Software-Entwicklerin zwischen Code und Alltag
Es wurde über das wechselhafte Leben einer Software-Entwicklerin berichtet, die parallel an verschiedenen Projekten arbeitet, ihren Beruf als "Business-Bullshit-Bingo" bezeichnet und dennoch Zeit für Hobbys wie Gaming findet. Während sie sportliche Herausforderungen wie einen Marathon in 3:47 Stunden meistert, reflektiert sie über ihre Vorlieben für Konzerte gegenüber Festivals und ihre kritische Haltung gegenüber dem Einfluss von Persönlichkeiten im Bereich Gaming auf ihre Anhängerschaft.
Game-Projekt mit KI-Unterstützung: Code-Optimierung und Debugging
Beim letzten Live wurde der 'Arbeitszeitbetrug' optimiert: Mithilfe von KI-Tools wie GitHub Copilot gelang es, komplexe Kamerarotationen und Spielerpositionierungen zu normalisieren. Nach hitzebedingten Rückschlägen und frustrierenden Code-Inkonsistenzen stand am Ende des Streams ein stabilerer Build – begleitet von engagierter Community-Unterstützung beim Feintuning.
Entwicklung eines Büro-Simulationsspiels gestartet
Die Entwicklung eines innovativen Büro-Simulationsspiels wurde aufgenommen. Spieler werden die Möglichkeit haben, durch unterschiedliche Methoden Arbeitszeit zu betrügen, wie den Drucker reparieren oder Papierstaus erzeugen. Zusätzliche Elemente wie Dialoge mit Mitarbeitern und ein Tagebuch mit Lore werden geplant. Die Entwicklerin zeigt parallel ihren Arbeitsalltag und diskutiert über Hardware-Upgrades für ihr System.
Entwicklungsspaß: Code, Pflanzen und kreative Lösungen
Die Session widmete sich vorrangig der Entwicklung von Spielmechaniken und kreativen Bastelprojekten. Neben der Implementierung einer Health-Bar für ein Unternehmensspiel wurden Lösungen für LED-Befestigungen erörtert. Persönliche Updates wie Pflanzenpflege und technische Herausforderungen im VPN-Management ergänzten das Programm.
Neue Web-App und Gesellschaftskritik beim Programmieren
Im Fokus stand die gemeinsame Erstellung einer Website, auf der Nutzer:innen mit KI interagieren können. Gesellschaftliche Themen rund um KI-inhalte wurden kritisch beleuchtet, wobei deren Einfluss auf kreative Arbeit diskutiert wurde. Die Streamerin plädiert für eine verantwortungsvolle Nutzung der Technologie.
Indie-Spielentwicklung trotz Widrigkeiten fortgesetzt
Es wurde über den Entwicklungsprozess des Spiels 'Arbeitszeitbetrug' in Godot berichtet. Dabei wurden persönliche Erlebnisse aus der Schulzeit geteilt, die den Entwicklungsprozess beeinflussten. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen wurde kontinuierlich an der technischen Umsetzung gearbeitet, mit praktischen Lösungsansätzen für zentrierte Elemente. Planspielmöglichkeiten mit verschiedenen Fähigkeiten wurden erörtert.
Kreativprogrammierung meets Nostalgie – was passiert im Stream?
Technische Experimente, wie die Entwicklung eines Arbeitszeiterfassungs-Tools und Debugging-Versuche mit RayPickable, stehen im Mittelpunkt. Parallel dazu gibt es lockere Gespräche über Vibe-Coding, kindliche Spielzeugmodelle und Linux-Wechselpläne. Ein herzafter Dank an die Community rundet den Abend ab.
Von Dart bis Flutter: Code, Spiele und Freizeitprojekte im Fokus
Beim Coding & Gaming wurde nicht nur die Umsetzung einer Web-App mit Flutter diskutiert, sondern auch sportliche Abenteuer wie Bouldern und Dart. Zudem analysierte die Entwicklerin Design-Einheitsbreiten bei KI-Websites und arbeitete an einer App zur Erkennung von Arbeitszeitbetrug. Persönliche Einblicke und technische Debatten rundeten den Abend ab.
Entwicklung mit Godot: Frust trotz Fortschritts
Nach wiederholten PC-Abstürzen und Godot-bedingten Projektschäden setzt die Entwicklerin die Arbeit am Spiel 'Arbeitszeitbetrug' fort. Die Suche nach Fehlern und doppelte Opfer zweier Hardware-Desaster zeigen sich als zentrale Themen. Pläne für ein Dualboot-System und Kritik an Windows-Updates prägen die Session.