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Männertag: Großer Biertest im Ranking

Es wurde eine größere Runde durchgeführt, in der eine große Auswahl an verschiedenen Bieren getestet wurde. Die Teilnehmer hatten sich dabei nicht betrinken, sondern die Biere gewissenhaft bewerten und in einer Rangliste einordnen wollen. Nach dem Verkosten wurde eine finale Bewertung erstellt.

Just Chatting
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Eröffnung und Streamplanänderung

00:06:21

Der Streamer begrüßt seine Zuschauer und informiert sie über eine kurzfristige Planänderung. ursprünglich war ein Stream vom Strand geplant, was jedoch ausfällt. Stattdessen wird der Inhalt, der für den nächsten Tag vorgesehen war, vorgezogen. Anlass ist der Männertag, an dem der Streamer zusammen mit Dominik und Kenny verschiedene Biere testen und anschließend ranken möchte. Kenny hat die Aufgabe, 40 Bier auszuwählen. Der Streamer betont, dass es nicht darum geht, sich betrinken, sondern die Biere zu bewerten und zu informieren.

Biertasting und persönliche Bedenken

00:07:44

Der Streamer beschreibt das bevorstehende Biertasting als das Allerminderwertigste, was sie je gemacht haben, aber sie haben dabeigroße Lust. Er teilt jedoch seine persönlichen Bedenken mit und erinnert an ein negatives Erlebnis vor drei Jahren, bei dem es ihm nach einem Beer-Tasting den ganzen Abend extrem schlecht ging, und er nur noch auf der Toilette war. Er vermutet eine mögliche Histaminunverträglichkeit. Sie werden also nicht alle 15 Biere auf einmal trinken, sondern sich langsam herantasten und jeder wird voraussichtlich etwa sieben Liter zu sich nehmen.

Besuch von Plüschfiguren und technische Aspekte

00:16:07

Während des Streams wird ein Paket aus Deutschland zugestellt, das verschiedene Plüschfiguren für das Streaming-Setup enthält. Diese sollen das Raumgefühl gemütlicher machen und als Easter Eggs für die Zuschauer versteckt werden. Parallel dazu gibt es technische Schwierigkeiten mit dem Ton. Der Streamer versucht, ein Problem mit dem asynchronen Streaming zu beheben. Es entsteht eine Diskussion über Mono- und Stereoton, wobei er zunächst den Ton auf Mono stellt, um ein besseres Erlebnis für die Zuschauer zu schaffen, die über einen einfachen Kopfhörer schauen, und das Problem später behebt.

Reaktionen auf Videos und Partyplanung

00:23:14

Nach dem Biertasting zeigen sie eine Reaktion auf den Kanal 'Official Sir Meier', dessen Videos von Brüdern betrieben werden und extrem minimalistisch und auf einem Ohr aufgenommen sind. Darauf folgt eine Reaktion auf ein überwältigendes Video über den Tokio-U-Bahn-Anschlag, das den Aufstieg des Guru Shoko Asahara und die Entwicklung der Sekte Aum Shinrikyo beleuchtet. Zwischen den Reaktionen wird eine Anfrage für eine private Party diskutiert. Der Streamer und Dominik möchten eine Party planen und können sich über die Organisation, die Notwendigkeit von Catering und die Einladung von Security uneinig sein.

Die Aum-Sekte: Gründung und Eskalation

00:49:46

Der Streamer beginnt mit der Untersuchung der japanischen Aum-Sekte, deren Mitglieder durch sexuelle Frustration und gesellschaftliche Isolation angezogen wurden. Er beschreibt die strenge und brutale Disziplin innerhalb der Sekte, das Konzept von Karma und wie der Gründer Asahara seine Anhänger von einem Yoga-Studio zu einer organisierten Gemeinschaft führte, die sich nach außen abschottete und intern zunehmend gewalttätige Methoden anwandte.

Gewalt und Mord als religiöse Legitimation

00:55:51

Die Sekte entwickelte sich von einer kleinen Gruppe zu einer Organisation, die Mord als legitimes Mittel zur "Befreiung von schlechtem Karma" betrachtete. Dies wird durch den Mord an einem Zeugen und an dem Anwalt Tsutsumi Sakamoto und seiner Familie veranschaulicht. Asaharas wachsende Macht erlaubte es ihm, seine weltumspannenden apokalyptischen Pläne zu verfolgen und eine Hierarchie mit Ministerien und Agenturen innerhalb der Organisation aufzubauen.

Entwicklung chemischer Waffen und Anschlagsversuche

01:06:30

Nachdem Asahara die Macht seiner Sekte durch Prophezeiungen, die sich teilweise bewahrheiteten, festigte, verlagerte der Fokus auf die Entwicklung chemischer und biologischer Waffen. Der Streamer erzählt von den gescheiterten Anschlägen mit Botulinumtoxin und Milzbrand und schildert die Entstehung des Nervengases Sarin in einem hochgerüsteten Labor der Sekte, das aus gestohlenen Chemikalien und der Ausbeutung von Mitgliedern finanziert wurde.

Der Sarin-Anschlag auf die Tokio-U-Bahn 1995

01:15:25

Als die Polizei ermittelt, wird die Sekte nervös und zerstichtet ihre Labore. Dennoch plant Asahara einen großangelegten Anschlag mit Sarin-Gas auf die japanische Regierung. Der Streamer schildert im Detail den koordinierten Anschlag am 20. März 1995, bei dem fünf Mitglieder der Sekte Sarin in mehreren Zügen der Tokio-U-Bahn freisetzten. Durch den Anschlag starben 13 Menschen und über 6.000 wurden verletzt, was die bisherige Eskalation der Gewalt durch die Sekte markierte.

Übergang zum Biertest auf dem Balkon

01:27:08

Nach der ausführlichen Darstellung der schrecklichen Ereignisse um die Aum-Sekte vollzieht der Streamer einen abrupten thematischen Wechsel. Er erwähnt die hohe Anzahl an Biermarken, die getestet werden sollen, und präsentiert eine zufällige Bierauswahl aus verschiedenen Ländern. Der Stream und die Interaktion mit dem Chat dienen der Vorbereitung für den nun beginnenden gemeinsamen Biertest und das Ranking der Getränke.

Der große Biertest beginnt

01:37:56

Auf dem Balkon angekommen, stellt der Streamer den Versuch vor, eine große Mischung aus 30 verschiedenen Bieren – darunter deutsche, spanische und belgische Marken – zu testen und in einer Tierliste zu ranken. Er betont, dass es sich um einen Test handelt und nicht um eine reine Besaufung. Mit einem prosit-Song und dem ersten Bier, Estrella Damm, beginnt der eigentliche Test, wobei der Streamer bereits die ungewöhnlichen Inhaltsstoffe wie Reis kritisch hinterfragt.

Blindtest und erste Eindrücke

01:39:50

Um den Test spielerischer zu gestalten, wird eine Methode des Blindtests vorgeschlagen, bei der einer der Streamer die Augen zuhält, während der andere zufällig ein Bier auswählt. Der Test beginnt mit dem bekannten spanischen Bier Estrella Damm. Während des ersten Trinkens gibt der Streamer eine erste Einschätzung ab, das Bier als süffig, aber mit einem bitteren Nachgeschmack zu beschreiben, und stellt die unübliche Zugabe von Reis in Frage, die als Streckungsmittel vermutet wird.

Testbeginn und Allergieproblematik

01:42:11

Der Stream startet mit der Information, dass der Streamer auf Wein und Bier allergisch reagiert und husten muss. Dennoch möchte er die Biere testen. Er bereitet das Testsetup vor, indem die Biere in der Mitte des Tisches platziert werden, um sie visuell hervorzuheben. Schon früh im Stream fällt die enorme Menge an Bier auf, die getestet werden soll, und der Streamer versucht die Gesamtmenge zu berechnen und stellt fest, dass es sich um etwa 7 Liter handelt, was einer beachtlichen Menge entspricht.

Erste Bewertungen und Benchmark-Estrella

01:43:24

Nachdem die ersten beiden Biere getestet wurden, beginnt der Streamer mit der Bewertung. Er bewertet das erste Bier, Estrella, als durchschnittlich und langweilig, da es keine besondere Geschmacksrichtung verfolgt. Trotzdem sieht er darin einen positiven Aspekt und etabliert es als perfektes Benchmark-Bier für die spätere Vergleichsliste, da es ein guter Standard für den Einstieg in den Test ist. Dieses Bier wird in die B-Kategorie eingestuft.

Controversen und neue Bewertungsskala

01:47:00

Bei der Bewertung des spanischen Biers Consentida äußert der Streamer kontroverse Meinungen über Bier. Er beschreibt das Bier als süß und ungewöhnlich, es fehlt ihm an Bitterkeit. Das Bier, V-Plus Kuruba, stößt auf starkes Missfallen. Es riecht nach Urin und wird als abgelaufener Radler mit Passionsfruchtgeschmack beschrieben. Aufgrund dieser extrem negativen Bewertung muss eine neue Kette für die Rangliste geschaffen werden: "Turbo-Pisse". Später folgt ein mexikanisches Bier, das nach Hustenbonbons schmeckt und als Medizin beschrieben wird, was zur Etablierung einer neuen Kategorie "Medizin" führt.

Weißbier und deutsche Klassiker

02:02:44

Als nächstes wird das Paulaner Weißbier getestet. Der Streamer, der kein Fan von Weizenbieren ist, findet es ekelig und es erinnert ihn an billig Sojasauce. Obwohl es als bekanntes Bier gilt, schafft es nur eine C-Bewertung. Der Kontrast dazu ist das Reisdorf Kölsch, das als Erleichterung nach den negativen Erfahrungen gefeiert wird. Das Kölsch wird als lecker, erfrischend und im Geschmack sehr schlank beschrieben, was es zu einem der besten Biere des Tages macht und es in ein starkes A-Tier einordnet.

Test eines starken belgischen Biers

02:27:28

Zum Ende des Streams wird das belgische Bier Delirium Tremens getestet, das mit 8,5% Alkoholgehalt auffällt. Die Verpackung, eine Keramik-Nachbildung, wird als coole Geschichte gelobt. Geschmacklich ist das Bier jedoch sehr enttäuschend. Es wird als extrem süß und stark beschrieben, ohne klare Richtung. Der Streamer findet es ekelig und kann nicht erkennen, was der Hersteller mit dem Bier bezwecken wollte, was es zu einem der schlechtesten Biere des Tests macht.

Bewertung eines unbeliebten Biers

02:31:09

Ein Bier wird als extrem unangenehm und ekelhaft empfunden, es schmeckt nach nichts und wird mit einer gemixten Cocktaildose aus dem Späti verglichen. Der Tester findet es schlimmer als andere Biere wie Paulana und empfindet es als teuren Fehlkauf. Es gibt keine positiven Aspekte am Geschmack und es wird in die unterste Kategorie 'Tobepiss' eingestuft.

Physikalischer Zustand und Preis

02:31:57

Der Streamer äußert, dass er betrunken ist, und erwähnt den hohen Preis des Biers im Vergleich zu Billigmarken wie Ratzkron. Er berichtet von einem Kollegen, der ausschließlich dieses sehr günstige Bier getrunken hat. Anschließend wird der aktuelle Stand des Tests genannt, bei dem bereits neun Biere getestet wurden. Die verbleibende Anzahl der Biere wird als überwältigend und zum Umbringen beschrieben.

Geplantes Essen und Technologische Probleme

02:34:10

Der Streamer überlegt, was bestellt werden soll, und entscheidet sich für Pizza oder Nudeln. Er bittet die Zuschauer, ihre Essenswünsche in den Chat zu schreiben. Währenddessen treten technische Schwierigkeiten auf, wie ein Mikrofonproblem bei einem Teilnehmer und das scannen eines QR-Codes, das nicht funktioniert.

Test des Kirschbiers 'Frutage'

02:37:20

Es wird ein belgisches Kirschbier namens 'Frutage' geöffnet, das mit ungewöhnlichen Zutaten wie Sauerkirschsoße, Fruchtzuckersirup, Mais und schwarzem Karottensaft hergestellt wird. Der Geruch erinnert an Gummibärchen. Die Geschmackserwartung ist gemischt, doch der Test ist überraschend positiv. Es wird mit einem Berliner Weiße mit Sirup verglichen und erhält die Höchstnote 'A', da es sehr lecker und ausgewogen ist.

Fortsetzung des Bier-Tests mit Astra Rakete

02:44:49

Nach einer Pause wird mit Astra Rakete fortgesetzt, ein Bier mit 5,9 Prozent Alkoholgehalt, das Citrus und Wodka enthält. Der Test ist sehr positiv, es wird als erfrischend und einer der besten Biere des Abends angesehen und in die 'A'-Kategorie eingestuft. Es kommt zu einer Diskussion, ob der Wodka-Geschmack wahrnehmbar ist oder den Geschmack positiv beeinflusst.

Wechsel der Tester und Bewertung von Leffe Blond

02:52:43

Dominik verlässt den Stream vorübergehend und wird durch Masha ersetzt. Mit ihr wird das belgische Bier Leffe Blond getestet. Das Bier wird als nervig und schimmelartig beschrieben und erhält eine negative Bewertung. Gleichzeitig wird die Pizza-Bestellung erwähnt und der Streamer bittet die Zuschauer, subtile Zeichen zu senden, wenn sie hungrig sind.

Test von Meisel-Bier und Essen kommt an

03:12:51

Als nächstes wird das bayerische Bier 'Meisel' getestet. Es riecht fruchtig nach Pfirsich oder Zitrone, wird aber als alt und abgestanden empfunden. Es erhält eine mittelmäßige bis schlechte Bewertung in die 'C'-Kategorie. Währenddessen wird die bestellte Pizza geliefert und der Streamer stellt den Essensstatus in den Raum.

Finale Gedanken des Streams

03:16:30

Der Streamer reflektiert über den Fortgang des Tests, an dem er kaum noch Bock hat. Er erwähnt, dass es nach dem Trinken von 14 Biere nicht mehr geht und scherzt über das Schieben der verbleibenden Biere. Im Hintergrund wird gefragt, ob schon Löffel-Essen im Chat war, und der Streamer äußert seine Desinteresse an Autos.

Becks Gold - Eine unerwartete Entdeckung

03:21:24

Der Stream beginnt mit einem spontanen Gespräch über eine Billie-Eilish-Konzert-Einladung per FaceTime. Danach wendet man sich dem ersten Bier zu: Becks Gold. Anfänglich negativ eingestellt, überrascht der Geschmack positiv. Die Gruppe diskutiert den milderen Geschmack im Vergleich zum normalen Becks und ordnet es als B-Tier-Bier ein, das als unauffälliger Alltags-Bier oder Benchmark gut taugt. Die Stimmung ist entspannt, und man genießt das Getränk, während persönliche Anekdoten geteilt werden.

Irish Red und San Miguel - Gegensätzliche Erfahrungen

03:26:49

Das nächste getestete Bier ist das irische Rye River Brewing Co. Broke Irish Red Beer. Mit 4,4 Prozent Alkoholgehalt wird es als lecker und leicht beschrieben, ähnlich einem Schwarzbier, aber milder. Es erhält ein einstimmiges Ranking in die A-Tier-Klasse. Danach folgt das spanische San Miguel Especial. Dieses Bier wird ebenfalls positiv bewertet, es ist süffig und wird ebenfalls in die höchste Kategorie S-Tier eingestuft und als lecker und bekömmlich beschrieben.

Moritz Epidor und Heineken - Vom Eklat zum Klassiker

03:42:18

Die Testreihe setzt sich mit dem katalanischen Bier Moritz Epidor fort. Das Bier mit 7,2 Prozent Alkoholgehalt stößt auf starke Ablehnung, der Geschmack wird als ekelhaft und nach Holundersaft beschrieben, weshalb es einstimmig als F-Tier eingestuft wird. Der abschließende Testfall ist der Klassiker Heineken. Obwohl es als unspektakulär und 'NPC-Bier' angesehen wird, wird die hohe Trinkbarkeit und der saubere Geschmack gelobt, was zu einem Platz in der S-Tier-Liste führt.

König Pilsener und Ölche - Erschöpfung und Ernüchterung

04:02:21

Das König Pilsener markiert eine Zäsur im Stream. Die Probanden geben an, geschmacklich ausgelaugt zu sein und spüren nur noch die Kohlensäure. Trotzdem wird das Bier als B-Tier klassifiziert. Anschließend wird das Ölche-Bier getestet, das durch einen negativen Geschmack auffällt. Beschrieben als abgelaufener Holundersaft, wird es als ekelhaft empfunden und ebenfalls in die F-Tier-Liste aufgenommen. Die anfängliche Euphorie hat einer physischen und geschmacklichen Erschöpfung Platz gemacht.

Hertel und die emotionale Abschlussansprache

04:09:36

Das letzte Bier des Abends ist das Hertel, ein helles Bier aus Braumanufaktur. Aufgrund der extremen Erschöpfung der Probanden ist eine seriöse Bewertung kaum noch möglich. Der Streamer nutzt die Gelegenheit für eine ernste Abschlussansprache. Er warnt die Zuschauer vor exzessivem Alkolkolkonsum, betont die Wichtigkeit der Verantwortung, der Limits und des gemeinschaftlichen Trinkens. Er dankt den Zuschauern für ihre Teilnahme und kündigt einen zukünftigen Bob Ross-Tutorial-Stream am Strand an.