneekettenproblem berichtet. Er hat mit einem provisorischen Schlüsselring versucht, die Schneeketten zu reparieren, nachdem sie kaputt gegangen sind, was jedoch nicht nachhaltig funktioniert und die Gruppe weiter blockiert.

Knoten aus Zeit und Stress - Warten und Lösungen

03:55:11

Während die Gruppe auf Tims Ankunft wartet, wird die Zeit immer knapper und die Probleme häufen sich. Wieland berichtet über starke Schmerzen in der Rippe, wahrscheinlich verursacht durch einen Sturz oder einen Unfall. Die Wartezeit füllt sich mit der Diskussion über verschiedene Wege, Hugo zu erreichen: über Discord, Instagram-Direktnachrichten und das Schicken von Koordinaten via WhatsApp, was jedoch aufgrund fehlender Kenntnisse nur unvollständig funktioniert. All diese Versuche scheitern, da Hugo anscheinend nur eine kurze Atempause für ein Foto nutzt und nicht auf die Nachrichten reagiert.

Retter in Not - Die Rettung durch einen Taxi-Fahrer

04:00:20

Als die Wartezeit auf Hugo und Tim immer länger wird, beschließt die Gruppe auf eigene Faust nach einer Lösung zu suchen. Nach einigen erfolglosen Versuchen, selbst nach Wolkenstein zu kommen, wird ein Taxi gerufen. Eine kurze, aber intensive Verhandlung mit einem türkischsprachigen Taxifahrer führt dazu, dass er die Gruppe für 25 Euro nach Wolkenstein bringt. Dieser Moment der Erlösung wird durch die sichtbare Erleichterung der gesamten Truppe getrübt, da Hugo immer noch nicht gefunden werden kann und die Gruppe nun auf ihn warten muss, während sich bereits eine Trennung anbahnt.

Die Wende - Hugo erscheint rechtzeitig

04:21:59

Nachdem die Truppe das Taxi gerufen und auf die Abfahrt wartet, taucht Hugo doch noch plötzlich auf. Er hatte offenbar eine extrem knappe Aktion auf der Skipiste beendet und sich notdürftig umgezogen, um sich in der Kälte zu warmen. Die Ankunft von Hugo ist nicht nur für ihn selbst dramatisch, sondern auch für die gesamte Gruppe, die sich nun doch zusammen im Taxi nach Wolkenstein begeben kann. Vorher berichtet Wieland jedoch, er habe Hugo eine wilde Geschichte von einer Hütte erzählt, um ihm zu erklären, warum er das Auto nicht bedient.

Übergabe und Aufräumen - Ankunft in Wolkenstein

04:25:40

Nach der An- und Einsteiger des Taxis und dem plötzlichen Erscheinens von Hugo, beginnt nun die Organisation der Rückfahrt. Es müssen Snowboards und andere Ausrüstungsgegenstände verstaut werden. Hugo hat offenbar einen Deal mit dem Taxifahrer ausgehandelt, der für die Truppe von 25 Euro für vier Personen war. Hugo erzählt, dass er erst spät aufgestanden ist und in einem Rücken ein Red Bull haben wollte, was zu einem Chaos führt, als er mehrmals auf den Rucksack gefallen ist und dieser sich geöffnet hat.

Der große Unfall - Red Bull Chaos

05:00:21

Nach der Rückkehr ins Hotel hört Wieland von einem dramatischen Vorfall. Ein Schnee-Brocken ist vom Dach gefallen, der fast einen der Jungs getroffen hätte. Es folgt die Besprechung eines weiteren Problems: Hugo hat bei dem Tamedog-Versuch einen Red Bull verloren, der sich in einem Rucksack befand und beim Fallengehen aufgerissen ist, was alles voller Flüssigkeit machte. Der ganze Rucksack ist dadurch komplett zerstört, was zu einem amüsanten Durcheinander führt. Jemand hat gedacht, dass es sich um Urin handelt.

Schlussfolgerung - Der Trip endet und Olympiade startet

05:03:07

Zum Ende des Tages reflektiert Wieland über den Snowtrip, dass er eine geile Zeit hatte, aber jetzt müsse er duschen. Die Gruppe fasst zusammen, dass der beste Moment off-camera stattgefunden hat. Es folgt die Ankündigung, dass man jetzt eine 2-gegen-2-Olympiade starten wird. Dabei wird Kenny als Tech-Startup-Inhaber mit seinem Macbook verspottet, was für einige Gelächter sorgt. Der Stream endet mit dem Countdown der Streamer und der Aufnahme, wie Hugo sich rasch umziehen muss.

Gemini's Verletzung und ungewisse Olympiade

05:06:21

Ein Höhepunkt des Streamings war der Sturz von Gemini beim Snowboarden, bei dem er sich eine Rippe brach. Es herrschte große Besorgnis über die Schwere der Verletzung und die Möglichkeit einer Lungenverletzung. Trotzdem wurde die Teilnahme an der anstehenden Olympiade nicht in Frage gestellt und man verließ sich auf die mentale Stabilität der Teilnehmer. Parallel dazu gab es eine kreative Auseinandersetzung mit Materialien, um Teams für die Spiele zu bilden, und eine humorvolle Diskussion über die Installation neuer Technik wie einer Wärmepumpe im Haus.

Sprachlicher Spuk und Vorbereitung auf die Spiele

05:10:55

Nach einem musikalischen Segment gab es eine humoristische Auseinandersetzung mit der spanischen Sprache, bei der versuchte wurde, Worte wie 'Socken' und 'Schuh' zu übersetzen. Dies ging mit Scherzen über eine hypothetische KI-Konkurrenz zwischen Siri und Gemini einher. Der Fokus verlagerte sich dann auf die Vorbereitung der Snowtrip 2 gegen 2 Olympiade. Kenny kündigte an, dass das Spielprinzip auf Punktverteilung basieren würde, und man bereitete die Technik für die Team-Zuteilung mithilfe einer App vor. Die Teilnehmer gaben sich selbstbewusste Statements über ihre Siegchancen.

Promilletower und Assoziationsspiel

05:27:01

Die erste offizielle Disziplin der Olympiade war der 'Promilletower', bei dem die Teilnehmer unter der Einschränkung von Promillebrillen einen Turm aus Dosen und Stäbchen bauen mussten. Das erste Team, Kettner-Solo, konnte die höhere Konstruktion erringen und gewann damit den ersten Punkt. Das zweite Spiel war ein Assoziationsspiel, bei dem Teams innerhalb von zehn Sekunden auf einen Begriff dasselbe Wort finden mussten. Hierbei gab es einige taktische Fehler und misslungene Verbindungen, was zu einem knappen Sieg für Team Schwabenland führte.

Treppensack und Team Schimmelfuß

05:49:20

Das dritte Spiel namens 'Treppensack' war eine Wurfdisziplin bei der es galt, Sack in auf einer Treppe markierte Zonen zu werfen. Teams dominierten das Spiel durch strategische Würfe und das Wegschieben gegnerischer Punkte. Team Schwabenland konnte das Spiel gewinnen. Neben dem sportlichen Wettkampf gab es immer wieder humoristische Ausrutscher, wie der wiederholte Verweis auf Team Schimmelfuß, und es kam zu technischen Verzögerungen, die die Spannung bei den entscheidenden Würfen erhöhten.

Spiel 3: Ringwurfchallenge

06:07:26

Das dritte Spiel beginnt mit Ringwurf. Die Teams müssen Ringe auf einen Ständer werfen, wobei der Teampartner nach zwei erfolgreichen Würfen einen Schlüssel für einen Tresor probieren darf. Die Teams Hugo und Wieland versus Kevin und Dominik bereiten sich vor. Die Regeln werden geklärt, dass die Schlüssel nicht zurückgelegt werden und die Spieler abwechselnd werfen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik und der Höhe des Wurfstands wird das Spiel gestartet. Hugo und Wieland haben anfänglich Probleme mit ihren Würfen, während Kevin und Dominik besser ins Spiel finden.

Spiel 4: Quizrunde mit Schätzfragen

06:10:10

Das vierte Spiel ist ein Quiz mit zehn Schätzfragen, bei dem die Teams die Antworten einzeln aufschreiben müssen. Die erste Frage nach der Länge der chinesischen Mauer führt zu stark abweichenden Schätzungen von 136 Kilometer bis 5001 Kilometer. Die richtige Antwort liegt bei etwa 21.000 Kilometer. Auch bei den folgenden Fragen, wie der Herzschläge pro Tag oder der Anzahl der Knochen im menschlichen Körper, liegen die Schätzungen weit auseinander. Team Schwabenland führt nach vier Fragen mit 3:1. Die weiteren Fragen über die Lichtlaufzeit der Sonne, die Stachel eines Igels und das Volumen der Erde in der Sonne führen zu einem Gleichstand von 4:4.

Spiel 5: Ring-Toss um den Tresor

06:25:01

Nach dem Gleichstand im Quiz startet das fünfte Spiel, eine Ring-Toss-Challenge. Das Ziel ist es, den richtigen Schlüssel für einen Tresor zu finden. Die Spieler müssen dreimal den Ball in einen Behälter werfen, bevor ihr Partner einen Schlüssel testen darf. Die Teams Hugo und Wieland sowie Kevin und Dominik treten gegeneinander an. Während des Spiels gibt es technische Anpassungen am Wurfstand, da die Bälle nicht consistently in den Behälter gelangen. Nach einigen Runden und Punkten für Team Schwabenland gewinnt dieses Spiel und nimmt einen deutlichen Vorsprung im Gesamtstand.

Spiel 6: Eimer-Throwing mit Skateboard

06:40:48

Das sechste Spiel ist ein Eimer-Throwing auf einem Skateboard. Ein Spieler schiebt das Skateboard in eine von drei Zonen (1, 2 oder 3 Punkte) und wirft dann Tennisbälle in einen darauf montierten Eimer. Das Team spielt sieben Durchgänge, wer zuerst fünf Runden gewinnt. Die Teams Hugo und Wieland sowie Kevin und Dominik starten ins Spiel. Es kommt zu Spannungsmomenten, bei denen das Skateboard in unterschiedlichen Zonen landet und die Würfe präzise gesetzt werden müssen. Nach mehreren Runden und einem ausgeglichenen Spielstand führt Team Schwabenland am Ende dieses Spiels und baut seinen Vorsprung aus.

Spiel 7: Entscheidung und Endstand

07:11:04

Im abschließenden siebten Spiel, erneut eine Variante des Eimer-Throwings, steht Team Schwabenland kurz vor dem Sieg. Sie führen 4:2 und haben den Matchpoint. Das gegnerische Team kann jedoch noch einmal ausgleichen und das Spiel ausgeglichen gestalten. Die Spannung steigt, da jeder Punkt nun entscheidend ist. Nach einer dramatischen Schlussrunde, in der die Würfe knapp am Ziel vorbeiziehen oder sich der Ball im Eimer verfängt, gewinnt Team Schwabenland letztendlich dieses Spiel und somit den gesamten Abend. Der Endstand für den Spieleabend steht fest und wird verkündet.

Spieldurchgang und Taktiken

07:12:09

Die Teilnehmer spielen ein weiteres Spiel, bei dem Hugo mindestens 2 Punkte erzielen muss, um Gleichstand zu erreichen. Wieland muss nur einen Punkt bei einer Eins holen, um zu gewinnen. Der Streamer beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Taktiken und Schlägen, analysiert die Position der Bälle und gibt sich gegenseitig Tipps. Es kommt zu knappen Situationen und intensiven Momenten, bei denen der Ausgang der Runde offen ist.

Spielübergang und Piratenbillard

07:15:04

Das aktuelle Spiel endet, und der Wechsel zum nächsten Spiel, Piratenbillard, wird angekündigt. Die Teilnehmer erläutern die Spielregeln: Teams wechseln sich beim Schlagen ab, und das Ziel ist es, den Ball in die gegnerische Endzone zu spielen. Ein Ball in der Endzone bringt 3 Punkte, während ein Ball nur ins Spielfeld 1 Punkt einbringt. Das Spiel wird als 'intens' und 'geil' beschrieben.

Intensiver Spielverlauf und Comeback

07:24:32

Das Spiel Piratenbillard wird als 'krazestes Comeback jemals' bezeichnet und erreicht einen 'Matchpoint'. Die Spannung steigt, da das Team Schwabenland 4-3 zurückliegt. Die Teilnehmer wenden taktische Manöver wie die 'Bounce-Taktik' an, um die gegnerischen Kugeln auszuspielen. Ein Fehler führt fast zum Verlust, doch das Team kämpft sich zurück und gewinnt die Runde.

Finale Spiele und Sieg der Truppe

07:40:01

Das Spiel wird fortgesetzt, und die Spannung bleibt hoch. Das Team der Truppe gewinnt knapp mit 3-2 in der Runde und feiert den Sieg. Es folgt ein weiteres Spiel, Trockencurling, bei dem das Team der Truppe 4-3 gewinnt. Am Ende steht der Gesamtsieg der Truppe mit 13:23 fest. Zum Ausklang werden die Pläne für den nächsten Stream besprochen.