Landwirtschaft im 24-Stunden-Format geplant
Nach einer längeren Offline-Zeit wurde die Technik neu aufgesetzt. Ein neuer Server und Programm wurden installiert, um die Steuerung stärker in eigener Hand zu haben. Gleichzeitig wurde mit der Gersten-Aussaat auf einem 20 Hektar großen Feld begonnen.
Tagesbeginn mit landwirtschaftlichen Plänen
Der Tag wurde mit den Vorbereitungen für die landwirtschaftlichen Aufgaben des kommenden Jahres eingeleitet. Es wurde eine Behandlung von Gräsern im Rapsfeld durchgeführt, um zukünftige Erträge zu sichern. Parallel dazu plante die Familie einen Ausflug nach Berlin.
Neue Technik für die Rapsbehandlung im Einsatz
Es wurde die erste Pflegemaßnahme in einem jungem Rapsbestand durchgeführt. Ein Fokus lag auf der Vorstellung des neuen Traktors Axion 870, der mit verbesserten technischen Anwendungen ausgestattet ist. Gleichzeitig wurden Probleme bei den Düsen festgestellt.
Landwirtschaft unter Nachtbedingungen
Aufgrund starker Winde war die Ackertätigkeit bei Tag nur eingeschränkt möglich. In der Nacht wurde die Arbeit fortgesetzt, um den anstehenden Zeitplan einhalten zu können. Dabei kam es zu technischen Herausforderungen. Für ein zukünftiges Großevent werden bereits Kooperationen mit Herstellern geplant.
Erste Nachtschicht der Rapsaussaat absolviert
Es wurde unter den Bedingungen einer Nachtschicht mit einem Traktor und einer speziellen Sämaschine die gesamte Aussaatfläche von 167 Hektar bestellt. Dabei handelte es sich um die Sorten Ambassador, Avenger und Archivar als Einzelkornsaat. Eine große Regenfront führte zu einer zwangspause, jedoch konnte der Arbeitsplan erfolgreich umgesetzt werden.
Langer Traktor-Roadtrip zur Ostsee
Während einer mehrtägigen Reise wurde eine Route von Brandenburg nach Mecklenburg-Vorpommern zurückgelegt. Der Einsatz neuer Router und Antennen sollte die Livestream-Qualität während der Fahrt verbessern, wobei auch Routenplanungsprobleme gemeistert werden mussten. Die Fahrt führte durch ländliche Gebiete und endete erfolgreich beim Austausch eines Traktors.
Abschluss der Erntearbeiten 2025
Die Erntesaison des Jahres 2025 wurde offiziell für beendet erklärt. Bei den Arbeiten mussten die Herausforderungen durch die anhaltende Trockenheit berücksichtigt werden. Es wurden die letzten Erbsen gedroschen und der letzte Weizen eingebracht. Der Betrieb konnte die Arbeiten vor Ort abschließen und hat es geschafft, nicht die Letzten in der Region zu sein.
Arbeit auf dem Feld geht weiter
Die Arbeit auf dem Feld wird fortgesetzt, nachdem die Ernte der Erbsen abgeschlossen werden konnte. Der Plan ist es, die restlichen drei Felder, darunter Triticale und Weizen, abzuarbeiten und wenn möglich heute fertig zu werden. Dabei zeigt sich, dass der Ernteertrag im Vergleich zu den Vorjahren nicht zufriedenstellend ist und die Wetterbedingungen einen kritischen Einfluss hatten.
Ernte 2025: Roggen-Ernte beginnt auf Großflächen
Es wurde mit der großflächigen Ernte von Roggen auf über 200 Hektar begonnen. Es zeigten sich jedoch erwartete Erträge und gleichzeitig Wildschäden durch Wildschweine, die die Bestände beeinträchtigten. Gleichzeitig traten technische Probleme am Schneidwerk auf, die behoben werden mussten, um die Arbeit fortsetzen zu können.
Hektar-Rekord bei der Roggen-Ernte 2025
Es wurde ein beeindruckender Fortschritt bei der Roggen-Ernte 2025 verzeichnet. Innerhalb weniger Tage wurde eine Fläche von über 150 Hektar abgearbeitet, wobei allein am Vortag über 50 Hektar geschafft wurden. Das Ziel für den heutigen Tag ist, die verbleibenden Roggen- und Weizenflächen zu bewältigen, um die Arbeiten abzuschließen.
Technische Hürden bei der Weizenernte
Für den Start der anstehenden Ernte wurde die Maschinentechnik vorbereitet. Trotz anfänglicher technischer Unstimmigkeiten wurde mit der Arbeit im Feld begonnen. Dabei wurde auch über die anstehende Pflanzenfolge und die Ertragsprognosen gesprochen.
Agrararbeit im Fokus: Ernte 2025 und Produktion von Saatgut
Es wurde die gesamte Dokumentation der Weizenernte des Jahres 2025 vorgenommen. Dabei wurden die Erträge auf verschiedenen Flächen ermittelt und Saatgut für das kommende Jahr vorbereitet. Es wurden die hohen Anforderungen an die Reinigung des Saatguts und die logistischen Herausforderungen bei der Lagerung und dem Transport erläutert.
Trockene Bedingungen beschleunigen Roggenernte
Die Ernte des Roggens wurde unter trockischen Bedingungen vorangetrieben. Ein Fokus liegt darauf, das Getreide trocken vom Feld zu holen, um die hohen Trocknungskosten zu vermeiden. Der bisherige Ertrag wurde als vielversprechend bewertet, auch wenn die Qualität durch die Witterung beeinträchtigt ist.
Ernte 2025: Nasser Weizen und wirtschaftliche Sorgen
Die Ernte 2025 steht unter dem Einfluss eines nassen Frühlings und ungeplanten Pausen. Zwar wird bei Roggen mit Erträgen von bis zu 8 Tonnen pro Hektar gerechnet, doch die lange Feuchtigkeit führt zu Qualitätsmängeln. Die Ernte wird zum Futtergetreide, was die wirtschaftliche Lage zusätzlich belastet. Der defekte Überladewagen und finanzielle Herausforderungen durch hohe Kreditbelastungen sorgen für zusätzliche Schwierigkeiten.
Regen stört Rapsernte auf Twitch
Die Arbeit auf dem Feld wurde durch plötzlichen Regen unterbrochen. Trotzdem wurde die Ernte gestartet und es wurden erste Werte gemessen. Die Ernte verlief zunächst zufriedenstellend, musste aber wegen eines defekten Überladewagens unterbrochen werden. Die Wetterbedingungen erschwerten den gesamten Vorgang erheblich.
Hohe Erträge bei schwieriger Weizenernte 2025
Die Weizenernte 2025 hat begonnen und bringt erste Ergebnisse hervor. Zunächst werden vielversprechende Erträge von bis zu 9 Tonnen pro Hektar verzeichnet. Gleichzeitig werden jedoch auch Bereiche mit nur 6 Tonnten festgestellt, die voraussichtlich als Futterweizen genutzt werden müssen. Die hohe Feuchtigkeit und die Zahl angekeimter Körner beeinträchtigen die Qualität und führen zu einer Bewertung als Futterweizen.
Landwirt stemmt Ernte gegen Wetter
Der Rapsanbau wurde erfolgreich fortgesetzt, wobei der Feuchtigkeitsgehalt durch die Witterung beeinflusst ist. Mit der Hilfe eines Glasdröschers, der Ernte- und Verbrauchsdaten automatisch erfasst, konnte das Tagesziel erreicht werden. Die Wettervorhersage für die kommenden Tage ist jedoch durchgehend regnerisch und stellt die weiteren Pläne in Frage.
Nasse Bedingungen erschweren Raps-Ernte 2025 auf landwirtschaftlichem Betrieb
Mit einem Lexion 8600 mit Terratrack-Bandlaufwerk und 12,30 Meter breitem Vario-Schneidwerk wurde die Raps-Ernte 2025 aufgenommen. Der Betrieb, der sich im östlichen Haveland nahe Berlin befindet, steht vor Herausforderungen durch hohe Bodenfeuchtigkeit und angekündigten Regen. Der Landwirt legt großen Wert auf Verlustkontrolle und möchte nicht über 1% Dreck im Raps haben. Trotz der schwierigen Bedingungen wird die Ernte mit moderner Technik bewältigt und soll als Futter genutzt werden. Für die kommende Saison stehen weitere Kulturen wie Weizen, Roggen und Erbsen auf dem Programm.
Landarbeit unter Zeitdruck durch unbeständiges Wetter
Die Haupttätigkeit war die Bodenbearbeitung auf einem sieben Hektar großen Feld. Im Zentrum standen jedoch die Sorgen um die anstehende Getreideernte. Die meisten Felder wie Roggen, Weizen und Erbsen stehen noch und müssen schnellstmöglich gedroschen werden, um Ertragseinbußen zu vermeiden. Kontinuierliche Regenfälle erfordern hierbei die Nutzung jeder trockenen Phase.
Raps-Ernte 2025 mit großen Herausforderungen
Bei der Ernte von 43 Hektar Raps wird ein Ertrag von etwa 3 Tonnen pro Hektar erzielt. Starkes Lager und das Vorkommen von Wildtieren führen zu erheblichen Verlusten. Es werden Anstrengungen unternommen, um die Ernte vor dem angekündigten Regen abzuschließen.
Ernte 2025: Raps-Ernte erfolgreich gestartet
Die Ernte des Raps für das Jahr 2025 wurde erfolgreich begonnen und zeigt bisher exzellente Ergebnisse. Bei einer sehr niedrigen Feuchtigkeit von 6 % und Erträgen, die bei 4,2 Tonnen pro Hektar liegen, kann von einem vielversprechenden Start gesprochen werden. Ziel ist es, eine Fläche von 60 Hektar noch bevor starkere Regenfälle eintreffen, abzuarbeiten.
Wetter verzögert Ernteeinsatz auf dem Acker
Aufgrund anhaltender Regenfälle mussten die geplanten Erntearbeiten auf dem Acher vorerst ausgesetzt werden. Da die Feldarbeiten nicht möglich sind, wurde die Auseinandersetzung mit einem Dokumentarfilm über die industrielle Landwirtschaft in den USA als Alternative geplant.
Modernes Landwirtschaftsgerät im Praxiseinsatz
Ein neues Landwirtschaftsgerät wurde für die praktische Arbeit auf dem Feld eingesetzt. Es wurde ein Stoppelsturz durchgeführt, um mit einer Scheibenegge das Ausfallgetreide gezielt umzuwühlen. Durch den Einsatz der Maschine wurde der Boden für die anschließende Saat vorbereitet.
Die Gerstenernte 2025 beginnt mit ersten Prognosen
Es wurde mit der Gerstenernte für das Jahr 2025 begonnen. Bei der ersten Drescherprobe zeigte sich eine Feuchte von 13,2 Prozent. Die Prognose für den Ertrag liegt bei etwa 5 Tonnen pro Hektar, jedoch sind die Werte im Feld stark schwankend, von Ecken mit 7 bis 8 Tonnen bis zu solchen mit nur 3 oder 4 Tonnen. Als Tagesziel sind 16 Hektar anvisiert.
Landwirt dokumentiert Ernte 2025 auf 53 Hektar
Die Ernte auf dem großen Feld schreitet voran. Die Erträge sind stark schwankend und bewegen sich je nach Bodeneigenschaften im Schnitt bei 6,5 bis 7 Tonnen. Es wurde die Funktion der Verlustschale erklärt und die Notwendigkeit der Einstelloptimierung am Drescher festgestellt, um die Erntequalität zu verbessern und Verluste gering zu halten.